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Linklaters 
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80 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

naja

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit mit Anwälten, Sekretärinnen und anderen Teams macht Spaß. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett.
Gute Auswahl an frischen Obst in der Küche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Regelungen und Unflexibilität. Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten.
Schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.

Arbeitsatmosphäre

War insgesamt okay. Weder besonders gut noch schlecht.

Image

Mehr Schein als Sein. Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Diversity/Inclusion sowie ein hohes Umweltbewusstsein und sieht sich selbst als eine Topkanzlei, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Abgesehen vom hohen Umweltbewusstsein merkt man davon allerdings relativ wenig im Alltag.

Work-Life-Balance

Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.

Karriere/Weiterbildung

Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.

Gehalt/Benefits

Recht gute Benefits aber (in den Business Teams) sehr schlechte Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen schreibt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein ganz groß auf die Flagge und strebt hierbei stetig Verbesserungen an. Dennoch entsteht beispielsweise im Rahmen der unternehmensinternen Events teilweise unglaublich viel unnötiger Plastikmüll.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Großteil der Kollegen ist relativ jung. Es gibt auch einige Kollegen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Diese werden allerdings nicht besonders geschätzt/gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen kommen von oben. Kritik/Feedback ist sehr unsachlich und emotional.

Arbeitsbedingungen

Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Calls/Meetings in denen aktuelle Entwicklungen/Probleme besprochen werden.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen legt großen Wert darauf seine Quoten zu erfüllen.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige verschiedene Aufgaben. Diese folgen i.d.R. allerdings einem festen Prozess, daher gibt es keinen Freiraum "wie" die Aufgaben erledigt werden können.

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Nach mehrjähriger Erfahrung in diesem Unternehmen…

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Partner, die ihre Mitarbeiter gut führen und unterstützen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Führungsqualitäten in den Business Teams. Leider bekommen die Partnerinnen und Partner die schlechte Führungsqualität in den Teams nicht mit. Ich bin mir sicher, dass die Partnerinnen und Partner hier eingreifen und handeln würden.

Image

Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).

Work-Life-Balance

Es wird viel angeboten, was reizend ist aber bei der Umsetzung hakt es. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Unterstützung/Hilfe wird erst angeboten, wenn es schon zu spät ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriereperspektive trotz vieler Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung in den Business Teams

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut bei der Umsetzung und Verwirklichung

Kollegenzusammenhalt

Angenehmes, kollegiales Arbeiten miteinander, Teams arbeiten gut miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt werden eher jüngere Mitarbeiter, die für weniger Gehalt eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter. Thema Ageism scheint hier nicht verfolgt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere in den Business Team Führungsposition herrscht eine sehr schlechte Leitung/Führung. Manager/innen reden oft schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter, ein sehr hohes Klatsch Tratsch Niveau und dadurch ein „Anschwärzungsverhalten“, da nicht mit dem Kollegen, sondern über den Kollegen gesprochen wird. Leider eine sehr schlechte Führungsqualität.

Die Zuarbeit direkt zum Partner wiederum ist sehr gut und macht Spass.

Arbeitsbedingungen

Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand

Kommunikation

keine klare Kommunikation insbesondere über den tatsächlichen Aufgabenbereich ist nicht gegeben

Gleichberechtigung

Zweiklassengesellschaft. Für die Business Teams wird nicht genügend unternommen, um sie zu halten (schlechte Bezahlung im Vergleich zum Markt)


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

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Tolles Team - Guter Arbeitgeber

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Insbesondere der Umgang unter den Kollegen. Alle (ich kann hier nur für meine Team sprechen) sind hilfbereit und unterstützen sich gegenseitig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mit der Work-Life-Balance ist so eine Sache. Überstunden (zumindest zum Teil) sind schon mit Gehalt abgegolten. Überstunden fallen häufig an.

