11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistung ehrlich würdigen und entlohnen, den Wert im Einzelnen statt im günstigsten Lohnstandort sehen, Talent fördern
Nette, engagierte Kollegen, aber großer Druck oft spürbar
Die schöne Fassade bröckelt teils doch etwas, wenn man genauer hinschaut
Überstunden sind die Norm, geregelte Mittagspause oft vor lauter Meetings schwierig, aber sehr angenehme Home-Office-Regelung, und Urlaubsantrage werden i.d.R. immer nach Wunsch genehmigt
Für mich selbst gut, aber für viele andere sehr frustrierend, weiterzukommen und die Wertschätzung für erbrachte Leistungen zu erhalten
Ich persönlich bin zufrieden, habe aber schon sehr viele extrem enttäuschte Kollegen erlebt, wo jahrelang viel versprochen wurde.
Bemüht und ganz gut, es gibt z.B. einen Tag extra im Jahr, den man für freiwilliges soziales Engagement einsetzen darf, einen Tag extra frei zum Geburtstag, eine tolle App für Wohlbefinden und Gesundheit.
Meiner Meinung nach eine der größten Stärken
Wir sind ein Team, bei Bedarf wird unterstützt.
Generell sehr gut, aber der Drucke von oben und bestimmte Einschränkungen sind spürbar
Home Office klappt super, hoher Druck durch teils nicht direkt beeinflussbare Ziele, viel, das gleichzeitig erwartet wird, die Aufgabenmenge wird auf eine zu kleine Anzahl Mitarbeiter abgewälzt. Sehr hoher Stresslevel, Beförderungen etc selbst bei Top-Leistungen extrem schwer durchzubringen, weil viel am US-Management abprallt, das demotiviert sehr
Innerhalb der eigenen Bereiche gut, sonst auch bemüht (Townhalls, Newsletter, regionalere Meetings), aber mit einigen Schwächen/Lücken
Ich habe noch nie die kleinste Ungerechtigkeit in Bezug auf Geschlecht, Alter, Dienstzeit o.ä. erlebt, vorbildlich
Interessante Kunden, Systeme, Weg in die AI-Zukunft wird aktiv mitgegangen
Nichts
Alles aber am meisten den Umgang mit uns als würden wir nur Kosten verursachen, die schlechte Firmenpolitik, mangelnde Wertschätzung, Heuchelei, keine Benefits, keine Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
Mehr Gehalt, Wertschätzung und bitte endlich auch Weihnachtsgeld und andere Benefits anbieten. Home Office ist nicht alles und nichts, was die anderen Unternehmen auch nicht anbieten würden.
Sehr schlecht, man wird nur als Kostenstelle angesehen
Welches Image? Wer kennt denn dieses Unternehmen?
Home office ist möglich aber das ist auch das einzige was hier angeboten wird
0 Sterne. Man investiert gar nicht in die MitarbeiterInnen und sieht sie nur als Kostenstelle an. Man würde uns am liebsten alle entlassen wenn da die deutschsprachigen KundenInnen nicht wären.
Mieses Gehalt für viel Arbeit und Stress
Unterdurchschnittlich, es gibt viele, die sich auf Kosten der anderen profilieren
Es wird nicht transparent kommuniziert.
Darunter verstehe ich was anderes, es gibt keine Gleichberechtigung.
Langweilige Aufgaben anstatt an den Problemen zu arbeiten und einen neuen Ansatz zu verfolgen
Ok für die Internen und Externen abhängig vom Standort !
Schlecht für die Zeitarbeiter
Wenig Angebot für die Externen
Leider auf den Kunden und deren Willen beschränkt
Wenig für die Zeitarbeiter
Guter Wille und schnelle Reaktion sind da
0-vorhanden
Gut im Kreise der internen Kollegen, aufmerksam im der der Externen
Auf die Kunden ausgerichtet und unteren Etagen abgewälzt- auf Zahlen fixiert
Gut für die MA und Zeitarbeiter in guten Verhältnissen
Rege
Vorhanden
Viele Ausbaumöglichkeiten bedingt im Kundenkreis und abhängig von der Akzeptanz der Kunden
internationales Team, gute Zusammenarbeit weltweit, netter Kollegen, Flexibilität
zusätzliche Ressourcen im Vertrieb und im operativen Bereich
Trotz Covid 19 - gute offene Atmosphäre, kompetente, nette und hilfsbereite Kollegen
Leider noch zu unbekannt in Deutschland
mein Job ist flexibel; kein 9-5 Job; Kundenorientiert; wenn Freiräume da sind, kann man diese nutzen
Es hat jeder die Möglichkeit, seine Karrierewunsch zu definieren und in den Dialog mit den Vorgesetzten zu gehen; Talente werden gefördert!
ok!
