39 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Team
- Weiterentwicklungschancen
- Kundenportfolio
- Aufgabenvielfalt
- Ungleiche Verteilung Workload
- Gehalt- und Sozialleistungen
Die Atmosphäre in den Teams und teamübergreifend ist vorwiegend locker, hilfsbereit und ehrlich. Die Angestellten sind insgesamt sehr jung, der Großteil ist zwischen 25-35 Jahren alt. Viele MA pflegen freundschaftliche Verhältnisse und es bleibt neben dem Ernst der Arbeit genug Möglichkeit zu lachen. Auch das Verhältnis mit Vorgesetzten ist bisweilen freundschaftlich und nicht durch Distanz geprägt. Häufig finden Team- und Firmenevents statt. Wie in jedem Betrieb gibt es auch Situationen, in denen kleine Konflikte auftreten bzw. einzelne Personen sich ungerecht behandelt fühlen. Alles in allem gehe ich nie mit einem schlechten Gefühl ins Büro, weil ich mich zu keiner Zeit verstellen muss.
Hohes Ansehen insbesondere in der Sportbranche und hohe Präsenz im Markt. Ebenfalls viele namhafte Kunden in der Wirtschaft und Politik.
Hat sich im letzten Jahr sehr stark verbessert, sodass viele Mitarbeiter einen 9-6 Job haben. Teilweise zu starke Verteilung der Aufgaben auf dieselben Mitarbeiter, deren Work-Life-Balance darunter leidet.
Es wird ein soziales Projekt in Afrika (Jambo Bukoba) unterstützt.
Mit einer Academy durch externe Coaches für Softskills und internen Experten zu Spezialthemen werden MA einige Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten. Das Wissen der einzelnen Teams wird intern gebündelt und jedem MA zur Verfügung gestellt. Der Besuch von Messen/Kongressen sowie Seminaren ist in Absprache mit TL / GF möglich.
Sowohl in den einzelnen Kundenteams als auch teamübergreifend stark ausgeprägt. Es gibt viele Freundschaften insb. der MA, die schon länger dabei sind.
Insgesamt flache Hierarchien - die beste Idee gewinnt, nicht die hochrangigste Person.
Ansonsten ist die Bewertung sehr subjektiv abhängig vom jeweiligen Teamleiter - in meinem Fall sehr positiv. Hohes Maß an Transparenz und Empathie für jeden Mitarbeiter sowie Unterstützung bei der persönlichen Weiterentwicklung. Insgesamt gibt es im Unternehmen viele junge Führungskräfte, die selbst noch an dieser Aufgabe wachsen müssen.
- iPhone für jeden MA, Laptop/MacBook, hohe Anzahl an Konferenzboxen & Meetingräumen, moderne Büros mit Screens, 2 Gemeinschaftsräume, 2 Küchen, etc.
- Home Office zwei Mal im Monat möglich (in Ausnahmefällen auch öfter)
- Flexible Gestaltung der Arbeitzeit / HO in Abstimmung mit TL z.B. bei privaten Terminen
Führungsetage ist sehr stark um Transparenz bemüht und versucht MA in strategische Entscheidungen miteinzubeziehen - teilweise zu viel. Flugfunk ist wie überall vorhanden, sodass vereinzelt Informationen vor offizieller Bekanntgabe die Runde machen, wobei diese Infos oftmals auch bewusst vorher in kleinen Runden kommuniziert werden. Die Anbindung der Kollegen in China & Schweiz wird stark forciert, ist aber aufgrund räumlicher Distanz naturgemäß schwierig.
Im Vergleich zu anderen Agenturen gut, im Vergleich zu Beratungen / Wirtschaft schlechter. Das Defizit wird versucht durch andere Leistungen wie MVG Ticket oder Weiterbildungen auszugleichen.
Auf dem Thema Diversity liegt im Allgemeinen ein sehr großer Fokus. Frauen und Männer werden absolut gleich behandelt und bewertet. Dennoch aktuell Männerüberschuss in Führungspositionen.
