16 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben sind die angenehme Arbeitsatmosphäre, der starke Kollegenzusammenhalt und die wertschätzende Zusammenarbeit. Zudem bietet das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, unter anderem durch Gleitzeit, mobiles Arbeiten, 30 Urlaubstage und zusätzliche Freischichten.
Auch die Weiterbildungsangebote, die hohe Arbeitsplatzsicherheit sowie die Möglichkeit, an gesellschaftlich und regional bedeutenden Projekten mitzuwirken, empfinde ich als große Vorteile. Insgesamt habe ich die LMBV als einen mitarbeiterorientierten Arbeitgeber kennengelernt.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei den teilweise noch analogen und dadurch mitunter langsamen Kommunikations- und Verwaltungsprozessen. Zudem ist das Bürogebäude mittlerweile in die Jahre gekommen, was sich insbesondere bei den Raumtemperaturen im Sommer und vereinzelt auch bei der technischen Gebäudeausstattung bemerkbar macht.
Darüber hinaus können organisatorische Veränderungen und Umstrukturierungen zeitweise zu Unsicherheiten innerhalb der Belegschaft führen. Hier könnte eine noch transparentere und frühzeitigere Kommunikation hilfreich sein.
Die begonnenen Digitalisierungsmaßnahmen sollten konsequent weiter vorangetrieben werden, um Kommunikations- und Arbeitsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Insbesondere die Weitergabe wichtiger Informationen könnte dadurch noch effizienter gestaltet werden.
Darüber hinaus würde eine Modernisierung des Bürogebäudes die Arbeitsbedingungen deutlich verbessern. Gerade in den Sommermonaten wären Maßnahmen zur Temperaturregulierung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als sehr angenehm und wertschätzend. Besonders hervorzuheben sind die hilfsbereiten und respektvollen Kolleginnen und Kollegen sowie die gute technische Ausstattung, die den Arbeitsalltag erleichtert. Die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut und ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Auch nach meiner Zeit im Unternehmen fühlt es sich für mich weiterhin richtig an, diesen Schritt gegangen zu sein. In meinem Arbeitsbereich habe ich stets Wertschätzung, Offenheit und ein positives Miteinander erlebt.
Aktuell führen organisatorische Veränderungen und Umstrukturierungen teilweise zu Unsicherheiten und vereinzelt auch zu Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Dennoch überwiegt für mich der positive Eindruck einer respektvollen und kollegialen Arbeitsatmosphäre. Das Bürogebäude selbst bietet aus meiner Sicht noch Potenzial, um das Arbeitsumfeld und damit auch die Atmosphäre weiter zu verbessern.
Das Image des Unternehmens wird von innen und außen teilweise unterschiedlich wahrgenommen. Aktuell gibt es sowohl innerhalb der Belegschaft als auch in der Öffentlichkeit unterschiedliche Meinungen über das Unternehmen. Meine persönlichen Erfahrungen sind jedoch überwiegend positiv.
Aus meiner Sicht wird die Arbeit der LMBV von Außenstehenden häufig nicht vollständig verstanden, wodurch das Unternehmen gelegentlich negativer dargestellt wird, als es tatsächlich ist. In meiner bisherigen Zeit habe ich vor allem engagierte, kompetente und verantwortungsbewusste Mitarbeitende kennengelernt, die ihre Aufgaben mit großem Einsatz erfüllen.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass die LMBV eine wichtige Verantwortung für die öffentliche Sicherheit und die Sanierung ehemaliger Bergbaugebiete trägt. Die damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben, Genehmigungsprozesse und Regularien können Arbeitsabläufe verlangsamen, sind jedoch ein notwendiger Bestandteil dieser Aufgabe. Insgesamt halte ich das öffentliche Bild des Unternehmens für schlechter, als es meiner tatsächlichen Erfahrung entspricht..
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt des Unternehmens. Durch flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit sowie die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche mobil zu arbeiten, lassen sich berufliche und private Verpflichtungen sehr gut miteinander vereinbaren.