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, guter Austausch, es gibt immer Hilfestellung,
gut !
Gut! Unterstützend und fördernd. Offen und Transparent.
Homeoffice; Rechner und Bildschirm werden gestellt;
regelmäßiger "Teams- Austausch" über alle Ebenen; teilweise schon zu viel Online-Meeting
yes!
Vielseitige spannende Aufgaben, in einem internationalen Umfeld
die Größe und der Fakt, dass nicht einer irgendwie versuchen muss 5 Jobs gleichzeitig zu machen
nichts
kein
Die Arbeitsatmosphäre unter Covid19 ist eine Herausforderung. Das OnBoarding war anders als davor, aber alle Kollegen sind sehr offen und unterstützen mich total, wenn ich etwas nicht verstehe.
ich empfinde die Firma als sehr positiv
Also, mein Job bringt es mit sich, dass er eben nicht nice-to-five ist, aber ich werde weder im Feierabend noch am Wochenende gestört, und für mich passt das so.
ich hatte gerade die Trainings der Einlernphase fertig und schon gibt es die nächsten Training; da merkt man schon, dass solche Themen in einem Konzern viel größer geschrieben werden
ich bin zufrieden
Passt!
Das was ich erlebe ist, dass jeder offen und hilfsbereit ist. Wie in der Branche übiich, gibt es immer viel zu tun und manchmal muss man eben etwas Geduld haben - aber ingesamt fühle ich mich sehr wohl.
korrekt
Meine Vorgesetze fordert mich heraus und fördert aber so eben auch meine Entwicklung - ich ifnde das gut und das war mit ein Grund, wieso ich hierher gekommen bin.
Bin im Home office, aber die Hardware liefert die Firma und zwar fabrikneue Markenprodukte.
Die Kommunikation ist positiv und offen.
Bin Frau in Leitungsposition und habe ein Chefin - also ja, Gelichberechtigung wird umgesetzt!
Die Aufgaben interessant, komplex, abwechslungsreich!
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home-Office-Optionen
Billllich-billlich-billlich-Einstellung. Alles wird in Billiglohnländer ausgelagert - trotz guter Margen in Deutschland. Kommunikation der Konzernleitung und der höheren Vorgesetzten. Völlig empathieloses Verhalten in höheren leitenden Funktionen. Keine Unterstützung seitens des Konzerns bei schwerwiegenden Problemen, vor allem technischer Natur. Man wird in solchen Fällen mit den Problemen des Kunden völlig allein gelassen.
Dafür ist es leider zu spät. Zu retten ist da meines Erachtens nichts mehr. Ich prognostiziere, dass zumindest der Standort Wuppertal innerhalb der nächsten Jahre schließen wird. Das ist definitiv nicht die Schuld des Standorts, sondern vielmehr des Mutterkonzerns.
Früher war die Arbeitsatmosphäre in den lokalen Teams herausragend! Seitdem die Produktion aber mehr und mehr in Billiglohnländer ausgelagert wird, sind die meisten Mitarbeiter am Standort (verständlicherweise!) überlastet, unmotiviert und voller Hass auf ihren Arbeitgeber.
Die Firma sieht sich selbst als Weltmarktführer. Leider steht sie mit dieser Meinung ziemlich alleine da.
Der vielleicht größte Vorteil dieses Arbeitgebers. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden, sofern man sich selbst darum kümmert.
Es ist schon möglich, "gut klingende" Positionen mit hoher Verantwortung zu erreichen. Dafür muss man aber zwingend sehr "Mainstream" sein. Menschen mit alternativen Lebensentwürfen haben keine Chance. Eine höhere Position spiegelt sich aber in keiner Weise im Gehalt wider.
Hier gab und gibt es nur selten Probleme. Ausnahme: siehe unter "Arbeitsatmosphäre"
Als "älterer Kollege" kann ich nichts Negatives feststellen.
Innerhalb der lokalen Teams einwandfrei. Verhalten der HR, Standortleitung und darüber hinaus der Konzernmutter teilweise unmöglich und völlig empathielos. Menschen werden nicht wirklich als Menschen wahrgenommen, sondern nur als austauschbare Funktionsträger (Stichwort: Rollen; engl.: Roles). Typisch US-amerikanische Einstellung. Leider kann man so die wirklich guten Leute nicht halten. "Natürlich" will das niemand verstehen und man wundert sich, wenn alles den Bach runtergeht.
