20 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles aber am meisten den Umgang mit uns als würden wir nur Kosten verursachen, die schlechte Firmenpolitik, mangelnde Wertschätzung, Heuchelei, keine Benefits, keine Weiterbildungsmöglichkeiten etc.
Mehr Gehalt, Wertschätzung und bitte endlich auch Weihnachtsgeld und andere Benefits anbieten. Home Office ist nicht alles und nichts, was die anderen Unternehmen auch nicht anbieten würden.
Sehr schlecht, man wird nur als Kostenstelle angesehen
Welches Image? Wer kennt denn dieses Unternehmen?
Home office ist möglich aber das ist auch das einzige was hier angeboten wird
0 Sterne. Man investiert gar nicht in die MitarbeiterInnen und sieht sie nur als Kostenstelle an. Man würde uns am liebsten alle entlassen wenn da die deutschsprachigen KundenInnen nicht wären.
Mieses Gehalt für viel Arbeit und Stress
Unterdurchschnittlich, es gibt viele, die sich auf Kosten der anderen profilieren
Es wird nicht transparent kommuniziert.
Darunter verstehe ich was anderes, es gibt keine Gleichberechtigung.
Langweilige Aufgaben anstatt an den Problemen zu arbeiten und einen neuen Ansatz zu verfolgen
Spannende Kunden und Projekte, globale Organisation
fehlende Weiterbildungsmöglichkeiten, niedriges Gehalt, Mitarbeitende werden nicht unterstützt, keine Work-Life-Balance, habe mich oft allein gelassen gefühlt
Standortübergreifende Strukturen etablieren, Managementstruktur verschlanken, Teamzusammenhalt stärken, interne Admin-Aufgaben reduzieren
Das Unternehmen ist groß und hat dadurch Mittel Veränderungen umzusetzen, aber es gibt regionale Einheiten die in einem vernünftigen Rahmen agieren können
nichts
keine
Die Kollegen in der Firma sind offen, hilfsbereit und es macht Spaß!
Nun arbeiten wir ja alle schon lange unter Corona im Home-Office, d.h. natürlich ist die Work-Life-Balance sehr gut. Die Firma kümmert sich aber sehr bewußt darum, dem Team Meeting-frei Arbeitszeit zu geben und es gibt Angebote im Bereich Mental Health.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, es gibt laufend Trainings
Ich bin zufrieden, allerding bin ich auch ein paar Mal in meiner Karriere gewechselt, konnte also jeweils an marktangepasstes Gehalt verhandeln.
Der Zusammenhalt ist toll!
wir verabschieden regelmäßig Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand
Meine Chefin fordert mich aber die fördert mich auch - toll!
Ja, es gibt stress aber es gibt ein tolles Team, dass zusammenhält und gemeinsam arbeitet
Die Firma bemüht sich um eine enge und klare Kommunikation. Untereinander ist die Atmosphäre auch offen und fair.
Ich bin eine Frau in leitender Position
Die Branche ist toll, mit Übersetzungen ermöglicht man Kommunikation! Und meine Aufgabe selbst ist abwechlungsreich, spannend und aufregend.
internationales Team, gute Zusammenarbeit weltweit, netter Kollegen, Flexibilität
zusätzliche Ressourcen im Vertrieb und im operativen Bereich
Trotz Covid 19 - gute offene Atmosphäre, kompetente, nette und hilfsbereite Kollegen
Leider noch zu unbekannt in Deutschland
mein Job ist flexibel; kein 9-5 Job; Kundenorientiert; wenn Freiräume da sind, kann man diese nutzen
Es hat jeder die Möglichkeit, seine Karrierewunsch zu definieren und in den Dialog mit den Vorgesetzten zu gehen; Talente werden gefördert!
ok!
guter Zusammenhalt unter den Kollegen, guter Austausch, es gibt immer Hilfestellung,
gut !
Gut! Unterstützend und fördernd. Offen und Transparent.
Homeoffice; Rechner und Bildschirm werden gestellt;
regelmäßiger "Teams- Austausch" über alle Ebenen; teilweise schon zu viel Online-Meeting
yes!
