26 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
sonst mittlerweile leider nichts mehr
Mitarbeitern wird nicht mehr vertraut, Homeffice nur 2 Tage in der Woche möglich um diese zu kontrollieren
Wichtig: Das ist keine Bewertung von einem frustrierten Ex Mitarbeiter sondern die Realität
sonst alle Punkte oben genannt, die Art und Weise ist das Schlimmste. Wie man sich von einem Geschäftsführer der den Laden mitaufgebaut hat trennt: traurig!
Aber vornerum wird immer auf heile Welt gemacht, #lobecopower
Diese Bewertung ernst nehmen und sich hinterfragen, ob dieser neue Weg denn wirklich der richtige ist.
Es wird permanent Druck ausgeübt. Es zählt keine Leistung sondern wichtig ist, dass man lange im Büro ist. Diejenigen die häufig im Büro (und am Besten noch bis 19/20 Uhr) haben einen Vorteil gegenüber denjenigen die häufiger aus dem Homeoffice arbeiten, ganz egal was das Ergebnis der Arbeit ist.
Intern:
Lobeco war mal ein Arbeitgeber wo man stolz war zu arbeiten. Seit ca 2 Jahren jedoch hat sich dieses Image um 180 Grad gedreht. Es werden Leute in Führungspositionen installiert die diesen nicht gerecht werden. Die Art und Weise wie man hier Leute loswird (teilweise psychisch eh schon labile Personen, woher es wohl kommt?) lässt jegliche Menschlichkeit vermissen. Durch Gespräche mit Kollegen erfährt man, dass jeder nur noch weg will.
Extern:
In der Branche ist Lobeco nahezu ein No Name
Von Team zu Team sehr unterschiedlich, hier muss man Glück mit seinem Teamleiter haben.
Kompensationstage sollen am Besten mal an einem Dienstag unter der Woche genommen werden. Ist es fair, wenn man an einem Samstag arbeitet dafür mal einen Dienstag frei zu bekommen, den man sich nicht mal selbst ausgesucht hat?
das Kundenportfolio liest sich gut, daher gutes Sprungbrett
Es gab hier wirklich mal gute Leute die es ehrlich mit einem gemeint haben. Die sind aber mittlerweile alle weg.
Stattdessen werden neue Leute installiert die sich in der Branche einen Namen gemacht haben, zwischenmenschlich jedoch eine komplette Katastrophe sind. Man will hier mit aller Macht sein Standing in der Branche aufpolieren und durch diese Leute an Reputation gewinnen. Wichtiger ist hier das irgendein Social Media Newsartikel über Lobeco und die betreffende Person erscheint, als dass es mit den bereits beschäftigten Mitarbeitern zusammenpasst.
Auch sehr unterschiedlich.
Teamleiter machen Versprechungen die sie nicht einhalten können. Es ist ein ständiges Hinhalten. Bei den Teamleitern ist sich jeder selbst der Nächste. Vorgesetzte bekommen viel Druck von oben, den sie direkt nach unten weitergeben sollen. Es gibt viele Teamleiter bei Lobeco die fachlich was draufhaben aber nicht mit Menschen umgehen können.
In den meisten Teilen der Firma Großraumbüros.
Wenn man schon 3 Tage die Woche ins Office kommen muss, dann sollte man sich hier etwas überlegen.
Die Arbeitsgeräte sind gut (iPhone & Macbook)
Führungskräfte werden häufig zu gewissen Themen abgeholt, bis diese an die Ebenen darunter kommuniziert werden vergeht jedoch zu viel Zeit. Noch dazu werden die unangenehmen Themen eher selten angesprochen und dann oft schnell abgefrühstückt.
Zwei Sterne, da das Einstiegsgehalt leicht über dem Branchendurchschnitt liegt.
Man hat halbjährlich Gespräche, in denen man sein Gehalt neu verhandeln kann.
Hier wird man immer vertröstet. Es gehe der Firma aktuell nicht gut und deshalb kann man das Gehalt nicht anpassen.
Diese Begründung habe ich 3x gehört. Dass man die eigene Ziele erreicht spielt auf einmal keine Rolle mehr.
Es werden Gründe aus der Luft gegriffen nur um die Gehaltsanpassung nicht durchführen zu müssen (man verwende noch zu wenige Shortcuts auf der Tastatur bei der Arbeit war hier mein Highlight).
