12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin fast jeden Tag gerne da gewesen und fand die Kollegen zu 95% super!
Die damalige Aufteilung in die drei Bereiche, die alle in ihrer Welt lebten (Geschichte). Es sind jetzt mehrere Firmen!
Es hat sich mittlerweile so viel verändert was wohl zum Vorteil führen sollte. Viele Vorschläge habe ich da nicht!
Mir wurde in der Regel vertraut und man ließ mich meine Arbeit machen!
Die Firma hatte damals in der Branche in gutes Image und ich habe auch immer dafür gelebt und sehr gerne dort gearbeitet!
Wer in dieser Branche arbeitet, sollte wissen, dass er/sie Überstunden machen muss.
Sehr viel Erklärung notwendig! Aber wohl überall!
Die Branche ist nicht bekannt für die super Bezahlung für IT Leute. Es war aber im Rahmen der Möglichkeiten der Firma in Ordnung!
Schwer zu beantworten. Denke OK
Ein Problem waren damals die drei Bereiche, jeder wollte halt seine Projekte abschließen. In der Mitte ist die IT des Unternehmens. Es waren viele Diskussionen notwendig, um meine Priorität zu erklären!
Ich gehörte eher zu den jüngeren. Ich denke OK!
Es gab öfters schwierige Situationen, die aber auch teilweise an mir lagen.
Die Firma hat alles getan, was geht um es vernünftig für jeden zu gestalten.
Man wurde immer informiert, auch über Probleme! Es kam immer ehrlich herüber! Meine eigene Kommunikationsfähigkeit habe ich massiv verbessert in den Jahren!
Ich habe keine Probleme festgestellt, bin aber auch als IT relativ eigenständig unterwegs gewesen.
Als Unternehmens-IT? Klar! immer
Nicht viel bis gar nichts.
Siehe oben. Besonders jedoch menschlich eine absolute Katastrophe, die nach meiner Meinung durch ein Coaching noch gefördert wird.
Immer Druck, dazu eine Geschäftsführung, die durch extrem arrogantes Auftreten (ich kann alles, ich weiß alles und das auch noch besser!) zusätzlich Druck aufbaut.
Bei den Kunden immer noch gut, die wissen ja auch nicht, was da im Hintergrund teilweise abgeht.
In dieser Branche? Never ever, da kann die Geschäftsführung in ihrem Statement zu einer anderen Bewertung noch so viel darüber schwadronieren, dass das nicht so sei bei ihnen.
Keinerlei Angebote, keinerlei Chancen auf Beförderung.
Unterdurchschnittlich, ohne Frage.
Wie in der Branche üblich eine Ansammlung von Egoisten, jeder will sein Projekt machen, alles andere ist egal.
Einige wenige harren dort aus.
Wenn ich das schreibe, was mir passiert ist, dann wird die Bewertung wieder gelöscht. Ich versuche es mal mit einem Zitat - Katastrophe...
Die Bewertung soll ja ehrlich sein. Ich fand die Bedingungen schon sehr gut.
Viel Reden aber nichts sagen. Kann man sich auch sparen.
Ich sage mal so... Damen in leitenden Positionen sucht man da auch vergebens.
Kommt auch immer auf die Projekte an.
Das ich wieder weg bin.
Ich denke da habe ich schon die Punkte angesprochen.
Die andauernde Fluktuation und das offensichtliche Problem Mitarbeiter für die Software Abteilung zu finden spricht ja für sich. Ich denke noch nicht mal, dass das ein Problem von der Leitung ist, sondern eher von dem intransparenten Vorgehen.
Seid doch mal transparenter was die Aufgaben angeht.
Redet doch mal mit euren Leuten und zeigt Interesse an der Person.
Löst euch von der mehr als strikten Zeiterfassung.
Macht vernünftige Planungen, dass ihr den Arbeitern nicht mit extremen Deadlines im Nacken sitzt. Oder seid transparenter was die Ziele und Erwartungen angeht.
Ich war zu einem Zeitpunkt da, als sich das Team wohl gerade aus einer extrem schlechten Lage befreit hat.
Kann ich nichts zu sagen. Denke mal von den Kunden wird es als positiv gesehen, von den Mitarbeitern eher als teils-teils.
Überstunden waren wohl an der Tagesordnung. Immer noch nicht ok als ich da war und die Auslastung war immer bei 100%
Einarbeitung in Prozesse und Tools waren umfangreich.
Bezahlung liegt am unteren Durchschnitt. Für mich war es damals "viel".
Geht so. Aber in größeren Buden (oder allgemein der Bereich in dem ich arbeite) scheint sowas eh oft hinten rüber zu fallen.
