11 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Giftig
Schlechteste firma
Nicht vorhanden
Nicht vorhaden
Schwaches gehalt
Nicht vorhanden
Jeder mach sein ding
Keine
Katastrophe. Schaut nur auf sich selber
Nichts ist ergonomisch eingerichtet
Vorgesetzte Katastrophe
Weiterbildungsmöglichkeiten, zeitl. Flexibilität (ist an den Lehrstühlen eher gegeben als in der Verwaltung und hängt vom Vorgesetzten ab)
Es gibt zwar ein Konfliktmanagement (Coaching/Mediatoren), das leider bei verhärteten Fällen oft nicht greift und der Personalrat erweist sich oftmals als zahnloser Tiger, der sich vor allem gegen die Rechtsabteilung nicht durchsetzt. Diese unterstützt Vorgesetzte bei Problemen mit Mitarbeitern vorbehaltlos und rigoros. Professoren können sich über Anweisungen der Verwaltung/Leitung hinwegsetzen (Weisungsrecht!), was oft zu Problemen bei den Mitarbeitern führt.
Man sollte versuchen, erfahrenes Personal auch zu halten, anstatt permanent die Mitarbeiter zu wechseln. Kritik (selbst konstruktive) ist in einigen Führungsriegen leider absolut unerwünscht. Vor allem Vorgesetzte, die selbst nicht reflektieren, sollten zu Seminaren verpflichtet werden, um ihre Führungsqualitäten zu schleifen, damit der rege Personalwechsel eingedämmt wird.
Hierarchien werden an der LMU leider immer noch sehr stark gepflegt. Ohne Studium ist eine Beförderung/Aufstieg heute kaum mehr möglich. und endet bei TV-L 8. Das Betriebsklima ist letztendlich vom Vorgesetzten abhängig.
Das gute Image hat die LMU vor allem ihrem Exzellenzstatus zu verdanken und bezieht sich vorwiegend auf Forschungsergebnisse (das Einwerben von Forschungsgeldern durch Akademiker) und evtl. die Lehre.
Leider ist nicht an allen Lehrstühlen Homeoffice gern gesehen und wurde teilweise sogar untersagt, in der Verwaltung jedoch eher die Regel.
Vor allem im IT- und Sprach-Bereich gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Bis jetzt gibt es noch eine Weihnachtszulage, jedoch kein Urlaubs- oder Essensgeld mehr. Fahrtkostenzuschuss wird erst ab einer größeren Distanz gewährt. Leider werden Verträge für Wissenschaftler oft erst nach etlichen Verlängerungen verstetigt, sodass diese oft Jahrzehnte ohne Festvertrag (und ohne Perspektive) arbeiten müssen.
Meines Erachtens ist das Sozialbewusstsein in den letzten Jahren gesunken. Auf ältere und kranke MItarbeiter wird wenig Rücksicht genommen, da diese nicht weniger gefordert werden oder sowas wie einen "Altersstatus" genießen.
Kollegen, die - z.B. wegen Publikumsverkehr) nicht im Homeoffice arbeiten können, neiden es auch anderen und daher wird es von diversen Vorgesetzten generell verhindert.
In vielen Bereichen herrscht leider ein schlechtes Betriebsklima und man lässt ältere, erfahrene Kollegen leicht weiterziehen oder mobbt sie raus.
Professoren haben oft einen sehr schlechten Führungsstil.
Sehr unterschiedlich; dies ist letztendlich vom Vorgesetzten und den Kollegen abhängig.
Aus der Führungsebene (z.B. Lehrstuhl-Sekretariat) werden oft wichtige oder interessante Informationen (z.B. vom Personalrat) nicht weiter gegeben.
Akademikerinnen werden bevorzugt gefördert.
Vielseitige Aufgabenbereiche, vor allem für Assistentinnen in der Forschung/Lehre (von der Homepagepflege, über Controlling bis zur Veranstaltungsorganisation kann man den Aufgabenbereich unendlich ausbauen)
Es ist sehr harmonisch
ich denke das man das gar nicht genau beurteilen kann der eine ja der nicht
ausbaufähig
ohne Probleme hab ich meine Weiterbildung bekommen
Gehalt kommt immer pünktlich noch nie Probleme gehabt
kann mir keine besseren vorstellen
wenn man möchte ja
hat immer ein offenes Ohr
klappt oft reibungslos
Auf jeden Fall
täglich was neues
Sichere Arbeitsstelle mit tollen Möglichkeiten, z.b. Staatsbedienstetenwohnung etc.
Alles wunderbar.
Alles bestens.
Top.
Sehr angesehen.
Prima Unterstützungsangebote.
Gute Möglichkeiten.
Absolut angemessen.
Sehr gut.
Tolle Gemeinschaft.
Sehr angenehm.
Sehr korrekt.
Freundlich und modern.
Sehr gut, transparent.
Absolut ausgeglichen.
Abwechslungsreich.
Zuständigkeiten sind nicht geregelt! MA werden in Projektplanungen überhaupt nicht mit einbezogen!
