43 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Begrenzte Club-mate im Kühlschrank.
Die Selbstverliebtheit der Führungsebene
Mitarbeiter ist den Fokus setzen und nicht das Image. Durch glückliche Mitarbeiter kommt das gute Image von alleine.
Ist einigermaßen ok. Aber man bekommt schon zu spüren das man als Mitarbeiter nur ein Mittel für die Gewinne der Firma ist und nicht so wirklich gewertschätzt wird.
Image ist das absolut wichtigste. Der Rest ist eher egal.
Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, insgesamt passt hier alles.
Mit sehr viel Vorlaufzeit sind Weiterbildungsmaßnahmen möglich. Karriereperspektiven sind eher nur für Freunde der Führungsebene vorhanden.
Wenn man seinen eigenen Wert kennt, kann man in den Gehaltverhandlungen ein Einkommen im geringeren Durchschnitt erzielen. Ansonsten werden auch gerne Gehälter gezahlt, die sich an der Grenze zur Existenzerhaltung befinden. Gehalterhöhungen sucht man vergeblich.
Nichts besonders Positives und nichts besonders Negatives gibt es hier zu erwähnen
Kommt natürlich wie immer auf die Kollegen an. Mit vielen ist der Zusammenhalt prima. Andere wiederum fühlen sich zu wichtig und lassen das auch raushängen.
Auch hier passt soweit alles
Für die obere Führungsebene ist die Außendarstellung das wichtigste. Die Hauptsache ist, dass das Image der Firma stimmt. Faire Arbeitsbedingungen und respekt gegenüber der Mitarbeiter ist dort leider ein Fremdwort.
Ergonomische Sitzplätze für Mitarbeiter um einen gesunden Rücken und eine gesunde Haltung zu fördern sucht man vergeblich. Ersatzlaptops, um Ausfälle auzugleichen sind ebenfalls nicht vorhanden. Gebuchte Firmenwagen für Kundentermine werden auch gerne mal spontan für den Urlaub der Führungsebene genutzt, ohne das ein Ersatz zur Verfügung steht. Der Mitarbeiter muss dann selber schauen wie er zum Kunden kommt.
Bei fast allen Nachrichten an die Personalabteilung oder Managementabteilung kann man generell mit einer Woche Antwortzeit rechnen. Als normaler Mitarbeiter ist man die 30 Sekunden für eine Antwort wohl nicht wert.
Soweit ich es mitbekommen habe ist in diesem Punkt alles ok.
Unterschiedlich. Manchmal gibt es viele unterschiedliche spannende Aufgaben und manchmal doch relativ monotone redundante Aufgaben.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten und Chancen zur Veränderung
Durch die Duz-Kultur und aufgrund der flachen Hierarchien ist es ein tolles Arbeiten. Ich fühle mich hier total wohl.
Der Zusammenhalt ist super, man kann sich auf seine Teamkolleg:innen verlassen.
Im Team und mit den Teamleadern ist es ein angenehmes Arbeiten.
Das Hasehaus ist mit bester Technick ausgestattet und auch im Homeoffice wird man mit Hardware und Bürobedarf ausgestattet.
Die Kommunikation in der LMIS ist gut.
Jeder Tag ist anders und spannend.
Freundliche und hilfsbereite Kollegen, die enthusiastisch an sehr spannenden Themen arbeiten.
Sehr gut
Wertschätzend, kompetent und transparent
Offene, klare und verständliche Kommunikation
Die Unternehmenskultur ist top!
Mir egal ob es Montag oder Freitag war -> Ein Arbeitstag bei LMIS AG war eigentlich immer Top! Weiter so!
Versprechen aus dem Bewerbungsgespräch wurden gebrochen. Schade!
Es gab einfach keine Feedbackgespräche in denen man kritische Themen ansprechen konnte.
Die Kollgen sind für gewöhnlich motiviert und bestrebt ein gutes Produkt zu liefern. Es wird viel zusammen unternommen und aus einem Arbeitskollegen wird schnell mal ein Freund! :)
Nach außen etwas besser als es tatsächlich ist. LMIS AG hat allerdings auch hart an seinem Image gearbeitet.
