80 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit Anwälten, Sekretärinnen und anderen Teams macht Spaß. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett.
Gute Auswahl an frischen Obst in der Küche.
Veraltete Regelungen und Unflexibilität. Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten.
Schlechte Bezahlung.
Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.
War insgesamt okay. Weder besonders gut noch schlecht.
Mehr Schein als Sein. Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Diversity/Inclusion sowie ein hohes Umweltbewusstsein und sieht sich selbst als eine Topkanzlei, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Abgesehen vom hohen Umweltbewusstsein merkt man davon allerdings relativ wenig im Alltag.
Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.
Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.
Recht gute Benefits aber (in den Business Teams) sehr schlechte Bezahlung.
Das Unternehmen schreibt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein ganz groß auf die Flagge und strebt hierbei stetig Verbesserungen an. Dennoch entsteht beispielsweise im Rahmen der unternehmensinternen Events teilweise unglaublich viel unnötiger Plastikmüll.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.
Der Großteil der Kollegen ist relativ jung. Es gibt auch einige Kollegen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Diese werden allerdings nicht besonders geschätzt/gefördert.
Entscheidungen kommen von oben. Kritik/Feedback ist sehr unsachlich und emotional.
Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.
Es gibt regelmäßige Calls/Meetings in denen aktuelle Entwicklungen/Probleme besprochen werden.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf seine Quoten zu erfüllen.
Es gibt einige verschiedene Aufgaben. Diese folgen i.d.R. allerdings einem festen Prozess, daher gibt es keinen Freiraum "wie" die Aufgaben erledigt werden können.
Sehr gute Partner, die ihre Mitarbeiter gut führen und unterstützen
In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.
Bessere Führungsqualitäten in den Business Teams. Leider bekommen die Partnerinnen und Partner die schlechte Führungsqualität in den Teams nicht mit. Ich bin mir sicher, dass die Partnerinnen und Partner hier eingreifen und handeln würden.
Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).
Es wird viel angeboten, was reizend ist aber bei der Umsetzung hakt es. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Unterstützung/Hilfe wird erst angeboten, wenn es schon zu spät ist.
Keine Karriereperspektive trotz vieler Weiterbildungsangebote
Schlechte Bezahlung in den Business Teams
Sehr gut bei der Umsetzung und Verwirklichung
Angenehmes, kollegiales Arbeiten miteinander, Teams arbeiten gut miteinander
Eingestellt werden eher jüngere Mitarbeiter, die für weniger Gehalt eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter. Thema Ageism scheint hier nicht verfolgt zu werden.
Insbesondere in den Business Team Führungsposition herrscht eine sehr schlechte Leitung/Führung. Manager/innen reden oft schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter, ein sehr hohes Klatsch Tratsch Niveau und dadurch ein „Anschwärzungsverhalten“, da nicht mit dem Kollegen, sondern über den Kollegen gesprochen wird. Leider eine sehr schlechte Führungsqualität.
Die Zuarbeit direkt zum Partner wiederum ist sehr gut und macht Spass.
Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand
keine klare Kommunikation insbesondere über den tatsächlichen Aufgabenbereich ist nicht gegeben
Zweiklassengesellschaft. Für die Business Teams wird nicht genügend unternommen, um sie zu halten (schlechte Bezahlung im Vergleich zum Markt)
Insbesondere der Umgang unter den Kollegen. Alle (ich kann hier nur für meine Team sprechen) sind hilfbereit und unterstützen sich gegenseitig.
Das mit der Work-Life-Balance ist so eine Sache. Überstunden (zumindest zum Teil) sind schon mit Gehalt abgegolten. Überstunden fallen häufig an.
Diesen empfinde ich in den Businessteams als sehr gut. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und untersttzen sich gegenseitig.
Grundsätzlich sicher interessante Aufgaben. In meiner Position leider nicht das, was man mir im Bewerbungsgespräch beschrieben hat.
