50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Komplette Situation auch wie man mit den Arbeitern umgegangen ist.
Bis auf vereinzelte Maschinen alles sehr veraltet
Zurecht mittlerweile schlecht auch nach Außen
Gleitzeit und Wellpass
Je nach Vitamin B und wohlwollen
Ja nach Abteilung „noch“ Vorhanden
Ohne Worte…..
Alte undichte Industriehalle
Katastrophal
Für Industrie/Maschinenbau sehr schlecht bezahlt
Man ist bemüht
Großes Portfolio
Ich fand das gegenseitige Miteinander und die Hilfsbereitschaft in meiner Abteilung gut, egal ob unter Kollegen oder mit unserem Abteilungsleiter.
Es gab in den letzten Jahren keine Lohnerhöhung. Verständlich wegen der Kurzarbeit, trotzdem ist es für jeden einzelnen Mitarbeiter schade.
Transparente Kommunikation von der Geschäftsführung.
Ich war in der Doku/Konstruktion tätig. In meiner Abteilung war die Arbeitsatmosphäre positiv. Der Umgang war respektvoll und alle waren hilfsbereit. Das ist nicht in allen Abteilungen so.
Nicht überall wurde gut über die Firma geredet. In manchen Abteilungen herrscht etwas Unzufriedenheit.
In meiner Abteilung bekam ich jederzeit Urlaub. Wir hatten flexible Arbeitszeiten bei einer 40 Stunden Woche. Durch Home Office war es möglich auch Termine mittags wahrzunehmen.
Ich glaube es gibt wenig Möglichkeiten Karriere zu machen. Aber um eine sichere Aussage zu treffen, hatte ich zu wenig Einblick.
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Firmen etwas geringer. Aber es wird immer rechtzeitig bezahlt.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Es wird auf die Umwelt geachtet.
Unser Zusammenhalt war super. Wir halfen und informierten uns gegenseitig in der Abteilung. Alle waren freundlich und hilfsbereit. Auf meine Kollegen konnte ich mich verlassen.
In meiner Abteilung machte es keinen Unterschied, ob es ältere oder jüngere Kollegen waren. Es wurde mit allen respektvoll umgegangen.
Mein Vorgesetzter war immer korrekt und respektvoll. Bei Problemen wurde nach einer Lösung gesucht. Es wurde immer auf das Miteinander geachtet. Er war freundlich und hilfsbereit und hatte immer ein offenes Ohr. Das Vorgesetztenverhalten hängt jedoch stark von der Abteilung ab.
In unserem Büro gibt es nichts zu meckern. Jeder hat einen eigenen Laptop, einen höhenverstellbaren Tisch, ein eigenes Telefon, usw.
Da die Sonne selbst im Sommer kaum in unser Büro scheint, sind die Temperaturen angenehm.
Unser Vorgesetzter informierte uns in regelmäßigen Meetings, sodass wir alle notwendigen Informationen hatten. Der Informationsfluss mit anderen Abteilungen könnte etwas besser funktionieren.
Die Informationen der Geschäftsführung könnten etwas transparenter sein.
Ist so weit ich das beurteilen kann vorhanden.
Bei meiner Arbeit hatte ich mit den unterschiedlichsten Produkten zu tun. Es gab ständig was zu klären oder zu ändern, da blieb es spannend.
Der meist respektvolle Umgang mit den Mitarbeitern.
Kommunikation statt Versteckspiel.
Redet mit den Menschen. Rechtzeitig, insbesondere wenn es unangenehm wird.
Umgang locker und doch respektvoll.
Erfolgreiche Produkte, viele davon für den Weltmarkt.
Das hat jeder weitgehend selbst in der Hand.
Es kann nicht jeder Karriere machen, ist in anderen Unternehmen auch so.
Ist leicht über Durchschnitt.
Passt.
Auf die Kollegen ist Verlass.
Alter wird nie thematisiert.
Hängt deutlich von der Abteilung ab. Es gibt auch Vorgesetzte, die forsch auftreten, aber ihr Geschäft nicht sonderlich beherrschen.
