31 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- geräumige Büros
- tolle Location
- hervorragende Reputation
- als Werkstudent keine Überstunden
s.o.
- Moderne und lockere Kultur einführen, weg von der unnötigen Ernsthaftigkeit und den grimmigen Gesicherten
- mehr für Förderung unterrepräsentierter Gruppen (Migranten, Erstakademiker, Frauen mit Kindern) unternehmen
- Gefälle zwischen Partnern und anderen Mitarbeitern abschaffen sowie zwischen Anwälten und Business Teams
Als Werkstudent im Business Team, auch wenn man am Ende des Jurastudiums steht, ist man im Unternehmen praktisch nicht sichtbar. Man wird nicht mal gegrüßt oder in der Küche bemerkt.
Es war ok, also habe kein Mobbing o.ä. mitbekommen, aber als Teil des Unternehmens habe ich mich auch nach 1 Jahr nicht gefüllt.
Alle Mitarbeiter waren immer angespannt und viel zu formell, steif und kalt als würde man gleich den Bundeskanzler empfangen. Menschlichkeit, Humor und Wärme sucht man da vergebens. Viele grimmige und viel zu ernste Gesichter.
Für einen Werkstudenten war es gut. Ich hatte meine Vertragsstunden und habe auch nur diese Zeit gearbeitet, es sei denn ich blieb freiwillig da, um noch paar Euro dazuzuverdienen. Ob man das gut oder schlecht fand, weiß ich nicht, aber Überstunden durfte man immer aufschreiben und Woche darauf dann früher gehen oder ausbezahlt bekommen.
Während meiner Prüfungsphasen durfte ich meine Arbeitszeit zum lernen nutzen, wenn es nichts zutun gab.
- freier Zugang zu Coding-Plattform, um etwas programmieren zu lernen
- sonst nur Routineaufgaben, keine Möglichkeit der Teilnahme an Weiterbildungen o.ä. für Werkstudenten
- nach über 1 Jahr Arbeit als Werkstudent wurde ich als juristischer Praktikant abgelehnt, das finde ich sehr schade; da hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht
Obwohl es all in all für einen Werkstudentenjob ganz ok war, lag der Lohn unter dem studentischen Tarifvertrag und daher nur knapp über dem Mindestlohn. Dafür, dass Volljuristen da aber sechsstellig verdienen, hätte man den Studenten auch etwas mehr bezahlen können.
Meine Arbeit war vollkommen digital und es wurde einiges unternommen, um weitere Prozesse papierlos zu gestalten.
Wie es unter den Anwälten aussieht, weiß ich nicht, aber ich als Werkstudent habe in über 1 Jahr niemanden bis auf meinen direkten Vorgesetzen kennengelernt. Auf dem Flur und in der Küche wurde ich ignoriert.
Habe ein Mal jemanden aus Versehen mit "Du" in einer Mail angeschrieben, die Aufregung war groß als hätte ich denjenigen absichtlich beleidigt.
Zu Events wurde ich nicht eingeladen.
Es gab wöchentlich ein Partnerdinner mit edlem Essen, da durfte man als Student die "Reste" essen. So etwas hätte man auch für alle anderen Mitarbeiter einführen können.
Mein Vorgesetzer war ok. Er war höflich und gab konkrete Aufgaben. Hätte vielleicht noch etwas interessierter oder offener sein können, aber es gibt definitiv schlimmeres.
Waren ok. Die technische Ausstattung war sicherlich verbesserungswürdig. Es gab eine Küche mit Kaffee und Tee. Büros selber sind schön und es gab eine Klimaanlage, was bei Dresscode im Sommer lebensrettend ist.
Die konkreten Aufgaben durch den direkten Vorgesetzten wurden klar kommuniziert. Darüber hinaus keine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern.
