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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Unternehmensweit zusammenarbeiten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 156 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein professionelles, internationales Umfeld mit hohen Qualitätsstandards und spannenden Projekten.
Wer Struktur, Präzision und anspruchsvolle Aufgaben schätzt, ist hier genau richtig.
Die Zusammenarbeit auf Arbeitsebene ist meist kollegial und verlässlich, und die technische Ausstattung ist sehr gut.
Zudem gibt es gute Benefits, regelmäßige Events und eine zentrale Lage.
Flexible Arbeitszeit
Super Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten
Man kann jeder Zeit mit ihm sprechen
Es werden viele Benefits angeboten und die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.
Entscheidungen werden zunehmend zentral von UK aus gesteuert.
Dadurch fehlt es in Deutschland an greifbaren Ansprechpartnern für die eigene Entwicklung, und lokale Erfahrungen sowie Expertise fließen weniger in strategische Überlegungen ein.
Veränderungen werden häufig top-down umgesetzt, was zu Unsicherheit führen kann.
Kommunikation und Feedbackkultur sind verbesserungswürdig.
Nichtjuristische Bereiche leisten viel, erhalten aber weniger Sichtbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!
Wertschätzung äußert sich auch im Gehalt. Während die Gehälter für Anwälte stetig steigen, lässt die Gehaltsstruktur bei Werkstudenten stark zu wünschen übrig, besonders in Metropoleregionen wie Frankfurt.
- keine flexiblen Arbeitszeiten (9-18 Uhr war eigentlich Pflicht)
- Homeoffice sollte ausgebaut werden
Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.
Mehr Kommunikation auf Augenhöhe – insbesondere bei Veränderungen, Personalentscheidungen und aktuell laufenden Umstrukturierungen.
Die Business-Services-Teams sollten stärker in strategische Prozesse eingebunden werden, da sie maßgeblich zum Gesamterfolg beitragen.
Führungskräftetrainings mit Fokus auf Teamführung, Motivation und Feedback würden die interne Zusammenarbeit und Unternehmenskultur deutlich stärken.
Bessere Vorbereitung der Wimis in das Rechtsgebiet in dem sie arbeiten, etwas flexiblere Beginn/Ende Arbeitszeit
Die Ausbildung sollte effizienter sein
"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei ...
Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.
Der am besten bewertete Faktor von Linklaters LLP ist Image mit 4,3 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).
Das Image von Linklaters ist sehr gut in der Anwaltsbranche. Im Ranking sind sie unter den Top10 Arbeitgebern für Juristen.
Ganz gut bis auf die ...-Skandale
durchweg nur Positives gehört über Firma
Tier 1 Kanzlei
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Linklaters LLP ist Work-Life-Balance mit 3,3 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Es ist letztlich eine Großkanzlei, es gibt längere und kürzere Arbeitstage. Allen in Allem aber machbar und wie erwartet
Durch den sehr hohen Workload baut man sehr leicht Überstunden auf. Allerdings hat man auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und es sich etwas flexible einzurichten.
Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.
Schreibt man sich auf die Fahne, aber es wird nicht gelebt! Wenn die Partner sagen, man muss länger bleieben. ist dies ein gestzt! Einspruch abgewiesen!
Homeoffice wird angeboten,auf dem Blatt und nicht für alle! Es vwird verlangt jeden Tag vor Ort zu sein!
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Keinerlei Aufstiegschancen für Assistenz, jedoch jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten (Soft Skills und zu nutzenden Programme)
Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.
Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.
Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!
Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.
Im Assistenz Bereich keine Karriere möglich.