10 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kleinen Mitarbeiter, die das Rad noch am laufen halten!
Viel zu große Erwartungen, die momentan nicht zu realisieren sind!
Die Vertriebsebene sofort austauschen! Denn es kam schon öfters vor. Das einige Kunden, wegen einer Angebotsanfrage im Bereich Behälterprüfungen angerufen haben und dabei ungenügend beraten bzw. gleich von der Person an der Rezeption/Anmeldung abgewimmelt wurden. ("Um Gottes Willen - Kunde droht mit Auftrag!")
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen in dem Bereich Inspections Services (Abt. ZÜS), wo ich gearbeitet habe, war kollegial. Hatte ich eine Frage in punkto Abnahmen von Behältern, Tanks u.a.. Konnte ich meine Kollegen anrufen und man hat mir auch helfen können. Es gibt aber auch Ausnahmen wie zum Beispiel Abt. SDS Team, nationaler Vertrieb - Große Katastrophe
Ich sagte es ja schon. Als Prüf- und Zertifizierungsdienstleister eher unterste Schublade. Obwohl die Mitarbeiter draußen im Feld beim Kunden ihr Bestes geben!
Da ich viel von zu Hause aus gearbeitet habe und gleich direkt zum Kunden gefahren bin, konnte ich meine Arbeitszeit selbst einteilen. Kurzfristige Urlaubsgenehmigung war auch kein Problem bei mir in der Abteilung.
Man konnte an einige online Schulungen teilnehmen. Aber das war dann auch schon Alles! In punkto Ausbildung zum Prüfingenieur / Surveyor im Bereich PED, ASME, WHG wurde darauf geachtet, dass der Trainee seine theoretische / praktische Ausbildung, zwecks Prüfung und Zulassung zum Surveyor, absolvieren konnte. In der Ausbildung zum ZÜS Prüfingenieur (Surveyor) im Bereich Druckgeräte / Ex-Schutz war das Ganze, durch dem Weggang des techn. ZÜS und des stellv. techn. ZÜS Leiters, dann nicht mehr möglich. (Kleiner Hinweis: Ein Ersatz wurde bis zum heutigen Tage nicht mehr gefunden! Stand 07.2022)
In punkto Gehalt eher untere Mittelklasse.
Dies Ganze wurde nur auf dem Papier gelebt!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Abteilung (Inspections Service) wo ich gearbeitet habe. War in Ordnung. Aber es gab auch Ausnahmen!
Viele ältere Kollegen waren bereits, oder sind dann in ihren wohl verdienten Ruhestand zu meiner Zeit gegangen.
Mit meiner direkten überstellten leitende Abteilung hatte ich keine Probleme gehabt. Da vieles nur noch ausgesessen wurde. Alle Anderen waren weit weg und lebten in ihrer schönen eigenen Blase.
Das kommt immer darauf an, von welcher Seite man das Ganze dann betrachtet. Da ich im Außen- und Prüfdienst tätig war. Bekam ich einen Dienstwagen auch für die privater Nutzung. (Aber der Leasingvertrag hat es in sich gehabt! Ich sag nur Fahrerrate bis zu 76,- EUR, die zusätzlich zur monatlichen Leasingrate gezahlt werden musste!). Das IT-Equipment (Dell-Notebook Latitude + Dooking-Station + 2x 24 Zoll Dell-Monitore + Drucker) war nicht das Modernste, aber man konnte damit arbeiten. Nur der IT-Service (meist externe Unternehmen im Ausland sitzend) war nicht so optimal. In punkto Arbeitsschutzbekleidung ein plus Punkt für das Unternehmen.
Kommunikation. Es kam immer darauf an mit wem man gesprochen hatte.
Auf der normalen Mitarbeiterebene bis hin zum Teamleader (Linemanager) gab es da keine Probleme. Wollte man mit jemanden aus einer höheren Ebene sprechen, da fand man eher keine Beachtung.
Darüber kann ich nicht viel sagen.
Das kam immer auf das jeweilige Aufgabenfeld an. Da ich viel mit den Kunden direkt zu tun hatte. Habe ich immer versucht das Unternehmen gut aussehen zu lassen.
