16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Profis bleiben hier weg! Stromberg im Life Modus...
Man fühlt sich hier Verstanden.
Es wird zuwenig im Bereich Weiterbildung getan.
Ich habe vor ca. 9 Jahren hier angefangen und freue mich, dass ich meine Erfahrung und meine Kompetenz im
Unternehmen gewinnbringend einbringen kann. Auch als neuer Mitarbeiter wird man hier offen und herzlich
aufgenommen und hat Gelegenheit, woanders gewonnene Erfahrungen einzubringen und am "gemeinsam Vorwärts"
mitzuwirken. Hier wird man großartig unterstützt. Einerseits durch die Kollegen, andererseits auch von der Geschäftsführung oder auch durch Seminare und Coaching. LM ist ein starkes Unternehmen mit positiven, produktiven Mitarbeitern. Viele von meinen Kollegen sind mehr als 10 Jahre hier, manche haben ihre Ausbildung hier begonnen und sind geblieben. Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit uns. Ich mag das Team, ich mag die Arbeit und ich mag es auch, gefordert zu werden, Freiräume zu haben und Verantwortung zu übernehmen. Ich sag nur eins: Klasse!
Ich könnte weinen, wenn ich Bewertungen mit einem Punkt hier lese. Mir ist klar, dass es sich offenbar um Kollegen handeln muss,
die unzufrieden sind. Kommt vor. Ich finde es unglaublich schade, dass sie nicht mutig genug sind, mit ihren Bedenken und Beschwerden zum Chef zu gehen oder sich sachlich zu dem zu äußern, was sie bewegt. Statt dessen wird "gestänkert"… ist ja so schön anonym und man kann dem, auf den man wütend ist, eine reinwürgen. Schlichtes Gemüt oder schlicht kein Format, frag ich mich? Aber vielleicht tue ich Euch ja Unrecht…. Liebe "aktuelle Job-Kollegen" - traut Euch doch und wenn Ihr auf Gegenwind stoßt, argumentiert doch. Ich habe noch nicht erlebt, dass der Chef berechtigte Kritik nicht ernst genommen hätte. ICH würd's tun und lieber eine unterschriebene Mail an den Chef schreiben oder mit ihm reden, als meine Unfähigkeit noch dadurch zu unterstreichen, dass ich der Firma empfehle, die Tür zu zu machen…. Für die, die offenbar ihren Job verloren haben und sich jetzt in irgendeiner Form revanchieren wollen… wenn's gut tut… Ich find's traurig und bedauernswert. Und ich bin sicher, Ihr werdet zu schätzen wissen, was Ihr hattet, wenn Ihr beim nächsten anfangt. Leider erst dann.
Ich bin seit 10 Jahren hier. ZEHN. Ich schreib's groß. ich find's cool. Ich hab mal irgendwann über einen Personaldienstleister angefangen und wurde übernommen. Das geht übrigens vielen so, die über diesen Weg hier her kommen. Wer's gut macht, kriegt ne Chance. Langeweile gibt es für mich nicht und mir macht die Arbeit tierisch viel Spaß. Es gab immer wieder neue Herausforderungen, spannende Aufgaben, man hatte ein offenes Ohr für mich und ich durfte beim "Adlerseminar" dabei sein. Coaching at it's best. Richtig großes Kino! Aber auch außerhalb des Alltags ist es einfach klasse. Weihnachtsfeier, Grillfest, Geburtstag vom Chef, Riesensommerfest zum 25jährigen Bestehen und alles nur für uns, die Mitarbeiter. Weihnachts- und Urlaubsgeld, ab und zu ein tolles Lob, Verantwortung, wenn man sie annimmt….
Wer's nicht so toll macht, der wird's auch hier nicht so toll finden und nach einiger Zeit wieder gehen oder gegangen werden. Denn Kritik ist genauso offen, wie Lob. Kritik kann ich allemal aushalten und daraus lernen. Auch hier gilt der Maßstab: Man darf Fehler machen. Man soll zu Fehlern stehen. Und lieber: Lieber falsch entscheiden, als gar nicht. Wer sich traut, dem wird vertraut. Für mich ist LM Familie. Wir schaffen es gemeinsam, wir lieben uns, wir streiten uns, wir vertragen uns wieder. Ich bin hier gern. Jeden Tag.
Fällt mir nichts zu ein.
Nichts
Alles
Zu machen
Umgang mit den Mitarbeitern, Bezahlung, Leitung
Gibt es eine Notwendigkeit, seinen Arbeitgeber zu bewerten, wenn man rundum zufrieden ist?
Eigentlich nicht. Wenn man jedoch gerade besonders zufrieden ist, dann schon. Eine aktuelle Fortbildung – oder sollte ich besser Coaching sagen? – brachte ganz neue Erkenntnisse, nicht nur für den Berufsalltag, sondern auch für mich privat. Eine richtig tolle Messeveranstaltung wirkt nach und gibt Motivation für das kommende Jahr. Ich bin seit insgesamt 11 Jahren im Unternehmen und komme nahezu jeden Tag mit Spaß zur Arbeit.
