4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man fühlt sich wie in einer großen Familie, wo sich einfach alle richtig gut verstehen und jeder für den anderen da ist.
Ich kann nichts schlechtes sagen.
Es gab zuletzt unterschiedliche Vertragsmodelle innerhalb der Teams bei gleicher Tätigkeit, was manche etwas ungerecht empfanden. Hier sollte zukünftig eine einheitliche Vertragsstruktur realisiert werden. Ein zweiter Punkt ist, dass man sich nicht zurückziehgen kann, wenn man ungestört arbeiten möchte. Durch das Großraumbüro kann man selten konzentriert arbeiten. Hier sollten zusätzliche Räume geschaffen werden, auch wenn es nur Trennwände sind.
Insgesamt kann ich schon sagen, dass eine gute Arbeitsatmosphäre herscht! Die Vertragsstruktur könnte allerdings überarbeitet werden, damit Kollegen innerhalb eines Teams bei gleicher Arbeit und Arbeitszeit auch das gleiche Arbeitszeitmodell haben.
Einige haben immer was zu meckern, fühlen sich aber so wohl, dass sie sich nichts anderes vorstellen können. L2B hat ein besseres Image verdient, da sich die letzten Jahre doch einiges getan hat.
Es gibt Kernarbeitszeiten, an die man sich richten muss. Aber iaußerhalb dieser Zeiten ist man relativ flexibel, was die Arbeitszeiten angeht, solange man auf die Soll-Stunden kommt und die eigenen Projekte innerhalb des Timings bearbeitet. Es gibt aber auch viele stressige Tage, an denen echt viel zu tun ist, womit man klarkommen muss. Diese mehrgeleistete Arbeit kann man aber ausgleichen, indem man z.B. an Tagen, an denen weniger zu tun ist, etwas früher geht. Es wird auch Rücksicht auf Familien gegeben, z.B. dass viele nur halbtags arbeiten. Dies führt allerdings nicht selten zu Kapazitätsproblemen.
Es gibt schon Möglichkeiten, z.B. von der Mediengestaltung in den Client Service zu wechseln, wenn der Bedarf da ist oder eine Stelle frei wird. Aber sonst sind die Aufstiegsmöglichkeiten eher gering.
Intern wird versucht, die Kollegen zu fördern, damit der Umgang mit unterschiedlichsten Programmen erlernt wird und man vielseitiger einsetzbar ist. Dass L2B aber extern geführte Weiterbildungen fördert, ist mir nicht bekannt.
Es wird ein für die Branche übliches Gehalt ausbezahlt.
Unsere Umweltscouts geben regelmäßig Vorschläge an die GF. Auch wenn nicht alles realisiert wird, es wird schon darauf geachtet, dass das Unternehmen umweltbewusst agiert - nicht nur im Büro, sondern auch bei dem Endprodukt.
Über die Kollegen kann ich kein schlechtes Wort verlieren. Es sind alle einfach super nett und jeder ist für den anderen da. Man unterstützt sich, wo man nur kann.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Die Vorgesetzten haben natürlich ihre Ziele. Aber sie wissen auch, dass dies nur gemeinsam mit dem gesamten Team erreicht werden kann. In vielen Entscheidungen werden die Kollegen auch mit einbezogen und wenn es doch mal Sorgen gibt, steht die Tür immer offen sodass gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird.
Es ist ein Großraumbüro und der Lärmpegel ist schon nicht ohne. Die Vorgesetzten kümmern sich aber darum, dass der Lärmpegel zukünftig reduziert wird. Die Technik ist aber auf dem neusten Stand.
In regelmäßigen Meetings werden über aktuelle Themen und zukünftige Planungen gesprochen.
Ein bunter Haufen, gefühlt ohne irgendwelche Hirachien. Hier ist wirklich jeder wilkommen und jeder und jede hat die gleiche Chancen.
Jedes Projekt hat seine eigene Herausvorderung. Und wenn es doch mal kompliziert werden sollte, unterstützt man sich gegenseitig.
