16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis mir da außer den teils guten Kollegen was einfällt, könnt's dauern...
Man hat bei dieser Arbeitszeit keine Möglichkeit, Geschäftszeiten und Termine wahr zu nehmen. Dies fällt dann unter schlechte Arbeitsmoral. In meinem Fall waren es Termine mit Handwerkern wegen einer Haussanierung. Fakt ist, wenn man von 6:45 bis 16:30 arbeitet, hat man keine Chance auf den Handwerker, der seinerseits um 16:00 Feierabend hat. Dies gilt für Angebote, die tatsächliche Leistung sollte natürlich schon im Urlaub erfolgen...
In Anzeigen Tatsachen ausdrücken.
Nicht mehr z.B. von Prämien schreiben, die es dann dich nicht gibt. Ganz wichtig: BEIDE Seiten bei einem Problem zwischen Arbeitskollegen anhören, bevor ein Urteil gefällt wird.
Bis auf ein, zwei Ausnahmen sind Kollegen o.k. Lob gibt's auch nur von erfahreneren Kollegen, nicht von Vorgesetzten. Da gibt's nur das Schlechte
Da hat wohl jeder seine eigene Meinung. Es gibt Mitarbeiter, die o.k. mit der Firma sind, und es gibt jene, die auch mit ü50 noch wechseln...
Man sollte keine Handwerker benötigen, da die Arbeitszeiten entsprechende Termine unmöglich machen. Muß man dennoch Termine machen oder hat bspw. die Hände in den Hosentaschen (im Februar bei - 2° Außentemparatur), dann nennt man dies fehlende Arbeitsmoral
Nicht vorhanden
Für diese Art Arbeit zu wenig. Man kann zwar sagen, klar, ist ja auch Ex-Arbeitgeber, aber bei Stkl 4 mit 2Kindern auf Karte unter 2 netto geht gar nicht. Bei 14 Jahren Berufserfahrung....
Ausserdem: gibt auch gute Ex-Arbeitgeber, wie bspw Klaeser Shell
Entsorgung, was soll man da ausführen?
Die meisten Kollegen mögen den Job, oder besser die Arbeitskollegen.
Aber wenn's hart auf hart kommt, ist aber nicht jeder für jeden da. In dem Fall gibt es nur ein, zwei Ausnahmen
Null Respekt, wie schon beschrieben, muß man sich auch vor Kunden als 52jähriger von Mitzwanzigern alles ohne Widerworte gefallen lassen.
Verweise hier auf den vorangegangenen Punkt.
Durch zumindest einen Kollegen lebensgefährlich
Eine eigene Meinung sollte man nicht haben. Ausserdem muss man sich als 52jähriger von kleinen Küken vor Kunden zurechtweisen lassen können, und darf darauf nix erwidern
Auf der einen Seite gibt es die Anfänger, die keine eigene Meinung haben dürfen, auf der anderen Seite gibt es die länger Betriebszugehörigen, die jemanden fast mit nem Radlader überfahren dürfen...., was aber wohl egal ist
Wenn man als Fahrer eingestellt wird und nicht fahren darf, sondern nur in der Sortierung auf dem Hof arbeitet....
Das er Mitarbeiter nach 2 Jahren befristet rausschmeisst, weil sie gute Arbeit leisten, aber ZU TEUER sind. Von wegen Familien -Atmosphäre.
Absolut unmenschliches Verhalten, sobald es „wirtschaftlich“ für den Arbeitgeber nicht positiv ist.
Einem vor Arbeitsstart deutlich zu machen, nicht mehr willkommen zu sein, weil sich gewisse Umstände geändert haben und dann im gleichen Step falsche Unterstellungen zu machen und versuchen einen unterschriebenen Vertrag aufzulösen, ist fernab von jeder Menschlichkeit.
Gewiss von abzuraten. Dennoch danke, dass direkt zu Beginn klar gemacht wurde, auf was man sich wirklich einlässt.
Mehr Verständnis gegenüber den Arbeitnehmern und eine sozialere Einstellung von gewissen Führungskräften.