Zusätzlich bieten 30 Urlaubstage sowie 7 Freischichten überdurchschnittlich viel Freiraum für Erholung und persönliche Termine. Wichtige private Angelegenheiten können in der Regel problemlos wahrgenommen werden, sofern sie rechtzeitig geplant werden. Insgesamt schafft das Unternehmen sehr gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Weiterbildungsmaßnahmen werden aktiv unterstützt und auch selbst vorgeschlagene externe Schulungen oder Seminare werden bei fachlicher Relevanz berücksichtigt und in der Regel genehmigt.
Die Mitarbeitenden werden dadurch gefördert und erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen kontinuierlich auszubauen. Die klassischen Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten erscheinen hingegen aufgrund der festgelegten Stellenstrukturen und Stellenpläne eher begrenzt. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet jedoch ein unterstützendes Umfeld und ein breites Weiterbildungsangebot vor..
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt attraktiv und bieten ein gutes Gesamtpaket. Die Vergütung erfolgt transparent und nachvollziehbar. Besonders positiv sind die umfangreichen Zusatzleistungen wie 30 Urlaubstage, 7 Freischichten, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Natürlich können die individuellen Erwartungen an die Vergütung je nach Position und Berufserfahrung unterschiedlich ausfallen, insgesamt empfinde ich das Verhältnis von Leistung, Vergütung und Zusatzleistungen jedoch als fair.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind fest im Unternehmensauftrag verankert. Die Sanierung und Rekultivierung ehemaliger Bergbauflächen leisten einen wichtigen Beitrag für Umwelt, Sicherheit und die nachhaltige Entwicklung der betroffenen Regionen.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Arbeitsumfeld ist sehr gut. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Vertrauen und einem respektvollen Miteinander. Besonders positiv empfinde ich den ehrlichen und direkten Umgang untereinander. Diskussionen werden sachlich, lösungsorientiert und niemals persönlich geführt.
Im Team herrscht eine angenehme und positive Arbeitsatmosphäre, wodurch die tägliche Zusammenarbeit viel Freude macht. Der Zusammenhalt ist stark und man kann sich aufeinander verlassen. Natürlich können die Erfahrungen je nach Abteilung unterschiedlich ausfallen, in meinem Bereich habe ich den Teamgeist jedoch durchweg als sehr positiv erlebt.
ich denke, dass ein grundsätzlich guter Umfang im allgemeinen miteinander besteht
Zum Vorgesetzten habe ich ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Mein Vorgesetzter nimmt mich und meine Anmerkungen war. Sehr angenehm!
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Büroräume sind funktional ausgestattet und die technische Ausstattung wird kontinuierlich modernisiert, wodurch sich die Arbeitsabläufe spürbar verbessern. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass alle Mitarbeitenden in diesem Jahr höhenverstellbare Schreibtische erhalten, was das ergonomische Arbeiten weiter fördert.
Verbesserungspotenzial besteht jedoch beim Gebäude selbst. Dieses ist mittlerweile deutlich in die Jahre gekommen und an einigen Stellen sanierungsbedürftig. Vereinzelt kommt es zu Einschränkungen, beispielsweise durch technische Probleme wie Heizungsausfälle im Winter. Auch die Temperaturen in den Sommermonaten können herausfordernd sein, da sich die Büroräume teilweise stark aufheizen und keine Klimaanlage vorhanden ist.
Da das Unternehmen Mieter des Gebäudes ist, sind die Einflussmöglichkeiten auf die baulichen Gegebenheiten begrenzt. Insgesamt wird jedoch erkennbar in die Arbeitsplatzausstattung investiert und an Verbesserungen gearbeitet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt von einem respektvollen und konstruktiven Umgang geprägt. Wichtige Informationen werden grundsätzlich weitergegeben und der Austausch innerhalb sowie zwischen den Abteilungen funktioniert überwiegend gut.