Vielseitige spannende Aufgaben, in einem internationalen Umfeld
die Größe und der Fakt, dass nicht einer irgendwie versuchen muss 5 Jobs gleichzeitig zu machen
nichts
kein
Die Arbeitsatmosphäre unter Covid19 ist eine Herausforderung. Das OnBoarding war anders als davor, aber alle Kollegen sind sehr offen und unterstützen mich total, wenn ich etwas nicht verstehe.
ich empfinde die Firma als sehr positiv
Also, mein Job bringt es mit sich, dass er eben nicht nice-to-five ist, aber ich werde weder im Feierabend noch am Wochenende gestört, und für mich passt das so.
ich hatte gerade die Trainings der Einlernphase fertig und schon gibt es die nächsten Training; da merkt man schon, dass solche Themen in einem Konzern viel größer geschrieben werden
ich bin zufrieden
Passt!
Das was ich erlebe ist, dass jeder offen und hilfsbereit ist. Wie in der Branche übiich, gibt es immer viel zu tun und manchmal muss man eben etwas Geduld haben - aber ingesamt fühle ich mich sehr wohl.
korrekt
Meine Vorgesetze fordert mich heraus und fördert aber so eben auch meine Entwicklung - ich ifnde das gut und das war mit ein Grund, wieso ich hierher gekommen bin.
Bin im Home office, aber die Hardware liefert die Firma und zwar fabrikneue Markenprodukte.
Die Kommunikation ist positiv und offen.
Bin Frau in Leitungsposition und habe ein Chefin - also ja, Gelichberechtigung wird umgesetzt!
Die Aufgaben interessant, komplex, abwechslungsreich!
Sehr internationales Team und gute Zusammenarbeit mit allen Büros weltweit. Gute Kommunikation von der Firmenzentrale bezüglich aller Themen. Die Arbeit bei Lionbridge Gaming macht Spaß.
Unternehmensgrösse selbst darstellen
Umgang mit Mitarbeitern. Langfristiges Marktpotential nicht nutzen.
Strategisch längerfristig entscheiden.
Flexible Arbeitszeiten, Überstundenausgleich, Home-Office-Optionen
Billllich-billlich-billlich-Einstellung. Alles wird in Billiglohnländer ausgelagert - trotz guter Margen in Deutschland. Kommunikation der Konzernleitung und der höheren Vorgesetzten. Völlig empathieloses Verhalten in höheren leitenden Funktionen. Keine Unterstützung seitens des Konzerns bei schwerwiegenden Problemen, vor allem technischer Natur. Man wird in solchen Fällen mit den Problemen des Kunden völlig allein gelassen.
Dafür ist es leider zu spät. Zu retten ist da meines Erachtens nichts mehr. Ich prognostiziere, dass zumindest der Standort Wuppertal innerhalb der nächsten Jahre schließen wird. Das ist definitiv nicht die Schuld des Standorts, sondern vielmehr des Mutterkonzerns.
Früher war die Arbeitsatmosphäre in den lokalen Teams herausragend! Seitdem die Produktion aber mehr und mehr in Billiglohnländer ausgelagert wird, sind die meisten Mitarbeiter am Standort (verständlicherweise!) überlastet, unmotiviert und voller Hass auf ihren Arbeitgeber.
Die Firma sieht sich selbst als Weltmarktführer. Leider steht sie mit dieser Meinung ziemlich alleine da.
Der vielleicht größte Vorteil dieses Arbeitgebers. Etwaige Überstunden können zeitnah abgebaut werden, sofern man sich selbst darum kümmert.
Es ist schon möglich, "gut klingende" Positionen mit hoher Verantwortung zu erreichen. Dafür muss man aber zwingend sehr "Mainstream" sein. Menschen mit alternativen Lebensentwürfen haben keine Chance. Eine höhere Position spiegelt sich aber in keiner Weise im Gehalt wider.
