36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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The US management team
Profit should not be the only motivation
You can easily sum up: the colleagues, management, communication are GREAT at a local level (Europe and Wuppertal in particular), the US management ruins it all
Locally great, the US management is only interested in getting richer, as quick as possible
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home-Office-Optionen
Billllich-billlich-billlich-Einstellung. Alles wird in Billiglohnländer ausgelagert - trotz guter Margen in Deutschland. Kommunikation der Konzernleitung und der höheren Vorgesetzten. Völlig empathieloses Verhalten in höheren leitenden Funktionen. Keine Unterstützung seitens des Konzerns bei schwerwiegenden Problemen, vor allem technischer Natur. Man wird in solchen Fällen mit den Problemen des Kunden völlig allein gelassen.
Dafür ist es leider zu spät. Zu retten ist da meines Erachtens nichts mehr. Ich prognostiziere, dass zumindest der Standort Wuppertal innerhalb der nächsten Jahre schließen wird. Das ist definitiv nicht die Schuld des Standorts, sondern vielmehr des Mutterkonzerns.
Früher war die Arbeitsatmosphäre in den lokalen Teams herausragend! Seitdem die Produktion aber mehr und mehr in Billiglohnländer ausgelagert wird, sind die meisten Mitarbeiter am Standort (verständlicherweise!) überlastet, unmotiviert und voller Hass auf ihren Arbeitgeber.
Die Firma sieht sich selbst als Weltmarktführer. Leider steht sie mit dieser Meinung ziemlich alleine da.
Der vielleicht größte Vorteil dieses Arbeitgebers. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden, sofern man sich selbst darum kümmert.
Es ist schon möglich, "gut klingende" Positionen mit hoher Verantwortung zu erreichen. Dafür muss man aber zwingend sehr "Mainstream" sein. Menschen mit alternativen Lebensentwürfen haben keine Chance. Eine höhere Position spiegelt sich aber in keiner Weise im Gehalt wider.
Hier gab und gibt es nur selten Probleme. Ausnahme: siehe unter "Arbeitsatmosphäre"
Als "älterer Kollege" kann ich nichts Negatives feststellen.
Innerhalb der lokalen Teams einwandfrei. Verhalten der HR, Standortleitung und darüber hinaus der Konzernmutter teilweise unmöglich und völlig empathielos. Menschen werden nicht wirklich als Menschen wahrgenommen, sondern nur als austauschbare Funktionsträger (Stichwort: Rollen; engl.: Roles). Typisch US-amerikanische Einstellung. Leider kann man so die wirklich guten Leute nicht halten. "Natürlich" will das niemand verstehen und man wundert sich, wenn alles den Bach runtergeht.
Das Nutzen von Synergien, etwa bei speziellen Talenten einzelner Mitarbeiter, ist nicht vorhanden.
Höhere Vorgesetzte haben offensichtlich alle das gleiche Kommunikations- und Rhetorik-Training erhalten. Jeder Satz beginnt mit der gleichen Floskel gefolgt von bedeutungsleeren Worthülsen - so lange, bis der Gesprächspartner resigniert. Das Schlimme daran ist, dass man anscheinend wirklich glaubt, das würde niemand merken.
Sind völlig in Ordnung. Verbesserungen sind natürlich immer möglich, aber so richtig störend ist nichts.
Innerhalb der lokalen Teams gut bis sehr gut. Kommunikation mit allen Vorgesetzten von HR bis hoch zur Konzernleitung unterirdisch.
Gemessen an der Branche sogar leicht überdurchschnittlich. Gemessen an der zu tragenden Verantwortung hoffnungslos unterdurchschnittlich.
Hier gibt's meines Erachtens keine Probleme.
Kann je nach Team und Kunde variieren.
Alle "errungenen" Optionen werden bis zum Ende angeboten.
Bald ist es vorbei in Wuppertal für 3/4 der verbliebenen Leute
Der Weg zu weiterem Abbau ist schon beschritten...
Früher war die Atmosphäre in der Firma NOCH viel besser. Die Leute am Standort sind wirklich ok.
