73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die wertschätzende Zusammenarbeit. Zudem bietet das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, unter anderem durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten, 30 Urlaubstage und zusätzliche Freischichten.
Auch die Weiterbildungsangebote, die hohe Arbeitsplatzsicherheit sowie die Möglichkeit, an gesellschaftlich und regional bedeutenden Projekten mitzuwirken, empfinde ich als große Vorteile. Insgesamt habe ich die LMBV als einen mitarbeiterorientierten Arbeitgeber kennengelernt.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei den teilweise noch analogen und dadurch mitunter langsamen Kommunikations- und Verwaltungsprozessen. Zudem ist das Bürogebäude mittlerweile in die Jahre gekommen, was sich insbesondere bei den Raumtemperaturen im Sommer und vereinzelt auch bei der technischen Gebäudeausstattung bemerkbar macht.
Darüber hinaus können organisatorische Veränderungen und Umstrukturierungen zeitweise zu Unsicherheiten innerhalb der Belegschaft führen. Hier könnte eine noch transparentere und frühzeitigere Kommunikation hilfreich sein.
Die begonnenen Digitalisierungsmaßnahmen sollten konsequent weiter vorangetrieben werden, um Kommunikations- und Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Insbesondere die Weitergabe wichtiger Informationen könnte dadurch noch effizienter gestaltet werden.
Darüber hinaus würde eine Modernisierung des Bürogebäudes die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Gerade in den Sommermonaten wären Maßnahmen zur Temperaturregulierung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm und wertschätzend. Besonders hervorzuheben sind die hilfsbereiten und respektvollen Kolleginnen und Kollegen sowie die gute technische Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtert. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Auch nach meiner Zeit im Unternehmen fühlt es sich für mich weiterhin richtig an, diesen Schritt gegangen zu sein. In meinem Arbeitsbereich habe ich stets Wertschätzung, Offenheit und ein positives Miteinander erlebt.
Aktuell führen organisatorische Veränderungen und Umstrukturierungen teilweise zu Unsicherheiten und vereinzelt auch zu Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Dennoch überwiegt für mich der positive Eindruck einer respektvollen und kollegialen Arbeitsatmosphäre. Das Bürogebäude selbst bietet aus meiner Sicht noch Potenzial, um das Arbeitsumfeld und damit auch die Atmosphäre weiter zu verbessern.
Das Image des Unternehmens wird von innen und außen teilweise unterschiedlich wahrgenommen. Aktuell gibt es sowohl innerhalb der Belegschaft als auch in der Öffentlichkeit unterschiedliche Meinungen über das Unternehmen. Meine persönlichen Erfahrungen sind jedoch überwiegend positiv.
Aus meiner Sicht wird die Arbeit der LMBV von Außenstehenden häufig nicht vollständig verstanden, wodurch das Unternehmen gelegentlich negativer dargestellt wird, als es tatsächlich ist. In meiner bisherigen Zeit habe ich vor allem engagierte, kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeitende kennengelernt, die ihre Aufgaben mit großem Einsatz erfüllen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die LMBV eine wichtige Verantwortung für die öffentliche Sicherheit und die Sanierung ehemaliger Bergbaugebiete trägt. Die damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben, Genehmigungsprozesse und Regularien können Arbeitsabläufe verlangsamen, sind jedoch ein notwendiger Bestandteil dieser Aufgabe. Insgesamt halte ich das öffentliche Bild des Unternehmens für schlechter, als es meiner tatsächlichen Erfahrung entspricht..
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt des Unternehmens. Durch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit sowie die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche mobil zu arbeiten, lassen sich berufliche und private Verpflichtungen sehr gut miteinander vereinbaren.
Zusätzlich bieten 30 Urlaubstage sowie 7 Freischichten überdurchschnittlich viel Freiraum für Erholung und persönliche Termine. Wichtige private Angelegenheiten können in der Regel problemlos wahrgenommen werden, sofern sie rechtzeitig geplant werden. Insgesamt schafft das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsmaßnahmen werden aktiv unterstützt und auch selbst vorgeschlagene externe Schulungen oder Seminare werden bei fachlicher Relevanz berücksichtigt und in der Regel genehmigt.
Die Mitarbeitenden werden dadurch gefördert und erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen kontinuierlich auszubauen. Die klassischen Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten erscheinen hingegen aufgrund der festgelegten Stellenstrukturen und Stellenpläne eher begrenzt. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet jedoch ein unterstützendes Umfeld und ein breites Weiterbildungsangebot vor..
