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25 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wenn man sich als Dienstleister versteht, perfekt

3,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Im Querschnitt tolles Team vor Ort, mit dem man sich selbst die gewünschte Atmosphäre schaffen kann.

Work-Life-Balance

Leider immer noch zu eingeschränkt, obwohl in der Theorie schon viele Möglichkeiten vorhanden. Home Office immer noch ein Kampf - einmal die Woche ist schlicht zu wenig. Arbeitszeiten meist okay, aber „Spätdienst” muss einfach nicht sein.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Aufstiegschancen für Assistenz, jedoch jede Menge Weiterbildungsmöglichkeiten (Soft Skills und zu nutzenden Programme)

Gehalt/Benefits

Ist okay. Könnte aber immer besser sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großes Engagement im Bereich Corporate Responsibility und bei Umweltthemen. Büro hat schon sehr lange ISO-Zertifizierung.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an.

Arbeitsbedingungen

Keine Möglichkeit für konzentriertes Arbeiten, da zu viele Personen in einem Zimmer.

Kommunikation

Kommt auf den Vorgesetzten, die Person gegenüber und die Situation an. Klappt bei manchen überaus gut, bei anderen hat man unendlich Wartezeiten, bis man mit seiner Arbeit weitermachen kann.

Interessante Aufgaben

Leider zu viele Druckaufgaben, die die wirklich interessanten Aufgaben überschatten.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

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Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es werden viele Benefits angeboten und die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter einstellen, sodass der Workload etwas minimiert werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Am Standort München herrscht eine sehr angenehmen und familäre Arbeitsatmostphäre.

Work-Life-Balance

Durch den sehr hohen Workload baut man sehr leicht Überstunden auf. Allerdings hat man auch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten und es sich etwas flexible einzurichten.

Karriere/Weiterbildung

Es werden vielen Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang im Kollegium ist sehr respektvoll und angenehm. Der Workload ist zwar sehr hoch, dennoch kann man immer Unterstützung einholen.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden, da sie mich immer
unterstützt, fördert und eigenverantwortlich arbeiten lässt.

Arbeitsbedingungen

Ich gehe sehr gerne ins Büro, da die Räumlichkeiten sehr schön sind. Zudem gibt es am Standort München eine sehr leckere Kantine. Allerdings ist die Arbeit innerhalb der 40 Std. nicht zu schaffen, daher muss man leider die Extrameile gehen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Nette Verpackung, aber der Inhalt enttäuscht gewaltig

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da gab es sicherlich mal einige Punkte, unter andere die theoretische Jobsicherheit (wenn nicht gerade jemand anderes intrigant an dem Stuhl sägt). Leider haben die vielen negativen Punkte der letzten Jahre so viel überschattet, dass von dem Positiven nicht mehr viel übrig geblieben ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie drastisch sich alles in den letzten fünf bis sieben Jahren zum Schlechteren hin entwickelt hat, besonders für die BT, und es einfach keinen interessiert. Dass das Management sich zwar sporadisch "volksnahe" gibt, aber in Wirklichkeit im Elfenbeinturm sitzt, völlig realitätsfern ist und für das "gemeine Volk" eigentlich gar nicht zur Verfügung steht (aber wir sind ja "One Team"...)
Dass es so viele Abfragen in Form von "Engagement Surveys" gab, in denen man dem Management mitgeteilt hat, was nicht gut läuft und was dringend geändert werden müsste, das Management sich aber taub und blind stellt und behauptet, dass doch alles in Ordnung ist.