Abhängig von individueller Performance und Engagement jedes MA. Wer sich reinhängt, kann diverse Projekte aktiv mitgestalten, viel Kundenverantwortung übernehmen oder sich in neue Themen einarbeiten. Wer bei seinen Aufgaben bleiben möchte, kann dies auch tun.
Eigentlich besteht das Team aus sehr jungen Kreativen im gleichen Alter, also könnte die Atmosphäre auch top sein. Aber die Management-Ebene schafft es durch unnötigen und schlecht gelenkten Druck, die Stimmung unter den Mitarbeitern zu vergiften.
Überstunden werden erwartet und nur vergütet, wenn sie am Wochenende stattfinden???
Personalentwicklung gibt es nicht wirklich
Der Großteil der Vorgesetzten hat kaum Ausbildung oder Erfahrung. Sie gehen teilweise respektlos und unseriös mit ihren Mitarbeitern um. Umgekehrt werden sie aufgrund ihres Verhaltens auch weder respektiert noch sonderlich geachtet.
Im Büro herrscht enorme Lautstärke und immer viel Chaos, allerdings kein kreatives...
Es wird wenig und schlecht kommuniziert. Die Hierarchien dieses Möchtegern-Start ups sind so steil wie in einem Konzern.
Es gibt außerhalb des mittelmäßigen Gehalts keine Leistungen. Dazu nur 25 Urlaubstage
Junges, engagiertes Team
Moderne Büroräume
In der Branche und bei den Kunden sehr angesehen
Überstunden kommen definitiv vor, allerdings kann jeder Mitarbeiter selbst bestimmen, wie sehr er sich engagieren will und wird nicht zu Überstunden "gezwungen"
Für die Branche üblich
Da die meisten Kollegen im selben Alter sind (Mitte 20 bis Anfang 30) wird auch oft nach der Arbeit noch etwas privat unternommen.
Kaum vorhanden
Offene und transparente Kommunikation vom Geschäftsführer bis zum Praktikanten
Gut als Berufseinstieg
Kunde steht immer an erster Stelle.
Viele Probleme werden ignoriert.
Gegen hohe Fluktuation wird scheinbar nichts unternommen.
Manchmal ist weniger mehr.
Nicht nur auf die PS achten
Viel Arbeit aber auch Spass mit Kollegen.
Aufstrebendes Startup mit namhaften Kunden, jedoch sehr junge, meist unerfahrene Mitarbeiter
Je nach Team und Projekt. Meist aber eher viel Arbeit, die schnell abgearbeitet werden muss. Zeitweise wie am Fließband.
Für eine Online-Agentur nicht vorbildlich.
Je nachdem, welchen Vorgesetzten man hat und ob man gepusht wird oder nicht.
Kommt auf das Team an. Immer mehr Ellenbogenmentalität
Gesprochen wird von flachen Hierarchien.
Vorgesetzte sind selbst sehr jung und unerfahren (teilweise im ersten Job).
Schöne, helle und moderne Büros. Mitarbeiterhandy, Laptop, etc.
An einigen Stellen zu offen an anderen dafür zu viel Geheimnistuerei und späte, unverständliche Kommunikation.
Sozialleistungen gibt es offiziell keine. Gehalt für Kreativ-Agentur ok für Ansprüche einer Beratung viel zu wenig.
Je nach Kunde und Projekt bekommt man gute Einblicke. Jedoch kann es auch sehr monoton sein.
Der Kollegen-Zusammenhalt ist sehr gut. Es sind durch LOBECO schon viele Freundschaften entstanden, die über die Arbeitszeiten hinaus gehen.
Sehr gutes Ansehen im Markt.
Man kann hier sicherlich überdurchschnittlich schnell viel Verantwortung übernehmen und für top Kunden arbeiten. Allerdings ist dann kein 9-5 Job möglich - wer in anderen Agenturen bzw. Beratungen gearbeitet hat, sollte aber wissen, dass das kein Phänomen ist, was nur bei LOBECO herrscht.