In den meisten Abteilungen sehr gut. Manchmal im Sommer etwas warm.
Kommunikation könnte auch ohne Umwege funktionieren. Geheimnisse gibt es ohnehin keine.
Ist auf der Höhe der Zeit.
Es bleibt interessant. Jeden Tag.
War früher ein familiäres Unternehmen und man wollte zum Konzern werden. Leider mit der Brechstange.
Kommunikationen nicht mehr vorhanden. Keine gemeinsame Entscheidungen die alle mittragen können.
Back to the Roots.Mitarbeiter hören.
Führungskräfte können sich nicht reflektieren und nehme eine andere Meinung nicht an.
Kein offener Dialog, man redet übereinander statt miteinander.
Hören nicht auf die Marktanforderungen.
Fehlt komplett . Informationen werden erst wenn es nicht mehr rückgängig gemacht werden kann erteilt. Früher wurden verschiedene Meinungen akzeptiert und diskutiert. Heute Diktatur von Personen die den Markt nicht kennen.
Digitalisierung wird voran getrieben. Shopfloor haben wir und die Themen werden aufgenommen. Besser wird es eher nicht, kann aber noch kommen.
Zwei-Klassen-Gesellschaft:
Der neue und seine gefühlte rechte Hand, machen ihr Ding: die Mitarbeiter und der Umgang sind egal. Nach außen wollen sie nahbar wirken, sind es aber nicht.
Führung ist nicht existent - derjenige der sich Besten verkaufen kann und das „Spiel versteht“ ist hoch im Kurs (siehe Leiter Vertriebsinnendienst). Es geht nicht um Leistung oder Kenntnisse.
Man will mehr darstellen, als gut zu werden.
Aktuell viel Kurzarbeit und keine Überstunden. Wenn man die schlechten Versdienste außer Acht lässt, passt es.
Schlechte Löhne und Gehälter
Oberflächlich ja, wenn man tiefer geht, dann schaut jeder um sich und seine Vorteile. Vor allem in der oberen Führungsebene. Solche bekommen seit dem Absetzung weitere Kompetenzen - desaströs!
Schlecht. Führung heißt gut mit den Mitarbeitern auskommen und auf die anderen Abteilungen zeigen, um von sich abzulenken. Das neue Zweigespann hat keine Ahnung was sie da tun - wenigstens machen sie es, ohne die Mitarbeiter mitzunehmen.
In den Büros ok, ansonsten schlechte sanitäre Anlagen. Aber wichtiger sind Showrooms für Kunden.
Absetzung des Geschäftsführers wird mit lapidarem, formlosen Mail von der Sekretärin an dessen Geburtstag verteilt. Respektloser geht es nicht - auf der Betriebsversammlung redet man noch groß von respektvollem Umgang.
Typisch Maschinenbau. Die Frauen, die in eine Führungsrolle haben, tun sich schwer.
Transparenter mit dem wirtschaftlichen Stand gegenüber den Mitarbeitern.
Spürbare gedrückte Stimmung, da keiner so richtig weiß wie es weitergeht.
Auch private Termine die nicht auf Feierabend gelegt werden können, können wahrgenommen werden. Möglich da Gleitzeit und Homeoffice.
Steigender Lebensunterhalt bei gleichbleibenden Gehalt. Hier sollte nachgezogen werden.
Stets hilfsbereite Kollegen.
Könnte transparenter sein.
Mir hat vor allem die gute Zusammenarbeit mit den Kollegen Freude bereitet.
Man kann Frühstück und Mittagessen bestellen.
Einige Abteilungen haben Führungskräfte, die meine Meinung nicht optimal für ihre Position geeignet sind.
Ich war in der Konstruktion tätig. Dort fand ich die Arbeitsatmosphäre äußerst positiv und war mit der Zusammenarbeit meiner Kollegen sehr zufrieden.
In manchen Abteilungen hatte ich das Gefühl dass ein wenig Unzufriedenheit herrscht.