Verbesserungsvorschläge

"Diversity, Equity, Inclusion" tatsächlich einmal leben und es nicht über all "hinpinseln", weil es halt hipp ist und man es machen muss.
Echte Wertschätzung ausdrücken und nicht ständige dieselben hohlen Phrasen dreschen, die nach dem 100. Mal gar nicht mehr ernstgenommen werden können.
Bedürfnisse der Nicht-Juristen ernst nehmen und wirklich einmal aktiv werden, statt ständig anzukündigen, dass vielleicht, ggf., eventuell, möglicherweise in 1-24 Monaten etwas passieren könnte.
Sich ernsthaft Gedanken darüber machen, warum so viele aus dem BT kündigen. Dabei handelt es ich nicht nur um die Gen Z, sondern auch um langjährige, gut ausgebildete und loyale Fachkräfte.

Arbeitsatmosphäre

War in den letzten Jahren sehr von Neid, Missgunst, Intransparenz, "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft", gegenseitigem Ausspielen (auch durch die direkte Führungskraft), Manipulation, Vitamin B, etc. geprägt.

Image

Mehr Schein als Sein; Wasser predigen, Wein saufen

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten zwischen 9 und 18 Uhr, in Stein gemeißelt, und wehe man geht mal fünf Minuten eher, weil man vielleicht mal einen privaten Termin hat.

Karriere/Weiterbildung

Für Juristen & Co. ja, für den Rest nein. Es bleibt einem nur das Gehen am Ende übrig.

Gehalt/Benefits

Sehr unterirdisch für das, was letztendlich verlangt wird. Zwar wird immer gesagt, dass man sich mit anderen Marktbegleitern vergleicht, aber das gilt nur für die Gehälter der Juristen, der (lästige) Rest ist ja uninteressant. Wenn man mehr bzw. ein höheres Gehalt haben möchte, dann wird einem geraten, sich woanders zu bewerben und nach zwei Jahren wieder zu kommen, dann hätte man bessere Chancen einen größeren Gehaltssprung zu machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zumindest irgendwelche Arbeitsgruppen, die sich regelmäßig treffen. Wäre Umwelt/Sozialbewusst sein vorhanden, dann gebe es mehr als eine Homeoffice Tag in der Woche und flexiblere Arbeitszeiten, damit eben nicht alles zur gleichen Zeit unterwegs sind und im Stadtverkehr bei Stopp and Go munter Abgase in die Luft blasen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Business Teams kann das schon ganz gut sein, es kommt einfach darauf an, in welchem Bereich. Zwischen Juristen und BT gibt es das nur sehr selten, weil dort eine "Zwei- bis Drei-Klassen-Gesellschaft" herrscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe viele Ältere erlebt, die nur noch Dienst nach Vorschrift machen und sich nicht im geringsten mit Neuem beschäftigen wollen. Da diese damit problemlos durchkommen und teilweise so hohe Gehälter haben, dass es einem schlecht wird, gehe ich davon aus, dass Linklaters einen "guten" Umgang mit älteren Kollegen hat.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer darauf an: Es gibt faire Vorgesetzte, die sich sehr bemühen (auch unter den Partnern), es gibt aber bei den BT eine große Anzahl an Vorgesetzten, die nicht aufgrund ihres Könnens und Wissens oder Ausbildung an diese Position gekommen sind, sondern eben halt nur gut im Reden (Phrasen dreschen) sind und besonders dem oberen Management nachplappern, was aber dann schon qualifizierend genug zu sein scheint.

Arbeitsbedingungen

Bist du kein Jurist/Steuerberater, bist du in der Regel nichts wert und wirst weder gefragt, noch berücksichtigt.

Kommunikation

Transparenz ist hier ein Fremdwort. Je weiter nach unten es in der Hierarchie geht, desto weniger kommt unten an. Das mag aber auch daran liegen, dass die meisten unterhalb der Juristen und Managern als "doof" betrachtet werden, besonders die Assistenzen.

Gleichberechtigung

Unter den Juristen ja. Dort werden Frau ja auch explizit in alle Himmelsrichtungen gefördert. Das kann man in den BT aber nicht erwarten.