Tolles, aber auch sehr forderndes Umfeld, in dem man sehr schnell dazulernt und sich persönlich und fachlich weiterentwickeln kann.
Für eine Agentur überdurchschnittlich. Für eine Beratung (je nach Vergleich) durchschnittlich bis leicht unterdurchschnittlich.
Sehr gut. Teamübergreifendes Arbeiten wird gefordert und gefördert. Man hilft sich bei Engpässen gegenseitig aus.
Die Vorgesetzten setzen auf flache Hierarchien und versuchen mit allen Personen in Kontakt zu sein. Sind allerdings selbst noch sehr jung und lernen dazu.
Sehr schönes, modernes Büro.
Es wird sich bemüht. Hat nach innen und außen aber noch Luft nach oben.
Sehr viel Abwechslung und Möglichkeiten Neues zu lernen. Neben Social Media wird viel mit neuen Technologien und Trends gearbeitet und getestet (beispielsweise Virtual Reality und Artificial Reality). Zusätzlich wurde vor kurzer Zeit ein neues Experten-Programm ins Leben gerufen.
LOBECO is commited to do its bit in terms of corporate social responsibility. The company makes efforts to create an enjoyable work climate, too.
LOBECO needs to step up pecuniary-wise to attract the people it needs.
Depends on you how much you are willing to invest to climb the greasy pole.
Nettes Miteinander, auch gelegentliche Teamevents und FIFA-Turniere. Etwas mehr Lockerheit im Arbeitsalltag und respektvolle Standhaftigkeit gegenüber Kunden würde manchmal gut tun.
Tolles Ansehen in der Branche.
Privatleben: Fehlanzeige.
Wer bei LOBECO was erreichen will, verlegt sein Leben ins Büro.
25 Tage Urlaub. nach 2 (!) Jahren ein Tag mehr. 'nough said.
Für den Berufseinstieg und die ersten 1-2 Jahre super und mit steiler Lernkurve. Danach tritt man auf der Stelle.
Sehr unterschiedlich in den verschiedenen Teams.
Geschäftsführung und Teamleiter sind um transparente und klare Führung bemüht. Trotzdem ist der Flurfunk meist schneller. Nicht jede (Personal-)Entscheidung nachvollziehbar und glücklich in der Umsetzung. Teamleiter häufig noch sehr juniorig und unerfahren, aber aus der eigenen Unternehmenssubstanz herangezogen und nicht von extern.
Ressourcenplanung zum Teil weit über 10h/Tag hinaus, das grenzt an Ausbeutung.
Modernes Büro, sehr gute Technik von Laptop bis Diensthandy. Man muss aber mit der Lautstärke in einem schlecht schallisolierten 12er Büro klarkommen können.
Geschäftsführung und Teamleiter sind um transparente und klare Kommunikation bemüht. Trotzdem ist der Flurfunk meist schneller. Nicht jede (Personal-)Entscheidung nachvollziehbar und glücklich in der Umsetzung.
Für das Maß an Einsatz und Leistungsbereitschaft ist das Gehalt ziemlich überschaubar. Man tut sich besser einen Gefallen und rechnet das nicht auf den Stundenlohn herunter.
Auch sind nennenswerte Gehaltssprünge kaum möglich.
Spannende Kunden, für die man schnell viel Verantwortung übernehmen darf.
Die Mitarbeiter sind fast alle Mitte 20 bis Mitte/Ende 30, für viele ist es der erste feste Job nach dem Studium. Das macht das Arbeitsumfeld sehr dynamisch und spannend und viele Kollegen haben ähnliche Interessen. LOBECO zeichnet es aus, dass viele junge Menschen gemeinsam und sehr motiviert an Projekten arbeiten und die Arbeitsatmosphäre dabei immer positiv und locker ist.
Im Bereich Social Media genießt LOBECO ein hohes Ansehen - besonders in der Sportbranche. Außerdem hat das Unternehmen sehr vielseitige und bekannte Kunden.