Ich sage mal: "Gut in manchen Abteilungen" in der Softwareentwicklung hab ich keinen wirklichen Zusammenhalt erlebt.
Die älteren Kollegen waren eher vom Schlag "Brummiger Ruhrpottler". Muss man drauf klar kommen. Hatte ich nicht so viel Kontakt mit, denke aber dass die da ganz gut zurecht kommen.
War jetzt soweit ok. Aber auch nicht so partnerschaftlich wie nach dem Vorstellungsgespräch erwartet.
Im Büro war es häufig sehr laut. Ansonsten aber gut ausgestattet.
Ich glaube, die Mitarbeiter waren bemüht, jedoch hab ich es noch nie erlebt, dass so wenig mit mir gesprochen wurde.
Denke das geht in Ordnung.
Bestimmt. Aber von dem was ich erwartet habe kam wenig bis gar nichts.
Noch besser wird`s mit einem neuen Anstrich. Und der Boden muss mal neu.
Ist super. Guter Spirit im ganzen Laden - seit der Umstrukturierung ist es noch besser geworden.
Wenn es brummt, dann ist es anstrengend.
Könnte immer ein bisschen mehr sein :)
Mega Team. Alle Daumen hoch :)
Tür ist immer offen. Ohr für die Belange der Belegschaft auch. So muss das.
Bis auf die 36°C Tage ist es super...
Respektvoll. Direkt. Zielführend.
Aufgaben sind spannend und interessant. Und man darf machen.
Eine überwiegend selbstständige Arbeitsweise wird unterstützt. Dadurch lernt man enorm viel.
Die GF befasst sich vorrangig mit anderen Dingen, ihrer Weiterbildung, anderen Unternehmensbeteiligungen und neuen Strategien. Entworfene Ziele werden gerne auch in ein paar Monaten wieder über den Haufen geworfen und neu entwickelt - was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
Man sollte sich auf das besinnen, was dieses Unternehmen stark gemacht hat: die Mitarbeiterbindung und die Nähe der Kollegen zur GF. Zufriedene Mitarbeiter leisten bekannter weise gute Arbeit und sind deutlich engagierter und loyaler.
Bis vor vier Jahren hat es Spaß gemacht in diesem Unternehmen zu arbeiten. Doch dann kam der "Change", dieser kleinen Firma wahlweise die Strukturen eines DAX-Konzerns, oder die eines Silicon Valley Start up's überzustülpen. Klappte aber nicht.
Das Ergebnis: Man orientiert sich nicht mehr an den Bedürfnissen der Kunden und Mitarbeiter, sondern an Elfenbeinturm-Strategien, die man auch gerne häufiger wechselt. Genervte und unzufriedene Kollegen sind die Folge. Qualifizierte Mitarbeiter werden aktuell aber überall gesucht...
Noch hoch, meist zufriedene bis sehr zufriedene Kunden.
Was ist das? Ist im Unternehmen kein Thema.
Weiterbildungen können beantragt werden.
Nicht angemessen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen die keine Führungsverantwortung haben, ist immer noch überwiegend gut.
Da hier Führungsrollen nicht nach menschlichen, sondern formalen Qualitäten besetzt werden, hat sich die Führung sehr in die kontrollierende und direktive Richtung entwickelt. Wie soll man auch sonst mit den ständig „quengelnden“ Kollegen umgehen?
Praktische Arbeitsplätze und -ausstattung.
Man gibt sich demokratisch und kommunikativ, doch am Ende zählt nur das Wort der GF, kritische Einwände bewertet man als illoyal. Die Kommunikation im Tagegeschäft war schon immer schlecht.
Man ist in einer technischen Branche, Frauen arbeiten in der Verwaltung/im Marketing, Männer in der Technik.
Ja, überwiegend.
Es wird sich immer weiterentwickelt - das ist gut. Auch wenn es mal Rückschläge gibt, wird positiv gedacht und vor allen Dingen gemacht. Die zukünftig neue Aufstellung mit eigenständigen Bereichen für die unteschiedlichen Kernkompetenzen ist super. Diese Strategie wird aufgehen.
Mehr Kommunikation über das, was im Unternehmen gerade passiert. Da gab es schonmal bessere Zeiten.
Helle Räume. Viel Farbe. Freundlicher und respektvoller Umgang untereinander. Das ist gut.
Durch Projektgeschäft bedingt gibt es Phasen, in denen es sehr stressig werden kann. Dann ist das mit der W-L-B nicht mehr in einem ausgewogenen VErhältnis. Es gibt aber gute Regelungen, die geleistete Mehrarbeit auch wieder abzubauen. Dann passt es wieder
Klasse Truppe! Das macht Riesenspass mit diesen Leuten zu arbeiten...das rockt.