Interessante Aufgaben

Gibt es theoretisch, aber man kann nicht erwarten, dass man dafür entlohnt/belohnt wird. Linklaters nimmt immer sehr sehr gerne, aber gibt noch nicht einmal Wertschätzung zurück. Meistens muss man sich diese Aufgaben selbst suchen und dann sehr vorsichtig sein, dass sie kurz vor Ende nicht doch noch weggenommen und als Leistung eines anderen verkauft werden.

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Equality nur bei den JuristenInnen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP (München) in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits sind gut, bekommt man aber mittlerweile fast überall!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ganz klar die Gehälter! Auch die Aussagen der VorgesetztenInnen, wie zB. „Geht doch dahin, wo das Gras grüner ist“ oder „auch wir wollen mehr verdienen, aber das geht auch nicht“! Sehr unprofessionell und demotivierend und respektlos!

Verbesserungsvorschläge

Endlich die Gehälter anpassen und zwar für alle! Es ist ein Schlag ins Gesicht, wenn ein Berufszweig immer eine massive Gehaltsanpassung bekommt und die anderen nicht!

Arbeitsatmosphäre

Wird von Tag zu Tag immer schlechter! Immer mehr Arbeit (da immer mehr Kündigungen deutschlandweit), aber nicht mehr Gehalt!

Image

Noch gut!

Work-Life-Balance

Ist im Business-Services- Teams / Assistenzbereich gut!

Karriere/Weiterbildung

Die Leistungen werden hier nicht anerkannt! Egal wieviel und wie gut man arbeitet, man bekommt noch mehr Gehalt! Wenn man Glück hat, eventuell noch ein Danke! Wer wenig arbeitet, bekommt am Meisten!

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist hier sehr weit unten! sehr viele Mitbewerber zahlen viel mehr! Diese Gehälter sind sehr alt und nicht zeitgemäß!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Steht zwar überall darauf, aber man muss nicht einmal genau hinschauen, dass dies Marketing ist! Eine riesengroße Tiefgarage mit sehr vielen hochmotorisierten Autos, keine Mülltrennung wird gelebt. Man muss nur die Mülleimer anschauen.: im Plastikmüll findet man Restmüll - trotz Kennzeichnung. Wenn man dies anspricht, bekommt man eine flapsige Antwort oder auch gar keine!

Kollegenzusammenhalt

Ist gut!

Umgang mit älteren Kollegen

Das Gehalt ist bei den Mitbewerbern als BerufseinsteigerIn viel höher.

Vorgesetztenverhalten

Der Partner/ Die Partnerin / Vorgesetzte hat nicht immer die richtigen Worte im richtigen Moment, was zu einer zusätzlichen Demotivation beitragen kann

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro, gut mit Fahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen

Kommunikation

Es wird viel versprochen, aber leider nichts getan!

Gleichberechtigung

Hier absolut nicht! Hier gibt es zwei Welten! BerufsträgerInnen und der Rest! Bei vielen langjährigen MitarbeiterInnen auch Fee-Earner und Fee-Burner bekannt


Interessante Aufgaben

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Viel Luft nach oben…

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sehr viele nette KollegenInnen
um sich hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass man zwar Kritik ausüben kann, diese aber meist versandet.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man sich schon die Mühe macht, Kritik von den Mitarbeitern einzusammeln, wäre es vielleicht auch sinnvoll, diese Kritikpunkte anzugehen und daran zu wachsen.

Führungskräfte als solche auch wirklich ausbilden und nicht nur Pöstchen verteilen an Leute, die keine Menschenkenntnis haben und nur leeres Geschwafel von sich geben.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen gut, leider aber immer noch eine typische 2 Klassen Gesellschaft (Juristen / Business Service).
Wenn man einen netten Vorgesetzten hat ist es super, ansonsten teilweise mittelalterlich…

Image

Mehr Schein als Sein. Nach außen wird sich sehr viel Mühe gegeben, in einem guten Licht zu erscheinen, intern rumpelt es teilweise gewaltig.