Sehr ok, dass man im Laufe der Zeit Homeoffice besonders für diejenigen mit weiter Anreise ermöglichte.
Früher wurde der Müll besser getrennt.
Zuletzt zu viele Aufgaben im Job und keine Luft für Weiterbildungen. Es sei denn, job-bezogen, Über Webinare. Ohnehin flache Hierarchien.
Den Zusammenhalt empfand ich bis zuletzt als ok. Früher war es aber noch besser.
Man hat sie gerne, ist aber auch froh, wenn sie gehen bzw. abgebaut werden können.
Ich setze mal 2 Sterne wegen der oberen Ebenen. Mit dem immer größeren "Einbau" von Mumbai oder Warschau schwächt man einfach die "nationale" Kompetenz.
Büros waren ok, im Sommer je nach Lage etwas kritisch.
Am Ort ok, schade nur, dass alles, was zuletzt von "oben" kam, im Wesentlichen mit "Vereinfachung" und damit Abbau zu tun hatte.
Drei Sterne, weil es schon länger keine normale Gehaltserhöhung mehr gab.
Frauen haben alle Chancen
Eigentlich sind es herausfordernde Jobs, für die man aber eher gestärkt werden sollte. Statt durch immer mehr Abbau die Last für jeden einzelnen zu erhöhen.
Das Team vor Ort, die Arbeit grundsätzlich auch, so lang keine Hürden von oben in den Weg gestellt werden.
Die amerikanische Ideologie, die Behandlung der Mitarbeiter ausschließlich als Ressourcen, das jährliche Zittern um den Arbeitsplatz.
Auslagerungen in Billiglohnländer realistischer planen, den Kunden weiterhin Projektmanager vor Ort zur Verfügung stellen und nicht nur einen überforderten PM, der die Arbeit nicht mehr selbst machen darf, aber alle Schelte einstecken muss, persönliche Bereicherung hinter sozialen Gesichtspunkten zurückstellen (wenn die Zahlen gut sind, muss man auch keine Auslagerung in Angriff nehmen). Außerdem kann an dem verschleiernden Kommunikationsstil gearbeitet werden (Beispiel: Unter dem Schlagwort "Simplification" wird erst durch schwammige Parolen um die Unterstützung der Mitarbeiter geworben und es dauert einige Wochen, bis man als Einzelner durchschaut, dass eigentlich "Auslagerung" und "zentrale Zusammenfassung der Arbeit in einzelnen Ländern" gemeint ist).
Sehr gutes Team, in dem man alles ansprechen kann, auch eher harsche Äußerungen gegen die Firmenpolitik oder das Management, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Mitarbeiter reden offen und kritisch über die Firma, oft mit einem gewissen Zynismus in der Stimme, der Resignation ausdrückt.
Gleitzeit, jedoch nicht immer möglich, private Termine wahrzunehmen. Seit einigen Jahren von Amerika gewollte anhaltende und extreme Unterbesetzung, die nur mit einer "Dienst-nach-Vorschrift"-Einstellung eine Work-Life-Balance zulässt.
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mir persönlich macht das jedoch nichts aus, zumal in dieser Firma lange Jahre galt: Je höher die Position, desto schneller wird man ausgetauscht.
Liegt ungefähr beim deutschen Durchschnitt.
Sozialbewusstsein existiert in dieser Firma nicht. Es herrscht die amerikanische Ideologie vor. Jeder ist durch jeden ersetzbar, einmal im Jahr gibt es das große Zittern, ob der Kündigungsschub an der eigenen Position vorübergeht, und in der Sprache zeigt sich bereits die Einstellung zu den Mitarbeitern: Menschen sind wir erst nach Arbeitsschluss. Für das Management sind wir "Rollen" (und hier ist auch das Verb richtig gewählt: "sind", nicht "haben"). Mir scheint, dass auch bei Kündigungen die Sozialauswahl nicht eingehalten wird. Jedenfalls kam es vor, dass Personen mit befristeten Verträgen vom Management übernommen werden sollten, während langjährige Mitarbeiter mit den gleichen Qualifikationen auf der "Abschussliste" standen.
Sehr gut, ein solches Team wünsche ich mir auch in Zukunft.
