33 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Giftig
Schlechteste firma
Nicht vorhanden
Nicht vorhaden
Schwaches gehalt
Nicht vorhanden
Jeder mach sein ding
Keine
Katastrophe. Schaut nur auf sich selber
Nichts ist ergonomisch eingerichtet
Vorgesetzte Katastrophe
Das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto, man fühlt sich wertgeschätzt von seinen Chefs. Es gibt stressige Zeiten, aber auch immer wieder Phasen zum durchatmen.
Mit den Kleinigkeiten, die ich nicht gut finde, kann ich gut leben, wäre etwas richtig schlecht, was mich massiv stören würde, dann hätte ich längst die Konsequenz gezogen und mir eine neue Arbeit gesucht.
An vielen Stellen wiehert immer noch der Amtsschimmel. Viele bürokratische Hürden sollten abgebaut werden, viele Vorgänge könnte man auch digitalisieren.
Es kommt sicher auf den jeweiligen Lehrstuhl an, an dem man beschäftigt ist, aber bei mir passt es auch mit zwei unterschiedlichen Chefs bestens.
Könnte mehr sein, aber man schlägt sich so durch
Hat sich stark verbessert, der Personalmangel ist zwar spürbar, aber man bemüht sich.
Gute Lage, stressfreie Arbeit bei sicherem Tarifvertrag, Zugang zu vielfältigen wissenschaftlichen Themen.
Dezentrale Struktur verhindert Dynamik und Modernität; zu viele alte weiße Männer in oberen Positionen.
Beschwerden erst nehmen und konsequent sein.
Während der Abwesenheit des Vorgesetzten wirklich gut, teils euphorisch; wenn der Vorgesetzte anwesend ist, Trauerstimmung, Angespanntheit, Stress.
Außen hui, innen pfui... ;-)
Öffentlicher Dienst: viele fangen früh an, sind mittags nicht erreichbar und stempeln nach 8 Stunden aus (wenn überhaupt Vollzeit). Wer um 18 Uhr noch erreichbar ist, gilt als Workaholic. Selten habe ich mich so stressfrei in einem Job gefühlt!
Während meiner Tätigkeit war HO verboten, die Begründung dafür an den Haaren herbei gezogen. Ganz besonders fair war es, dass der Vorgesetzte fast jeden Freitag aus dem EU-Ausland gearbeitet hat (Ironie off).
Wird immer besser, kommt aber auch auf die Motivation der jeweiligen Kollegen an.
Wenige Möglichkeiten für wirklich gute Weiterbildungen vorhanden. Aufstiegschancen = 0.
Das, was einen bei LMU Gateway am Leben hält. Ohne dieses Team würde es dort niemand lange aushalten!
Unterirdisch. Keine Wörter können beschreiben, was der Vorgesetzte Tag für Tag abzieht. Machtdemonstration, Mikromanagement, Misstrauen, Provokation, Ineffizienz, Respektlosigkeit, Inkompetenz...
Es gibt so viele Momente und Situationen, die hier keinen Platz finden würden. Ich habe so ein Verhalten noch nie erlebt und hätte es mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Letztendlich bleibt festzustellen, dass man sich in diesem Job nicht weiterentwickeln kann, auch aufgrund des inkompetenten Führungsverhaltens des Vorgesetzten. Weder können die Qualität der Arbeit bewertet, noch konstruktives Feedback gegeben oder ein gutes Mitarbeitergespräch geführt werden. Die einzige Bewertung, die abgegeben wird, findet auf persönlicher Ebene statt und lässt einen ratlos zurück.
Es ist leicht durchschaubar, wen der Vorgesetzte mag und wen er nicht leiden kann, nicht zuletzt durch die Differenzierung des kleinen Teams in Du und Sie. Auch seine non-verbale Kommunikation spricht Bände, z.B. während weniger präferierte Mitarbeitende berichten.
Nicht total altmodisch, aber auch nicht sonderlich modern. Für die Uni in Ordnung.