In meiner konkreten Rolle war das Geschlecht egal, aber wie in vielen Großkanzlei waren die Partner weiß und männlich mit wenigen Ausnahmen. Je tiefer es in der Hierarchie ging, desto mehr Frauen waren es. Das finde ich sehr schade.
Anfangs wurden Entwicklungsmöglichkeiten bzgl der Aufgaben zugesichert. Letztendlich hat man immer die gleichen Routineaufgaben gemacht. Auf eigene Interessen wurde dann nicht geachtet. Für einen Werkstudenten weniger schlimm, aber man hätte es definitiv klarer kommunizieren können.
Die Aufgaben empfand ich zum großen Teil auch als etwas überflüssig; man hatte keinen Impact und so wirklich habe ich meine Rolle bis zum Schluss nicht verstanden.
Als nicht-juristischer Mitarbeiter gilt man als Mitarbeiter zweiter Klasse und wird teils herablassend behandelt (Ansprachen wie "Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Business Teams Mitarbeiter" sind normal). Bei den Business Teams untereinander ist die Arbeitsatmosphäre aber familiär mit allen Vor- und Nachteilen. Leider ist noch viel Sexismus auf der Tagesordnung.
Hohe Arbeitsbelastung. Es wird nicht explizit kommuniziert, aber erwartet, dass man auch mal abends, an Wochenenden oder im Urlaub erreichbar ist. Arbeitszeit kann aber dank Agile Working halbwegs flexibel gestaltet werden. Überstunden sind kaum vermeidbar und man bekommt selten Gelegenheit, diese durch Freizeit auszugleichen.
Es werden regelmäßig gemeinnützige Projekte unterstützt und es wird auf Umweltschutz geachtet.
Viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, aber je nach Standort und Team kaum realistische Aufstiegschancen.
Die Business Teams halten zusammen.
Jeder unerfahrene Neueinsteiger bekommt tendenziell genauso viel oder mehr Gehalt als langjährige Kollegen und Kolleginnen.
Es herrscht eine gute Feedback-Kultur, man kann Probleme offen und direkt ansprechen. Ob damit aber Verbesserungen angestoßen werden, ist eine andere Frage. Meist passiert nach Gesprächen nichts.
Technik ist mittelmäßig.
Wenn man nicht am Anfang schon richtig verhandelt, hat man schon verloren. Ohne Beförderungen keine nennenswerten Gehaltssteigerungen möglich. ÖPNV-Tickets werden bis 150€ von der Sozietät übernommen.
Man hat neben dem Tagesgeschäft immer die Möglichkeit, sich in Projekte und Arbeitsgruppen einzubringen.
Die Kollegen und die spannende, abwechslungsreiche Arbeit.
Die Hierarchie im IT Bereich.
Mehr wert darauf legen gute Mitarbeiter zu halten und Aufstiegschancen zu schaffen.
Das Arbeitsklima hat grade im Letzen Jahr sehr nachgelassen sodass nun 2-3 Langjährige Mitarbeiter das Deutsche Team verlassen. Es Scheint aber auch keine bemühung zur Änderung zu geben.
Es wird immer wieder über careerpath und feedback culture geredet aber nicht sonderlich viel dafür getan. Mit ein grund warum Frustration im Team aufkommt.
Relativ fixe Arbeitszeiten, es gibt Deutschlandweit eine Agile Working policy die aber in der IT nicht wirklich umsetzbar ist.
Im IT Bereich gibt es keine relevanten aufstiegsmöglichkeiten, wenn man nicht nach England oder Polen ziehen möchte.
Es gibt zwar regelmäßige Gehaltserhöhungen, aber übers Gehalt kann nur bei Einstieg verhandelt werden. Wer also nicht gut Verhandelt kriegt dann auch über die Jahre hinweg nur mäßige anpassungen.
Es gibt einige Soziale aktionen und auch Umwelt technische bemüht man sich.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann offen über alles unter den Kollegen reden und wird auch nicht beurteilt.