Während meiner Zeit bei LISSMAC hatte ich mehrmals private Angelegenheiten, für die ich spontan oder über einen längeren Zeitraum frei nehmen musste. Dabei wurden mir nie Steine in den Weg gelegt, und es wurde stets eine Lösung gefunden.
Die meisten haben durch Gleitzeit einen gewissen Spielraum, somit kann man auch mal etwas früher gehen falls man am Abend noch einen Termin hat. Die Wochenstunden können somit auch ein wenig auf verschiedene Tage aufgeteilt werden, um z.B. Freitags bereits um 12 ins Wochenende zu starten.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Es herrscht ein freundlicher und kollegialer Umgang, bei dem man sich gegenseitig unterstützt. Auch in stressigen Phasen kann man sich auf das Team verlassen. Das trägt zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Das Vorgesetztenverhalten war stets positiv. Die Vorgesetzten waren nicht nur fachlich sehr kompetent, sondern auch freundlich und unterstützend.
Sie hatten stets ein offenes Ohr, auch für einen kleinen Plausch zwischendurch.
Die Arbeitsbedingungen in der Konstruktion sind sehr gut. Jeder Konstrukteur hat seinen eigenen Laptop, einen höhenverstellbaren Tisch, zwei Bildschirme, eigenes Telefon,... Die Lage der Büros ist sehr zentral und in der Nähe der Montage, somit sind die Wege recht kurz.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war sehr gut. Der Austausch zwischen den anderen Abteilungen gestaltete sich manchmal etwas schwieriger.
Im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern in der Region war das Gehalt eher etwas weniger.
In der Konstruktion bin ich mit vielen Produkten der Firma LISSMAC in Kontakt gekommen und habe viele interessante Projekte miterlebt. Man erlebt in der Konstruktion vom ersten Bleistiftstrich bis zur fertigen Maschine alles mit.
Die Führungskräfte (aus meiner Abteilung) sind jung und man unterhaltet sich endlich wieder auf Augenhöhe. Durch offene Kommunikation und einen Geschäftsführer, der sich oft in der Fertigung blicken lässt und immer Interesse an jedem einzelnen Mitarbeiter beziehungsweise deren Tätigkeit bekundet, stärkt man das Vertrauen und die Wertschätzung. Hier befindet man sich nach meiner Meinung auf einem sehr guten Weg.
Weihnachts- und Sommerfeste sind sehr toll und diese Events stärken auch das Miteinander!
Kleinigkeiten wie z.B. nur ein paar Sicherheitsschuhe pro Jahr, veraltete Sanitäranlagen (teilweise, bereichsabhängig)...
Zusammenhalt der ganzen Belegschaft verbessern. Abteilungsintern top, aber unterschiedliche Abteilungen (Beispiel Fertigung zu Montage) arbeiten mehr gegeneinander als miteinander.
Gehälter weiter dem Markt anpassen.
Mitarbeitergewinnung besser vorantreiben und Prämien für "Mitarbeiterwerbung" bei erfolgter Anstellung sind quasi nichts. Hier könnte deutlich mehr gemacht werden!
Nach überfalligem Vorgesetztenwechsel scheint es endlich wieder in die richtige Richtung zu gehen. Die Stimmung ist wieder besser und die Arbeitsatmosphäre allgemein ist sehr gut. Moderner Maschinenpark, Interessante und abwechslungsreiche Arbeit. In der Fertigung ist noch viel Entwicklungspotential bei den zu bearbeitenden Bauteilen, was aber gerade nach und nach angegangen wird. Die Motivation ist wieder zurück. Man sieht endlich, dass auch Wünsche angenommen und umgesetzt werden!
Durch neue Besetzung in der Führungsebene kann man nun wieder ganz normal miteinander reden. Mal früher gehen oder kurzfristig Urlaub ist fast immer machbar!
Firma bezahlt, wenn man Potential sieht, eine Weiterbildung beziehungsweise unterstützt den Mitarbeiter in seinem Vorhaben.