Nichts. Das wurde weitgehend in den letzten Jahren eingestellt.
vieles
Seilschaften, Mobbing, stressig.
Miserabel. Eines der schlechtesten Unternehmen in der Branche, was das Image betrifft.
Durchschnittlich gut.
Eher unterer Durchschnitt
Eher mittelmässig
Durchschnitt
Einige halten zusammen.
Die haben das Unternehmen in den letzten Jahren größtenteils verlassen. Lieber stellt man junge Leute mit befristeten Verträgen an.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Meiner war unterirdisch.
Überfüllte Großraumbüros, ständiges Kommen und Gehen, relativ hoher Geräuschpegel.
Flurfunk funktioniert.
Arbeiten zwischen Homeoffice und Büro, Gleitzeit, die Vielseitigkeit in meinem Arbeitsbereich (hoffe, das bleibt auch so)
Wenig Mitspracherecht bei den Aufgaben in unserem Arbeitsalltag, zu wenig Gehalt für das was wir leisten (nicht Altersgerecht)
Auch mal den Abteilungen zuhören, die mit der Materie arbeiten und nicht einfach Entscheidungen treffen, die wir dann ausbaden müssen aber nicht kundenorientiert sind
Es gibt solche und solche Tage, an denen es richtig Spass macht und dann wieder Tage, wo man denkt "oh Gott, wäre ich doch bloss nicht aufgestanden" - aber wo unterschiedliche Menschen arbeiten, gibt es auch mal Knatsch & Krach, aber im allgemeinen stimmt das Klima! Und wenn man gut mitmacht, bekommt man auch Lob von den Teamleitern und auch mal einen Bonus von "ganz oben" :-)
Naja war schon mal besser, die Kunden wurden in den letzten Jahre oft geärgert, einige sind abgewandert, ich würde mir wünschen, das sich das wieder ändert und nicht alles nur über Elektronik läuft, die meisten Kunden brauchen und wünschen einen direkten Ansprechpartner, die Digitalisierung macht viel kaputt und leider ist unsere Firma keine Ausnahme, das macht auch ein bisschen Angst, man fürchtet um seinen Arbeitsplatz.
In der Regel darf jeder Vorschläge machen, Urlaub, Auszeit etc., man bespricht es dann untereinander, klar Familien mit Kids haben irgendwie meist Vorrang, aber es klappt gut, am Ende sind meist alle zufrieden
nicht wirklich - aber ich möchte auch keine Karriere mehr machen, sondern wünsche mir nur noch einen sicheren Arbeitsplatz bis zu meiner Rente. Es werden E-Learning angeboten, die jeder absolvieren kann, sofern er dies möchte.
Pünktlich ja, aber altersgerecht nicht sehr hoch, könnte besser sein
das weiss ich nicht
Es gibt die, wo es einfach klappt, ohne große Worte und es gibt die, da ist man froh, wenn man sie nicht hören oder lesen muss. Mit den ersteren arbeitet man im Team, jeder hilft jedem, mit den anderen kommt man halt klar, fragt aber nicht groß nach, wenn man sie braucht. Man schafft es dann halt alleine so gut es geht.
Ich kann nur wiedergeben, was unsere älteren Kollegen mitteilen und die sind leider oft nicht soo zufrieden. Einstellungsalter ist gemischt.
schwieriges Thema: Meistens klappt es gut, aber manchmal gibt es schon Reibungspunkte - entweder man geht es dann an oder sitzt es eben aus. Aber in der Regel sind unsere Teamleiter schon schwer in Ordnung und mit den "oberen" haben wir Admins nicht so oft zu tun...
Büroräume waren okay, bin leider jetzt schon lange im Homeoffice, dank "Corona" aber wenn ich wieder ins Büro fahren werde, ist alles vorhanden.
Könnte manchmal besser sein, aber wir sind ja keine Maschinen. Mit den Kollegen und dem Teameiter klappt es im recht gut, mit der oberen Regie hat man leider oft das Gefühl, das sie uns kleinen "Admins" nicht zuhören - es wird entschieden und wir müssen da halt durch, gefragt werden wir da nicht!