Entscheidungen werden meist ohne mittun der Mitarbeiter getroffen, sodass man vor vollendete tatsachen gestellt wird. Wenn man sich über einen hohen Workload beschwert fällt auch öfters mal der satz dass man froh sein soll dass wir einen Job haben.
Feedback kultur wird sehr groß geschrieben aber leider nicht gut genug gelebt. Es fehlt oft die rückmeldung dass etwas gut war oder wo etwas besser gemacht werden kann.
Die Arbeitsverteilung ist recht spannend und man hat immer die Möglichkeit sich in den Themen einzubringen die man interessant findet.
- IT & Büroausstattung
- breites, globales Schulungsangebot zu diversen Themen
- Arbeiten auf hohem Niveau, viel Best Practice bereits etabliert
2-Klassen-Gesellschaft
Kaum Gegenpole zur Macht der Partner
Bessere Gehälter für BST-Mitarbeiter!
Am Münchner Standort ist alles deutlich familiärer als z.B. in Frankfurt. Man kennt sich untereinander, viele der Business Team Mitarbeiter & Sekretariate sind alte Hasen mit viel Wissen und Erfahrung. Eine Ellenbogengesellschaft habe ich nicht erlebt. Je nach Team und Partner kann die Arbeitsstimmung aber natürlich anders ausfallen.
Das Image von Linklaters ist sehr gut in der Anwaltsbranche. Im Ranking sind sie unter den Top10 Arbeitgebern für Juristen.
In meiner Abteilung und an meinem Standort sehr gut. Ich weiß, dass es in FFM hektischer und stressiger zugehen kann. Wenn man Home Office aufgrund von privaten Terminen machen wollte, dann ging das immer problemlos. Bei den Anwälten ist die Situation natürlich anders (lange Arbeitszeiten, ständige Erreichbarkeit), aber bei dem Gehalt auch gerechtfertigt. Als Alternative gibt es das YourLink-Modell, dass bei immer noch gutem Gehalt eine bessere W-L-B für Anwälte bietet.
Für Businessteams hängt es sehr vom Standort ab, ob es Karrierechancen gibt. Weibliche Anwälte werden stark gefördert, was ich als positiv bewerte. Anscheinend ist nun die COO Rolle an eine Frau gegangen, was klasse ist!
Für BST bzw. alle Mitarbeiter gibt es regelmäßige Vorträge zu diversen Themen, teils auch weltweit, was ich ebenfalls toll finde. Die Weiterbildung im eigenen Fachgebiet bleibt einem als BST-Mitarbeiter allerdings größtenteils selbst überlassen.
Das Gehalt von Nicht-Anwälten ist für die Metropolen der Standorte zu niedrig. Man solllte am Anfang gut einsteigen, die jährlichen Erhöhungen sind gering.
Die Sozialleistungen sind aber ok. Fahrtkosten werden bei Festangestellten bis zu 150 EUR monatlich erstattet, es gibt VWL, betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Gruppenvertrag. Auch gibt es diverse Sonderurlaubstage. 1-2 jährlich kommt der Betriebsarzt und bietet z.B. Grippeschutzimpfungen oder gesundheitliche Vorsorge an.
Umweltbewusstsein...naja.
Im sozialen Bereich wird allerdings viel gemacht. Jeder Standort hat allerlei verschiedene Institutionen und Projekte, die unterstützt werden, was ich immer sehr schön fand. Auch wird viel im Bereich Diversity & Inclusion gemacht.
In meinem Team auf gleicher Ebene und mit den anderen Kollegen, mit denen ich viel zu tun hatte, war der Zusammenhalt sehr gut.
Meines Wissens nach gut.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten / meines direkten Vorgesetzten war 1A super klasse! Das Vorgesetztenverhalten weiter oben nicht mehr so....
