Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 4,0Image
- 3,5Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,7Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 158 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 158 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Rabatte
Homeoffice
Betriebsarzt
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Hund erlaubt
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ein professionelles, internationales Umfeld mit hohen Qualitätsstandards und spannenden Projekten.
Wer Struktur, Präzision und anspruchsvolle Aufgaben schätzt, ist hier genau richtig.
Die Zusammenarbeit auf Arbeitsebene ist meist kollegial und verlässlich, und die technische Ausstattung ist sehr gut.
Zudem gibt es gute Benefits, regelmäßige Events und eine zentrale Lage.
Flexible Arbeitszeit
Man kann jeder Zeit mit ihm sprechen
Super Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten
Insbesondere der Umgang unter den Kollegen. Alle (ich kann hier nur für meine Team sprechen) sind hilfbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Entscheidungen werden zunehmend zentral von UK aus gesteuert.
Dadurch fehlt es in Deutschland an greifbaren Ansprechpartnern für die eigene Entwicklung, und lokale Erfahrungen sowie Expertise fließen weniger in strategische Überlegungen ein.
Veränderungen werden häufig top-down umgesetzt, was zu Unsicherheit führen kann.
Kommunikation und Feedbackkultur sind verbesserungswürdig.
Nichtjuristische Bereiche leisten viel, erhalten aber weniger Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.
Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!
Wertschätzung äußert sich auch im Gehalt. Während die Gehälter für Anwälte stetig steigen, lässt die Gehaltsstruktur bei Werkstudenten stark zu wünschen übrig, besonders in Metropoleregionen wie Frankfurt.
- keine flexiblen Arbeitszeiten (9-18 Uhr war eigentlich Pflicht)
- Homeoffice sollte ausgebaut werden
Verbesserungsvorschläge
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe – insbesondere bei Veränderungen, Personalentscheidungen und aktuell laufenden Umstrukturierungen.
Die Business-Services-Teams sollten stärker in strategische Prozesse eingebunden werden, da sie maßgeblich zum Gesamterfolg beitragen.
Führungskräftetrainings mit Fokus auf Teamführung, Motivation und Feedback würden die interne Zusammenarbeit und Unternehmenskultur deutlich stärken.
Bessere Vorbereitung der Wimis in das Rechtsgebiet in dem sie arbeiten, etwas flexiblere Beginn/Ende Arbeitszeit
Die Ausbildung sollte effizienter sein
"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei ...
Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von Linklaters LLP ist Arbeitsbedingungen mit 4,1 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Keine Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten, da zu viele Personen in einem Zimmer.
Ich gehe sehr gerne ins Büro, da die Räumlichkeiten sehr schön sind. Zudem gibt es am Standort München eine sehr leckere Kantine. Allerdings ist die Arbeit innerhalb der 40 Std. nicht zu schaffen, daher muss man leider die Extrameile gehen.
Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand
Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.
Schönes Büro, gut mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Linklaters LLP ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Es ist letztlich eine Großkanzlei, es gibt längere und kürzere Arbeitstage. Allen in Allem aber machbar und wie erwartet
Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.
Schreibt man sich auf die Fahne, aber es wird nicht gelebt! Wenn die Partner sagen, man muss länger bleieben. ist dies ein gestzt! Einspruch abgewiesen!
Homeoffice wird angeboten,auf dem Blatt und nicht für alle! Es vwird verlangt jeden Tag vor Ort zu sein!
Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,5 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Keinerlei Aufstiegschancen für Assistenz, jedoch jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten (Soft Skills und zu nutzenden Programme)
Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.
Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.
Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!
Im Assistenz Bereich keine Karriere möglich.
Für Juristen & Co. ja, für den Rest nein. Es bleibt einem nur das Gehen am Ende übrig.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Linklaters LLP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet Linklaters LLP besser ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 77% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Linklaters LLP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 150 Bewertungen schätzen 69% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 35 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Linklaters LLP als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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