Kann da nicht so mitreden, da ich keine Kinder habe und bei so was nie mitgemacht habe, aber ich denke, das das bei uns auch geht
Ich arbeite in der Planungsabteilung wo ich deutschlandweit die Termine der Besichtiger plane, nebenbei arbeite ich im SAP System, schreibe Angebote, Rechnungen und/oder telefoniere mit den Kunden, eigentlich alles sehr vielseitig, was Spass macht, Langeweile gibt es selten, oftmals etwas zu stressig, aber lieber zu viel als zu wenig (meine Devise)
Die Kollegen und deren Zusammenhalt, der leider auch weniger wird.
Die meisten Hardfacts stimmen im groben auch (Urlaubsanspruch, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Solzialleistungen) aber auch das nimmt immer mehr ab
Mitarbeiter werden auf Kosten der Qualität dem Kunden gegenüber abgebaut.
Weniger Mitarbeiter müssen die gleiche oder gar mehr Arbeit machen, Entscheidungswege dauern länger. Man fühlt sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Große Versprechungen gehen ins Leere. Wie man Mitarbeiter demotiviert hat man hier drauf und dann wundert man sich das man unzufrieden ist.
- Mal wieder mehr Vertrauen in den Mitarbeiter stecken
- Den Mitarbeiter zuhören, er weiß meistens was für das Unternehmen gut ist und was er selbst für gute Arbeitsleistung braucht
- Den Mitarbeiter wertschätzen und nicht als notwendiges Übel sehen
Die Kollegen retten alles!
Wenn man das Gefühl hat langsam kommt alles wieder in normale Bahnen und man kann einfach seiner Arbeit nachgehen, kommen die nächsten sinnfreien und vermeidbaren Stressoren. Es werden einfach kopflos ohne einmal mit den Mitarbeiten zu sprechen Dinge entschieden die nicht nur unvorteilhaft für das Unternehmen ist sondern auch für eine schlechte Arbeitsatmosphäre sorgt.
Außen hui innen pfui stimmt hier leider. Es gibt Umwelt- und Sozialprojekte auf der einen Seite und auf der anderen Seite werden fragwürdige Unternehmen gefördert.
Hier kommt es tatsächlich darauf an was du daraus machst. Auf Arbeitszeit wird geachtet und Überstunden werden fair abgegolten (Freizeitausgleich weniger Auszahlung möglich)
Auch hier wird viel versprochen und wenig gehalten. Natürlich wird es gerne gesehen wenn man mehr macht als im Tätigkeitsprofil steht, aber dafür entsprechende Gehaltsanpassungen geschweige denn Gehaltserhöhungen bleiben aus.
Gehalt kommt pünktlich, es gibt Sondervergütungen und Sozialleistungen.
allerdings könnte das Gehalt mehr sein für die Verantwortung die man trägt.
Leider versteht das Unternehmen auch nicht so ganz wie man gute Mitarbeiter auch behält.
Früher hätte ich 5 Sterne gegeben. Die Kollegen halten immer noch zusammen, doch leider wird auch das von "Oben" manipuliert und zerstört. Man möchte anscheinend keine funktionierenden Teams haben.
Zu viele Vorgesetzte die ihre vorgegebenen Ziele einfach nur runterdelegieren. Leider sucht man nach fachlicher Kompetenz und Führungsqualitäten. Wenn man eine Entscheidung braucht geht sie immer höher zum nächsten Vorgesetzten bis sie dann wieder beim Mitarbeiter landet der aber gar nicht entscheiden darf. Schön die Verantwortung abschieben und sich dann beschweren wenn schief läuft.
Es wird, wenn überhaupt meist viel zu spät kommuniziert.
Nach außen hin ist die Gleichberechtigung dem Unternehmen sehr wichtig. Doch man merkt sehr schnell, dass dies nicht so ist. Frauen im bestimmten Alter werden eigentlich nicht so gerne eingestellt... Wenn einem Vorgesetztem die Nase nicht passt dann wird halt gegen diese Person gearbeitet....