Das Nutzen von Synergien, etwa bei speziellen Talenten einzelner Mitarbeiter, ist nicht vorhanden.
Höhere Vorgesetzte haben offensichtlich alle das gleiche Kommunikations- und Rhetorik-Training erhalten. Jeder Satz beginnt mit der gleichen Floskel gefolgt von bedeutungsleeren Worthülsen - so lange, bis der Gesprächspartner resigniert. Das Schlimme daran ist, dass man anscheinend wirklich glaubt, das würde niemand merken.
Sind völlig in Ordnung. Verbesserungen sind natürlich immer möglich, aber so richtig störend ist nichts.
Innerhalb der lokalen Teams gut bis sehr gut. Kommunikation mit allen Vorgesetzten von HR bis hoch zur Konzernleitung unterirdisch.
Gemessen an der Branche sogar leicht überdurchschnittlich. Gemessen an der zu tragenden Verantwortung hoffnungslos unterdurchschnittlich.
Hier gibt's meines Erachtens keine Probleme.
Kann je nach Team und Kunde variieren.
Das Team vor Ort, die Arbeit grundsätzlich auch, so lang keine Hürden von oben in den Weg gestellt werden.
Die amerikanische Ideologie, die Behandlung der Mitarbeiter ausschließlich als Ressourcen, das jährliche Zittern um den Arbeitsplatz.
Auslagerungen in Billiglohnländer realistischer planen, den Kunden weiterhin Projektmanager vor Ort zur Verfügung stellen und nicht nur einen überforderten PM, der die Arbeit nicht mehr selbst machen darf, aber alle Schelte einstecken muss, persönliche Bereicherung hinter sozialen Gesichtspunkten zurückstellen (wenn die Zahlen gut sind, muss man auch keine Auslagerung in Angriff nehmen). Außerdem kann an dem verschleiernden Kommunikationsstil gearbeitet werden (Beispiel: Unter dem Schlagwort "Simplification" wird erst durch schwammige Parolen um die Unterstützung der Mitarbeiter geworben und es dauert einige Wochen, bis man als Einzelner durchschaut, dass eigentlich "Auslagerung" und "zentrale Zusammenfassung der Arbeit in einzelnen Ländern" gemeint ist).
Sehr gutes Team, in dem man alles ansprechen kann, auch eher harsche Äußerungen gegen die Firmenpolitik oder das Management, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Mitarbeiter reden offen und kritisch über die Firma, oft mit einem gewissen Zynismus in der Stimme, der Resignation ausdrückt.
Gleitzeit, jedoch nicht immer möglich, private Termine wahrzunehmen. Seit einigen Jahren von Amerika gewollte anhaltende und extreme Unterbesetzung, die nur mit einer "Dienst-nach-Vorschrift"-Einstellung eine Work-Life-Balance zulässt.
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mir persönlich macht das jedoch nichts aus, zumal in dieser Firma lange Jahre galt: Je höher die Position, desto schneller wird man ausgetauscht.
Liegt ungefähr beim deutschen Durchschnitt.
Sozialbewusstsein existiert in dieser Firma nicht. Es herrscht die amerikanische Ideologie vor. Jeder ist durch jeden ersetzbar, einmal im Jahr gibt es das große Zittern, ob der Kündigungsschub an der eigenen Position vorübergeht, und in der Sprache zeigt sich bereits die Einstellung zu den Mitarbeitern: Menschen sind wir erst nach Arbeitsschluss. Für das Management sind wir "Rollen" (und hier ist auch das Verb richtig gewählt: "sind", nicht "haben"). Mir scheint, dass auch bei Kündigungen die Sozialauswahl nicht eingehalten wird. Jedenfalls kam es vor, dass Personen mit befristeten Verträgen vom Management übernommen werden sollten, während langjährige Mitarbeiter mit den gleichen Qualifikationen auf der "Abschussliste" standen.
Sehr gut, ein solches Team wünsche ich mir auch in Zukunft.
Keine altersabhängigen Unterschiede
Mit dem direkten Vorgesetzten kann man in der Regel über alles sprechen, es wird Verständnis gezeigt und es wird sich für Interessen des Teams eingesetzt. Es herrscht ein eher freundschaftliches Verhältnis. Aufgrund von Amerika bleibt jedoch jede Bemühung ohne Erfolg.
Von Amerika werden so viele Hürden in den Weg gelegt, dass es schwer ist, einen guten Job zu machen. Häufig ein Kampf gegen Windmühlen.