Kollegenzusammenhalt

Diesen empfinde ich in den Businessteams als sehr gut. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und untersttzen sich gegenseitig.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sicher interessante Aufgaben. In meiner Position leider nicht das, was man mir im Bewerbungsgespräch beschrieben hat.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Betriebsklima, gute Ausstattung

Verbesserungsvorschläge

Transparentere Kommunikation durch das Management
Klarere Career Paths und bessere Unterstützung auf dem Weg


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich habe mich hier gar nicht wohl gefühlt

2,6
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Linklaters LLP in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes und modernes Büro im Frankfurter Zentrum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Misstrauen, Lästereien und Gehässigkeit

Verbesserungsvorschläge

Alle Mitarbeiter gleich behandeln - es gab Lieblinge, die bessere Aufgaben bekommen haben, deren Urlaube eher gewährt wurden und mit denen insgesamt besser umgegangen wurde. Das feindliche Arbeitsklima sollte verändert werden, einige Kolleginnen und ich hatten Angst Themen und Fragen zu äußern.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mittelmäßig

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- geräumige Büros
- tolle Location
- hervorragende Reputation
- als Werkstudent keine Überstunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

- Moderne und lockere Kultur einführen, weg von der unnötigen Ernsthaftigkeit und den grimmigen Gesicherten
- mehr für Förderung unterrepräsentierter Gruppen (Migranten, Erstakademiker, Frauen mit Kindern) unternehmen
- Gefälle zwischen Partnern und anderen Mitarbeitern abschaffen sowie zwischen Anwälten und Business Teams

Arbeitsatmosphäre

Als Werkstudent im Business Team, auch wenn man am Ende des Jurastudiums steht, ist man im Unternehmen praktisch nicht sichtbar. Man wird nicht mal gegrüßt oder in der Küche bemerkt.
Es war ok, also habe kein Mobbing o.ä. mitbekommen, aber als Teil des Unternehmens habe ich mich auch nach 1 Jahr nicht gefüllt.
Alle Mitarbeiter waren immer angespannt und viel zu formell, steif und kalt als würde man gleich den Bundeskanzler empfangen. Menschlichkeit, Humor und Wärme sucht man da vergebens. Viele grimmige und viel zu ernste Gesichter.

Work-Life-Balance

Für einen Werkstudenten war es gut. Ich hatte meine Vertragsstunden und habe auch nur diese Zeit gearbeitet, es sei denn ich blieb freiwillig da, um noch paar Euro dazuzuverdienen. Ob man das gut oder schlecht fand, weiß ich nicht, aber Überstunden durfte man immer aufschreiben und Woche darauf dann früher gehen oder ausbezahlt bekommen.
Während meiner Prüfungsphasen durfte ich meine Arbeitszeit zum lernen nutzen, wenn es nichts zutun gab.

Karriere/Weiterbildung

- freier Zugang zu Coding-Plattform, um etwas programmieren zu lernen
- sonst nur Routineaufgaben, keine Möglichkeit der Teilnahme an Weiterbildungen o.ä. für Werkstudenten
- nach über 1 Jahr Arbeit als Werkstudent wurde ich als juristischer Praktikant abgelehnt, das finde ich sehr schade; da hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht

Gehalt/Benefits

Obwohl es all in all für einen Werkstudentenjob ganz ok war, lag der Lohn unter dem studentischen Tarifvertrag und daher nur knapp über dem Mindestlohn. Dafür, dass Volljuristen da aber sechsstellig verdienen, hätte man den Studenten auch etwas mehr bezahlen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine Arbeit war vollkommen digital und es wurde einiges unternommen, um weitere Prozesse papierlos zu gestalten.

Kollegenzusammenhalt

Wie es unter den Anwälten aussieht, weiß ich nicht, aber ich als Werkstudent habe in über 1 Jahr niemanden bis auf meinen direkten Vorgesetzen kennengelernt. Auf dem Flur und in der Küche wurde ich ignoriert.
Habe ein Mal jemanden aus Versehen mit "Du" in einer Mail angeschrieben, die Aufregung war groß als hätte ich denjenigen absichtlich beleidigt.
Zu Events wurde ich nicht eingeladen.
Es gab wöchentlich ein Partnerdinner mit edlem Essen, da durfte man als Student die "Reste" essen. So etwas hätte man auch für alle anderen Mitarbeiter einführen können.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzer war ok. Er war höflich und gab konkrete Aufgaben. Hätte vielleicht noch etwas interessierter oder offener sein können, aber es gibt definitiv schlimmeres.

Arbeitsbedingungen

Waren ok. Die technische Ausstattung war sicherlich verbesserungswürdig. Es gab eine Küche mit Kaffee und Tee. Büros selber sind schön und es gab eine Klimaanlage, was bei Dresscode im Sommer lebensrettend ist.