Die Mitarbeiter werden solange hingehalten bis sie kurz davor sind zu kündigen, die meisten werden dann ziehengelassen, hier ist jeder austauschbar.
Es gibt für gewisse Teams in der Firma keinen transparenten „Career Path“ (denn darauf könnte man sich ja sonst in so einem Gespräch noch beziehen.) Seit vier Jahren wird gesagt man sei hier noch an der Ausarbeitung.
Es gibt hauptsächlich Männer in Führungsrollen. Das die Verteilung nicht ganz 50:50 sein kann ist logisch, bei Lobeco ist es aber sehr extrem.
Die Kundenliste sieht zunächst interessant aus. Was man jedoch hieraus macht ist im Vergleich zu anderen in der Branche nicht der Rede wert. Viele Kunden wenden sich deshalb von Lobeco ab.
Lösungen um dies zu verhindern werden immer wieder angesprochen finden jedoch kein Gehör.
Benefits und Arbeitsatmosphäre
für bestimmte Rollen ist der Karriereweg noch nicht klar definiert. Die fehlende Transparenz darüber, welche Entwicklungsschritte, Kompetenzen und Erwartungen mit einer Weiterentwicklung verbunden sind, erschwert langfristige Planung und persönliche Orientierung
Ich sehe besonderes Potenzial in der weiteren Verfeinerung bestehender Prozesse sowie in der stärkeren Professionalisierung der Arbeitsabläufe. Eine klarere Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten würde nicht nur die Zusammenarbeit erleichtern, sondern auch effizientere Entscheidungen und stabilere Strukturen ermöglichen. Durch transparente Zuständigkeiten und optimierte Prozesse könnten Ressourcen besser genutzt und die Gesamtleistung des Teams nachhaltig gesteigert werden.
Weiterentwicklung des Unternehmens in einer schwierigen Zeit und dass es inhabergeführt ist
Die Parkplatzsituation rund um das Office ist echt unterirdisch und es gibt für 100 MA genau fünf eigene Parkplätze
Bessere interne Kommunikation. Es reicht nicht, wichtige Veränderungen einfach nur durch die Geschäftsführung zu kommunizieren.
In meiner Wahrnehmung aktuell von Team zu Team recht unterschiedlich, da stark auf die Wirtschaftlichkeit geachtet wird. Ist in der Agenturbranche aktuell aber leider normal nach allem was man so hört. V.a. das Kreativteam wird gerade stark umgebaut, was mMn aber wichtig für die Agentur ist.
Für Agenturverhältnisse normal, hat sich über die Jahre auch gebessert.
Eigene Academy ist top, individuelle Förderung könnte ausgebaut werden
Branchenüblich bzw. sogar leicht überdurchschnittlich
Top!
Meine sind menschlich und fachlich top und machen einen guten Job. Habe aber aus anderen Teams z.T. was anderes gehört.
Alles top bis auf z.T. sehr nervige WLAN Aussetzer im Büro. Daran sollte man als digitale Agentur vielleicht mal arbeiten...
War ehrlich gesagt schon mal besser. Man ist um Transparenz bemüht, aber über den Flurfunk werden ständig Gerüchte gestreut. Es ist oft schwer zu beurteilen, was wirklich stimmt und was nicht. mMn müsste die Führungsmannschaft geschlossener kommunizieren, es kann nicht nicht immer alles von der Geschäftsführung kommen.
Wenn man will, bekommt man schnell Verantwortung und spannende Kunden.
Trotz des Wachstums, der letzten Jahre hat LOBECO seinen familiären Charakter beibehalten. Es ist kein perfektes Unternehmen, aber das war für mich nicht wichtig. Hier habe ich die ersten Schritte im Beruf getan und nicht nur viel gelernt, sondern auch Verantwortung übernehmen dürfen.
Performance Gedanken hochhalten und auch in unangenehme Diskussionen gehen
War gut, auch wenn es mal stressig wurde
In der Branche und bei Kunden sehr guter Ruf
Passt schon
Eigene Coaches sowie regelmäßige Schulungen
Gehalt immer pünktlich. Teilweise gab es jährlich Gehaltserhöhungen, die manchmal zu falschen Erwartungen bei der Belegschaft geführt haben.
Gerade auch wenn man mal Fehler macht wird man supportet. Low Performer werden manchmal zu lang mitgezogen
Gutes Miteinander und viele nette Menschen. Manchmal fehlt es an Selbstreflexion und der Bereitschaft vor allem von jüngeren Kollegen mehr zu leisten, als erwartet wird.