Wird leider auch immer eintöniger.
Wer ist der Nächste, wenn am Ende des Finanzjahres im Juni Kosten reduziert werden müssen.
Interessiert nicht.
Man kommt vor lauter Arbeitsschutz kaum noch zum Arbeiten.
Stehen als gewichtige Kostenfaktoren ganz oben auf der "Abschussliste".
Ohne Personalführungs Kompetenz.
Anweisung und Anordnungen werden von "Oben" nach "Unten" "kaskadiert.
Kommentar des Chefs am ersten Arbeitstag: "Eigentlich hätte ich lieber Frauen eingestellt.."
Jeder bangt um seinen Job. Die große Ungewissheit!
Hauptsächlich bekannt im Schiffbau, in anderen Bereichen wenig bis gar nicht bekannt.
Überstunden werden vorausgesetzt. An- und Abreise zu Lehrgängen am Wochenende gelten nicht als Überstunden/Arbeitszeit
Leider wird hier zu sehr gespart, sodass die Qualität leidet. Weiterbildung erfolgen oft nicht in Übereinstimmung mit dem persönlichen Entwicklungsplan.
Gut aber abnehmende Tendenz
Ansätze sind vorhanden, aber der Bereich ist noch stark ausbaufähig
Engagierte und erfahren Kollegen jeden Alters und multikulturelle. Es hat meist viel Spaß bereitet in multikulturellen Teams zu arbeiten und verschiedenste Blickwinkel kennen zu lernen
Nicht immer angemessen.
Viel Wechsel von Vorgesetzten in recht kurzer Zeit besonders im Management-Bereich gab es jedes Jahr fleißiges "Stühlerücken"
Einige Vorgesetzte waren sehr gut. Andere zu jung und unerfahren. Und wieder andere einfach unehrlich!
Durchwachsen, man läuft der Entwicklung hinterher
Ist in den letzten Jahren immer schlechter geworden. Man hat das Gefühl, vieles nicht wissen zu sollen.
Frauen werden hauptsächlich im administrativen Bereichen eingesetzt.
Sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld, man kann viel lernen wenn man dazu bereit ist und dazu noch sehr flexible ist.
Dass das Management den Bezug zur Basis verloren hat. Den Surveyorn werden immer mehr administrative Aufgaben auferlegt, die mit der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit nicht vereinbar sind.
Im Management mal richtig aufräumen, damit mehr Kompetenz für die Basis einkehrt.
Workshop life Balance wird nach außen groß geschrieben. In der Realität sieht das leider ganz anders aus. Einige Kollegen haben in ihrer Region wenig zu tun, wohingegen andere in ihrer Region am Limit fahren. 12 Stunden-Tage sind da keine Seltenheit. Der Spruch: "Der Fisch stinkt vom Kopf her" trifft hier voll ins schwarze. Das Management baut Stellen an der Basis ab, anstatt ihr Missmanagent selbst auszubaden. Da werden Kollegen gekündigt, die eine junge Familie haben. Sozialplan wird nicht beachtet.
Die Workshop life balance ist stark unterschiedlich verteilt. Einige Kollegen haben in ihrer Region wenig zu tun, wohingegen andere in ihrer Region am Limit fahren.
Die Ausbildung ist gut. Weiterbildungen, um sich vielleicht in einen anderen Bereich weiter zu entwickeln, werden bewusst vom Management blockiert um in ihrem Bereich keine Mitarbeiter / Arbeitskräfte zu verlieren.
Die Kollegen an der Basis pflegen ein gutes Verhältnis. Bei Fragen sind alle hilfsbereit.
Direkte Vorgesetzte werden an der kurzen Leine gehalten. Es heißt immer: ich würde ja gerne, aber ich habe das nicht zu entscheiden. Rückrad, fehl am Platz
Vom Management gibt es kaum einen Informationsfluss nach unten. Die Mitarbeiter werden häufig vor vollendete Tatsachen gestellt.