Wie in vielen Unternehmen hängt die Qualität der Kommunikation teilweise von den jeweiligen Bereichen oder Ansprechpersonen ab. Gelegentlich kommt es vor, dass Rückmeldungen verspätet erfolgen oder ausbleiben, dies stellt jedoch eher die Ausnahme als die Regel dar.
Verbesserungspotenzial besteht bei der internen Weitergabe wichtiger Informationen und Anfragen, die teilweise noch über analoge Prozesse erfolgen. Dadurch kann es vereinzelt zu Verzögerungen kommen, insbesondere wenn mehrere Abteilungen eingebunden sind. Mit der fortschreitenden Digitalisierung ist hier jedoch bereits eine positive Entwicklung erkennbar, die die Kommunikationswege künftig weiter verbessern dürfte.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung ein breites Spektrum und somit positiv abwechslungsreich
Es gibt sehr viele interne Regelungen, die ein effizientes Arbeiten deutlich einschränken. Hier könnte definitiv entschlackt werden.
Zu Beginn hochmotivierte Arbeitnehmer scheinen nach einer Weile zu resignieren und nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen. Hier sollte durch bessere Zielstellungen, Feedbackgespräche (auch von unten nach oben) und vor allem auch durch die Umsetzung von Konsequenzen gegengesteuert werden.
Aktuell scheint es aufgrund von Umstrukturierungen ein paar Unsicherheiten und damit verbunden auch Unzufriedenheiten in der Belegschaft zu geben. Dennoch empfinde ich die Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen als sehr angenehm und wertschätzend.
Die Stimmung innerhalb des Unternehmens ist aktuell zwiegespalten. Auch in der Bevölkerung scheint es "zwei Lager" zu geben. Ich selbst bin zufrieden und kann nur positives berichten.
Mitarbeiter dürfen bis zu zwei Tage pro Woche im Home Office arbeiten, wobei es leider nicht gerne gesehen wird und in der Praxis zumeist auch eher auf nur einen Tag hinausläuft.
Die Arbeitszeiten sind allerdings sehr flexibel, es gibt viele Urlaubstage sowie zusätzliche Freischichten und die (meisten) Vorgesetzten reagieren auch sehr empathisch und rücksichtsvoll auf eventuelle familiäre Notsituationen.
Mitarbeiter werden durch Weiterbildungen gefördert und haben auch gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung. Die Aufstiegschancen scheinen aktuell aufgrund genau vorgeschriebener Stellenpläne allerdings eher gering.
Tolles Team und guter Zusammenhalt - auch wenn das natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich sein kann.
Wenn man den Stimmen im Unternehmen glauben mag, gibt es einige Vorgesetzte, die aufgrund sehr guter fachlicher Leistungen diesen Posten erhalten haben - leider ohne eigentliche Eignung zur Führungskraft. Das spiegelt auch meine persönliche Erfahrung: fachlich top, allerdings fehlt das nötige Durchsetzungsvermögen, Konfliktfähigkeit sowie das Setzen und Nachhalten von Zielen.
Das Gebäude ist bereits etwas in die Jahre gekommen und an der ein oder anderen Stelle sanierungsbedürftig. So fällt beispielsweise die Heizung im Winter schon gerne mal aus.
Die Büroräume sind allerdings sehr gut ausgestattet, die Technik macht gerade ebenfalls einen großen Sprung nach vorn.
Die Kommunikation ist noch verbesserungswürdig. Einerseits gehen Informationen schnell mal verloren bzw. müssen immer wieder aktiv nachgefragt werden, andererseits werden Informationen teilweise ungefiltert weitergegeben und so mitunter ganz umsonst "Pferde scheu gemacht".
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich ausgezahlt, es werden außerdem tolle zusätzliche Sozialleistungen geboten.
Die Aufgaben sind vielschichtig und interessant, tendenziell eher zu wenig als zu viel.