Einmal pro Woche gibt es einen internen JF, der teils produktiven Austausch hervorbringt, oftmals aber auch reine Zeitverschwendung ist. Einmal im Monat findet der Referats-JF statt, der an Inneffizienz kaum zu überbieten ist. Mitarbeitende tragen zusammenhangslose Zahlen vor oder berichten von "Projekten", die absolut irrelevant für die Arbeit von LMU Gateway sind. Das alles dient dazu, den Vorgesetzten zufrieden zu stellen. Er kommentiert gerne, noch lieber verbessert er aber die Berichte seiner Mitarbeitenden um bedeutungslose Details. Seitens der LMU ist die interne Kommunikation kaum vorhanden. Es gibt einen durchschnittlich guten Newsletter, den man abonnieren kann, ohne das Abo aber auch nicht viel verpasst. Mit dem neuen Dezernatsleiter ist etwas mehr Schwung in die Kommunikation gekommen, im Vergleich zu modernen Unternehmen oder Organisationen aber nicht der Rede wert.
TV-L, Eingruppierung (E12 oder E13) in Ordnung.
Die Tätigkeit ist teilweise interessant, insbesondere der Austausch mit
internationalen Wissenschaftlern oder die Organisation von Veranstaltungen. Insgesamt würde ich die Stelle aber als gut bezahlte Sachbearbeiter-Position bewerten. Viel Gestaltungsspielraum ist nicht da, was z.T. am Vorgesetzten und seiner bürokratischen Vorgehensweise liegt, zusätzlich aber auch an der LMU und ihrer Trägheit.
Kantine, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit HO, einige Benefits.
Schlechte Kommunikation, lange Prozesse, Ungewissheit zur langfristigen Übernahme.
Unbefristete Verträge, erleichterte Anstellungsprozesse, klare Kommunikation. Mitarbeitern einen Start mit einem bestehenden Workplace ermöglichen.
An meiner Stelle waren keine Weiterbildungen möglich.
Ich musste mir am ersten Tag meinen Rechner zum Arbeiten suchen, oder von einem anderen Team leihen.
Ich habe mich aufgrund meiner Nationalität verurteilt gefühlt.
Tolle Aufgaben, gutes Image
Fachkräftemangel
Personalaquise
Dein Freiraum bei der Arbeit
Gehalt
Mehr Home Office Kultur einführen (wenn möglich)
Interessanter Job, tolle Vorgesetzte, Flexibilität
Keine Einweisungen, wenn man neu anfängt, keine Zukunftsperspektive im Hinblick auf Planungssicherheit und Bezahlung, Feilschen um jeden Cent und viel Verwaltungsaufwand, starre Strukturen
Langfristige Perspektiven und Inflationsanpassung des Gehalts
Man kann die Bewertung sicherlich nicht auf alle Bereiche der LMU übertragen.
Dennoch bin ich sehr von der Tierklinik und der veralteten Struktur der LMU enttäuscht und würde hier keinem Empfehlen (von Pflegern bis zur Verwaltung) zu arbeiten.
Führungskräfte sind sehr eigen und Meinungsresistent. Meetings sind hier reine Zeitfresser, da man auf keinen Nenner kommt und sich in einer Themendauerschleife befindet.
Am besten, man sagt zu allem "Ja" und hält sich eher im Hintergrund. So wird man nicht Spielball zwischen den Parteien.
Führungskräfteschulung wäre hier sehr angebracht und zwar auf allen Ebenen.
Sehr angespannt. Man kann sich hier niemandem wirklich anvertrauen
Mehr Schein als sein
Sehr eingefahrene alte Strukturen. Hier hat man noch nie was von New Work oder Home Office gehört.
Weiterbildungen sind sehr Unispezifisch und auf die freie Wirtschaft nicht anwendbar. Weiterbildungsanfragen von externen Anbietern sind nur schwer durchzubringen
Der öffentliche Dienst wird hier sehr unattraktiv gestaltet. Man wird nicht nach Leistung oder Titel bezahlt, sondern nach Tätigkeitsfeld. Gehaltsverhandlungen sind hier unerwünscht
Von den Führungskräften wird man eher im Stich gelassen sobald man eine andere Meinung hat. Hier wird mit Kollegen/ Kolleginnen hinter dem Rücken über einen geredet, was ein absolutes No-Go ist.