Karriere/Weiterbildung

Für Juristen super. Auch als Sprungbrett in andere Kanzleien toll. Für Business Services und Sekretariat wird Weiterbildung angeboten aber Karriereschritte kann man so gut wie gar nicht machen.

Potenzial im Business Service Bereich wird konsequent ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams meistens super.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider schlecht. Teilweise werden diese ein Leben lang verheizt und dann als Dankeschön ein paar Jahre vor der Rente aufs Abstellgleis „geparkt“ bis diese von alleine gehen an an BoreOut eingehen.

Vorgesetztenverhalten

Viele sind nett und sozial, einige allerdings verhalten sich wie römische Imperatoren. Führen muss man LERNEN, das lernt man NICHT im Jurastudium und NEIN, nur weil man finanziell privilegiert ist oder bereits so geboren wurde ist man nicht von Natur aus eine gute Führungskraft. Manieren kann man leider nicht mit der goldenen Kreditkarte kaufen :-( Selbst ein „guten Morgen“ ist für den ein oder anderen scheinbar zu viel verlangt.

Arbeitsbedingungen

Schöne moderne Büros in guter Lage.

Kommunikation

Sehr viel Luft nach oben.

Gleichberechtigung

Die richtige Richtung ist eingeschlagen. Die Frauenquote steigt.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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naja

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit mit Anwälten, Sekretärinnen und anderen Teams macht Spaß. Der Großteil der Mitarbeiter ist sehr nett.
Gute Auswahl an frischen Obst in der Küche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Regelungen und Unflexibilität. Fragwürdiges Vorgesetztenverhalten.
Schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte Abstand von seiner antiquierten 1-Tag-pro-Woche-Home Office-Regelung nehmen und mobiles Arbeiten verstärkt ermöglichen.
Mehr Entwicklungs-/Fortbildungsmöglichkeiten für Business Teams schaffen.
Gehalt der Business Teams aufbessern (oder wenigstens etwas an die Inflation anpassen).
Weniger bürokratische Prozesse - unglaublich viel läuft über London, so dass andere Länder/Standorte überhaupt keinen Freiraum in der Gestaltung ihrer Prozesse haben.

Arbeitsatmosphäre

War insgesamt okay. Weder besonders gut noch schlecht.

Image

Mehr Schein als Sein. Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Diversity/Inclusion sowie ein hohes Umweltbewusstsein und sieht sich selbst als eine Topkanzlei, in der die Menschen im Mittelpunkt stehen. Abgesehen vom hohen Umweltbewusstsein merkt man davon allerdings relativ wenig im Alltag.

Work-Life-Balance

Man sollte kein Leben neben der Arbeit haben. Man hört Sprüche/Sticheleien, wenn man um 17:00 Feierabend machen möchte. Home Office ist quasi ein Fremdwort.

Karriere/Weiterbildung

Auf der Anwaltsseite gibt es klare Stukturen und gute Aufstiegsmöglichkeiten.
In den Businessteams ist es quasi unmöglich aufzusteigen, da es schlichtweg keine entsprechenden Positionen gibt.

Gehalt/Benefits

Recht gute Benefits aber (in den Business Teams) sehr schlechte Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen schreibt sich Umwelt- und Sozialbewusstsein ganz groß auf die Flagge und strebt hierbei stetig Verbesserungen an. Dennoch entsteht beispielsweise im Rahmen der unternehmensinternen Events teilweise unglaublich viel unnötiger Plastikmüll.

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Großteil der Kollegen ist relativ jung. Es gibt auch einige Kollegen, die schon sehr viele Jahre im Unternehmen sind. Diese werden allerdings nicht besonders geschätzt/gefördert.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen kommen von oben. Kritik/Feedback ist sehr unsachlich und emotional.

Arbeitsbedingungen

Arbeitslaptop, höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros und gute Büroausstattung. Alles super - bis auf die extrem kleinen Fenster in den Büros.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Calls/Meetings in denen aktuelle Entwicklungen/Probleme besprochen werden.