Der Job ist sehr fordernd und die Arbeitszeiten gehen in der Regel über eine klassische 40-Stunden-Woche hinaus. Die Belastung bessert sich zwar ständig, kann aber zu Stoßzeiten (Pitches, Events etc.) sehr hoch sein. Zudem ist die Belastung in manchen Teams höher als in anderen. Wochenendarbeit kann ausgeglichen werden oder wird bezahlt.
Das Geburtstagsgeld aller Kollegen wird vom Unternehmen an ein Förderprojekt in Afrika gespendet - sehr sinnvoll!
Ein großer Pluspunkt an LOBECO sind die schnellen Aufstiegschancen, die einem das Unternehmen bietet, wenn man gute Arbeit abliefert. Außerdem führen die anspruchsvollen Aufgaben dazu, dass man sich unheimlich schnell weiterentwickelt. Teilweise bekommen allerdings Mitarbeiter gefühlt zu früh zu viel Verantwortung.
Viele Kollegen verbringen auch privat Zeit miteinander und sind untereinander befreundet. Es gibt viele Team- und Unternehmensevents, die den Zusammenhalt fördern. Natürlich gibt es auch bei LOBECO Konkurrenzkampf, allerdings in völlig angemessenem Rahmen.
Ich kann nur für mein Team sprechen. Hier nimmt sich der Teamleiter immer Zeit für Fragen, Kritik und Verbesserungsvorschläge und hilft mit seiner Expertise. Gute Arbeit wird honoriert und die Kritik ist stets angemessen und fair.
Großraumbüros, in denen jeder genügend Platz hat und die technisch perfekt ausgestattet sind. Teilweise ist es aber etwas laut. Es gibt Cubes, die akkustisch abgeschottet sind und in die man sich für stille Arbeiten zurückziehen kann. Außerdem gibt es zwei Gemeinschaftsküchen, zwei Gemeinschaftsflächen (mit Kicker und PlayStation) und vier Meetingräume.
LOBECO ist in den letzten Jahren stark gewachsen - trotzdem bemühen sich der Geschäftsführer und die Teamleiter sehr, alle wichtigen Entscheidungen transparent zu kommunizieren. Flurfunk lässt sich zwar nicht verhindern, aber es ist super, dass alle entscheidenden Neuigkeiten immer persönlich im Morgenmeeting verkündet werden.
Da Gehalt ist im Branchenvergleich gut, wenn auch nicht übermäßig hoch. Jeder Mitarbeiter bekommt entweder ein Jahresticket für die Öffentlichen oder einen monatlichen Tankgutschein.
Man hat bei LOBECO hat das Gefühl, dass rein die Qualität der eigenen Arbeit über den eigenen Aufstieg im Unternehmen entscheidet. Es gibt einen fest definierten Career Path, anhand dessen jeder Mitarbeiter sieht, wo er aktuell steht und was er dafür tun muss, um eine Stufe aufzusteigen. Männer und Frauen werden gleichermaßen gefördert.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und fordernd. Zudem bekommt man bereits sehr früh Verantwortung für einzelne Bereiche und entwickelt sich dadurch sehr schnelle weiter. Zwar gibt es durchaus operative Aufgaben, die kontinuierlich anfallen und eher weniger spannend sind. Trotzdem gibt es fast keinen Tag, an dem ausschließlich mit Routinearbeiten beschäftigt ist.
Jung, offen, kreativ
Auf Ergebnisse von Mitarbeiterumfragen eingehen, nicht nur so tun als ob
Weniger oft umstrukturieren und auf das einzige Asset des Unternehmens - die Mitarbeiter - achten und versuchen, diese zu halten.
Die Atmosphäre ist relativ gut, man hat im daily business gemeinsam Spaß - oberflächlich betrachtet. Hört man aber tiefer hinein, dann sind viele Mitarbeiter unzufrieden, was sich auch seit Beginn 2018 in einer hohen Fluktuation widerspiegelt.