Die vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen in der Bergbausanierung und den Bezug zur Heimat. Die sozialen Leistungen und das Gehalt sind ebenfalls sehr gut.
Oft langwierige Entscheidungsprozesse, die oft nicht durch die LMBV selbst verursacht werden (aber auch), sondern von Bund und Ländern und der Bund- und Ländergeschäftsstelle, Bergämter etc. in oft zu langen Entscheidungsfindungen münden.
Da die LMBV eine Verwaltungsgesellschaft ist, finden viele Beratungen zu den verschiedensten Themen statt. Diese sind sehr wichtig, z.B. bei der Erstellung von Sanierungskonzepten usw. Es gibt aber auch Beratungen, die regelmäßig stattfinden und manchmal entsteht der Eindruck, dass diese nur durchgeführt werden, weil man es immer schon so gemacht hat. Diese Beratungen kosten Kraft und vor allem Zeit, die man an der eigentlichen Arbeit einsparen muss. Die Einführung von zeitlich begrenzten Beratungen wären sinnvoll. So kann eine Abteilungs-Dienstberatung auch innerhalb einer Stunde und eine Bereichs-Dienstberatung auch in zwei Stunden erledigt sein. Dann konzentriert man sich auf das Wesentliche und gerät nicht ins palavern. Viele Firmen nutzen dazu ein Ampelsystem das zeitlich konfigurierbar ist.
Zusammenhalt abteilungsübergreifend stärken und für die Arbeiten der anderen Abteilungen sensibilieren. Es gibt nicht die eine (meist eigene) Abteilung die alles richtig macht und die anderen sind schlecht.
Entscheidungen sollen bitte auch konsequent durchgezogen werden, wenn diese durch eine fachliche Gruppe erörtert wurde und nicht durch die ganze Belegschaft in Zweifel gezogen werden um dann abgeschwächt oder ganz zurückgenommen zu werden. Entweder war die Entscheidungvorlage zu früh veröffentlicht oder wird durch fehlendes Wissen in Zweifel gezogen. Beides sollte von den Entscheider*innen in der LMBV besser bewertet werden, damit Entscheidungen nicht auf "die lange Bank" geschoben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist dank netter Kolleg*innen und guter Technik gut. Nur das Bürogebäude hat beträchtliches Potential die Atmosphäre noch zu verbessern.
Das Image der Firma wird aus Unwissenheit von außen oft schlechter dargestellt als es ist. Die LMBV wird manchmal scherzhaft als Faultierfarm bezeichnet. Ich aber habe bisher fast nur engagierte und fleißige Mitarbeitende kennengelernt, die oft durch Bürokratie und die einzuhaltenden Gesetze verlangsamt werden. Wir haben große Verantwortung in der Region zur Herstellung der öffentlichen Sicherheit in Bergbaufolgegebieten. Das geht ohne Regularien nun mal nicht.
Dank Gleitzeit, 2 Tagen mobilen Arbeitens und 30 Tagen Urlaub plus 7 Freischichten ist die Wahrnehmung wichtiger privater Termine im Allgemeinen immer möglich, wenn diese im Voraus bekannt sind. Auch gibt es 2 Krankentage ohne Schein (Karenztage) pro Monat, falls man aus gesundkeitlichen Gründen akut nicht auf Arbeit kommen kann. Dies wird meines Wissens nach nicht von den Mitarbeitenden ausgenutzt, sondern nur in akuten Fällen in Anspruch genommen.
Schulungsangebote sind vielfältig und regelmäßig verfügbar. Man kann auch Wünsche äußern. An Schulung teilzunehmen wird seitens der Firma sehr gewünscht.
Das Gehalt für die Lausitzer Region ist im Vergleich hoch und die Sozialleistungen mit 7 Freischichten, mobilen Arbeiten, Urlaubs- und Weihnachtgeld, betriebliche Altersvorsorge sind ebenfalls sehr gut.