Gleichberechtigung

Das Unternehmen legt großen Wert darauf seine Quoten zu erfüllen.

Interessante Aufgaben

Es gibt einige verschiedene Aufgaben. Diese folgen i.d.R. allerdings einem festen Prozess, daher gibt es keinen Freiraum "wie" die Aufgaben erledigt werden können.

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Nach mehrjähriger Erfahrung in diesem Unternehmen…

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Partner, die ihre Mitarbeiter gut führen und unterstützen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den Business Teams herrscht leider sehr viel Lästereien, eigentlicher Fokus auf die Arbeit fehlt somit. Nach meinen Beobachtungen suchen Manager/innen immer nach Fehlern bei ihren Teammitgliedern, anstatt sie zu bestärken und zu fördern und zwar auf kollegiale Weise. Gefühlt ist keine/r gut genug.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Führungsqualitäten in den Business Teams. Leider bekommen die Partnerinnen und Partner die schlechte Führungsqualität in den Teams nicht mit. Ich bin mir sicher, dass die Partnerinnen und Partner hier eingreifen und handeln würden.

Image

Das Image stimmt leider nicht mit der Realität überein. Handlungsbedarf bei den Führungspositionen (schlechte Führungsqualität).

Work-Life-Balance

Es wird viel angeboten, was reizend ist aber bei der Umsetzung hakt es. Home-Office wird nicht gerne gesehen. Unterstützung/Hilfe wird erst angeboten, wenn es schon zu spät ist.

Karriere/Weiterbildung

Keine Karriereperspektive trotz vieler Weiterbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Schlechte Bezahlung in den Business Teams

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr gut bei der Umsetzung und Verwirklichung

Kollegenzusammenhalt

Angenehmes, kollegiales Arbeiten miteinander, Teams arbeiten gut miteinander

Umgang mit älteren Kollegen

Eingestellt werden eher jüngere Mitarbeiter, die für weniger Gehalt eingestellt werden. Es gibt wenige ältere Mitarbeiter. Thema Ageism scheint hier nicht verfolgt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Insbesondere in den Business Team Führungsposition herrscht eine sehr schlechte Leitung/Führung. Manager/innen reden oft schlecht über ihre eigenen Mitarbeiter, ein sehr hohes Klatsch Tratsch Niveau und dadurch ein „Anschwärzungsverhalten“, da nicht mit dem Kollegen, sondern über den Kollegen gesprochen wird. Leider eine sehr schlechte Führungsqualität.

Die Zuarbeit direkt zum Partner wiederum ist sehr gut und macht Spass.

Arbeitsbedingungen

Insbesondere in der Corona Zeit, wurde darauf geachtet und vor allem viel Wert darauf gelegt, dass das Arbeitsumfeld sicher ist. Geräumige Büros, gutes IT Equipment auf neuestem Stand

Kommunikation

keine klare Kommunikation insbesondere über den tatsächlichen Aufgabenbereich ist nicht gegeben

Gleichberechtigung

Zweiklassengesellschaft. Für die Business Teams wird nicht genügend unternommen, um sie zu halten (schlechte Bezahlung im Vergleich zum Markt)


Arbeitsatmosphäre

Interessante Aufgaben

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Mittelmäßig

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Linklaters LLP in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- geräumige Büros
- tolle Location
- hervorragende Reputation
- als Werkstudent keine Überstunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

- Moderne und lockere Kultur einführen, weg von der unnötigen Ernsthaftigkeit und den grimmigen Gesicherten
- mehr für Förderung unterrepräsentierter Gruppen (Migranten, Erstakademiker, Frauen mit Kindern) unternehmen
- Gefälle zwischen Partnern und anderen Mitarbeitern abschaffen sowie zwischen Anwälten und Business Teams

Arbeitsatmosphäre

Als Werkstudent im Business Team, auch wenn man am Ende des Jurastudiums steht, ist man im Unternehmen praktisch nicht sichtbar. Man wird nicht mal gegrüßt oder in der Küche bemerkt.
Es war ok, also habe kein Mobbing o.ä. mitbekommen, aber als Teil des Unternehmens habe ich mich auch nach 1 Jahr nicht gefüllt.
Alle Mitarbeiter waren immer angespannt und viel zu formell, steif und kalt als würde man gleich den Bundeskanzler empfangen. Menschlichkeit, Humor und Wärme sucht man da vergebens. Viele grimmige und viel zu ernste Gesichter.

