71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höheres Gehalt für die angestellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Eingreifen der Hochschulleitung und Sanktionierung/ ggf. Austauschen der Führungskraft, um nicht noch weitere Mitarbeitende dem fragwürdigen Führungsstil auszuliefern und den wirklich guten Service, der möglich wäre aufgrund der hohen Motivation der Mitarbeitenden, möglich zu machen.
Es wird eine Atmosphäre der Verunsicherung, Kontrollwut und Unsachlichkeit von Seiten der Führungskraft verbreitet, die mit dem Öffnen der Bürotüren ohne anzuklopfen beim täglichen Kontrollgang beginnt, mit geringschätzigen Bemerkungen über andere Abteilungen weitergeht und mit unsachlichen Kommentaren über Arbeitsleistungen endet. Trotzdem fängt der Teamzusammenhalt einiges davon auf, was wirklich erstaunlich ist.
Homeoffice war selbst in Coronazeiten nicht erlaubt, bzw. nur in begründeten Ausnahmefällen (im Ermessen der Führungskraft). Die Führungskraft selbst arbeitet aus dem Homeoffice. Die täglichen Schikanen bestimmen die Gespräche in der Mittagspause und werden auch ins Privatleben mitgenommen, was ich als sehr belastend empfunden habe.
Weiterbildung möglich, nach welchen Kriterien etwas bewilligt wird, war mir nicht klar. Karriere innerhalb des Teams ist nicht möglich. Mitarbeitende verlassen auf eigenen Wunsch, oder weil Verträge nicht verlängert werden, teilweise nach weniger als einem Jahr das Team.
Wirklich gut, auch wenn von Seiten der Führungskraft immer wieder versucht wird Missgunst zu schüren und Teammitglieder gegeneinander auszuspielen durch Bevorzugung einzelner.
Es hat mich sprachlos und traurig gemacht, dass so eine Person Personalverantwortung inne hat und trotz der hohen Fluktuation und Kontaktaufnahme mit dem Personalrat keinerlei Intervention von höherer Stelle erfolgt. Konstruktives Feedback wird nicht gegeben und auch nicht angenommen. Es wird lediglich kryptisch erklärt, dass das Gefühl gegenüber der Mitarbeiterin irgendwie nicht passt und man selbst nicht so richtig greifbar wäre - was auch immer das bedeuten soll. Es wird Mikromanagement betrieben, so dass jedes kleinste Detail abgesprochen werden muss und man irgendwann denkt, dass man gar nicht mehr fähig wäre eigene Entscheidungen zu treffen.
Veraltete IT- Ausstattung, zwei Mitarbeiterinnen teilen sich eine Webcam, wenn Homeoffice, dann mit dem eigenen Laptop.
Innerhalb des Teams funktioniert diese gut, mit der Führungskraft wird fast alles (wohl beabsichtigt) nur am Telefon oder im persönlichen Gespräch besprochen. Tägliche Kontrolle beginnt immer mit der Frage: haben Sie was für mich? mit der Erwartung, dass man sein Wissen benötigt und Fragen nicht bereits mit den Kolleginnen klären konnte.
Angemessene Gehaltseinstufung nach TV-L.
Diskriminierende Aussagen, willkürliches Verhalten sowie die gezielte Verunsicherung von Mitarbeiterinnen bezüglich der Verlängerung ihrer Verträgen / der Sicherheit des Arbeitsplatzes prägen den Arbeitsalltag und führen zu einem Gefühl des Ausgeliefertseins.
Die Betreuung der internationalen Wissenschaftler:innen stellt eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit dar, die wirklich Spaß machen könnte.
Interessanter Job, tolle Vorgesetzte, Flexibilität
Keine Einweisungen, wenn man neu anfängt, keine Zukunftsperspektive im Hinblick auf Planungssicherheit und Bezahlung, Feilschen um jeden Cent und viel Verwaltungsaufwand, starre Strukturen
Langfristige Perspektiven und Inflationsanpassung des Gehalts
Man kann die Bewertung sicherlich nicht auf alle Bereiche der LMU übertragen.
Dennoch bin ich sehr von der Tierklinik und der veralteten Struktur der LMU enttäuscht und würde hier keinem Empfehlen (von Pflegern bis zur Verwaltung) zu arbeiten.
Führungskräfte sind sehr eigen und Meinungsresistent. Meetings sind hier reine Zeitfresser, da man auf keinen Nenner kommt und sich in einer Themendauerschleife befindet.
Am besten, man sagt zu allem "Ja" und hält sich eher im Hintergrund. So wird man nicht Spielball zwischen den Parteien.
Führungskräfteschulung wäre hier sehr angebracht und zwar auf allen Ebenen.
Sehr angespannt. Man kann sich hier niemandem wirklich anvertrauen
Mehr Schein als sein
Sehr eingefahrene alte Strukturen. Hier hat man noch nie was von New Work oder Home Office gehört.
Weiterbildungen sind sehr Unispezifisch und auf die freie Wirtschaft nicht anwendbar. Weiterbildungsanfragen von externen Anbietern sind nur schwer durchzubringen
Der öffentliche Dienst wird hier sehr unattraktiv gestaltet. Man wird nicht nach Leistung oder Titel bezahlt, sondern nach Tätigkeitsfeld. Gehaltsverhandlungen sind hier unerwünscht
Von den Führungskräften wird man eher im Stich gelassen sobald man eine andere Meinung hat. Hier wird mit Kollegen/ Kolleginnen hinter dem Rücken über einen geredet, was ein absolutes No-Go ist.