Mit jedem kann man ein offenes Gespräch führen. Sind immer ansprechbar und man findet immer eine gute Gesprächsbasis.
Alles da. Bis hin zum Fitnessraum mit Kicker und Küchen für`s Kochen in der Mittagspause.
Ist wie so oft verbesserungswürdig - aber es gibt ja immer kleine Schönheitsfehler
Die Firma ist innovativ, es gibt viele gute Ideen. Auch wenn es mal schwierige Zeiten gibt, werden die Probleme pragmatisch angegangen.Die neue Strategie verursacht viel Umstrukturierung. Man merkt, das der Vorstand den Willen hat, was zu verändern und zu verbessern.
Man hat gerade 3 Mitarbeiter entlassen, die (über) 10 Jahre bei LK waren.
Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern. Vor allen Dingen von den Abteilungsleitern zu den Teams muss was passieren.
Firma steht nach außen gut da. Image in der Branche ist gut.
Zur Zeit schwierig, da viele Projekte gleichzeitig. Viele Überstunden und hoher Termindruck. Es gibt aber ein regelmässiges Betriebssportangebot mehrmals pro Woche, das alle Mitarbeiter nutzen können. Sportraum in der Firma ist gut eingerichtet. Da steht auch der Kicker, der regelmässig für Entspannung zwischendurch sorgt. Vor kurzem ist Gleitzeit eingeführt worden. Es soll noch ein Ampelmodell kommen, mit dem die Überstunden flexibel abgefeiert werden können.
Es wird gerade eine Weiterbildungsreihe für Mitarbeiter aus dem Marketing und Vertrieb durchgeführt, die von einem Referenten von der Uni St. Gallen geleitet wird. Für andere Abteilungen sollte es sowas auch geben.
Super Leute, die alle an einem Strang ziehen, auch wenn es mal richtig viel zu tun gibt.
Der Vorstand sucht oft und intensiv das Gespräch mit den Mitarbeitern. Wenn es Probleme gibt, kann man diese offen ansprechen. Die Abteilungsleiter sind teilweise noch nicht so erfahren...
Große Büros, viel Licht und Farbe. An der IT wird zur Zeit was getan, das war aber auch fällig.
Einiges Verbesserungspotenzial. Aber es wird daran gearbeitet.
Spannende Projekte für namhafte Kunden. Es entwickelt sich alles Richtung Agentur für Messen und Events. Die Firma ist im Umbruch, das allein ist schon interessant.
Die LK-AG hat einen sehr guten Ruf und ich würde es sofort jedem weiter empfehlen. Man fühlt sich sehr wohl und kommt gerne zur Arbeit.
Die Arbeitszeiten sind gut und nach Absprache auch variiebar. Bei der Urlaubsplanung gibt es nach Absprache innerhalb der Abteilungen kein Problem.
Das Betriebsklima ist super. Netter und unkomplizierter Umgang mit fast allen Kollegen.
Die Räumlichkeiten sind sehr gepflegt.
Nachträglich wurden mobile Klimageräte eingebaut, die versuchen das Arbeiten bei hohen Temperaturen erträglich zu machen.
Die Kommunikation ist innerhalb der Abteilungen gut. Abteilungsübergreifen ist es manchmal etwas schwierig.
Die Aufgabengebiete sind super aufgteilt und man kann selbstständig arbeiten.
- tolle Kollegen
- der Teamgedanke
- flache Hierarchien
- selbstständiges und verantwortliches Arbeiten werden gefordert und gefördert
- Monotie gibt´s hier nie...
Da sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen außergewöhnlich identifizieren, herrscht hier ein wirklich gutes Betriebsklima, gefördert durch verschiedene Aktionen (Betriebssport/ WM Tippspiel/ Weihnachtsfeiern etc.)
Ich freue mich in einem Unternehmen zu arbeiten, welches unter den Kunden einen guten Ruf hat und generell mit dem Themen Kreativität/Seriösität/Teamarbeit/ verbunden wird.
Auf Grund der hohen Identifizierung mit dem Unternehmen wird generell nicht so auf die Stunden gesehen ... dafür ist der Urlaub heilig und jeder kann seine Kernarbeitszeit in einem klaren Rahmen flexibel gestalten.
Wie schon der Titel sagt: ein starkes Team, in dem am gleichen Strang gezogen wird - zugunsten des Unternehmens - letztendlich also zugunsten aller Kollegen.
siehe Thema Gleichberechtigung
Auf Grund der flachen Hierarchie ist man mit Vorgesetzten ständig im aktiven Dialog, hier kann man sowohl kritisch als auch zustimmend zu allen aktuellen Anliegen äußern.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, über das Thema Optimierung der Küche/Pausenraum müßte mittelfristig nachgedacht werden.