Work-Life-Balance

Für einen Werkstudenten war es gut. Ich hatte meine Vertragsstunden und habe auch nur diese Zeit gearbeitet, es sei denn ich blieb freiwillig da, um noch paar Euro dazuzuverdienen. Ob man das gut oder schlecht fand, weiß ich nicht, aber Überstunden durfte man immer aufschreiben und Woche darauf dann früher gehen oder ausbezahlt bekommen.
Während meiner Prüfungsphasen durfte ich meine Arbeitszeit zum lernen nutzen, wenn es nichts zutun gab.

Karriere/Weiterbildung

- freier Zugang zu Coding-Plattform, um etwas programmieren zu lernen
- sonst nur Routineaufgaben, keine Möglichkeit der Teilnahme an Weiterbildungen o.ä. für Werkstudenten
- nach über 1 Jahr Arbeit als Werkstudent wurde ich als juristischer Praktikant abgelehnt, das finde ich sehr schade; da hätte ich mir etwas mehr Wertschätzung gewünscht

Gehalt/Benefits

Obwohl es all in all für einen Werkstudentenjob ganz ok war, lag der Lohn unter dem studentischen Tarifvertrag und daher nur knapp über dem Mindestlohn. Dafür, dass Volljuristen da aber sechsstellig verdienen, hätte man den Studenten auch etwas mehr bezahlen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine Arbeit war vollkommen digital und es wurde einiges unternommen, um weitere Prozesse papierlos zu gestalten.

Kollegenzusammenhalt

Wie es unter den Anwälten aussieht, weiß ich nicht, aber ich als Werkstudent habe in über 1 Jahr niemanden bis auf meinen direkten Vorgesetzen kennengelernt. Auf dem Flur und in der Küche wurde ich ignoriert.
Habe ein Mal jemanden aus Versehen mit "Du" in einer Mail angeschrieben, die Aufregung war groß als hätte ich denjenigen absichtlich beleidigt.
Zu Events wurde ich nicht eingeladen.
Es gab wöchentlich ein Partnerdinner mit edlem Essen, da durfte man als Student die "Reste" essen. So etwas hätte man auch für alle anderen Mitarbeiter einführen können.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzer war ok. Er war höflich und gab konkrete Aufgaben. Hätte vielleicht noch etwas interessierter oder offener sein können, aber es gibt definitiv schlimmeres.

Arbeitsbedingungen

Waren ok. Die technische Ausstattung war sicherlich verbesserungswürdig. Es gab eine Küche mit Kaffee und Tee. Büros selber sind schön und es gab eine Klimaanlage, was bei Dresscode im Sommer lebensrettend ist.

Kommunikation

Die konkreten Aufgaben durch den direkten Vorgesetzten wurden klar kommuniziert. Darüber hinaus keine Kommunikation mit anderen Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

In meiner konkreten Rolle war das Geschlecht egal, aber wie in vielen Großkanzlei waren die Partner weiß und männlich mit wenigen Ausnahmen. Je tiefer es in der Hierarchie ging, desto mehr Frauen waren es. Das finde ich sehr schade.

Interessante Aufgaben

Anfangs wurden Entwicklungsmöglichkeiten bzgl der Aufgaben zugesichert. Letztendlich hat man immer die gleichen Routineaufgaben gemacht. Auf eigene Interessen wurde dann nicht geachtet. Für einen Werkstudenten weniger schlimm, aber man hätte es definitiv klarer kommunizieren können.