Mülltrennung wird teilweise durchgeführt, jedoch von der Reinigungsfirma wieder gemischt. Auch in der Kantine, die durch ein externes Unternehmen betrieben wird könnte mehr auf Umweltfreundlichkeit gesetzt werden, durch abwechslungreiche vegetarische Varianten und höhere Qualität der Fleischgerichte.
In der kleinen Arbeitsgruppe, der ich zugeordnet bin herrscht ein sehr guter kollegialer Umgang. Auch gemeinsame Aktivitäten nach der Arbeit gibt es ab und an.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen wird aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen in der Bergbausanierung sehr geschätzt. Bei Neuerungen oder gravierenden Einschnitten in neue Arbeitsweisen gibt es manchmal Probleme die Akzeptanz älterer Kolleg*innen zu erhalten. Hier könnte sensibler vorgegangen werden.
Bei Stress kann es schon mal vorkommen, dass man kein Gehör findet, aber im Allgemeinen wird man immer fair behandelt.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand (PC; Bildschirme; etc.) Die äußere Peripherie muss noch weiter modernisiert werden. Schlechter Mobilphone- Empfang im Haus sind hier zu nennen. Auch das Gebäude ist seit der Errichtung zu DDR-Zeiten nicht saniert worden. So werden die Büros zum Senftenberger See hin im Sommer sehr heiß. Wenn man sein Büro in einer oberen Etage hat, so wird man durch die Sicht auf den See wenigstens etwas entschädigt.
Im Allgemeinen ist die Kommunikation innerhalb oder außerhalb der Abteilung flüssig und respektvoll. Die Güte der Kommunikation ist abhängig von den Mitarbeitenden oder den Abteilungen. Manchmal erhält man keine Antworten oder erst spät. Dies ist aber nicht der Regelfall. Die Kommunikation wichtiger Informationen und Anforderung von Zuarbeiten erfolgt über eine sog. Hausmitteilung in analoger Form. Diese wandert oft durch mehrere Abteilungen und kommt aus diesem Grund hin und wieder sehr oder zu spät an. Das ändert sich hoffentlich mit der voranschreitenden Digitalisierung.
Der Frauenanteil liegt zwar bei über 50 % in der Gesamtbelegschaft. Jedoch bei Führungskräften und Geschäftsführung ist noch keine Parität erreicht. So liegt der Frauenanteil bei Mitarbeitenden in verschiedenen Leitungsfunktionen zwischen 30 % bis 40 %.
Da derzeit SAP auf den neuesten Stand gebracht wird und ein DMS und somit das digitale Arbeiten auf den Stand der Zeit gebracht wird gibt es vielfältige Aufagen, die mit der Umstellung in Zusammenhang stehen und man die Firma noch mal intensiver kennenlernt, vor allem im Bezug auf die Aufgaben, die in anderen Abteilungen erfüllt werden. Sehr spannend zur Zeit.
Sehr gute Konditionen, sicherer Arbeitsplatz, Jährlicher Mitarbeiter- und Gesundheitstag
Sehr bürokratisch ähnlich dem öffentlichen Dienst, teils unflexible und lange Prozesse/Verwaltungsaufwand, viele Hierarchie-Ebenen.
Digitalisierung voranbringen und papierloser werden, offen für neue Wege sein, Prozesse verschlanken, Bürokratie abbauen, Fehlerkultur verbessern, Wir-Kultur stärken statt Schubladendenken.
Für mich grundsätzlich angenehm, auch wenn die herrschende Bürokratie und die teils schwerfälligen Verwaltungs-/Genehmigungsprozesse als Zuwendungsempfänger gewöhnungsbedürftig sind.
Familienfreundlich mit max. 2 Tage Mobilen Arbeiten pro Woche (Genehmigung nach Beantragung im Zeiterfassungsworkflow), flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit zwischen 6 und 20 Uhr, ohne Kernarbeitszeit), 30 Tage Urlaub + 24.12. und 31.12. frei + 7 Freischichten (vorrangig für Betriebsruhetage zu nutzen), Teilzeit-/Vollzeitarbeit sowie Sabbatical möglich . Also ausreichend Optionen um Beruf und Familie/Freunde/Hobby gut unter einen Hut bringen zu können.