War immer einwandfrei und auf Augenhöhe
Man legt schon Wert auf gute Instrumente (iPhone, moderne Büros, leckerer Coffee)
An sich gut - Flurfunk nervt teilweise
Viele spannende Projekte v.a. aus unterschiedlichen Branchen (Spitzensport, FMCG, Politik, Energie….)
Wellpass
Viel, aber ganz besonders die Führungskräfte, der Umgang mit Mitarbeitern und den Workload. Hier bekommt man NULL Wertschätzung!
Macht mal die Augen auf und schaut was mit eurer Firma gerade passiert!
Verkaufen können sie sich gut, aber die Realität hier zu arbeiten ist ganz anders.
Agentur halt.
Tolle Kollegen!
Schrecklich! Null Wertschätzung!
Bodenlos!
Schlimme Stimmung aktuell bei LOBECO. Jeder bangt um seinen Job oder trauert um Kollegen die schon gehen mussten.
Mir wurde gesagt, dass ich die männlichen Führungskräfte bei LOBECO doch bitte nicht kritisieren soll, sie könnten Kritik von Frauen nicht so gut aufnehmen.
Paar coole Kunden, aber die meisten hauen grade eh ab. Verständlich!
Den ganzen Rest. Wenn die Bezahlung befriedigen würde, würde man gerne bleiben.
Bezahlt eure Leute fair. Dann bleiben sie auch
Insgesamt gut, bisschen abhängig vom Team denke ich
Dienstleisterunternehmen eben, aber schon o.k., gibt teils Wochenendarbeit
Academys werden angeboten
Zahlung immer pünktlich, aber halt unterdurchschnittlich. Man ruht sich auf dem guten Ruf der Kunden aus, vertröstet auf Mitarbeitergespräche am Ende jedes Jahrs, argumentiert da immer mit schlechten Jahreszahlen und nimmt Kündigungen lieber in Kauf statt in gute Kollegen zu investieren.
Wird darauf geachtet
Das Beste an dem Schuppen :-) wird aber auch viel daran gesetzt
Werden immer mehr ältere eingestellt
Meine sind top
An sich schon gut
Transparent, Infofluss top, Rest regelt der Kaffeemaschinen-Funk
Kunden haben Namen. Sprungbrett für Viele.
Die Arbeitsatmosphäre. Den Teamzusammenhalt. Die Flexibilität. Hund ist erlaubt - wirklich ein dicker Pluspunkt!
Das Gehalt könnte etwas besser sein bzw. durch weitere Benefits ergänzt werden. Parkmöglichkeiten sind begrenzt vorhanden am Standort München.
Super Weiterbildungsmöglichkeiten!
Könnte besser sein, aber dennoch in Ordnung.
- In erster Linie am Umgang mit Angestellen arbeiten und diesen ändern.
- Werschätzung in Form von Gehalterhöhungen (passend zur hohen Arbeitsleistung) einführen.
- Keine falschen Versprechen hinsichtlich persönlicher Weiterbildung und Gehalt
machen (HR und höhere Management-Ebene).
- einige Director-Positionen grundlegend überdenken (nicht jede Person eignet sich als Führungsperson).
- ein nachhaltiges Überstunden-Konzept einführen.
- Kunden-Verträge auch zu Gunsten von LOBECO und dessen Angestellten abschließen, sodass auch ein Gewinn entsteht und keine Überstunden & Mehrarbeit (5-fache Feedbackschleifen, Wochenendarbeit, etc.)
Es wird viel untereinander geredet, vertraulich bleibt nicht viel. Ab und zu wird man gelobt, dies zeigt sich allerdings für die wenigsten im Sinne einer Promotion oder einer Gehaltserhöhung.
Diese Agentur dient vielen als Karriere-Sprungbrett. Hohe Fluktuation.
Viele Überstunden, viel Wochenendarbeit, wenig Zeit diese zu kompensieren.
Wenn man sich spontan mal einen Tag frei nehmen, geht das aber oftmals.
Die Academy bietet Weiterbildungsseminare von externen Coaches an. Sowohl Gruppen- als auch Einzelcoachings können in Anspruch genommen werden.