"Top Arbeitgeber OS" -->Wir Mitarbeiter waren erstaunt...
Durch Gleitzeit und HomeOffice lässt sich das Privatleben sehr angenehm steuern. Bei privaten Ereignissen und Krisen stößt man auf Verständnis und Unterstützung.
Das kommt nicht von allein. Wer es wirklich versucht kommt bei der LMIS vorran. Geschenkt wird dir aber nichts, man muss es sich erarbeiten.
Was ich völlig in Ordnung finde.
Bei den unbezahlten Überstunden die man "gerne" leistet ist das Gehalt unteridisch. "Gehaltsverhandlungen" kommen nicht zu Stande.
Entweder nimmt man das Angebot an oder lässt es.
Wasserspender vorhanden und Flaschen wurden abgeschafft.
Für gewöhnlich kommt man mit Kollegen und Vorgesetzen/Kollegen (da macht man im Projekt kein Unterschied) gut aus. Es gibt überall einzelfälle aber nur selten.
Hatte in meiner Zeit ein gutes Verhältnis zu jedem Kollegen im Unternehmen.
Werden respektiert und geschätzt da sie meist eine Menge Erfahrung mit sich bringen.
Allgemein eine flache Hierarchie aber...
Vorgesetzt unterlaufen gerne mal Prozesse und bringen das Konzept durcheinander. Da kann man als "normaler" Angestellter nicht viel machen. Das Chaos darf man dann aber selbst beseitigen.
Naja, Gleitzeit auf Vertrauensbasis gut und schön...
Im Endeffekt profitiert das Unternehmen darin, da ich keinen Entwickler kenne der unter 50 Std die Woche Arbeitet. Diese Zeit wird dem Unternehmen geschenkt da es kein Arbeitszeitkonto gibt.
Früher gehen ist eher unangenehm und lange bleiben die Tagesordnung.
Kommt auf das Team an. Es wird viel auf die Kommunikation im Team geachtet. Man wird auch erhört sofern man den Mund auf macht. Retroperspektiven, mit einem neutralen Scrum Master, sind das perfekte Medium um dem Ärger mal Luft zu lassen.
Alles dabei und niemanden interessiert es :)
Wenn man durch Glück zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist...
Mal wird man eingetzt wo gerade Not am Mann ist und man kommt in eine Schiene für die man sich so gar nicht interessiert und das dann über Jahre.
Oder man hat das Glück sich in kleinen aber schönen Projekten zu verwirklichen.
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Flache Hierarchien
+ Moderne und schicke Büroräume (saubere Toiletten, Küche und Fitnessstudio)
+ Jeden Freitag wird ein Unternehmensfrühstück geboten
+ Generell gute Organisationsstrukturen
+ Pünktliche Gehaltszahlungen
+ Kritik und Verbesserungsvorschläge werden oft wahrgenommen
- Oftmals wäre etwas mehr Lob und Feedback gut.
- Keine kostenlosen Parkmöglichkeiten in der näherer Umgebung.
- Manche Mitarbeiter nutzen noch ältere Laptops, die für ihre tägliche Arbeit mehr Leistung haben sollten.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort in Osnabrück ist gerade durch die großen Büros und schönen Räumlichkeiten sehr angenehm.
Wenn der Urlaub nicht mit Projekten kollidiert, wird der Urlaub schnell genehmigt.
Interne Weiterbildungen und Projektvorstellungen werden den Mitarbeitern angeboten und auch per Livestream bereitgestellt.
Habe bislang persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Über ein Mitarbeiterportal wird man gut auf dem Laufendem gehalten.
Unter Berücksichtigung einiger Benefits und dass die Arbeitsbedingungen gut sind, rückt das Gehalt in den Hintergrund. Es ist daher fair!
Eentspannte Arbeitsatmophäre, die ein angenehmes Arbeiten täglich ermöglicht. Ich komme gerne jeden Tag zur Arbeit.