Trägt mit der Rekultivierung zu einer lebenswerten Bergbaufolgelandschaft für uns sowie die spätere Generation bei!
Gute Möglichkeiten für Mitarbeiter, die Interesse zeigen. Jährliche Mitarbeitergespräche in dem Entwicklungsmöglichkeiten/Qualifizierungen mit dem Vorgesetzten besprochen/vereinbart werden.
Teils teils…Sicher auch maßgeblich abhängig von der jeweiligen Abteilung. Viele liebe Kolleg:innen, aber es „menschelt“ und knirscht wie überall.
Aus meiner Sicht auf Augenhöhe, ich fühle mich für meine Arbeit/Person wertgeschätzt. Jedoch sicher individuell abhängig von der jeweiligen Abteilung/Leitung. Führungskräfteentwicklung ist jedoch ein großes Thema innerhalb der LMBV, die Wichtigkeit wurde erkannt und steht auch im Fokus.
Die Büros sind leider etwas veraltet und im Sommer recht warm. Die Ausstattung mit höhenverstellbaren Schreibtischen verläuft bisher recht zögerlich, soll aber verbessert werden. Ansonsten alles was man benötigt (Laptop, 2 Monitore, Headset-Telefonie, usw.) sowie Konferenzräume mit moderner IT-Ausstattung.
Für die Region überdurchschnittlich, Gehalt sowie Sonderzahlungen, bAV und Freistellungstage
Ich bin mit meinem Aufgabengebiet zufrieden. Es kommen aktuell viele interessante und neue Thematiken hinzu. Man kann in diversen Veränderungs-/Entwicklungsprozessen mitwirken und sich aktiv mit einbringen wenn man dies möchte.
Fairness und Vertrauen wird nicht immer groß geschrieben. Das Betriebsklima ist eher durchwachsen.
Maximal 2 Tage Home Office (nach vorheriger Beantragung im Zeiterfassungssystem für jeden einzelnen Tag beim Vorgesetzten), nicht flexibel nutzbar. Entweder Home Office ODER Büro. Es ist nicht möglich den Arbeitstag zu teilen. Weiterhin hat man nicht unbedingt Anspruch auf Home Office. Kann auch vom Vorgesetzten aus betrieblichen Gründen abgelehnt werden. Mehr als 2 Tage pro Woche nicht möglich.
Ansonsten Gleitzeit zwischen 6 und und 20 Uhr, keine Wochenendarbeit, 38,5 h Woche, Betriebsruhe an Brückentagen, 30 Tage Urlaub plus 7 Freischichten. An dieser Front ist die LMBV unschlagbar.
Kaum vorhanden
Nach hauseigenem Tarif, Entgelte liegen über TVÖD
In einigen Bereichen recht gut, in anderen eher schlecht.
Top-Down-Prinzip
Ausstattung IT im Billig-Preis-Segment, Büro-Ausstattung aus den 90ern.
Vielfältig und sehr interessant
Vergütung, Flexible Arbeitszeiten, Nähe zum Wohnort, Mitarbeitertag und Gesundheitstage. Wertschätzung meiner Arbeit/Person durch Kollegen und Vorgesetzte meiner Abteilung/meines Bereiches.
Bessere abteilungsübregreifende Kommunikation - durch genau Zuweisung von Aufgaben und ZUSTÄNDIGKEITEN. Bessere Fehlerkultur, denn nur aus Fehlern lernt der Mensch und findet bessere Wege bzw. neue Ansätze. So würden auch wieder mehr Leute Entscheidungen treffen. Klare Zielvereinbarung, die dann auch umgesetzt werden müssen, für alle Bereich.