Kompetente Arbeitnehmer fallen nicht vom Himmel. Statt aber das Potenzial der Mitarbeiter zu erkennen, zu loben und zu fördern - ggf. auch mal zu kritisieren wo nötig, aber auf konstruktive Weise -, wird einem hier recht schnell vermittelt, dass man am falschen Ort und nicht zu gebrauchen ist. Kommunikation fängt häufig erst da an, wo Fehler und Probleme auftauchen. Lösungsvorschläge seitens der Führung werden selten bis gar nicht an den Tag gelegt, an Empathie mangelt es nur zu oft. Unfähige Kollegen werden aus Sympathie befördert, wohingegen gute und zuverlässige Kräfte zurückgelassen werden. Alles in allem eine Vollkatastrophe.
Es ist mir ein Rätsel wie man es schafft, diesen Schein jahrelang zu wahren...
Flexible Arbeitszeiten, ansonsten fällt mir aktuell leider nicht mehr viel Positives ein.
Fehlende Kommunikation
Ungeschulte Führungskräfte
Katastrophale Zustände beim Thema Human Ressources
Nasenpolitik
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Führungskräfte weiterbilden oder austauschen! Ganz viele sind gerade unzufrieden, da MUSS was getan werden. Seht das Potenzial eurer Mitarbeiter und fördert sie, sonst sind bald viele weg.
Auch die Arbeit im HR ist seit einem Jahr ein absolutes Armutszeugnis für ein so großes Unternehmen. Da muss auch von den Führungskräften mehr Druck kommen und nicht immer alles totgeschwiegen werden. Und bitte mehr Kommunikation, nicht nur im Bezug auf das aktuelle Abrechnungsthema sondern generell!
Lob kommt selten an, negatives Feedback hingegen wird direkt weitergeleitet. Fairness ist auch ein Fremdwort bei den Vorgesetzten. Ständige Kontrolle der Buchungszeiten und Fehleranalyse auf absurdem Niveau gibt einem als Mitarbeiter ein ganz ungutes Gefühl.
Da wurde die letzten Jahre viel falsch gemacht, was auch das Bild nach Außen verändert hat.
Wie oben schon erwähnt, wenn du ihnen passt, hast du auch mal als Frau eine Chance, ansonsten sieht man nur Männer in der Führungsebene. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es so gut wie keine.
Auch hier wieder Nasenpolitik, die Höhe des Gehalts hat nichts mit den Kenntnissen und mit der Qualität der Arbeit zutun.
Da kann man noch mehr machen, aber das Unternehmen ist auf einem guten Weg.
Kommt auch auf die Abteilung an aber für viele wohl das Einzige, was sie dort noch hält, der Zusammenhalt der Kollegen.
No offense, aber viele "alte Hasen" können machen was sie wollen, dort wird nicht streng durchgegriffen, wenn es darum geht, neue Prozesse zu erlernen oder auszuführen. Da fehlt definitiv das Durchsetzungsvermögen bei den Führungskräften.
Für mich eine Katastrophe. Ungeschulte Führungskräfte, die absolut kein Feingefühl haben. Unprofessionelle Kommentare sind an der Tagesordnung, Probleme von Mitarbeitern werden ignoriert, wenn das Thema zu unangenehm wird. Nasenpolitik auf höchstem Niveau.
Da hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Trotzdem auch noch Luft nach oben.
Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern fehlt, das meiste erfährt man über den Flurfunk, der übrigens sehr gut funktioniert. Wichtige Infos werden zurückgehalten, Probleme werden nicht besprochen sondern einfach ignoriert oder es kommt die Standardantwort: "Wir wissen es ja." - es ändert sich aber nichts.
Wenn du als Frau ihrem Typ entsprichst, wirst du gepusht, ansonsten gibt es keine Möglichkeit, im Unternehmen aufzusteigen. Wiedereinsteigerinnen wird es oft schwer gemacht, es gibt keine richtige Einarbeitung und wenn du reduziert arbeitest, hast du direkt einen Stempel auf der Stirn, wirst nicht ernst genommen und aus vielem direkt raus genommen weil du ja "nur" halbtags arbeitest.
Kommt auf die Abteilung an.
Gehalt kommt pünktlich
Führungskräfte die wissen, wie man zeitgerecht führt
Man möchte mehr sein, als man ist
Das Unternehmen ist nicht bekannt
Okay
Weiterbildung gibt es nicht
Nicht bekannt
Okay
Es gibt kaum ältere Kollegen
siehe oben
Die Führung sonnt sich in ihrem eigenen Spiegelbild
Es kommt darauf an