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt attraktiv und bieten ein gutes Gesamtpaket. Die Vergütung erfolgt transparent und nachvollziehbar. Besonders positiv sind die umfangreichen Zusatzleistungen wie 30 Urlaubstage, 7 Freischichten, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Natürlich können die individuellen Erwartungen an die Vergütung je nach Position und Berufserfahrung unterschiedlich ausfallen, insgesamt empfinde ich das Verhältnis von Leistung, Vergütung und Zusatzleistungen jedoch als fair.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind fest im Unternehmensauftrag verankert. Die Sanierung und Rekultivierung ehemaliger Bergbauflächen leisten einen wichtigen Beitrag für Umwelt, Sicherheit und die nachhaltige Entwicklung der betroffenen Regionen.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Arbeitsumfeld ist sehr gut. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einem respektvollen Miteinander. Besonders positiv empfinde ich den ehrlichen und direkten Umgang untereinander. Diskussionen werden sachlich, lösungsorientiert und niemals persönlich geführt.
Im Team herrscht eine angenehme und positive Arbeitsatmosphäre, wodurch die tägliche Zusammenarbeit viel Freude macht. Der Zusammenhalt ist stark und man kann sich aufeinander verlassen. Natürlich können die Erfahrungen je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen, in meinem Bereich habe ich den Teamgeist jedoch durchweg als sehr positiv erlebt.
ich denke, dass ein grundsätzlich guter Umfang im allgemeinen miteinander besteht
Zum Vorgesetzten habe ich ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Mein Vorgesetzter nimmt mich und meine Anmerkungen war. Sehr angenehm!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Büroräume sind funktional ausgestattet und die technische Ausstattung wird kontinuierlich modernisiert, wodurch sich die Arbeitsabläufe spürbar verbessern. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass alle Mitarbeitenden in diesem Jahr höhenverstellbare Schreibtische erhalten, was das ergonomische Arbeiten weiter fördert.
Verbesserungspotenzial besteht jedoch beim Gebäude selbst. Dieses ist mittlerweile deutlich in die Jahre gekommen und an einigen Stellen sanierungsbedürftig. Vereinzelt kommt es zu Einschränkungen, beispielsweise durch technische Probleme wie Heizungsausfälle im Winter. Auch die Temperaturen in den Sommermonaten können herausfordernd sein, da sich die Büroräume teilweise stark aufheizen und keine Klimaanlage vorhanden ist.
Da das Unternehmen Mieter des Gebäudes ist, sind die Einflussmöglichkeiten auf die baulichen Gegebenheiten begrenzt. Insgesamt wird jedoch erkennbar in die Arbeitsplatzausstattung investiert und an Verbesserungen gearbeitet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt von einem respektvollen und konstruktiven Umgang geprägt. Wichtige Informationen werden grundsätzlich weitergegeben und der Austausch innerhalb sowie zwischen den Abteilungen funktioniert überwiegend gut.
Wie in vielen Unternehmen hängt die Qualität der Kommunikation teilweise von den jeweiligen Bereichen oder Ansprechpersonen ab. Gelegentlich kommt es vor, dass Rückmeldungen verspätet erfolgen oder ausbleiben, dies stellt jedoch eher die Ausnahme als die Regel dar.
Verbesserungspotenzial besteht bei der internen Weitergabe wichtiger Informationen und Anfragen, die teilweise noch über analoge Prozesse erfolgen. Dadurch kann es vereinzelt zu Verzögerungen kommen, insbesondere wenn mehrere Abteilungen eingebunden sind. Mit der fortschreitenden Digitalisierung ist hier jedoch bereits eine positive Entwicklung erkennbar, die die Kommunikationswege künftig weiter verbessern dürfte.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung ein breites Spektrum und somit positiv abwechslungsreich
Viel Urlaub
Mehr Vertrauen in die individuelle Verantwortung der Mitarbeiter für ihre Aufgaben - Stichwort "im Home-Office ist man faul"
Es gibt sehr viele interne Regelungen, die ein effizientes Arbeiten deutlich einschränken. Hier könnte definitiv entschlackt werden.
Zu Beginn hochmotivierte Arbeitnehmer scheinen nach einer Weile zu resignieren und nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen. Hier sollte durch bessere Zielstellungen, Feedbackgespräche (auch von unten nach oben) und vor allem auch durch die Umsetzung von Konsequenzen gegengesteuert werden.
Aktuell scheint es aufgrund von Umstrukturierungen ein paar Unsicherheiten und damit verbunden auch Unzufriedenheiten in der Belegschaft zu geben. Dennoch empfinde ich die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen als sehr angenehm und wertschätzend.
Die Stimmung innerhalb des Unternehmens ist aktuell zwiegespalten. Auch in der Bevölkerung scheint es "zwei Lager" zu geben. Ich selbst bin zufrieden und kann nur positives berichten.