Die Ausstattung bei LL ist hervorragend. Das IT Equipment ist hochwertig und selbst jeder Praktikant bekommt ein gutes Headset. Auch ist die Büroausstattung mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen, Obstkorb, kostenlosen Getränken, etc. für mich mehr als befriedigend gewesen.
Die Kommunikation gerade zu Covid-Zeiten fand ich sehr gut. Am Anfang gab es alle 2 Wochen Townhalls, mit der Zeit nahm es wieder ab, weil es nicht mehr so notwendig war. In meinem Team hat auch die standortübergreifende Kommunikation meistens sehr gut geklappt.
Bei Linklaters herrscht eine ganz klare 2-Klassen-Gesellschaft zwischen Business Teams und Anwälten. In München spürt man das im direkten Umgang nicht so sehr, weil man einfach kleiner ist. Das man als profit-generierende Person mehr verdient als im Controlling/HR/IT/Marketing etc. ist verständlich, aber wenn es um Themen wie Gehaltsanhebungen und Investition in die eigene Weiterentwicklung geht, schlägt einem die 2. Klasse ins Gesicht.
Viele wiederkehrende Administrationstätigkeiten, die spannenden Themen landen eine Ebene höher. Wenn man mehr Verantwortung haben möchte, hängt das am Verhältnis mit dem Vorgesetzten, würde ich sagen.
Es gibt viele Benefits, man kann sich auf den Arbeitgeber verlassen.
Alles sind nett, und hilfsbereit.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich.
Weiterbildung wird gefördert und man kann auch in andere Bereiche wechseln.
Alle sind Respektvoll miteinander.
Hier kann man offen über alles reden.
Flexible Arbeitszeiten je nach Tagesgeschäft möglich; Ausgleich für den Abbau von Überstunden gegeben
mehr Förderungsprogramme, Angebote für Weiterbildungen auch für die Business Teams nicht nur auf Anwaltsebene
gutes Teamverständnis, Anpassung seiner Arbeitszeiten jederzeit möglich, nette Kollegen und Kolleginnen
in den Business Teams verbesserungswürdig; kaum Aufstiegschancen möglich
es werden Sozialleistungen wie Betriebsrente, VL geboten; Gehälter könnten jedoch an den Markt angepasst werden
vorwiegend verjüngtes Team
auf einzelne Wünsche wie Stehtische etc. wird eingegangen
ist hinsichtlich der Gehaltsanpassung noch optimierbar
abwechslungsreiches Arbeitsgebiet
Lage,Ausstattung und Zusatzleistungen
Gehalt, Weiterentwicklung, Klatsch&Tratsch
Gerechte Bezahlung und Umgang mit Kollegen
Hängt von der Abteilung ab. Oft Eifersucht und Ellbogenmentalität im Spiel. Es wird unterschieden ob Praxis oder Business Service (nicht Berufsträger).
Viele langjähriger Mitarbeiter, welche Betriebsblind und faul sind. Ständig ist jeder im Stress und hat keine Zeit - dies erschwert die Zusammenarbeit.
Ganz gut bis auf die ...-Skandale
Hängt auch von der Abteilung ab. Einerseits soll man keine Überstunden machen, andererseits wenn man vor 16/17 Uhr gehen möchte, heißt es warum man so früh geht?!
Hier eher nicht. Hilft aber für die nächste Stelle als Sprungbrett.
Kann man vergessen. Die einzige Chance ist es bei der Einstellung gut zu verhandeln. Später hat man Glück wenn man jährlich 2 % bekommt. Die Gehälter unter den Mitarbeitern sind nicht fair geregelt. Master und Bachelor werden gleich gestellt. Es kommt durchaus vor, dass jemand mit Master und Erfahrung weniger verdient als ein Bachelor Einsteiger - traurig !
Man bemüht sich. Teilweise widersprüchlich, da im Winter für Mandanten Weihnachtsbäume geschlagen werden und im Frühling welche neu gepflanzt werden
Viele nette Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung, ohne die man es schwer aushält.