Die GF informiert regelmäßig über den Stand der Aufträge/Umsätze/Wachstum etc. Der Informationsfluss im Tagesgeschäft klappt meistens, manchmal bleibt er aber irgendwo "hängen"...
Hier geht es nicht darum wer Du bist und wo Du herkommst, sondern was Du kannst....
In keinem vorherigen Job habe ich so autark gearbeitet. Eine selbstständige Arbeitsweise wird hier geradezu vorausgesetzt und entsprechend gefördert.
Generell hersscht ein sehr gutes, lockeres Klima, was von der Geschäftsleitung forciert wird.
Wir genießen den Ruf, dass unsere Miarbeiter auf Baustellen deutlich durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft auffallen. Die LK-AG steht für hochwertiges Equipment sowie eine Top-Qualität bei der Durchführung. Speziell seit Gründung unserer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung werden wir als extrem kreativ und lösungsorientiert wahrgenommen.
Ich bin stolz hier zu arbeiten, weil sich das Unternehmen stetig weiterentwickelt, sich den Bedürfnissen des Marktes immer perfekt anpasst und ich die Projekte, die wir abwickeln immer noch selbst beeindruckend finde.
Auch hier alles bestens. Angestellte mit Kindern können immer in den ferien Urlaub nehmen. Auch vier Wochen am Stück sind kein Problem.
Schwierige Frage. Möglich ist definitiv der Aufstieg vom Junior zum Senior Projektleiter und es besteht die Chance eine Teamleiterposition zu bekommen. Die ganz großen Karrieren sehe ich hier aber nicht. Weiterbilden kann man sich in jedem Fall, darin wird man unterstützt, sollte aber selbst aktiv werden. Es gibt auch regelmäßig spezielle Coachings, davon profitieren aber nur "ausgewählte Kollegen", was ich persönlich etwas ungerecht und schade finde.
Ich persönlich bin mit meinem Gehalt zufrieden, vermisse aber Sozialleistungen, wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, etc. Hier ist bei 12 Gehältern Schluss.
Wir arbeiten in einer Branche, die leider einen sehr hohen Ressourcenbedarf (negative CO2 Bilanz) hat. Aber: Wir setzen wann immer möglich energiesparende und energieeffiziente Veranstaltungstechnik ein. In solches Equipment haben wir erst kürzlich groß investiert. Bei sonstigen Baumaterialien wird sehr auf das Thema Wiederverwendbarkeit geachtet.
Das Unternehmen engagiert sich stark - durch Spenden und Sponsoring - für hilfsbedürftige, benachteiligte Kinder (z.B. Essener Förderturm).
Die meisten Kollegen sind sehr hilfsbereit und stehen für Informationen zur Verfügung. Man versteht sich hier als Team und pflegt einen freundschaftlichen Umgang.
Viele der Kollegen sind mit dem Unternehmen "alt" geworden und befinden sich jetzt zwischen 40 und 45. Dies sind dann aber auch so ziemlich die ältesten, die hier arbeiten, bis auf 3-4 Kollegen im Alter rund um 50-60. Die neu eingestellten Mitarbeiter sind in der Regel deutlich jünger (um die 30). Top: Ehemalige Kollegen, die im Rentenalter ausgeschieden sind, werden noch nach Jahren zu Weihnachtsfeiern, etc. eingeladen!
Selbst auf höchster Ebene (Vorstand) findet man immer ein Ohr, es wird offen kommuniziert, man wird ernst genommen.
Alles bestens.
Ca. zweimal im Jahr finden Betriebsversammlungen statt, bei denen die Mitarbeiter einen guten Überblick über Neuerungen, Ergebnisse, Planungen, etc. erhalten. Die tägliche, interne Informationsbeschaffung ist manchmal leider noch etwas mühsam, trotz regelmäßiger Abteilungsbesprechungen.
Schwierige Frage, da wir definitiv in einer Männerdomäne (Veranstaltungstechnik) arbeiten. Mit den Jahren sind aber immer mehr Frauen hinzu gekommen. Leider haben wir aber immer noch nur eine Frau in einer Führungsposition! Ansonsten ist man hier sehr offen für die unterschiedlichsten Menschentypen und mein persönlicher Wiedereinstieg nach der Elternzeit war super.
Klar gibt es immer mal stressige Zeiten, aber ich habe einen großen Entscheidungsspielraum, kann meist selbst entscheiden, was ich wann erledige. Als berufstätige Mutter profitiere ich sehr von flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.