Mitarbeiter dürfen bis zu zwei Tage pro Woche im Home Office arbeiten, wobei es leider nicht gerne gesehen wird und in der Praxis zumeist auch eher auf nur einen Tag hinausläuft.
Die Arbeitszeiten sind allerdings sehr flexibel, es gibt viele Urlaubstage sowie zusätzliche Freischichten und die (meisten) Vorgesetzten reagieren auch sehr empathisch und rücksichtsvoll auf eventuelle familiäre Notsituationen.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert und haben auch gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Aufstiegschancen scheinen aktuell aufgrund genau vorgeschriebener Stellenpläne allerdings eher gering.
Tolles Team und guter Zusammenhalt - auch wenn das natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann.
Wenn man den Stimmen im Unternehmen glauben mag, gibt es einige Vorgesetzte, die aufgrund sehr guter fachlicher Leistungen diesen Posten erhalten haben - leider ohne eigentliche Eignung zur Führungskraft. Das spiegelt auch meine persönliche Erfahrung: fachlich top, allerdings fehlt das nötige Durchsetzungsvermögen, Konfliktfähigkeit sowie das Setzen und Nachhalten von Zielen.
Das Gebäude ist bereits etwas in die Jahre gekommen und an der ein oder anderen Stelle sanierungsbedürftig. So fällt beispielsweise die Heizung im Winter schon gerne mal aus.
Die Büroräume sind allerdings sehr gut ausgestattet, die Technik macht gerade ebenfalls einen großen Sprung nach vorn.
Die Kommunikation ist noch verbesserungswürdig. Einerseits gehen Informationen schnell mal verloren bzw. müssen immer wieder aktiv nachgefragt werden, andererseits werden Informationen teilweise ungefiltert weitergegeben und so mitunter ganz umsonst "Pferde scheu gemacht".
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich ausgezahlt, es werden außerdem tolle zusätzliche Sozialleistungen geboten.
Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant, tendenziell eher zu wenig als zu viel.
In der Abteilung herrscht eine sehr angenehme Athmosphäre, abteilungsübergreifend kann das nicht immer behauptet werden. Trotzdem ist ein sehr angenehmes Arbeiten möglich.
2 Tage Home-Office und 30 tage Urlaub sowie 7 Freischeichten - überdurchschnittlich, dazu Gleitzeit
Gleiches Thema wie bei beiden vorherigen Aspekten
Mit den direkten Vorgesetzten verläuft die Kommunikation sehr angenehm und auf einer Ebene. Die gegenwärtige Kommunikation der obersten Führungsebene ist eher maximal unterdurchschnittlich, leider. Deswegen nur 3, sonst 5 Sterne.
Büroausstattung ist in Ordnung, das Gebäude sehr in die Jahre gekommen. Als Mieter ist die LMBV aber auch eher machtlos.
Auch hier - abteilungsintern alles perfekt, je nach Kollegen kann die Kommunikation in anderen Abteilungen aber auch ziemlich holprig sein
Sehr gutes Team
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Gegenseitige Wertschätzung und Unterstützung, vertrauensvolle Zusammenarbeit
Arbeitgeber bietet sehr gute Möglichkeiten, um Beruf und Familie optimal zu vereinbaren (Flexible Arbeitszeiten, Mobiles Arbeiten, Urlaub)
Sachbezogen und lösungsorientiert
Ein Team
Ältere Kollegen werden immer geschätzt
Sehr korrektes Verhalten, sachbezogen und lösungsorientiert
Das Gebäude ist leider sehr in die Jahre gekommen, sodass immer wieder Reparaturen notwendig sind. Die Umsetzung dieser durch den Vermieter dauert teilweise sehr lange.
Sehr guter Austausch von wichtigen Informationen
Interessantes Aufgabenfeld mit einer ganz neuen „Welt“ (neue Arbeitsabläufe und Aufgaben) in einer neuen Organisationsstruktur
Tarifgehalt
flexible Arbeitszeiten von 6:00 - 20:00 Uhr
Die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen in der Bergbausanierung und den Bezug zur Heimat. Die sozialen Leistungen und das Gehalt sind ebenfalls sehr gut.
Oft langwierige Entscheidungsprozesse, die oft nicht durch die LMBV selbst verursacht werden (aber auch), sondern von Bund und Ländern und der Bund- und Ländergeschäftsstelle, Bergämter etc. in oft zu langen Entscheidungsfindungen münden.