Gezielte Einarbeitungsstrukturen für neue MA etablieren, damit diese Rahmenbedingungen vorfinden und wissen, was eigentlich ihre Aufgabe sein soll!
- kollegiale Zusammenarbeit ist nicht möglich, da interne Seilschaften
- keinerlei strukturierte Einarbeitung von neuen MA
- keine Regelung von Zuständigkeiten bei Projekten
- Unordnung, dicke Staubschicht und Zigarettengestank in ziemlich trostlosem Büro
- antiquare IT-Landschaft und unterbesetzte IT-Abteilung
Intern dann doch leider ganz anders, als man von außen erwartet.
Wäre durch die Gleitzeitregelung eigentlich möglich. Neue MA müssen sich aber zwangsläufig den Zeiten und Pausen der Kolleg*innen anpassen, damit sie vielleicht die Chance haben, etwas zu ihrer Stelle lernen zu können, da es keine strukturierte Einarbeitung oder überhaupt eine Vorstellung davon gibt.
- Viel Papier und unnötige Ausdrucke, da manche Kolleg*innen Office-Programme nicht nutzen wollen.
- extrem starke Geruchsbelästigung durch rauchende Kolleg*innen
Da wurde in meinem Bereich nichts angeboten. Karriere macht man mit Seilschaften oder hat man gemacht, wenn man lange dabei ist.
Täglich nur Lästereien über die Kolleg*innen, die nicht anwesend waren.
Überwiegend ältere Kolleg*innen, die nicht gern Verantwortung abgeben und sich gegen alles Neue massiv wehren.
Übernimmt keinerlei Führungposition, hält sich aus allem raus, macht Dienst nach Vorschrift, lästert auch mal gern mit!
- Lärmpegel hoch, durch veraltete Drucker
- IT katastrophal und nicht auf dem neuesten Stand der Technik
- Arbeiten im Homeoffice wird nicht ermöglicht
- keine offene Arbeitskultur; verwinkeltes, abgeschottetes, einsames, trostloses Büro
Hauptsächlich Lästereien, aber nicht zu arbeitsrelevanten Themen!
- Bezahlung nach TV-L
- Jobticket wird bezuschusst
Hätte ich gern gehabt und auch übernommen!
Zu spät für ausreichend Schutz der Mitarbeiter und Patienten gesorgt
Kinderbetreuung der Mitarbeiter nicht ausreichend abgedeckt, nur für die Ärztekinder
Teamgeist fördern, Vorschläge der Mitarbeiter berücksichtigen
Null Teamgeist
Eigentlich sehr gut
Wird offiziell angeboten aber nicht umgesetzt
Gehalt gut, Sonderzahlung ebenso
Unnötiger Papierverbrauch
Zickenkrieg
Gut
Unfähig
Zu zweit auf ca 4qm ist eine Frechheit
Man findet kein Gehör
Kommt drauf an was man darunter versteht
Ja
Moderner Arbeitsplatz, Kündigungsschutz,
Umsetzung der selbstgewählten Vorgaben zur Mitarbeiterführung mangelhaft.
Stärkere Kontrolle der Vorgesetzten bis hinauf zum Lehrstuhlinhaber.
Mitarbeitergespräche verbindlich für alle verpflichtend.
Da viel bis ins Kleinste geregelt ist, gibt es nur wenig Entfalltungsmöglichkeit, Arbeitsplatz modern, aber nicht top.
Früher hätte ich 5 Sterne gegeben, - aber die Zeiten ändern sich.
Urlaubswünsche (Termine) werden nahezu immer genehmigt.
Sehr wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt im öffentlichen Dienst deutlich zu niedrig. Zuwächse seit Jahren unter der Inflationsrate. Arbeitsplatzsicherheit hoch, Sozialleistungen gut.
Vielerorts Stromverschwendung
Jeder ist sich selbst der Nächste
Wie es sein soll.
Wertschätzung nur innerhalb der eigenen Ebene (Akademiker). Siehe auch bei "Kommunikation".
Alle Sicherheits - und Gesundheitsvorschriften werden erfüllt.
Es gibt Anordnungen, Kritik ist nicht erwünscht.
Fast vorbildlich. (schwere Arbeiten werden aber doch gerne Männern überlassen.)
Forschung verkommt immer mehr zur Fleißarbeit, interessante Innovationen sind selten.
flache Hierarchien, gutes Miteinander
Bezahlung Nicht-Wissenschaftler
Arbeitgeber Land Bayern - das Geld, was in Äußeres gesteckt würde, fehlt woanders, daher bedingt verbesserbar.
Nicht-Wissenschaftler besser honorieren, um Arbeitsmoral und damit Arbeitsbedingungen für Wissenschaftler zu verbessern.
Lichter im Flur teilweise nicht ausschaltbar, keine Plastik-Mülltrennung, Rechner immer über Nacht an...
Sozialbewusstsein (Fairer Handel) scheitert an Öffentlicher Verwaltung
Ältere sind v.a. in der Verwaltung / Werkstatt, die ticken nun mal anders als Wissenschaftler / Studenten. Dementsprechend ist das Verständnis füreinander.