Man muss für eine Work-Life-Balance bitter kämpfen; sie wird definitiv weder von ganz oben noch von den Führungskräften vorgelebt, geschweige denn gefördert. Es gibt keine Woche in der lediglich nach Soll-Arbeitszeit gearbeitet wird. Mehrarbeit am Abend oder auch am Wochenende ist völlig normal und in 90% der Fälle unentgeltlich und wird so auch oft erwartet und als selbstverständlich angesehen. Anrufe und Nachrichten am Wochenende oder nach Feierabend zu relevanten Themen sind ebenfalls leider normal.
Wenn man krank ist, wird man dennoch eingebunden, angerufen etc.
Homeoffice ist 2x pro Monat relativ flexibel möglich
25 Tage Urlaub; nach 2 Jahren 1 Tag mehr.
Berufseinsteiger können hier sicherlich viel lernen, Gas geben und sich schnell weiterentwickeln. Allerdings ist dieser Prozess ab einem gewissen Punkt gedeckelt und dann wird man früher oder später das Unternehmen verlassen; wie das aktuell auch der Fall ist. Viele Mitarbeiter mit 1-3 Jahren Zugehörigkeit verlassen das Unternehmen.
Beförderungen teilweise nicht nachvollziehbar, seltsam kommuniziert. Man hat das Gefühl, das oft etwas "gemauschelt" wird.
Prinzipiell halten die Kollegen gut zusammen; alle sind relativ jung, international gemischt und gleichaltrig, dadurch ergeben sich auch mal gemeinsame Abend-, Team- oder sogar Wochenendaktionen.
Der Konkurrenzkampf ist aber dennoch zu spüren und der Zusammenhalte an manchen Stellen daher mehr aufgesetzt als ernst gemeint.
Die Vorgesetzten sind teilweise so alt wie ihre Angestellten und haben die gleiche Menge oder sogar weniger Arbeitserfahrung. Dadurch ist das "Führen" nicht immer gelernt und das Verhalten teilweise nicht angebracht.
Vieles passiert sicherlich nicht aus einer bösen Absicht heraus sondern aus Unwissen oder fehlender Empathie/Führungserfahrung.
Helles und schönes Büro. Teilweise sehr viele Leute in einem Büro und stetiger wechsel der Büroräume.
Teilweise schlechte Kommunikation, wenn der Flurfunk Infos vorab verteilt hat, ist es womöglich bereits zu spät für eine offizielle Mitteilung.
Arbeitszeit sowie persönlicher Einsatz stehen in keinerlei Relation zum angebotenen Gehalt. Überstunden sind normal (ca. +- 10/Woche oder mehr) und der "München"-Aufpreis für Lebenshaltungskosten oder besondere Qualifikationen (Master etc.) werden nicht berücksichtigt beim Gehalt. Klassisches Agenturgehalt, keinesfalls Beratergehalt.
Spesen wurden nur auf Rückfrage bezahlt.
Keine Essenszulage für Kantine o.ä.; keine betriebliche Altersvorsorge.
Es wird das Job-Ticket/Tankgutschein mitfinanziert.
Teilweise Zuschüsse zu Teamevents.
Coachings werden angeboten.
Man kann bei einem gemeinsamen Sportangebot teilnehmen.
Führungsriege besteht fast nur aus Männern, an sich gibt es aber bestimmt 50% Frauen im Unternehmen.
Wer will und bereit ist, einiges mehr als bei einem 9-to-5-job zu geben, kann viel lernen und sich gut einbringen. Es ist aber keineswegs die Arbeit geboten, wie es in einer Beratung der Fall ist. Es gibt viele operative Aufgaben zu erledigen, wie z.B. Postings verfassen, Grafiken abstimmen, Communitymanagement etc., Events planen und umsetzen, ...
Weiterhin muss man auf die "Gnade" der Vorgesetzten hoffen, dass man zum Kreis der Auserwählten gehört, die vergleichsweise stark gefördert und gepusht werden.