Sehr gut. Durch Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Freischichten, Teilzeit-/Vollzeitarbeit sowie Sabbatical gibt der AG hier außreichend Möglichkeiten um Beruf und Familie/Freunde/Hobby gut unter einen Hut zu bringen.
Weiterbildungen sind möglichen und können über den Leiter beantrag werden. Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden, hängen aber stark vom Stellenplan und der Leitung ab.
Für die Lauitz sehr gute, überdurchschnittliche Vergütung.
Meist sehr freundlich und aufgeschlosse sowie Lösungsorientiert. Letzendlich sind Vorgesetzte auch nur Menschen, die noch dazu immer zwischen den Stühlen sitzen. Da ist manchmal etwas Nachsicht geboten.
Helle Büros, notwendige Technik vorhanden - die Büroräume sind teilweise recht unterschiedlich ausgestatte. Die wichtigsten Dinge sind aber vorhanden oder können beschafft werden. Großer Parkplatz vorhanden. Anbindung öffentlicher Nahverkehr quasi nicht vorhanden, Bahnhof ist aber mit dem Fahrrad in ca. 15 bis 20 Minuten zu erreichen. Cafetaria direkt vor Ort.
Innerhalb der eigenen Abteilung ganz gut. Abteilungsübergreifend teilweise eher unterirdisch, was häufig zu Verzögerungen und Missverständissen im Arbeitsablauf führt.
Man kann es nie allen Recht machen. Deshalb alle MA "gleich" zu behandeln ist aber auch nicht immer die Lösung, da dies meist zu Ungerechtigekeiten führt. Da würde ich mir differenziertere/genauer Lösungsansätze wünschen, die besser auf die jeweiligen Abteilung und Aufgabenbereich der Mitarbeiter abgestimmt sind - siehe Mobiles Arbeiten (Ist viel zu allgemein geregelt und steigert das Frustrationslevel der Personen die vor Ort arbeiten, weil Ihr Aufgabenbereich Mobiles Arbeite z. Bsp. gar nicht ermöglicht).
Ich bin mit meinem Aufgabengebiet zufrieden. Wir sind eben eine Verwaltung, die stark an den öffentlichen Dienst angelehnt ist. Arbeitsabläufe sind dem entsprechend stark struckturiert und festgelegt, das sollte einem Bewusst sein. Wir sind kein hippes Start-Up-Unternehmen, das flexibel und unabhängig aggiert.
Es ist halt eine Verwaltung, mit den entsprechenden Vor-und Nachteilen. Grundsätzlich ist es für mich eine angenehme Atmosphäre.
Mäßig
2 Tage mobiles Arbeiten, sehr flexible Arbeitszeiten, frei wählbar zwischen 6-20Uhr
Man kann vorankommen wenn man will- der Fachkräftemangel macht zusätzlich viel möglich.
Sehr gutes Gehalt, Tarifbindung, die üblichen Sozialleistungen sind möglich, Bildungsurlaub etc auch. Ansonsten hat man auch den Betriebsrat der sich einsetzt
Als Unternehmen des Bundes wird immer mehr Wert darauf gelegt das diese Bilanz stimmt
Zum sehr großen Teil sehr gut
Unklimatisierte Räume, Modernisierung erfolgen allenfalls sehr langsam
Die Rekultivierung mit ihren ganzen Facetten
Sehr gute Konditionen, sicherer Arbeitsplatz, spannende Aufgaben, man kann aktuell in vielen Veränderungsprozessen mitwirken
Büros besser ausstatten (Beleuchtung, Mobiliar usw)
Digitalisierung schneller voranbringen, nicht nur drüber reden
Verständnis dafür entwickeln, dass der Arbeitsmarkt auch viele weitere attraktive Stellen bietet. Die LMBV hat kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Man sollte dringend das Personal mehr achten.
Der Anschluss an die heutige Arbeitswelt ist bereits verpasst. Man muss jetzt ordentlich Kondition beweisen, um diesen wieder aufzuholen.