Computer-Programme und Laborausstattung: top, Jalousien und Aussehen des Gebäudes / der Büros / der Flure: naja...
alles bestens
bestens
war während des Studiums, alles selbst einteilbar
hatte keine Erwartungen, war ja nur Nebenjob
passte gut
bestens
alles passte
waren nur die Professoren
kaum Kontakte, Korrektur von Übungsblättern selbständig, aber wenn sehr freundlich und offen
habe daheim korrigiert
passte
keine Unterschiede
war interessant, aber keine grosse Herausforderung
Für eine Uni ist relativ viel Geld für Forschungszwecke vorhanden.
Dissertationsverfahren dauern viel zu lange. Es gibt Fakultäten die vier Wochen dazu benötigen, bei der LMU hat es sieben Monate gedauert.
Führungspersonen sollten in Mitarbeiter-Management geschult werden.
Promotionsverfahren dauern an einigen Fakultäten viel zu lange
Die Räumlichkeiten in denen nur Personal verkehrt sollen viel (!) besser gepflegt werden.
In unserem Labor war die Arbeitsatmosphäre immer sehr gut. In den Laboren nebenan sah es allerdings ganz anders aus, ohne dass von Seiten der Laborleiter eingegriffen wurde.
Die LMU hat einen ausgezeichneten Ruf und bekommt immer wieder Elitenförderung.
Was Urlaub und Familie angeht gab es nie Probleme.
Es gab ein paar mäßig attraktive Angebote vom Betriebsrat. Insgesamt für eine wissenschaftliche Einrichtung aber zu wenige fachbezogene Angebote und zu wenig, um Soft Skills auszubilden.
Öffentlicher Dienst ohne Extras. In vielen Abteilungen wurden Überstunden geleistet.
Müll kann überall getrennt werden (Glas, Papier, Rest), viele halten sich aber nicht dran. Geräte und Licht werden abends oft nicht ausgeschaltet.
Der Kollegenzusammenhalt in unserer Abteilung war gut und beschränkte sich vor allem auf den unteren Ebenen nicht nur auf die Arbeitszeit. Insgesamt war es aber weniger gut als in anderen wissenschaftlichen Einrichtungen. Zudem gibt es Abteilungen, in denen seit Jahren offene Zerstrittenenheit vorherrscht, ohne dass ernsthafte Schlichtungsversuche von den Abteilungsleitern unternommen würden.
Erfahrung spielt in der Forschung eine entscheidende Rolle. Die älteren Kollegen sind hoch geschätzte Informationsquellen und oft der erste Anlaufpunkt bei technischen Fragen.
Am Klinikum der LMU sind die Vorgesetzten des wissenschaftlichen Personals in der Regel Ärzte. Obwohl die allermeisten Mediziner in Deutschland irgendwann mal eine Führungsrolle übernehmen (und sei es nur die Sprechstundenhilfe des niedergelassenen Arztes) werden die entsprechenden Qualifikationen im Lehrplan des Medizinstudiums ignoriert. Das ist mal so. Hier sollte sich das Klinikum der Universität München unbedingt um Schulungen und Weiterbildungen für das Führungspersonal bemühen. Diese sollten obligatorisch sein, denn viele der Mediziner in Führungsrollen kennen das Problem, haben aber keine Kapazitäten, um selbst aktiv zu werden. Persönlich hatte ich großes Glück mit meinem Vorgesetzten und müsste hier eigentlich die Bestnote vergeben. Allerdings hatte ich auch zwei Gegenbeispiele Tür an Tür.
Wir haben in großen, frisch renovierten Räume gearbeitet. So viel Glück hat am Klinikum der Universität München leider nicht jede Arbeitsgruppe. Manche arbeiten mit sieben Personen auf etwa 16 Quadratmetern (Labor- und Bürofläche zusammen!). Im Treppenhaus waren die Decken undicht und es gab fingerdicke Risse im Beton. Grundsätzlich gibt es im Klinikum drei Arten von Räumen. (1) Renovierte Räume mit viel Glas und guten Möbeln: für Privatstationen und die Direktionen. (2) Alte Räume, die aber gut gepflegt und in Stand gehalten werden: für Besucher, Empfangsbereich und die ansässigen Geschäfte. (3) Alte Räume in denen das Nötige stets repariert oder durch anderes altes Zeugs ausgetauscht wird: für die Patienten. (4) Räume in schlechtem Zustand überall dort wo nur das normale Personal Zutritt hat.
Es gab einmal pro Woche eine Besprechung mit allen Labormitgliedern. Einzeltermine wurden nach Bedarf kurzfristig und unkompliziert vergeben. Schön wäre noch ein regelmäßiges Seminar der ganzen Abteilung gewesen, um den Austausch zwischen den Laboren zu fördern.
Frauen wurden in unserer Abteilung gemäß ihrer Qualifikationen und Leistungen beurteilt und gegebenenfalls gezielt gefördert.
Volle Punktzahl. Meine Promotionsprojekte haben nach und nach aus den anfänglichen Ergebnissen ergeben. Dabei konnte ich alle eigenen Ideen umsetzen und die Projekte selbst planen.
So verdient kununu Geld.