Man kann sagen, es fällt mir leicht, mich zu identifizieren. Ich habe ein sehr nettes Kollegium, in dem so ziemlich alle Altersklassen zu Hause sind. Der Chef macht sich Gedanken, ist kritikfähig und hat immer ein offenes Ohr, wenn man mit Problemen zu ihm kommt. Eigeninitiative ist erwünscht und wird belohnt. Natürlich heißt das für mich, dass ich Leistung zeigen und Verantwortung übernehmen muss. Wer seine Arbeit nicht ordentlich macht, muss mit Kritik rechnen und auch mal sachliche Auseinandersetzungen hinnehmen. Trotzdem kriegt hier jeder eine, zwei und auch drei Chancen, selbst wenn es mal nicht gerade aus läuft. Das kenne ich aus anderen Unternehmen durchaus anders. Aber das ist im Sinne des Erfinders, denke ich.
Gibt es eine Notwendigkeit, seinen Arbeitgeber zu bewerten, wenn man rundum zufrieden ist?
Eigentlich nicht. Wenn man jedoch gerade besonders zufrieden ist, dann schon. Eine aktuelle Fortbildung – oder sollte ich besser Coaching sagen? – brachte ganz neue Erkenntnisse, nicht nur für den Berufsalltag, sondern auch für mich privat. Eine richtig tolle Messeveranstaltung wirkt nach und gibt Motivation für das kommende Jahr. Ich bin seit insgesamt 11 Jahren im Unternehmen und komme nahezu jeden Tag mit Spaß zur Arbeit.
Man kann sagen, es fällt mir leicht, mich zu identifizieren. Ich habe ein sehr nettes Kollegium, in dem so ziemlich alle Altersklassen zu Hause sind. Der Chef macht sich Gedanken, ist kritikfähig und hat immer ein offenes Ohr, wenn man mit Problemen zu ihm kommt. Eigeninitiative ist erwünscht und wird belohnt. Natürlich heißt das für mich, dass ich Leistung zeigen und Verantwortung übernehmen muss. Wer seine Arbeit nicht ordentlich macht, muss mit Kritik rechnen und auch mal sachliche Auseinandersetzungen hinnehmen. Trotzdem kriegt hier jeder eine, zwei und auch drei Chancen, selbst wenn es mal nicht gerade aus läuft. Das kenne ich aus anderen Unternehmen durchaus anders. Aber das ist im Sinne des Erfinders, denke ich. Ich fühle mich wohl!
Wer engagiert seinen Aufgaben nachgeht und auch mal über den Tellerrand gucken kann, hat keinen Grund zur Klage. Weihnachts- und Urlaubsgeld habe ich jedenfalls in der Branche vorher noch nie bekommen. Und auch die Arbeitszeiten sind vollkommen okay. Man kann eigentlich täglich seinen Privatleben unverzögert geniessen.
Aufgabenverteilung manchmal etwas unklar.
Anzahl von Auszubildenen erhöhen
Bester Arbeitgeber von Köln
Der vorangegangene Kommentar macht mich als immer noch tätige Mitarbeiterin des Unternehmens ärgerlich. Ich bitte im Voraus um Nachsicht, dass ich mich daher einer sachlichen Bemerkung zum „schlechtesten Arbeitgeber von Köln“ nicht enthalten kann. Meine beste Freundin machte mich auf diese seltsame Äußerung aufmerksam.
„Du arbeitest da? Wer war da denn sauer?“
Ja, bitte sehr, ich arbeite da – beim „besten Arbeitgeber von Köln“. Auf solche Äußerung bleibt mir doch nichts, als mit einem Superlativ zu antworten. Und noch dazu sehr gerne.
Dass mein/e Vorredner/in dem Management entstammt und nicht in der Lage ist, die Rechtschreibung zu beherrschen, zeigt, dass da doch wohl eher jemand „unehrenhaft“ aus welcher Position auch immer, jedenfalls nicht der des „Managements“, entlassen wurde.
Meine Erfahrung mit LM nach über dreizehn Jahren Betriebszugehörigkeit im Unternehmen sind ausgesprochen positiv. Neben mir dürften übrigens mehr als 70 % der Mitarbeiter 5 oder mehr Jahre dem Unternehmen angehören. Offenbar gehen also doch so ein paar, eins, zwei, drei ganz gerne her und freuen sich über die kritisierten „geschrubbten“ Böden und die angeblich so „schreckliche“ Arbeitsatmosphäre. Die ist übrigens sehr, sehr angenehm und das Arbeitsumfeld in einem neuen, perfekt und hübsch ausgestatteten Gebäude ausgesprochen großzügig und modern.
Ich habe darüber hinaus einen Chef erlebt, der sehr viel für seine Mitarbeiter tut und damit meine ich nicht nur die jährliche, ausgesprochen schöne Weihnachtsfeier. Das Verhältnis ist persönlich, warmherzig und direkt. Auch ehrlich, ja. Und „ Ja“ – es wird ein „guter Job“ von mir erwartet, „Ja“– das Unternehmen hat einen gewissen Anspruch. Aber ohne Anspruch auch kein Ergebnis. Für mich heißt das, immer wieder neue, spannende Aufgaben, immer neue Herausforderung, keine Langeweile, viel zu tun und Honorierung der Ergebnisse, nicht nur monetär. Mir macht die Arbeit hier Spaß, ich gehe gerne her, habe nette Kolleginnen und Kollegen aller Altersklassen und täglich viel zu lachen. Allen Kritikern und Kritikerinnen sei gesagt: Nur Ausnahmen bestätigen die Regel.
So verdient kununu Geld.