In der Regel super
Weiterbildung war schon einmal etwas besser, ist aber trotzdem noch auf einem hohen Niveau und wird regelmäßig angepasst / optimiert
Hier kann jedes Unternehmen bestimmt noch mehr unternehmen
Super Kollegen, bunter Haufen von Nerds (im positivem Sinn)
In meiner bisherigen Laufbahn noch nie so fachlich kompetente Vorgesetze wie bei der LMIS erlebt
Tolles Büro, super ausgestattete Arbeitsplätze, Kicker, Dart, Fitnessraum ...
Innerhalb der Teams ist man immer auf den aktuellen Stand. Durch entsprechende Kanäle bleibt man auch auf dem Laufenden, was in anderen Teams stattfindet. Das Unternehmen kommuniziert, soweit wie möglich, alle relevanten Themen offen
Häufig wechselnde Aufgaben, in der Regel auch spannende und herausfordernde Projekte
Die Arbeit macht großen Spaß, weil auch alles drum herum stimmt. Man hat viele Möglichkeiten sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Es wird viel Arbeitszeit für interne Meetings zur Verfügung gestellt, um Stillstand zu vermeiden und Ideen für die Weiterentwicklung zu erarbeiten.
Jeder ist seines Glückes Schmied und natürlich gibt es auch hier Situationen, mit denen man gerade unzufrieden ist. Der Schlüssel ist drüber zu sprechen. Ich habe oft die Erfahrungen gemacht gehört zu werden. Unzufriedenheit wurde ernst genommen und man nahm sich die Zeit, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Ich freue mich auf weitere spannende Jahre. :)
Etwas mehr Lob und Begeisterungsfähigkeit an der einen oder anderen Stelle.
Den Mitarbeitern wird viel ermöglicht:
- Flexible Arbeitszeiten
- Kurzfristig Urlaub zu bekommen, ist oftmals kein Problem, wenn die Projektsituation es zulässt.
- Home Office
- eigenes Fitnessstudio
- Getränkeflat
- Jeden Freitag gemeinsames Frühstück
- Teamevents
- Gesundheitsaktionen während der Arbeitszeit
etc.
Der Kollegenzusammenhalt ist unschlagbar. Viele Mitarbeiter sind sehr empathisch und man kümmert sich einfach umeinander. Aus Kollegen wurden Freunde.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Die Dreierkonstellation der Vorgesetzten ist optimal, da die sich sehr gut ergänzen.
Besonders hervorzuheben ist die Kompetenz der Vorstände. Sie arbeiten selbst hoch-motiviert an Projekten, haben ein bewundernswertes Fachwissen und sind dadurch eine Vorbildfunktion und ein guter Ansprechpartner. Mit Kritik wird professionell umgegangen. Auch in stressigen Situationen nimmt man sich die Zeit. Es werden schnell Lösungen präsentiert und umgesetzt.
Ich persönlich komme sehr gerne zur Arbeit. Wir haben ein hochmodernes und schickes Büro. Auch wenn die Parksituation etwas schwierig ist, sollte man nicht vergessen, dass wir sonst alles in mittelbarer Nähe haben. In vielen anderen Büros hat man nicht die Möglichkeit jeden Tag ein anderes Lokal für das Mittagessen zu wählen oder Besorgungen in der Innenstadt zu tätigen. Natürlich sind da die Meinungen verschieden, aber ich persönlich verzichte gerne auf einen eigenen Parkplatz und verbringe dafür 8 Stunden in dem schönsten Büro Osnabrücks.
Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen, weil ich wusste, dass ich mich mit den Kollegen gut verstehe. Generell war es bei uns eine entspannte Arbeitsatmophäre, die angenehmes Arbeiten ermöglicht hat.
Durch viele Angebote im Unternehmen (Kicker, Spieleautomat, Fitnessraum) und Aktivitäten nach Feierabend (Wasserski fahren, Kanutour, etc.) fand ich die Work life balance sehr gut. Allerdings habe ich auch von Kollegen gehört, die bei Bedarf länger arbeiten mussten, oder auch am Wochenende eingesprungen sind.
Es wurden viele interne Schulungen angeboten.
Ich war nur in halbes Jahr dort, aber in dem Team, mit dem ich gearbeitet habe, wurde sich utnereinander geholfen und es wurde auch nach der Arbeitszeit gerne etwas unternommen.