Kommunikation findet hier nur hintenrum statt
Starres Aufgabenfeld
Weiterbildungsmöglichkeiten, zeitl. Flexibilität (ist an den Lehrstühlen eher gegeben als in der Verwaltung und hängt vom Vorgesetzten ab)
Es gibt zwar ein Konfliktmanagement (Coaching/Mediatoren), das leider bei verhärteten Fällen oft nicht greift und der Personalrat erweist sich oftmals als zahnloser Tiger, der sich vor allem gegen die Rechtsabteilung nicht durchsetzt. Diese unterstützt Vorgesetzte bei Problemen mit Mitarbeitern vorbehaltlos und rigoros. Professoren können sich über Anweisungen der Verwaltung/Leitung hinwegsetzen (Weisungsrecht!), was oft zu Problemen bei den Mitarbeitern führt.
Man sollte versuchen, erfahrenes Personal auch zu halten, anstatt permanent die Mitarbeiter zu wechseln. Kritik (selbst konstruktive) ist in einigen Führungsriegen leider absolut unerwünscht. Vor allem Vorgesetzte, die selbst nicht reflektieren, sollten zu Seminaren verpflichtet werden, um ihre Führungsqualitäten zu schleifen, damit der rege Personalwechsel eingedämmt wird.
Hierarchien werden an der LMU leider immer noch sehr stark gepflegt. Ohne Studium ist eine Beförderung/Aufstieg heute kaum mehr möglich. und endet bei TV-L 8. Das Betriebsklima ist letztendlich vom Vorgesetzten abhängig.
Das gute Image hat die LMU vor allem ihrem Exzellenzstatus zu verdanken und bezieht sich vorwiegend auf Forschungsergebnisse (das Einwerben von Forschungsgeldern durch Akademiker) und evtl. die Lehre.
Leider ist nicht an allen Lehrstühlen Homeoffice gern gesehen und wurde teilweise sogar untersagt, in der Verwaltung jedoch eher die Regel.
Vor allem im IT- und Sprach-Bereich gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Bis jetzt gibt es noch eine Weihnachtszulage, jedoch kein Urlaubs- oder Essensgeld mehr. Fahrtkostenzuschuss wird erst ab einer größeren Distanz gewährt. Leider werden Verträge für Wissenschaftler oft erst nach etlichen Verlängerungen verstetigt, sodass diese oft Jahrzehnte ohne Festvertrag (und ohne Perspektive) arbeiten müssen.
Meines Erachtens ist das Sozialbewusstsein in den letzten Jahren gesunken. Auf ältere und kranke MItarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, da diese nicht weniger gefordert werden oder sowas wie einen "Altersstatus" genießen.
Kollegen, die - z.B. wegen Publikumsverkehr) nicht im Homeoffice arbeiten können, neiden es auch anderen und daher wird es von diversen Vorgesetzten generell verhindert.
In vielen Bereichen herrscht leider ein schlechtes Betriebsklima und man lässt ältere, erfahrene Kollegen leicht weiterziehen oder mobbt sie raus.
Professoren haben oft einen sehr schlechten Führungsstil.
Sehr unterschiedlich; dies ist letztendlich vom Vorgesetzten und den Kollegen abhängig.
Aus der Führungsebene (z.B. Lehrstuhl-Sekretariat) werden oft wichtige oder interessante Informationen (z.B. vom Personalrat) nicht weiter gegeben.
Akademikerinnen werden bevorzugt gefördert.
Vielseitige Aufgabenbereiche, vor allem für Assistentinnen in der Forschung/Lehre (von der Homepagepflege, über Controlling bis zur Veranstaltungsorganisation kann man den Aufgabenbereich unendlich ausbauen)
Work-life-balance
Mitarbeiter in Entscheidungen mit einbinden
Homeoffice-Optionen schaffen
So verdient kununu Geld.