Kommunikation findet hier nur hintenrum statt
Starres Aufgabenfeld
Weiterbildungsmöglichkeiten, zeitl. Flexibilität (ist an den Lehrstühlen eher gegeben als in der Verwaltung und hängt vom Vorgesetzten ab)
Es gibt zwar ein Konfliktmanagement (Coaching/Mediatoren), das leider bei verhärteten Fällen oft nicht greift und der Personalrat erweist sich oftmals als zahnloser Tiger, der sich vor allem gegen die Rechtsabteilung nicht durchsetzt. Diese unterstützt Vorgesetzte bei Problemen mit Mitarbeitern vorbehaltlos und rigoros. Professoren können sich über Anweisungen der Verwaltung/Leitung hinwegsetzen (Weisungsrecht!), was oft zu Problemen bei den Mitarbeitern führt.
Man sollte versuchen, erfahrenes Personal auch zu halten, anstatt permanent die Mitarbeiter zu wechseln. Kritik (selbst konstruktive) ist in einigen Führungsriegen leider absolut unerwünscht. Vor allem Vorgesetzte, die selbst nicht reflektieren, sollten zu Seminaren verpflichtet werden, um ihre Führungsqualitäten zu schleifen, damit der rege Personalwechsel eingedämmt wird.
Hierarchien werden an der LMU leider immer noch sehr stark gepflegt. Ohne Studium ist eine Beförderung/Aufstieg heute kaum mehr möglich. und endet bei TV-L 8. Das Betriebsklima ist letztendlich vom Vorgesetzten abhängig.
Das gute Image hat die LMU vor allem ihrem Exzellenzstatus zu verdanken und bezieht sich vorwiegend auf Forschungsergebnisse (das Einwerben von Forschungsgeldern durch Akademiker) und evtl. die Lehre.
Leider ist nicht an allen Lehrstühlen Homeoffice gern gesehen und wurde teilweise sogar untersagt, in der Verwaltung jedoch eher die Regel.
Vor allem im IT- und Sprach-Bereich gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Bis jetzt gibt es noch eine Weihnachtszulage, jedoch kein Urlaubs- oder Essensgeld mehr. Fahrtkostenzuschuss wird erst ab einer größeren Distanz gewährt. Leider werden Verträge für Wissenschaftler oft erst nach etlichen Verlängerungen verstetigt, sodass diese oft Jahrzehnte ohne Festvertrag (und ohne Perspektive) arbeiten müssen.
Meines Erachtens ist das Sozialbewusstsein in den letzten Jahren gesunken. Auf ältere und kranke MItarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, da diese nicht weniger gefordert werden oder sowas wie einen "Altersstatus" genießen.
Kollegen, die - z.B. wegen Publikumsverkehr) nicht im Homeoffice arbeiten können, neiden es auch anderen und daher wird es von diversen Vorgesetzten generell verhindert.
In vielen Bereichen herrscht leider ein schlechtes Betriebsklima und man lässt ältere, erfahrene Kollegen leicht weiterziehen oder mobbt sie raus.
Professoren haben oft einen sehr schlechten Führungsstil.
Sehr unterschiedlich; dies ist letztendlich vom Vorgesetzten und den Kollegen abhängig.
Aus der Führungsebene (z.B. Lehrstuhl-Sekretariat) werden oft wichtige oder interessante Informationen (z.B. vom Personalrat) nicht weiter gegeben.
Akademikerinnen werden bevorzugt gefördert.
Vielseitige Aufgabenbereiche, vor allem für Assistentinnen in der Forschung/Lehre (von der Homepagepflege, über Controlling bis zur Veranstaltungsorganisation kann man den Aufgabenbereich unendlich ausbauen)
Work-life-balance
Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbinden
Homeoffice-Optionen schaffen
Es ist sehr harmonisch
ich denke das man das gar nicht genau beurteilen kann der eine ja der nicht
ausbaufähig
ohne Probleme hab ich meine Weiterbildung bekommen
Gehalt kommt immer pünktlich noch nie Probleme gehabt
kann mir keine besseren vorstellen
wenn man möchte ja
hat immer ein offenes Ohr
klappt oft reibungslos
Auf jeden Fall
täglich was neues
Sichere Arbeitsstelle mit tollen Möglichkeiten, z.b. Staatsbedienstetenwohnung etc.
Alles wunderbar.
Alles bestens.
Top.
Sehr angesehen.
Prima Unterstützungsangebote.
Gute Möglichkeiten.
Absolut angemessen.
Sehr gut.
Tolle Gemeinschaft.
Sehr angenehm.
Sehr korrekt.
Freundlich und modern.
Sehr gut, transparent.
Absolut ausgeglichen.
Abwechslungsreich.
Verwaltung straffer und flexibler
Interessante Aufgaben
Unnötiger Verwaltungsaufwand, schlechtes Management in Coronakrise
Verwaltung ist katastrophal
Umweltschutz könnte besser sein
Ausstattung teilweise mangelhaft
So verdient kununu Geld.