Da die LMBV eine Verwaltungsgesellschaft ist, finden viele Beratungen zu den verschiedensten Themen statt. Diese sind sehr wichtig, z.B. bei der Erstellung von Sanierungskonzepten usw. Es gibt aber auch Beratungen, die regelmäßig stattfinden und manchmal entsteht der Eindruck, dass diese nur durchgeführt werden, weil man es immer schon so gemacht hat. Diese Beratungen kosten Kraft und vor allem Zeit, die man an der eigentlichen Arbeit einsparen muss. Die Einführung von zeitlich begrenzten Beratungen wären sinnvoll. So kann eine Abteilungs-Dienstberatung auch innerhalb einer Stunde und eine Bereichs-Dienstberatung auch in zwei Stunden erledigt sein. Dann konzentriert man sich auf das Wesentliche und gerät nicht ins palavern. Viele Firmen nutzen dazu ein Ampelsystem das zeitlich konfigurierbar ist.
Zusammenhalt abteilungsübergreifend stärken und für die Arbeiten der anderen Abteilungen sensibilieren. Es gibt nicht die eine (meist eigene) Abteilung die alles richtig macht und die anderen sind schlecht.
Entscheidungen sollen bitte auch konsequent durchgezogen werden, wenn diese durch eine fachliche Gruppe erörtert wurde und nicht durch die ganze Belegschaft in Zweifel gezogen werden um dann abgeschwächt oder ganz zurückgenommen zu werden. Entweder war die Entscheidungvorlage zu früh veröffentlicht oder wird durch fehlendes Wissen in Zweifel gezogen. Beides sollte von den Entscheider*innen in der LMBV besser bewertet werden, damit Entscheidungen nicht auf "die lange Bank" geschoben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank netter Kolleg*innen und guter Technik gut. Nur das Bürogebäude hat beträchtliches Potential die Atmosphäre noch zu verbessern.
Das Image der Firma wird aus Unwissenheit von außen oft schlechter dargestellt als es ist. Die LMBV wird manchmal scherzhaft als Faultierfarm bezeichnet. Ich aber habe bisher fast nur engagierte und fleißige Mitarbeitende kennengelernt, die oft durch Bürokratie und die einzuhaltenden Gesetze verlangsamt werden. Wir haben große Verantwortung in der Region zur Herstellung der öffentlichen Sicherheit in Bergbaufolgegebieten. Das geht ohne Regularien nun mal nicht.
Dank Gleitzeit, 2 Tagen mobilen Arbeitens und 30 Tagen Urlaub plus 7 Freischichten ist die Wahrnehmung wichtiger privater Termine im Allgemeinen immer möglich, wenn diese im Voraus bekannt sind. Auch gibt es 2 Krankentage ohne Schein (Karenztage) pro Monat, falls man aus gesundkeitlichen Gründen akut nicht auf Arbeit kommen kann. Dies wird meines Wissens nach nicht von den Mitarbeitenden ausgenutzt, sondern nur in akuten Fällen in Anspruch genommen.
Schulungsangebote sind vielfältig und regelmäßig verfügbar. Man kann auch Wünsche äußern. An Schulung teilzunehmen wird seitens der Firma sehr gewünscht.
Das Gehalt für die Lausitzer Region ist im Vergleich hoch und die Sozialleistungen mit 7 Freischichten, mobilen Arbeiten, Urlaubs- und Weihnachtgeld, betriebliche Altersvorsorge sind ebenfalls sehr gut.
Mülltrennung wird teilweise durchgeführt, jedoch von der Reinigungsfirma wieder gemischt. Auch in der Kantine, die durch ein externes Unternehmen betrieben wird könnte mehr auf Umweltfreundlichkeit gesetzt werden, durch abwechslungreiche vegetarische Varianten und höhere Qualität der Fleischgerichte.
In der kleinen Arbeitsgruppe, der ich zugeordnet bin herrscht ein sehr guter kollegialer Umgang. Auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit gibt es ab und an.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen wird aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen in der Bergbausanierung sehr geschätzt. Bei Neuerungen oder gravierenden Einschnitten in neue Arbeitsweisen gibt es manchmal Probleme die Akzeptanz älterer Kolleg*innen zu erhalten. Hier könnte sensibler vorgegangen werden.