Die Aufgaben empfand ich zum großen Teil auch als etwas überflüssig; man hatte keinen Impact und so wirklich habe ich meine Rolle bis zum Schluss nicht verstanden.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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2-Klassen-Gesellschaft

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Linklaters LLP in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Als nicht-juristischer Mitarbeiter gilt man als Mitarbeiter zweiter Klasse und wird teils herablassend behandelt (Ansprachen wie "Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Business Teams Mitarbeiter" sind normal). Bei den Business Teams untereinander ist die Arbeitsatmosphäre aber familiär mit allen Vor- und Nachteilen. Leider ist noch viel Sexismus auf der Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Hohe Arbeitsbelastung. Es wird nicht explizit kommuniziert, aber erwartet, dass man auch mal abends, an Wochenenden oder im Urlaub erreichbar ist. Arbeitszeit kann aber dank Agile Working halbwegs flexibel gestaltet werden. Überstunden sind kaum vermeidbar und man bekommt selten Gelegenheit, diese durch Freizeit auszugleichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden regelmäßig gemeinnützige Projekte unterstützt und es wird auf Umweltschutz geachtet.

Karriere/Weiterbildung

Viele interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, aber je nach Standort und Team kaum realistische Aufstiegschancen.

Kollegenzusammenhalt

Die Business Teams halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Jeder unerfahrene Neueinsteiger bekommt tendenziell genauso viel oder mehr Gehalt als langjährige Kollegen und Kolleginnen.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht eine gute Feedback-Kultur, man kann Probleme offen und direkt ansprechen. Ob damit aber Verbesserungen angestoßen werden, ist eine andere Frage. Meist passiert nach Gesprächen nichts.

Arbeitsbedingungen

Technik ist mittelmäßig.

Gehalt/Benefits

Wenn man nicht am Anfang schon richtig verhandelt, hat man schon verloren. Ohne Beförderungen keine nennenswerten Gehaltssteigerungen möglich. ÖPNV-Tickets werden bis 150€ von der Sozietät übernommen.

Interessante Aufgaben

Man hat neben dem Tagesgeschäft immer die Möglichkeit, sich in Projekte und Arbeitsgruppen einzubringen.


Gleichberechtigung

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Leider keine gute Erfahrung

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Linklaters LLP in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich oft herablassend behandelt gefühlt. Studenten und Praktikanten werden sozial und fachlich aus dem Team ausgeschlossen.
Wenn ich etwas falsch gemacht habe, habe erst davon gehört, als im Teamcall über mich gelacht wurde.
Durch das enorme Mikromanagement wurde man sehr stark unter Druck gesetzt. Es war unangenehm Gespräche mit Kollegen zu führen, weil bekannt war, dass hinterrücks über die Studenten und Praktikanten gelästert wird.
Studenten und Praktikanten wurden mehrmals losgeschickt um das Essen für die Mittagspause der Kollegen abzuholen.

Work-Life-Balance

Ich konnte immer pünktlich gehen und meine Arbeitstage gut und flexibel einplanen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen haben sich oft untereinder beraten, wie sie Fehler vor der Vorgesetzten verbergen können.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine.

Arbeitsbedingungen

IT-Equipment vor Ort ist modern und das Frankfurter Büro sehr schön.
Open-Space Büros, in denen Telefonate störend hörbar sind.
Privater Laptop sollte für die Arbeit zuhause genutzt werden.

Kommunikation

Oftmals fehlen wichtige Informationen, sodass man in unangenehme Situationen gebracht wird und Arbeitsfehler entstehen.

Wenn man Rückfragen zu den erteilten Aufgaben gestellt hat, wurde das Gefühl vermittelt, dass diese nicht erwünscht sind und sie blieben folglich ungeklärt, was die Arbeitserledigung verlangsamte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich haben mir Spaß gemacht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.