Viel Luft nach oben…
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man sehr viele nette KollegenInnen
um sich hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.
Verbesserungsvorschläge
Wenn man sich schon die Mühe macht, Kritik von den Mitarbeitern einzusammeln, wäre es vielleicht auch sinnvoll, diese Kritikpunkte anzugehen und daran zu wachsen.
Führungskräfte als solche auch wirklich ausbilden und nicht nur Pöstchen verteilen an Leute, die keine Menschenkenntnis haben und nur leeres Geschwafel von sich geben.
Arbeitsatmosphäre
Unter den Kollegen gut, leider aber immer noch eine typische 2 Klassen Gesellschaft (Juristen / Business Service).
Wenn man einen netten Vorgesetzten hat ist es super, ansonsten teilweise mittelalterlich…
Image
Mehr Schein als Sein. Nach außen wird sich sehr viel Mühe gegeben, in einem guten Licht zu erscheinen, intern rumpelt es teilweise gewaltig.
Karriere/Weiterbildung
Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.
Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams meistens super.
Umgang mit älteren Kollegen
Leider schlecht. Teilweise werden diese ein Leben lang verheizt und dann als Dankeschön ein paar Jahre vor der Rente aufs Abstellgleis „geparkt“ bis diese von alleine gehen an an BoreOut eingehen.
Vorgesetztenverhalten
Viele sind nett und sozial, einige allerdings verhalten sich wie römische Imperatoren. Führen muss man LERNEN, das lernt man NICHT im Jurastudium und NEIN, nur weil man finanziell privilegiert ist oder bereits so geboren wurde ist man nicht von Natur aus eine gute Führungskraft. Manieren kann man leider nicht mit der goldenen Kreditkarte kaufen :-( Selbst ein „guten Morgen“ ist für den ein oder anderen scheinbar zu viel verlangt.
Arbeitsbedingungen
Schöne moderne Büros in guter Lage.
Kommunikation
Sehr viel Luft nach oben.
Gleichberechtigung
Die richtige Richtung ist eingeschlagen. Die Frauenquote steigt.