Kommunikation

Die konkreten Aufgaben durch den direkten Vorgesetzten wurden klar kommuniziert. Darüber hinaus keine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

In meiner konkreten Rolle war das Geschlecht egal, aber wie in vielen Großkanzlei waren die Partner weiß und männlich mit wenigen Ausnahmen. Je tiefer es in der Hierarchie ging, desto mehr Frauen waren es. Das finde ich sehr schade.

Interessante Aufgaben

Anfangs wurden Entwicklungsmöglichkeiten bzgl der Aufgaben zugesichert. Letztendlich hat man immer die gleichen Routineaufgaben gemacht. Auf eigene Interessen wurde dann nicht geachtet. Für einen Werkstudenten weniger schlimm, aber man hätte es definitiv klarer kommunizieren können.

Die Aufgaben empfand ich zum großen Teil auch als etwas überflüssig; man hatte keinen Impact und so wirklich habe ich meine Rolle bis zum Schluss nicht verstanden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Tolle Kanzlei, aber zwischenmenschlicher Umgang im Team absolut daneben

3,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Exzellentes und professionelles Arbeiten, hohe Qualität der Arbeitsausstattung & Umfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lediglich der Umgang mit den Mitarbeitern meines Teams war schlecht, losgelöst davon kann ich die Kanzlei als Arbeitgeber empfehlen. In anderem Teams, sowie im Legal-Bereich soll es angenehmer und wertschätzender sein.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte in den Business Teams auf Führungsqualität prüfen, es darf gerade in einer Kanzlei nicht passieren, dass Mitarbeiter schikaniert werden und (arbeits-)rechtliche Basics im Umgang bewusst missachtet werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Technology Linklaters

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und die spannende, abwechslungsreiche Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Hierarchie im IT Bereich.

Verbesserungsvorschläge

Mehr wert darauf legen gute Mitarbeiter zu halten und Aufstiegschancen zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima hat grade im Letzen Jahr sehr nachgelassen sodass nun 2-3 Langjährige Mitarbeiter das Deutsche Team verlassen. Es Scheint aber auch keine bemühung zur Änderung zu geben.

Image

Es wird immer wieder über careerpath und feedback culture geredet aber nicht sonderlich viel dafür getan. Mit ein grund warum Frustration im Team aufkommt.

Work-Life-Balance

Relativ fixe Arbeitszeiten, es gibt Deutschlandweit eine Agile Working policy die aber in der IT nicht wirklich umsetzbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Im IT Bereich gibt es keine relevanten aufstiegsmöglichkeiten, wenn man nicht nach England oder Polen ziehen möchte.

Gehalt/Benefits

Es gibt zwar regelmäßige Gehaltserhöhungen, aber übers Gehalt kann nur bei Einstieg verhandelt werden. Wer also nicht gut Verhandelt kriegt dann auch über die Jahre hinweg nur mäßige anpassungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einige Soziale aktionen und auch Umwelt technische bemüht man sich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist super. Man kann offen über alles unter den Kollegen reden und wird auch nicht beurteilt.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden meist ohne mittun der Mitarbeiter getroffen, sodass man vor vollendete tatsachen gestellt wird. Wenn man sich über einen hohen Workload beschwert fällt auch öfters mal der satz dass man froh sein soll dass wir einen Job haben.

Kommunikation

Feedback kultur wird sehr groß geschrieben aber leider nicht gut genug gelebt. Es fehlt oft die rückmeldung dass etwas gut war oder wo etwas besser gemacht werden kann.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsverteilung ist recht spannend und man hat immer die Möglichkeit sich in den Themen einzubringen die man interessant findet.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Hohes Niveau, aber 2-Klassen-Gesellschaft

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP (München) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- IT & Büroausstattung
- breites, globales Schulungsangebot zu diversen Themen
- Arbeiten auf hohem Niveau, viel Best Practice bereits etabliert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

2-Klassen-Gesellschaft
Kaum Gegenpole zur Macht der Partner

Verbesserungsvorschläge

Bessere Gehälter für BST-Mitarbeiter!

Arbeitsatmosphäre

Am Münchner Standort ist alles deutlich familiärer als z.B. in Frankfurt. Man kennt sich untereinander, viele der Business Team Mitarbeiter & Sekretariate sind alte Hasen mit viel Wissen und Erfahrung. Eine Ellenbogengesellschaft habe ich nicht erlebt. Je nach Team und Partner kann die Arbeitsstimmung aber natürlich anders ausfallen.