Kann schwer beurteilt werden, da überwiegend junge Kollegen.
Viele leere Versprechen. Teilweise machen sich die Manager untereinander über die eigenen Mitarbeiter lustig. Viel Klatsch und Tratsch.
An sich ganz toll. Wenn noch die Heizung im Winter funktioniert und die Klima im Sommer wäre es perfekt
Hier ist Flurfunk angesagt. Keine direkte Kommunikation zu den Mitarbeitern.
Auch die Art und Weise der Kommunikation unter den Mitarbeitern verläuft nicht immer schön - teilweise gezicke und Missgunst.
Keine Gleichberechtigung in den Punkten Geschlecht, Abschluss / Bildung, Berufserfahrung / Gehalt
Hängt teilweise von der eigenen Motivation ab. Dies wird teilweise durch die fehlende Information der sehr Beschäftigten Kollegen behindert, da man schwer vorankommt.
Allen Mitarbeitern werden Stehtische und sehr bequeme Stühle zur Verfügung gestellt, was den Rücken enorm schont.
Der Umgangston ist sehr verbesserungswürdig.
Mitarbeiter im Bereich Business Service mehr wertschätzen. Die Managerebene unbedingt verpflichtet an Mitarbeiterführungsprogrammen teilzunehmen, um einen besseren Umgangston zu erzielen. Gehälter an die Qualifikation anpassen, sodass kein Mitarbeiter z.B. mit einem Master-Abschluss und Berufserfahrung weniger verdient als sein neuer Kollege. So werden auch Mitarbeiter gehalten und man muss sich nicht immer nach kurzer Zeit wieder neue Mitarbeiter suchen.
schlechte Arbeitsatmosphäre, da unzufriedene Mitarbeiter im Bereich Business Services, die einen nur runter ziehen.
Zwar wird damit geprahlt, aber Überstunden sind an der Tagesordnung.
Weiterbildungsmaßnahmen werden versprochen, aber sehr sehr schwer auch gewährt.
Eine entsprechende Gehaltserhöhung gibt es nicht. Höchstens 2-3% jährlich. Unter den Kollegen im Business Service Bereich herrschen drastische Gehaltsunterschiede, trotz gleicher Qualifikationen.
Es gibt den einen oder andere netten Kollegen, auf den man sich verlassen kann, aber ist leider sehr sehr selten.
Leider ist die Managerebene in allen Business Service Bereichen scheinnett und nicht fähig sein Team zu führen.
In den Büroräumlichkeiten wird es sehr schnell stickig. Wenn Kollegen dazu nicht auf ihre Körperhygiene achten, entstehen ziemlich schnell unangenehme Gerüche.
Alles wird geheim gehaltenen und nicht kommuniziert. Man erfährt nur zufällig etwas.
Durch den Vorgesetzten wird in jeder Abteilung versucht die Mitarbeiter gegeneinander aufzuhetzen, indem unbegründet einer mehr gefördert wird als der andere. In jeder Business Service Abteilung herrschen zwischen den Kollegen sehr hohe Gehaltsunterschiede, trotz gleicher Qualifikation.
Hängt vom Bereich ab.
Das wirklich gute interne (und internationale) Weiterbildungsprogramm
Hierarchie, Zweiklassengesellschaft (Berufsträger vs. restliches Personal)
Karrieremöglichkeiten transparenter machen und keine falschen Vorstellungen vermitteln (z. B. zur Möglichkeit zum Manager aufzusteigen...)
Innerhalb des Teams sehr gut. Teamübergreifend mit anderen Funktionen kann mühsam sein, kommt immer auf den Einzelfall an.
Eher so lala. Man ist bemüht um Sozialbewusstsein, d.h. viele Community Investment Programme, Umweltschutz ist eher nur ein Thema und da wird aus meiner Sicht nicht so viel konkret gemacht
Gute interne Weiterbildungsmöglichkeit auch für Business Teams
Kann mitunter stressig sein. Wenn das Team stimmt, dann sind die Bedingungen aber gut, wie in meinem Fall
Ist ok, auch wenn woanders besser bezahlt wird.