Tolles Betriebsklima, gute Ausstattung
Transparentere Kommunikation durch das Management
Klarere Career Paths und bessere Unterstützung auf dem Weg
Schönes und modernes Büro im Frankfurter Zentrum
Misstrauen, Lästereien und Gehässigkeit
Alle Mitarbeiter gleich behandeln - es gab Lieblinge, die bessere Aufgaben bekommen haben, deren Urlaube eher gewährt wurden und mit denen insgesamt besser umgegangen wurde. Das feindliche Arbeitsklima sollte verändert werden, einige Kolleginnen und ich hatten Angst Themen und Fragen zu äußern.
- geräumige Büros
- tolle Location
- hervorragende Reputation
- als Werkstudent keine Überstunden
s.o.
- Moderne und lockere Kultur einführen, weg von der unnötigen Ernsthaftigkeit und den grimmigen Gesicherten
- mehr für Förderung unterrepräsentierter Gruppen (Migranten, Erstakademiker, Frauen mit Kindern) unternehmen
- Gefälle zwischen Partnern und anderen Mitarbeitern abschaffen sowie zwischen Anwälten und Business Teams
Als Werkstudent im Business Team, auch wenn man am Ende des Jurastudiums steht, ist man im Unternehmen praktisch nicht sichtbar. Man wird nicht mal gegrüßt oder in der Küche bemerkt.
Es war ok, also habe kein Mobbing o.ä. mitbekommen, aber als Teil des Unternehmens habe ich mich auch nach 1 Jahr nicht gefüllt.
Alle Mitarbeiter waren immer angespannt und viel zu formell, steif und kalt als würde man gleich den Bundeskanzler empfangen. Menschlichkeit, Humor und Wärme sucht man da vergebens. Viele grimmige und viel zu ernste Gesichter.
Für einen Werkstudenten war es gut. Ich hatte meine Vertragsstunden und habe auch nur diese Zeit gearbeitet, es sei denn ich blieb freiwillig da, um noch paar Euro dazuzuverdienen. Ob man das gut oder schlecht fand, weiß ich nicht, aber Überstunden durfte man immer aufschreiben und Woche darauf dann früher gehen oder ausbezahlt bekommen.
Während meiner Prüfungsphasen durfte ich meine Arbeitszeit zum lernen nutzen, wenn es nichts zutun gab.
- freier Zugang zu Coding-Plattform, um etwas programmieren zu lernen
- sonst nur Routineaufgaben, keine Möglichkeit der Teilnahme an Weiterbildungen o.ä. für Werkstudenten
- nach über 1 Jahr Arbeit als Werkstudent wurde ich als juristischer Praktikant abgelehnt, das finde ich sehr schade; da hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht
Obwohl es all in all für einen Werkstudentenjob ganz ok war, lag der Lohn unter dem studentischen Tarifvertrag und daher nur knapp über dem Mindestlohn. Dafür, dass Volljuristen da aber sechsstellig verdienen, hätte man den Studenten auch etwas mehr bezahlen können.
Meine Arbeit war vollkommen digital und es wurde einiges unternommen, um weitere Prozesse papierlos zu gestalten.
Wie es unter den Anwälten aussieht, weiß ich nicht, aber ich als Werkstudent habe in über 1 Jahr niemanden bis auf meinen direkten Vorgesetzen kennengelernt. Auf dem Flur und in der Küche wurde ich ignoriert.
Habe ein Mal jemanden aus Versehen mit "Du" in einer Mail angeschrieben, die Aufregung war groß als hätte ich denjenigen absichtlich beleidigt.
Zu Events wurde ich nicht eingeladen.
Es gab wöchentlich ein Partnerdinner mit edlem Essen, da durfte man als Student die "Reste" essen. So etwas hätte man auch für alle anderen Mitarbeiter einführen können.
Mein Vorgesetzer war ok. Er war höflich und gab konkrete Aufgaben. Hätte vielleicht noch etwas interessierter oder offener sein können, aber es gibt definitiv schlimmeres.
Waren ok. Die technische Ausstattung war sicherlich verbesserungswürdig. Es gab eine Küche mit Kaffee und Tee. Büros selber sind schön und es gab eine Klimaanlage, was bei Dresscode im Sommer lebensrettend ist.
Die konkreten Aufgaben durch den direkten Vorgesetzten wurden klar kommuniziert. Darüber hinaus keine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern.