Die Verdienstmöglichkeiten sind ganz gut, wenn man sich teuer verkaufen kann. Sprünge im Angestelltenverhältnis sind nur sehr schwer möglich
Es gibt zum Teil sehr spannende Projekte. Wenn man das Glück hat an solche ran zu kommen, kann man viel lernen.
War in den letzten 10 Jahren ein guter Arbeitgeber, nicht zuviel Druck, machbare Aufgaben
Miese Kommunikation in Zeiten der Umstruktuierung. Fast jeder denkt nur noch an sich.
viel Unklarheit durch grosse Umstrukturierung, ist mein Arbeitsplatz noch sicher? erste Mitarbeiter gefeuert.
Empfehlung, aktuell nicht, da nicht klar ist wie sicher die Arbeitsplätze sind
8 Stunden-Arbeit, Überstunden, wenn vorhanden, können abgebummelt werden. Leistungsdruck ist nicht zu hoch
oft ein "ich denke nur an mich" Verhalten
offene Kommunikation, auch bei kritischen Themen
Offenes Miteinander, Internationalität, Entwicklungsmöglichkeiten, zentrales Office, spannende Aufgaben
Nichts, sonst würde ich da nicht arbeiten!
Mitarbeiterparkplätze für Mitarbeiter, die kein Firmenfahrzeug haben & dennoch mit dem Auto kommen möchten.
Betriebskindergarten
Tolles Büro, modern gestaltet, viele Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter
Ich bin stolz bei LR zu arbeiten. Tradition trifft Moderne. Spannende und vielseitige Branche, International aufgestellt.
Absolut vorhanden, aber auch sicher abhängig von einzelnen Aufgaben, Positionen oder Bereichen. 36 Stunden-Woche, genügend Urlaub, Flexible Arbeitszeit außerhalb der Kernarbeitszeit
Weiterbildung/Fortbildung wirklich gut. Zugeschnitten auch auf die persönlichen Bedürfnisse.
Gute Sozialleistungen, nicht viele Unternehmen machen sooo viel. Gehaltlich bin ich zufrieden.
Life matters - Engagement weltweit in diversen Projekten. z.B Watter matters
Gesunde Mischung aus jungen Mitarbeitern und sehr erfahrenen Mitarbeiter. Der Austausch ist gut & der Companygedanke funktioniert Bereichs- und Länderübergreifend.
Viele Kollegen die im fortgeschrittenen Alter sind. Man achtet auf ihre Bedürfnisse. Anhand der langen Betriebszugehörigkeit sieht man wie toll es ist dort zu arbeiten & welchen Wert das Unternehmem auf seine MA legt
Offene Kommunikation, freundliches Miteinander, oftmals etwas lange Kommunikations- und Entscheidungswege
Alles up to Date, große Fenster, ausreichend Platz. Besonders wird auf Health&Safety Standards geachtet
Manchmal zu lang Kommunikationswege
Entwicklung eher in die Breite, als nach oben. Fachliche Laufbahn prima
Sehr internationales Umfeld, was ein großes Aufgabengebiet darstellt. Tägliche neue Herausforderungen
Siehe meine Kommentare oben.
Arbeitsbelastung nimmt zu. Neues Personal nicht immer möglich.
Professionell und Kollegial. Man hilft einander
Top 100 Arbeitgeber 2012 und 2013
Zur Zeit nicht so gut.
Wo hat man pro Jahr 5 und mehr Fortbildungstage
Woanders kann ich deutlich mehr Verdienen aber das ist nicht umsonst.
ü
Hat sich zur 250 Jahr Weltweit engagiert, diese Projekte werden fortgeführt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen in der Welt ist ein Traum. Die Kollegen sind immer hilfsbereit.
Es ist nicht alles Gold was glänzt und die Situation in der Seefahrt tut ihr übriges. Die Vorgesetztes nehmen sich aber Zeit.
Könnte besser sein.
Für die Sicherheit in der Seefahrt, Eisenbahn, Industrie bzw Managementsystem zu verbessern, mit Kunden in aller Welt zu Arbeiten ist sehr interessant und macht Spaß.
So verdient kununu Geld.