Flexiblere Arbeitszeiten wären zu heutiger Zeit mal angebracht.
Unternehmen feilt an der Arbeitgebermarke und erzeugt durch Generationswechsel Aufbruchstimmung.
Nichts ist hier so schlecht das man es erwähnen müsste.
Hört mehr in die Belegschaft.
Wie in jedem Unternehmen hat der direkte Vorgesetzte den größten Einfluss darauf. Alles von "Hervorragend" bis "Sehr Verbesserungswürdig" vorhanden. Führungsstil und Qualität sind aber neu im Fokus der Unternehmensleitung.
Lokal als einer der größten Arbeitgeber hervorragend, obwohl man meinen müsste als Entsorger sei dies schwerer. Sicherlich wird das gute Image auch durch die eigenen Mitarbeiter kommuniziert.
Das misst sich am Arbeitsaufkommen und am Unternehmensbereich. Unternehmensführung hat den Trend neuer Generationen aber erfasst.
Möglichkeiten sind vorhanden, wenn man auf sich aufmerksam macht. Geregelte Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten.
In der Branche sicherlich führend.
Es gibt Betriebliche Altersversorgung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und verschiedene Prämien zu unterschiedlichen Faktoren, die teilweise durch den/die Mitarbeiter selbst beeinflusst werden können. Geld ist immer pünktlich. Es gibt ein transparentes Vergütungssystem das mit dem Betriebsrat beschlossen wurde. Entgelte werden jährlich erhöht.
Umweltbewusstsein versteht sich in der Branche von selbst. Das Unternehmen scheint sich seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern und der Region bewusst zu sein.
Wieder eine Frage der Abteilung. Sehr hohe Betriebszugehörigkeiten lassen auf einen guten Zusammenhalt schließen. Die "Neuen" müssen mitziehen.
Das Alter wird berücksichtigt. In der Logistik schwierig aber man sucht Wege.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Fuhrpark wir laufend modernisiert. Arbeitsabläufe werden zunehmend digitalisiert. Je nach Betriebsstätte sind größere Modernisierungsmaßnahmen in den Büros mittelfristig notwendig, aber funktionell in Ordnung.
Interne Mitarbeiterzeitschrift vorhanden. Versuch eines schnellen Internen Newsletters stolpert noch, ist aber in Arbeit.
Offizielle Kommunikation zu aktuellen Themen ist langwierig aber der Flurfunk ist Pfeilschnell.
Als Entsorgungsunternehmen in der Logistik eine Männerdomäne, erste Damen sind aber bereits dort. Nach meiner Einschätzung haben beide Geschlechter Zugang zu allen Unternehmensbereichen und Hierarchien.
Kein Tag muss wie jeder andere sein. Viele spannende Aufgaben wie z.B. Haveriemanagement sind extrem spannend und Abwechslungsreich.
Geschäftsführung mit echtem Interesse am Arbeitnehmer (direkt ansprechbar!), gute Karriereförderung,faire Bezahlung
Besitzer zeigen berechtigtes Interesse an der eigenen Firma und lassen sich aber auch von gegenteiligen Meinungen überzeugen.
Zur Zeit alles in Ordnung.
Bezahlungen etwas anheben.
konstruktives Miteinanander
"normal", eine 37,5 Stundenwoche sollte in modernen Zeiten bald angestrebt werden, ist aber nunmal nicht branchenüblich
Es wird einem nichts zu Füßen gelegt, angefragte Weiterbildung werden idR aber gerne unterstützt
viele Kollegen sind seit Jahrzenten dabei und sind auf Grund ihrerer Erfahrung sehr wertvoll
Begenungen auf Augenhöhe, das ist sicherlich keine Selbstverständlichkeit
subjektiv ein hoher Frauenanteil, im Betrieb natürlich weniger
hohe Arbeitsplatzsicherheit
die eingesetzte Software sollte moderner sein
Anpassung der Organisationsstruktur an die heutigen Anforderungen
Das man offen über alles reden kann.
So verdient kununu Geld.