In meiner konkreten Rolle war das Geschlecht egal, aber wie in vielen Großkanzlei waren die Partner weiß und männlich mit wenigen Ausnahmen. Je tiefer es in der Hierarchie ging, desto mehr Frauen waren es. Das finde ich sehr schade.
Anfangs wurden Entwicklungsmöglichkeiten bzgl der Aufgaben zugesichert. Letztendlich hat man immer die gleichen Routineaufgaben gemacht. Auf eigene Interessen wurde dann nicht geachtet. Für einen Werkstudenten weniger schlimm, aber man hätte es definitiv klarer kommunizieren können.
Die Aufgaben empfand ich zum großen Teil auch als etwas überflüssig; man hatte keinen Impact und so wirklich habe ich meine Rolle bis zum Schluss nicht verstanden.
Exzellentes und professionelles Arbeiten, hohe Qualität der Arbeitsausstattung & Umfeld
Lediglich der Umgang mit den Mitarbeitern meines Teams war schlecht, losgelöst davon kann ich die Kanzlei als Arbeitgeber empfehlen. In anderem Teams, sowie im Legal-Bereich soll es angenehmer und wertschätzender sein.
Vorgesetzte in den Business Teams auf Führungsqualität prüfen, es darf gerade in einer Kanzlei nicht passieren, dass Mitarbeiter schikaniert werden und (arbeits-)rechtliche Basics im Umgang bewusst missachtet werden.
Die Kollegen und die spannende, abwechslungsreiche Arbeit.
Die Hierarchie im IT Bereich.
Mehr wert darauf legen gute Mitarbeiter zu halten und Aufstiegschancen zu schaffen.
Das Arbeitsklima hat grade im Letzen Jahr sehr nachgelassen sodass nun 2-3 Langjährige Mitarbeiter das Deutsche Team verlassen. Es Scheint aber auch keine bemühung zur Änderung zu geben.
Es wird immer wieder über careerpath und feedback culture geredet aber nicht sonderlich viel dafür getan. Mit ein grund warum Frustration im Team aufkommt.
Relativ fixe Arbeitszeiten, es gibt Deutschlandweit eine Agile Working policy die aber in der IT nicht wirklich umsetzbar ist.
Im IT Bereich gibt es keine relevanten aufstiegsmöglichkeiten, wenn man nicht nach England oder Polen ziehen möchte.
Es gibt zwar regelmäßige Gehaltserhöhungen, aber übers Gehalt kann nur bei Einstieg verhandelt werden. Wer also nicht gut Verhandelt kriegt dann auch über die Jahre hinweg nur mäßige anpassungen.
Es gibt einige Soziale aktionen und auch Umwelt technische bemüht man sich.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann offen über alles unter den Kollegen reden und wird auch nicht beurteilt.
Entscheidungen werden meist ohne mittun der Mitarbeiter getroffen, sodass man vor vollendete tatsachen gestellt wird. Wenn man sich über einen hohen Workload beschwert fällt auch öfters mal der satz dass man froh sein soll dass wir einen Job haben.
Feedback kultur wird sehr groß geschrieben aber leider nicht gut genug gelebt. Es fehlt oft die rückmeldung dass etwas gut war oder wo etwas besser gemacht werden kann.
Die Arbeitsverteilung ist recht spannend und man hat immer die Möglichkeit sich in den Themen einzubringen die man interessant findet.
- IT & Büroausstattung
- breites, globales Schulungsangebot zu diversen Themen
- Arbeiten auf hohem Niveau, viel Best Practice bereits etabliert
2-Klassen-Gesellschaft
Kaum Gegenpole zur Macht der Partner
Bessere Gehälter für BST-Mitarbeiter!
Am Münchner Standort ist alles deutlich familiärer als z.B. in Frankfurt. Man kennt sich untereinander, viele der Business Team Mitarbeiter & Sekretariate sind alte Hasen mit viel Wissen und Erfahrung. Eine Ellenbogengesellschaft habe ich nicht erlebt. Je nach Team und Partner kann die Arbeitsstimmung aber natürlich anders ausfallen.