Bei Stress kann es schon mal vorkommen, dass man kein Gehör findet, aber im Allgemeinen wird man immer fair behandelt.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand (PC; Bildschirme; etc.) Die äußere Peripherie muss noch weiter modernisiert werden. Schlechter Mobilphone- Empfang im Haus sind hier zu nennen. Auch das Gebäude ist seit der Errichtung zu DDR-Zeiten nicht saniert worden. So werden die Büros zum Senftenberger See hin im Sommer sehr heiß. Wenn man sein Büro in einer oberen Etage hat, so wird man durch die Sicht auf den See wenigstens etwas entschädigt.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation innerhalb oder außerhalb der Abteilung flüssig und respektvoll. Die Güte der Kommunikation ist abhängig von den Mitarbeitenden oder den Abteilungen. Manchmal erhält man keine Antworten oder erst spät. Dies ist aber nicht der Regelfall. Die Kommunikation wichtiger Informationen und Anforderung von Zuarbeiten erfolgt über eine sog. Hausmitteilung in analoger Form. Diese wandert oft durch mehrere Abteilungen und kommt aus diesem Grund hin und wieder sehr oder zu spät an. Das ändert sich hoffentlich mit der voranschreitenden Digitalisierung.
Der Frauenanteil liegt zwar bei über 50 % in der Gesamtbelegschaft. Jedoch bei Führungskräften und Geschäftsführung ist noch keine Parität erreicht. So liegt der Frauenanteil bei Mitarbeitenden in verschiedenen Leitungsfunktionen zwischen 30 % bis 40 %.
Da derzeit SAP auf den neuesten Stand gebracht wird und ein DMS und somit das digitale Arbeiten auf den Stand der Zeit gebracht wird gibt es vielfältige Aufagen, die mit der Umstellung in Zusammenhang stehen und man die Firma noch mal intensiver kennenlernt, vor allem im Bezug auf die Aufgaben, die in anderen Abteilungen erfüllt werden. Sehr spannend zur Zeit.
Dass wir gute Dinge tun.
Dass die Firma manchmal bei Neuerungen etwas träge ist.
Bei Mitarbeitern und Führungskräften >50% Frauenanteil
Der AG ist sehr daran interessiert, dem AN viele Möglichkeiten zu geben, dass Beruf und Familie gut mit einander vereinbar sind. So ein breites Spektrum an Möglichkeiten habe ich bisher selten gesehen. Dadurch ist die Arbeitsmotivation gleich eine viel bessere. Und wir können an der Gestaltung unserer Heimat mitwirken!
Ggf. kann man über die Anforderungen (Grundvoraussetzungen) für die verschiedenen EGs nochmal beraten. Berufserfahrung ist manchmal mehr wert, als ein „Titel“
Das Team arbeitet gut zusammen und es ist ein respektvolles und angenehmes Miteinander
Beruf und Familie sind sehr gut zu kombinieren hier. Wir haben viele Möglichkeiten auch kurzfristige Termine wahrnehmen zu können und alle sind sehr engagiert einander zu unterstützen
Das Team ist mittlerweile sehr gut zusammen gewachsen. Kurz um, es macht Spaß auf Arbeit zu kommen.
Zum Vorgesetzten habe ich ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Mein Vorgesetzter nimmt mich und meine Anmerkungen war. Sehr angenehm!
Das Bürogebäude ist in die Jahre gekommen und bedarf einigen Anpassungen. Die Ausstattung des Büros ist mit 2 Monitoren, (für mich) einen Höhenverstellbaren Schreibtisch , entsprechender Technik und diversen Leuchtmitteln eine gute Basis fürs Arbeiten.
Es herrscht eine gute Kommunikation
Die Aufgaben sind je nach Abteilung ein breites Spektrum und somit positiv abwechslungsreich
Man fühlt sich als neuer Mitarbeiter nicht allein gelassen und gut betreut, auch bereichsübergreifend.
Bisher konnte ich noch nichts schlechtes finden.
noch bestehende Bürokratie bei Abläufen überdenken, Prozesse optimieren
Bin seit 8 Monaten im Unternehmen und es fühlt sich immer noch richtig an, diesen Schritt gewagt zu haben. In meinem Bereich erfahre ich eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, Hilfsbereitschaft, Wertschätzung.
Durch flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten und auch die nicht zu verachten den 7 Freischichten steht noch genügend Freizeit zur Verfügung.
Angebote sind da, auch selbst ausgewählte externe Weiterbildungen werden berücksichtigt und genehmigt.
In meinem Arbeitsumfeld, super.
Einfach nur sehr gut. Vorgesetzter immer höflich, freundlich, findet immer den richtigen Ton. Hat immer ein offenes Ohr ob beruflich oder privat.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz, großes Büro
Da ist noch Luft nach oben. Wichtige Themen oder Neuerungen sollten besser kommuniziert werden, Portal oder per Mail. Gerade für neue Mitarbeiter wichtig.
Komplett andere Arbeitsabläufe und Aufgabengebiete, deshalb immer noch sehr spannend und interessant.
So verdient kununu Geld.