Innerhalb des Teams sehr gut, von Amerika allerdings gruselig. Man hat den Eindruck, alle Manager hätten den gleichen Kommunikationskurs besucht, und zwar bei einer Firma, die auch Politiker trainiert. Neuerdings darf man in Meetings direkt Fragen an das oberste Management richten. Die Antwort beginnt stets mit "That's a (really) good question". Anschließend beginnt ein Sermon, der vollständig inhaltsleer ist und nichts mit der Frage zu tun hat - wohl in der Hoffnung, der Fragesteller habe bis zum Ende, abgelenkt von dem Versuch zu folgen, sein ursprüngliches Anliegen wieder vergessen.
Ob es auch hier den typischen Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen gibt, ist mir nicht bekannt. Im Arbeitsalltag wird man gleich behandelt.
Wenn man das Glück hat, an großen Accounts mitzuarbeiten, wo man auch für den Workflow und Prozessoptimierungen zuständig ist, hat man interessante Aufgaben, kann mitdenken und sich einbringen. Wenn man eher bei Kleinstaccounts eingesetzt wird, wo es um die Worddatei-Übersetzung von jetzt auf gleich geht, hält es sich in Grenzen.
Sorry, die Strategie der neuen Owner ist falsch...
Kosten stehen zu sehr im Mittelpunkt, die Erfahrung der Leute nicht. Deshalb gehen zuletzt viele Erfahrene.
Ich hoffe, dass die Dinge nach einem Verkauf an jemanden, der wirklich Ahnung im Lokalisierungsbusiness hat, wieder besser werden. Betreuung von externen Dienstanbietern aus Skandinavien aber auch Deutschland klappen nicht richtig, wenn das nur Leute aus Mumbai oder Warschau machen!
Durch Ausdünnung muss jeder immer mehr machen, deshalb gehe ich von 4 auf 3 Sterne. Ansonsten ist die Atmosphäre in Wuppertal ok.
Kostenreduktion ist wichtiger als das Image, sorry.
Wie gesagt, zu viele Aufgaben mit der Zeit. Aber dank Home-Office konnte man das noch kontrollieren.
Da hat man wenig Zeit zu, parallel zu den vielen Aufgaben.
Keine Erhöhungen mehr seit einigen Jahren
Wir haben mal Papier usw. besser getrennt. Das ist nun schlechter.
In Wuppertal arbeiten die Leute schon sehr lange zusammen. Dort ist es einfach gut.
Ältere teuere Kollegen werden und wurden zuletzt abgebaut
Aus der Zentrale immer wieder eine neue Initiative und Ideen. Die auch Rückschritte bedeuteten (Home-Office).
OK
Die Zentrale ist bestrebt, zu "vereinfachen" und jeden loszuwerden, der zu teuer erscheint. Weil der neue Besitzer das Ganze mit Gewinn weiterverkaufen will. Deshalb gibt es immer wieder eine neue Überraschung...
Da gibt es keine Probleme
Interessant, wenn die nötige Zeit da wäre.
Absolut nicht zu empfehlen. Unternehmen ist bei Freiberuflern seit Jahren"berühmt-berüchtigt".
Insbesondere von Freelancern wird Wochenend- oder Feiertagsarbeit bei minimaler Bezahlung ohne Sondervergütung erwartet, Extraleistungen gänzlich ohne Vergütung werden bei allen Projekten vorausgesetzt, diverse Schulungen sind Pflicht und der Zeitaufwand wird nicht bezahlt.
Chaotisch, zeitaufwändig, nicht effizient
Firma bietet allenfalls Studenten-Konditionen und erwartet beste Qualifikationen sowie diverse Gratisleistungen von Freiberuflern. Für die obligatorische Nutzung der Firmensoftware müssen Freiberufler obendrein bezahlen. Dies kann für diplomierte Profis mit jahrelanger Erfahrung zu Stundensätzen führen, die unter jeder sozial tragbaren Grenze liegen. Zudem erfolgt ein starker Druckaufbau durch die Firma.
Unnötig aufwändige Prozesse durch schlechte Organisation, hohe Erwartungshaltung vonseiten des Arbeitgebers bei extrem schlechten Konditionen.
Es werden sehr viele unbezahlte Stunden verlangt
Denen ist das egal.
Hire&Fire
Arbeitszeiten sind flexibel
Man bleibt dort nicht lange
Man kennt die anderen nicht
"Financial Department" wirkte auf mich unorganisiert
Home Office, die Kosten dafür werden nicht erstattet
schleppend
Die Entlohnung ist nicht so gut, eher für Studenten oder für jemanden der keine Sozialabgaben zahlen muss, da freiberufliche Tätigkeit,
So verdient kununu Geld.