Es gab nicht viele ältere KOllegen, aber die wurden nicht anders behandelt als ein junger Mitarbeiter.
Ich hatte nur mit meinem damaligen Projektleiter zu tun und der war überaus kompetent und konnte immer gut weiterhelfen.
Arbeitsausstattung, Arbeitsplatz udn Atmosphäre hätten nicht besser sein können.
Durch tägliche Meetings, offene Büros, Retrospektiven u.v.m. war ich immer über die neuesten Ereignisse informiert
Alle wurden gleich behandelt.
Durch verschieden Kunden kommen auch verschieden Projekte, bei denen auch durchaus unterschiedliche Technologien eingesetzt und erlernt werden können.
Mit * gekennzeichnete Sätze muss geändert werden
Vertrauen in Mitarbeiter ist kaum vorhanden. Es wird kaum bis gar nicht gelobt.
Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass sie mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Aus der Kommunikation habe ich wahrgenommen, dass erwartet wird, dass man sich außerhalb der Arbeitszeit fortbildet.* Seit meinem Wechsel zu einem anderen Unternehmen habe ich 8 freie Tage mehr im Jahr (6 Urlaub / 2 Feiertage).* Im Application Management sollen Rufbereitschaften übernommen werden. Außerdem gab es an ein paar Mal im Jahr auch auch Wochenendarbeit. Hier empfand ich den Freizeitausgleich in den meisten Fällen nicht als ausreichend.
Ich habe dort viele Freunde gefunden mit denen ich mich auch unabhängig von der Arbeit heute noch treffe. Allerdings haben diese die LMIS auch bereits verlassen. Die Mitarbeiterfluktuation habe ich als sehr hoch wahrgenommen.*
Mein Eindruck war, dass das Vorgesetztenverhalten nicht immer fair war.*
Der Firmensitz ist ein Neubau im Zentrum vom Osnabrück. Sehr viel Hochglanz. Aufgrund der Lage natürlich sehr gut mit ÖPNV zu erreichen, mit dem Auto muss man allerdings entweder hohe Parkgebühren bezahlen oder 15 Minuten Fußweg einplanen.
Es wird regelmäßig über den Stand von Ausschreibungen informiert, aber hauptsächlich die positiven Aspekte. Man hat häufig das Gefühl es handelt sich um PR für den Vorstand. Über Geschäftszahlen wurde in über 3 Jahren nie informiert.
Mit meinem Wechsel zu meinem neuen Arbeitgeber konnte ich mein Grundgehalt um 65% steigern.* Gehaltserhöhungen wurden sehr selten gewährt.
Im Consulting bekommt man eine Zusatzvergütung, die für sich allein gesehen in Ordnung war.
Das Gehalt wurde bis zum letzten Arbeitstag immer pünktlich, meistens sogar sehr früh, bezahlt.
Sehr ärgerlich ist allerdings, dass meine aus dem letzten Arbeitsmonat noch offene Zusatzvergütung, auch nach Nachfragen per Telefon und Messenger nicht bezahlt wurde. Erst eine schriftliche Mahnung mit Fristsetzung führte zur Zahlung. Die Zustellung der Abrechnung dauerte dann nochmal zweieinhalb Monate und bedurfte auch einer schriftlichen Aufforderung. Nach dem dritten „Buchhaltungsfehler“ fällt es auch sehr schwer nicht an Absicht zu glauben. Eine Entschuldigung für die Verzögerungen gab es nicht.
Sehr soziale Einstellung, vielfältige Möglichkeiten im Betrieb tätig zu werden, langfristige Planungen
Bisher noch nichts...
Es macht Spaß zur Arbeit zu gehen. Alltag ist professionell und freundschaftlich.
Ich habe meine Wohnung vorallem deshalb bekommen, weil ich LMIS als Arbeitgeber vorweisen konnte.
Homeoffice nach Absprache im Team unkompliziert möglich. Urlaub wird auch kurzfristig ermöglicht, wenn keine projektbedingten Gründe dagegen sprechen
Viele Nebenleistungen und gutes Gehalt
Vorbildlich
So verdient kununu Geld.