Tolles Arbeitsumfeld, Möglichkeit an internationalen Projekten mitzuarbeiten.
Zusatzleistungen
Kommunikation
Neben den Berufsträgern gibt es auch die "anderen", die man nicht vergessen sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist in jeden Bereich unterschiedlich. Es gibt wirklich sehr nette und hilfsbereite Kollegen, jedoch gibt es auch einige unangenehme Sesselfurzer. Alteingesessen Mitarbeiter, die Motivationslos sind und wenn man sie anspricht oder um Unterstützung fragt direkt explodieren. Alle sind immerrrrrr sehr bussy und wollen natürlich nicht gestört werden, da sie keine Zeit haben.
Ist okay,
Es gab Tage, indem mal um 7 anfängt und um 21 Uhr das Büro verlässt = Wertschätzung gleich null. Wenn man gegen 16 oder 17 Uhr nachhause gegen will, wird blöd geschaut (über 15 Uhr wollen wir gar nicht reden)! Hier muss auch Glück haben, einige dürfen krank sein, wenn sie krank sind - und andere arbeiten von zuhause aus, obwohl sie krank sind.
Nicht hier, außer du kriechst ganz tiefff ins Popo-Loch...
Verhandlung ist alles - Hol am Anfang vor (Vertragsunterzeichnung) alles raus, später gibt es nichts! (höchstens 2 % Inflationsausgleich - wenn überhaupt ;-) )
Im Wintern werden die Bäume für die Mandanten gefällt und im Sommer wieder zur Umweltaktivität eingepflanzt
Gerne schiebt man schon die Schuld auf die Kollegen, da man sein Gesicht nicht verlieren möchte. Die Urlaubsvertretung ist auch nicht wirklich vorbildlich - nur wirklich das nötigste wird gemacht. Wenn jedoch die Urlaubsvertretung der "oldies" (damit nicht ältere Mitarbeiter gemeint, sondern Kollegen, welche vor einem angefangen haben) nicht perfekt gemacht wird, gibt es wieder ärger. Der Urlaub wird einem nicht gegönnt.
Keine Auffälligkeiten, keine Diskriminierung!
Es gibt gute Führungskräfte, jedoch aber auch andere, welche man in die Tonne klopfen kann. Der Ton macht die Musik - und dieser ist nicht immer herzlich. Kündigungen werden schnell persönlich genommen, Zusatzzahlungen oder andere "freiwillige" Leistungen werden plötzlich gestrichen.
Nettes Büro (Im Winter funktioniert die Heizung nicht)
Gutte Zusatzleistungen wie Kaffee (inkl. Milch und Zucker), Obst und Wasser
Gute Benefits (Rabatte)
Kommunikation ist ok. Einige wichtige Themen werden erst kurzfristig angesprochen. Oft wenn man Fragen zur Weiterbildung oder Gehaltsentwicklung hat, heißt es "wir schauen mal" oder "wir haben noch keine Info aus London dazu" - und zack ist das Budget zu und dann kommt die Aussage "Ne wir haben dieses Jahr kein Budget dafür". Wie oben erwähnt, kann die Kommunikation mit den alteingesessen Mitarbeiter sehr unangenehm und aggressiv verlaufen. Attention!
Menschlich: JA.
Gehaltstechnisch: NEIN.
Unabhängig vom Alter, Qualifikation etc. Unterschiede gibt es überall. Führungskräfte verdienen super. Einsteiger sehr schlecht (außer man hat gut verhandelt)!
Eigeninitiative ist ganz wichtig, von alleine kommt nichts. Die Einarbeitung kann gut laufen, aber es gibt auch einige Kollegen, welche sich selbst überlassen werden.
So verdient kununu Geld.