Hier gab und gibt es nur selten Probleme. Ausnahme: siehe unter "Arbeitsatmosphäre"
Als "älterer Kollege" kann ich nichts Negatives feststellen.
Innerhalb der lokalen Teams einwandfrei. Verhalten der HR, Standortleitung und darüber hinaus der Konzernmutter teilweise unmöglich und völlig empathielos. Menschen werden nicht wirklich als Menschen wahrgenommen, sondern nur als austauschbare Funktionsträger (Stichwort: Rollen; engl.: Roles). Typisch US-amerikanische Einstellung. Leider kann man so die wirklich guten Leute nicht halten. "Natürlich" will das niemand verstehen und man wundert sich, wenn alles den Bach runtergeht.
Das Nutzen von Synergien, etwa bei speziellen Talenten einzelner Mitarbeiter, ist nicht vorhanden.
Höhere Vorgesetzte haben offensichtlich alle das gleiche Kommunikations- und Rhetorik-Training erhalten. Jeder Satz beginnt mit der gleichen Floskel gefolgt von bedeutungsleeren Worthülsen - so lange, bis der Gesprächspartner resigniert. Das Schlimme daran ist, dass man anscheinend wirklich glaubt, das würde niemand merken.
Sind völlig in Ordnung. Verbesserungen sind natürlich immer möglich, aber so richtig störend ist nichts.
Innerhalb der lokalen Teams gut bis sehr gut. Kommunikation mit allen Vorgesetzten von HR bis hoch zur Konzernleitung unterirdisch.
Gemessen an der Branche sogar leicht überdurchschnittlich. Gemessen an der zu tragenden Verantwortung hoffnungslos unterdurchschnittlich.
Hier gibt's meines Erachtens keine Probleme.
Kann je nach Team und Kunde variieren.
Alle "errungenen" Optionen werden bis zum Ende angeboten.
Bald ist es vorbei in Wuppertal für 3/4 der verbliebenen Leute
Der Weg zu weiterem Abbau ist schon beschritten...
Früher war die Atmosphäre in der Firma NOCH viel besser. Die Leute am Standort sind wirklich ok.
Sehr ok, dass man im Laufe der Zeit Homeoffice besonders für diejenigen mit weiter Anreise ermöglichte.
Früher wurde der Müll besser getrennt.
Zuletzt zu viele Aufgaben im Job und keine Luft für Weiterbildungen. Es sei denn, job-bezogen, Über Webinare. Ohnehin flache Hierarchien.
Den Zusammenhalt empfand ich bis zuletzt als ok. Früher war es aber noch besser.
Man hat sie gerne, ist aber auch froh, wenn sie gehen bzw. abgebaut werden können.
Ich setze mal 2 Sterne wegen der oberen Ebenen. Mit dem immer größeren "Einbau" von Mumbai oder Warschau schwächt man einfach die "nationale" Kompetenz.
Büros waren ok, im Sommer je nach Lage etwas kritisch.
Am Ort ok, schade nur, dass alles, was zuletzt von "oben" kam, im Wesentlichen mit "Vereinfachung" und damit Abbau zu tun hatte.
Drei Sterne, weil es schon länger keine normale Gehaltserhöhung mehr gab.
Frauen haben alle Chancen
Eigentlich sind es herausfordernde Jobs, für die man aber eher gestärkt werden sollte. Statt durch immer mehr Abbau die Last für jeden einzelnen zu erhöhen.
Das Team vor Ort, die Arbeit grundsätzlich auch, so lang keine Hürden von oben in den Weg gestellt werden.
Die amerikanische Ideologie, die Behandlung der Mitarbeiter ausschließlich als Ressourcen, das jährliche Zittern um den Arbeitsplatz.