Das Image von Linklaters ist sehr gut in der Anwaltsbranche. Im Ranking sind sie unter den Top10 Arbeitgebern für Juristen.
In meiner Abteilung und an meinem Standort sehr gut. Ich weiß, dass es in FFM hektischer und stressiger zugehen kann. Wenn man Home Office aufgrund von privaten Terminen machen wollte, dann ging das immer problemlos. Bei den Anwälten ist die Situation natürlich anders (lange Arbeitszeiten, ständige Erreichbarkeit), aber bei dem Gehalt auch gerechtfertigt. Als Alternative gibt es das YourLink-Modell, dass bei immer noch gutem Gehalt eine bessere W-L-B für Anwälte bietet.
Für Businessteams hängt es sehr vom Standort ab, ob es Karrierechancen gibt. Weibliche Anwälte werden stark gefördert, was ich als positiv bewerte. Anscheinend ist nun die COO Rolle an eine Frau gegangen, was klasse ist!
Für BST bzw. alle Mitarbeiter gibt es regelmäßige Vorträge zu diversen Themen, teils auch weltweit, was ich ebenfalls toll finde. Die Weiterbildung im eigenen Fachgebiet bleibt einem als BST-Mitarbeiter allerdings größtenteils selbst überlassen.
Das Gehalt von Nicht-Anwälten ist für die Metropolen der Standorte zu niedrig. Man solllte am Anfang gut einsteigen, die jährlichen Erhöhungen sind gering.
Die Sozialleistungen sind aber ok. Fahrtkosten werden bei Festangestellten bis zu 150 EUR monatlich erstattet, es gibt VWL, betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Gruppenvertrag. Auch gibt es diverse Sonderurlaubstage. 1-2 jährlich kommt der Betriebsarzt und bietet z.B. Grippeschutzimpfungen oder gesundheitliche Vorsorge an.
Umweltbewusstsein...naja.
Im sozialen Bereich wird allerdings viel gemacht. Jeder Standort hat allerlei verschiedene Institutionen und Projekte, die unterstützt werden, was ich immer sehr schön fand. Auch wird viel im Bereich Diversity & Inclusion gemacht.
In meinem Team auf gleicher Ebene und mit den anderen Kollegen, mit denen ich viel zu tun hatte, war der Zusammenhalt sehr gut.
Meines Wissens nach gut.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten / meines direkten Vorgesetzten war 1A super klasse! Das Vorgesetztenverhalten weiter oben nicht mehr so....
Die Ausstattung bei LL ist hervorragend. Das IT Equipment ist hochwertig und selbst jeder Praktikant bekommt ein gutes Headset. Auch ist die Büroausstattung mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen, Obstkorb, kostenlosen Getränken, etc. für mich mehr als befriedigend gewesen.
Die Kommunikation gerade zu Covid-Zeiten fand ich sehr gut. Am Anfang gab es alle 2 Wochen Townhalls, mit der Zeit nahm es wieder ab, weil es nicht mehr so notwendig war. In meinem Team hat auch die standortübergreifende Kommunikation meistens sehr gut geklappt.
Bei Linklaters herrscht eine ganz klare 2-Klassen-Gesellschaft zwischen Business Teams und Anwälten. In München spürt man das im direkten Umgang nicht so sehr, weil man einfach kleiner ist. Das man als profit-generierende Person mehr verdient als im Controlling/HR/IT/Marketing etc. ist verständlich, aber wenn es um Themen wie Gehaltsanhebungen und Investition in die eigene Weiterentwicklung geht, schlägt einem die 2. Klasse ins Gesicht.
Viele wiederkehrende Administrationstätigkeiten, die spannenden Themen landen eine Ebene höher. Wenn man mehr Verantwortung haben möchte, hängt das am Verhältnis mit dem Vorgesetzten, würde ich sagen.
Lage, Ausstattung und benefits
Fehlende Kommunikation/ Transparenz
Transparenz zeigen in der Kommunikation
Akzeptabel
Ausgeglichen
Auf dem Markt bekommt man mehr !
Hängt von der Abteilung ab
Abhängig von Vorgesetzten
Flurfunk
So verdient kununu Geld.