Personal mehr achten! Fluktuation beginnt bereits.... man muss JETZT dagegen wirken, nicht erst wenn es zu spät ist.
Je nach Bereich ist die Atmosphäre sehr unterschiedlich und deshalb schwierig zu bewerten. Es gibt Bereiche mit einem guten Klima, aber auch welche mit richtig schlechtem.
2 Tage Home Office maximal.
Genehmigung nur nach Beantragung, daher relativ unflexibel und abhängig vom jeweiligen Leiter. Mehr als 2 Tage sind in der Regel nie möglich.
Gleichzeitig von 6 bis 20 Uhr, ausreichend.
Über Betriebsrat werden gesundheitsptäventive Maßnahmen organisiert. Regelmäßig sind z.B. Massagen (Auf Selbstzahlerbasis) möglich.
Man versucht eine Work life Balance herzustellen, ist aber immernoch im Gegensatz zu Wirtschaftsunternehmen und auch dem öffentlichen Dienst hinterher.
Es gibt meist nur Inhouse Schulungen. Selten bis gar nicht bekommt man eine bessere Weiterbildung außerhalb der LMBV. Individuelle
personenbezogene Weiterbildungen werden nicht angeboten und im Regelfall auch erstmal abgelehnt.
Sehr gute Konditionen, sowohl gehaltstechnisch, als auch in Bezug auf Urlaub.
In einigen Bereichen richtig gut!
Sehr altes Mobiliar, alte Fußbodenbeläge, an den Wänden werden aller paar Jahre mal die dreckigen Stellen grob überstrichen. Eine richtig ordentliche Unterhaltung der Büroflächen gibt es nicht.
Technik wurde verbessert. Es werden nur noch Laptops ausgehändigt. Allerdings ist man immer noch weit von mittlerweile Standard-Kommunikationsmitteln (wie MS Teams etc.) entfernt.
Immer nach dem Top-Down-Prinzip
Viele Informationen gelangen nicht bis nach unten. Oft erfährt man Dinge hauptsächlich aus der Presse.
Die Informationen werden sicher von ganz oben gut kommuniziert, versickern aber auf ihrem Weg nach unten oder man hat eine Hol-Pflicht im schlecht aufgebauten Intranet.
Für die Kommunikation kann man noch ganz viel tun.
Zwischen den Standorten sehr unterschiedlich. Historisch gewachsene Ungleichbehandlung.
Man arbeitet dran.
Definitiv kein langweiliges Thema
gute Perspektive für einen Arbeitsplatz in der Region mit Aussicht auf Aufstieg und Karriere bei guter Bezahlung
Guter Zusammenhalt in der Abteilung
wichtiger Projektträger der ostdeutschen Bergbausanierung
Gleitzeit, Urlaub 30 Tage, mobiles Arbeiten möglich
finanzieller Unterstützung des Unternehmens möglich
starker Tarifvertrag
gute Unterstützung für neue Kollegen
Teamzusammenhalt wird stark gefördert,
Arbeitsverteilung verbesserungswürdig,
Fehlerkultur besser leben
breit gefächertes Aufgabenspektrum, Zukunftsorientiertes Denken
das Team und die spitzen Atmosphäre im Unternehmen
aktuell nichts
kollegiale Zusammenarbeit in fast allen Abteilungen
das Image ist in der Regin sehr gut
- mobiles Arbeiten
- Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
- 30 Tage Urlaub + 7 zusätzliche freie Tage vom Arbeitgeber
Es gibt aktuell sehr viele Möglichkeiten für Mitarbeiter, die Interesse zeigen
- das Gehalt ist für die Region überdurchschnittlich
- es gibt einen sehr starken Tarifvertrag
So fühlt sich jeder wohl :-)
Super Team, Spitzen Atmosphäre
die Büros sind leider etwas veraltet
Man arbeitet aktuell sehr intensiv daran!
spannende Tätigkeiten in jeder Abteilung
So verdient kununu Geld.