Auslagerungen in Billiglohnländer realistischer planen, den Kunden weiterhin Projektmanager vor Ort zur Verfügung stellen und nicht nur einen überforderten PM, der die Arbeit nicht mehr selbst machen darf, aber alle Schelte einstecken muss, persönliche Bereicherung hinter sozialen Gesichtspunkten zurückstellen (wenn die Zahlen gut sind, muss man auch keine Auslagerung in Angriff nehmen). Außerdem kann an dem verschleiernden Kommunikationsstil gearbeitet werden (Beispiel: Unter dem Schlagwort "Simplification" wird erst durch schwammige Parolen um die Unterstützung der Mitarbeiter geworben und es dauert einige Wochen, bis man als Einzelner durchschaut, dass eigentlich "Auslagerung" und "zentrale Zusammenfassung der Arbeit in einzelnen Ländern" gemeint ist).
Sehr gutes Team, in dem man alles ansprechen kann, auch eher harsche Äußerungen gegen die Firmenpolitik oder das Management, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Mitarbeiter reden offen und kritisch über die Firma, oft mit einem gewissen Zynismus in der Stimme, der Resignation ausdrückt.
Gleitzeit, jedoch nicht immer möglich, private Termine wahrzunehmen. Seit einigen Jahren von Amerika gewollte anhaltende und extreme Unterbesetzung, die nur mit einer "Dienst-nach-Vorschrift"-Einstellung eine Work-Life-Balance zulässt.
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten. Mir persönlich macht das jedoch nichts aus, zumal in dieser Firma lange Jahre galt: Je höher die Position, desto schneller wird man ausgetauscht.
Liegt ungefähr beim deutschen Durchschnitt.
Sozialbewusstsein existiert in dieser Firma nicht. Es herrscht die amerikanische Ideologie vor. Jeder ist durch jeden ersetzbar, einmal im Jahr gibt es das große Zittern, ob der Kündigungsschub an der eigenen Position vorübergeht, und in der Sprache zeigt sich bereits die Einstellung zu den Mitarbeitern: Menschen sind wir erst nach Arbeitsschluss. Für das Management sind wir "Rollen" (und hier ist auch das Verb richtig gewählt: "sind", nicht "haben"). Mir scheint, dass auch bei Kündigungen die Sozialauswahl nicht eingehalten wird. Jedenfalls kam es vor, dass Personen mit befristeten Verträgen vom Management übernommen werden sollten, während langjährige Mitarbeiter mit den gleichen Qualifikationen auf der "Abschussliste" standen.
Sehr gut, ein solches Team wünsche ich mir auch in Zukunft.
Keine altersabhängigen Unterschiede
Mit dem direkten Vorgesetzten kann man in der Regel über alles sprechen, es wird Verständnis gezeigt und es wird sich für Interessen des Teams eingesetzt. Es herrscht ein eher freundschaftliches Verhältnis. Aufgrund von Amerika bleibt jedoch jede Bemühung ohne Erfolg.
Von Amerika werden so viele Hürden in den Weg gelegt, dass es schwer ist, einen guten Job zu machen. Häufig ein Kampf gegen Windmühlen.
Innerhalb des Teams sehr gut, von Amerika allerdings gruselig. Man hat den Eindruck, alle Manager hätten den gleichen Kommunikationskurs besucht, und zwar bei einer Firma, die auch Politiker trainiert. Neuerdings darf man in Meetings direkt Fragen an das oberste Management richten. Die Antwort beginnt stets mit "That's a (really) good question". Anschließend beginnt ein Sermon, der vollständig inhaltsleer ist und nichts mit der Frage zu tun hat - wohl in der Hoffnung, der Fragesteller habe bis zum Ende, abgelenkt von dem Versuch zu folgen, sein ursprüngliches Anliegen wieder vergessen.
Ob es auch hier den typischen Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen gibt, ist mir nicht bekannt. Im Arbeitsalltag wird man gleich behandelt.
Wenn man das Glück hat, an großen Accounts mitzuarbeiten, wo man auch für den Workflow und Prozessoptimierungen zuständig ist, hat man interessante Aufgaben, kann mitdenken und sich einbringen. Wenn man eher bei Kleinstaccounts eingesetzt wird, wo es um die Worddatei-Übersetzung von jetzt auf gleich geht, hält es sich in Grenzen.
So verdient kununu Geld.