40 Stunden Woche, 2 Schicht Modell mit kurzem Freitag. Gehalt könnte besser sein im Vergleich zu großen Maschinenbauern, die im Tarif sind. Allerdings wurden hier in letzter Zeit auch die richtigen Wege eingeschlagen und man passt sich stetig an Mitbewerber an.
Es gibt Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld!
Zusammenhalt unter den Kollegen (rein auf die eigene Abteilung gesehen) ist sehr gut. Sobald es aber in andere Abteilungen geht, arbeitet man mehr gegeneinander als miteinander.
Neuer Wind bringt die Motivation wieder zurück. Menschlicher Umgang auf Augenhöhe. Die Wertschätzung, die die letzten Jahre komplett versemmelt wurde, ist wieder zurück. Der Vorgesetzte steht hinter seinen Leuten und kümmert sich um alle Anliegen
Kommunikation wird durch regelmäßige Shopfloorbesprechungen deutlich verbessert
Teils noch "alter Maschinenbau", allerdings werden Teile nach und nach moderner und auf die Bearbeitungszentren zugeschnitten. Es scheint, als würde hier in Zukunft immer mehr interessantes kommen. Abwechslungsreich ist die Arbeit aber allemal!
Urlaubsgeld wird immer dann ausbezahlt, wenn Urlaub genommen wird.
Viele Parkplätze.
Dass die Einladung zum Austrittsgespräch erst kam, als ich schon lange nicht mehr in der Firma war.
Sich ein bisschen mehr für die Mitarbeiter interessieren. 99% der Kündigungen im letzten Jahr waren absehbar, wovon über die Hälfte hätte verhindert werden können.
@HR: Nicht nur Veränderungen versprechen, sondern auch darum kümmern. Dieses "Wir haben verstanden" nimmt euch keiner mehr ab.
Immer laut, was aber dem Produkt geschuldet ist. Allerdings gab es kein Angebot über ergonomischen Gehörschutz, nur die unangenehmen Einwegstöpsel.
Im Winter eiskalt und dann wieder warm. Da es keine Schleusensteuerung und nur große Tore gibt, kühlt die Halle in Minuten aus, dann wird wieder hochgeheizt.
In den letzten Jahren ging es nach unten.
Da man grundsätzlich unterbesetzt ist, werden Überstunden erwartet bzw. gefordert.
Kaum/keine Möglichkeiten weiterzukommen.
Jeder verdient anders. Keine festen Lohngruppen. Oft riesige Unterschiede bei gleicher Arbeit.
MA mit befristetem Vertrag bekommen kein Weihnachtsgeld. Auch nicht anteilig.
Jeder schaut auf sich. Die "Alten" sind sehr darauf bedacht, dass sie die Einzigen mit maximalem Wissen sind.
Werden behandelt wie Könige, während die Jüngeren verheizt werden.
Man wird i.d.R Führungskraft durch das "langedabeisein". Die Führungskräfte werden nicht geschult bzw. weiterentwickelt, bis auf ein paar Alibi-Maßnahmen.
Führungskräfte sind aber eh eher damit beschäftigt sich untereinander zu zerfleischen.
Keine Ergonomie
Schwer heben, ohne Hilfe
Ständig im Luftzug
Man wird in der Regel vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein paar Auserwählte werden informiert, sind aber recht gute Geheimnishüter.
Nichts negatives aufgefallen
Abwechslungsreich und stellenweise anspruchsvoll.
Legendär sind die Weihnachtsfeieren. Weit herum bekannt, und von den MA geschätzt.
Viele 40h Verträge, was im Vergleich zu anderen Firmen ein niedrigeres Lohnniveau ausmacht. Nicht gewerkschaftlich organisiert.
Sehr sehr gut. Durch die größe des Betriebes kennt jeder jeden und kommt auch gut aus.
Unter den Kollegen hätte es 5 Sterne gegeben, noch oben hin ist, war, die Kommunikation z. T. unterirdisch
So verdient kununu Geld.