Keine altersabhängigen Unterschiede
Mit dem direkten Vorgesetzten kann man in der Regel über alles sprechen, es wird Verständnis gezeigt und es wird sich für Interessen des Teams eingesetzt. Es herrscht ein eher freundschaftliches Verhältnis. Aufgrund von Amerika bleibt jedoch jede Bemühung ohne Erfolg.
Von Amerika werden so viele Hürden in den Weg gelegt, dass es schwer ist, einen guten Job zu machen. Häufig ein Kampf gegen Windmühlen.
Innerhalb des Teams sehr gut, von Amerika allerdings gruselig. Man hat den Eindruck, alle Manager hätten den gleichen Kommunikationskurs besucht, und zwar bei einer Firma, die auch Politiker trainiert. Neuerdings darf man in Meetings direkt Fragen an das oberste Management richten. Die Antwort beginnt stets mit "That's a (really) good question". Anschließend beginnt ein Sermon, der vollständig inhaltsleer ist und nichts mit der Frage zu tun hat - wohl in der Hoffnung, der Fragesteller habe bis zum Ende, abgelenkt von dem Versuch zu folgen, sein ursprüngliches Anliegen wieder vergessen.
Ob es auch hier den typischen Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen gibt, ist mir nicht bekannt. Im Arbeitsalltag wird man gleich behandelt.
Wenn man das Glück hat, an großen Accounts mitzuarbeiten, wo man auch für den Workflow und Prozessoptimierungen zuständig ist, hat man interessante Aufgaben, kann mitdenken und sich einbringen. Wenn man eher bei Kleinstaccounts eingesetzt wird, wo es um die Worddatei-Übersetzung von jetzt auf gleich geht, hält es sich in Grenzen.
kommt auf das Team an
Sorry, die Strategie der neuen Owner ist falsch...
Kosten stehen zu sehr im Mittelpunkt, die Erfahrung der Leute nicht. Deshalb gehen zuletzt viele Erfahrene.
Ich hoffe, dass die Dinge nach einem Verkauf an jemanden, der wirklich Ahnung im Lokalisierungsbusiness hat, wieder besser werden. Betreuung von externen Dienstanbietern aus Skandinavien aber auch Deutschland klappen nicht richtig, wenn das nur Leute aus Mumbai oder Warschau machen!
Durch Ausdünnung muss jeder immer mehr machen, deshalb gehe ich von 4 auf 3 Sterne. Ansonsten ist die Atmosphäre in Wuppertal ok.
Kostenreduktion ist wichtiger als das Image, sorry.
Wie gesagt, zu viele Aufgaben mit der Zeit. Aber dank Home-Office konnte man das noch kontrollieren.
Da hat man wenig Zeit zu, parallel zu den vielen Aufgaben.
Keine Erhöhungen mehr seit einigen Jahren
Wir haben mal Papier usw. besser getrennt. Das ist nun schlechter.
In Wuppertal arbeiten die Leute schon sehr lange zusammen. Dort ist es einfach gut.
Ältere teuere Kollegen werden und wurden zuletzt abgebaut
Aus der Zentrale immer wieder eine neue Initiative und Ideen. Die auch Rückschritte bedeuteten (Home-Office).
OK
Die Zentrale ist bestrebt, zu "vereinfachen" und jeden loszuwerden, der zu teuer erscheint. Weil der neue Besitzer das Ganze mit Gewinn weiterverkaufen will. Deshalb gibt es immer wieder eine neue Überraschung...
Da gibt es keine Probleme
Interessant, wenn die nötige Zeit da wäre.
Team vor Ort, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft, große Kunden,
Bessere Kommunikation von USA an Niederlassungen
vor Ort sehr gut
flexible Arbeitszeiten, Home-Office möglich
sehr gutes Miteinander
fair
intern gut, von der Zentrale zu verbessern
Home-Office; Special der Woche,
Office mehr im Zentrum wäre gut
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice.
Es handelt sich um Contractor work, dabei gibt es in meinem Fall zu wenig Arbeitslast, zu wenige Aufgaben um ausreichend zu verdienen.
So verdient kununu Geld.