Image

Das Image von Linklaters ist sehr gut in der Anwaltsbranche. Im Ranking sind sie unter den Top10 Arbeitgebern für Juristen.

Work-Life-Balance

In meiner Abteilung und an meinem Standort sehr gut. Ich weiß, dass es in FFM hektischer und stressiger zugehen kann. Wenn man Home Office aufgrund von privaten Terminen machen wollte, dann ging das immer problemlos. Bei den Anwälten ist die Situation natürlich anders (lange Arbeitszeiten, ständige Erreichbarkeit), aber bei dem Gehalt auch gerechtfertigt. Als Alternative gibt es das YourLink-Modell, dass bei immer noch gutem Gehalt eine bessere W-L-B für Anwälte bietet.

Karriere/Weiterbildung

Für Businessteams hängt es sehr vom Standort ab, ob es Karrierechancen gibt. Weibliche Anwälte werden stark gefördert, was ich als positiv bewerte. Anscheinend ist nun die COO Rolle an eine Frau gegangen, was klasse ist!
Für BST bzw. alle Mitarbeiter gibt es regelmäßige Vorträge zu diversen Themen, teils auch weltweit, was ich ebenfalls toll finde. Die Weiterbildung im eigenen Fachgebiet bleibt einem als BST-Mitarbeiter allerdings größtenteils selbst überlassen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt von Nicht-Anwälten ist für die Metropolen der Standorte zu niedrig. Man solllte am Anfang gut einsteigen, die jährlichen Erhöhungen sind gering.
Die Sozialleistungen sind aber ok. Fahrtkosten werden bei Festangestellten bis zu 150 EUR monatlich erstattet, es gibt VWL, betriebliche Altersvorsorge und eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Gruppenvertrag. Auch gibt es diverse Sonderurlaubstage. 1-2 jährlich kommt der Betriebsarzt und bietet z.B. Grippeschutzimpfungen oder gesundheitliche Vorsorge an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein...naja.
Im sozialen Bereich wird allerdings viel gemacht. Jeder Standort hat allerlei verschiedene Institutionen und Projekte, die unterstützt werden, was ich immer sehr schön fand. Auch wird viel im Bereich Diversity & Inclusion gemacht.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team auf gleicher Ebene und mit den anderen Kollegen, mit denen ich viel zu tun hatte, war der Zusammenhalt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Meines Wissens nach gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten / meines direkten Vorgesetzten war 1A super klasse! Das Vorgesetztenverhalten weiter oben nicht mehr so....

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung bei LL ist hervorragend. Das IT Equipment ist hochwertig und selbst jeder Praktikant bekommt ein gutes Headset. Auch ist die Büroausstattung mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen, Obstkorb, kostenlosen Getränken, etc. für mich mehr als befriedigend gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation gerade zu Covid-Zeiten fand ich sehr gut. Am Anfang gab es alle 2 Wochen Townhalls, mit der Zeit nahm es wieder ab, weil es nicht mehr so notwendig war. In meinem Team hat auch die standortübergreifende Kommunikation meistens sehr gut geklappt.

Gleichberechtigung

Bei Linklaters herrscht eine ganz klare 2-Klassen-Gesellschaft zwischen Business Teams und Anwälten. In München spürt man das im direkten Umgang nicht so sehr, weil man einfach kleiner ist. Das man als profit-generierende Person mehr verdient als im Controlling/HR/IT/Marketing etc. ist verständlich, aber wenn es um Themen wie Gehaltsanhebungen und Investition in die eigene Weiterentwicklung geht, schlägt einem die 2. Klasse ins Gesicht.

Interessante Aufgaben

Viele wiederkehrende Administrationstätigkeiten, die spannenden Themen landen eine Ebene höher. Wenn man mehr Verantwortung haben möchte, hängt das am Verhältnis mit dem Vorgesetzten, würde ich sagen.

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Mehrfachbewertung

Die gute Bewertung kommt nur, weil negative Bewertungen seitens kununu gelöscht werden müssen! Transparenz fehlt hier...

3,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage, Ausstattung und benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Kommunikation/ Transparenz

Verbesserungsvorschläge

Transparenz zeigen in der Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Akzeptabel

Work-Life-Balance

Ausgeglichen

Gehalt/Benefits

Auf dem Markt bekommt man mehr !

Kollegenzusammenhalt

Hängt von der Abteilung ab

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von Vorgesetzten

Kommunikation

Flurfunk


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.