Aufstiegschancen sind für den Großteil eher gering.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist stark. Man greift sich gegenseitig unter die Arme und unterstützt. Viele andere Ex-Arbeitskollegen bleiben hauptsächlich wegen den Kollegen so lange dort.
generell eine jüngere Agentur. Ältere Person sind gut integriert.
Direkte Vorgesetzte versuchen sich schon für einen einzusetzen (Promotion, Gehaltserhöhung, Wertschätzung etc.). Leider kann diese Person- nicht viel ausrichten. Personen in Director Posititionen geben Versprechungen, die sie nicht einhalten und halten einen hin.
Für diese Personen und das Unternehmen ist man leicht ersetzbar.
Mehrere großere Büroräume (nach Sectoren sortiert), freie Arbeitsplatz-Politik.
Wenn viele Leute im Büro waren gab es einen Rückzugsort-Mangel.
Man hat versucht dass durch 'mobile Arbeitsboxen' zu lösen. Dort hat man trotzdem andere Personen im Call gehört. Der Ort dieser Boxen unter der Treppe ist auch zweifelhaft.
Die Kommunikation ist an sich gut. Über wichtige Dinge bekommt man als Person in einer nicht-Management Position allerdings zuletzt Bescheid.
Viele (Ex-)Angestellte (einschließlich mir) haben ihr Wunscheinstiegsgehalt nicht bekommen und wurde 'runtergehandelt'. Laut HR könne man bereits nach ca. einem halben Jahr sein Wunschgehalt 'einfodern'/handeln, um dies zu bekommen. Wer diese Aussage schriftlich im Vertrag festhalten wollte, wurde von der HR mit dem Satz 'Da musst du uns jetzt schon vertrauen' besänftigt. Danach wusste natürlich niemand etwas davon.
Vorgesetzte (Directors) halten viele Angestellte so lange hin, bis diese kurz davor sind zu kündigen.
Promotions (und damit auch Gehaltserhöhungen) werden fragwürdig und gezielt vergeben.
(Die einen bekommen 2 Promotions innerhalb von einem Jahr, andere warten seit über 2 Jahren drauf).
Dass auf einen Schlag >10 männliche Personen in meist sowieso schon höheren Positionen eine Promotion erhalten haben und davon keine weibliche Person dabei war, lässt tief blicken, was das Thema Gleichberechtigung im Unternehmen angeht (siehe auch Anzahl weiblicher Führungskräfte im Unternehmen).
Wenn man Glück hat, arbeitet man für einen interessanten (und einfachen) Kunden. Das kommt auf den Sector an, in dem man arbeitet.
Gute Atmosphäre, viel Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen,
Nicht so viel. Etwas still, wenn es um eigene Errungenschaften geht.
Auch bei weiterem Wachstum Stimmung und Atmosphäre nicht verlieren.
Ergebnisorientiert, konzentriert, aber immer auch mit Spaß an der Sache.
In den Branchen Sport, Politik und Corporate einen sehr guten Ruf.
Kundenzentriert, manchmal Peaks.
Es gibt eine firmeninterne Academy mit zwei professionellen Coaches sowie externe Berater.
Überdurchschnittlich im Marktvergleich. Relativ schnelle Gehaltssprünge.
Gebäude ist klimaneutral. Es werden mehrere Projekte in Afrika unterstützt.
Gute Stimmung, auch wenn es hart wird.
Die meisten sind eher jung, aber es gibt auch ältere. Niemand aber in Nähe des Rentenalters.
Kontinuierliche Verbesserungaprozesse, regelmäßige vorgeschriebene Mitarbeitergespräche
Alles neu und modern, jeder bekommt neuen Laptop (PC oder Mac) und aktuelles iPhone.
Besser als in jedem
anderen Unternehmen, das ich erlebt habe.
Moderne Kultur.
Globale Kunden wie Fußball-Champions-League-Sieger, bekannte Marken oder Prominente.
Einer der Core Werte ist zwar Diversity. Die wird aber nicht wirklich gelebt und bei Problemen, die sich um diesen Punkt drehen wird man nicht ernst genommen und es wird totgewschiegen.
Leider sind die meisten Leute so gestresst und rennen von einem Termin zum nächsten. Ansonsten sind sie krank.
Gutes Image da Prestige-Kunden vorhanden
Kaum vorhanden. Ab einem gewissen Punkt bekommt man so viele Kunden und so viel Verantwortung, dass man innerhalb einer normalen Arbeitswoche nicht mehr hinterher kommen kann. Wochenendüberstunden, Erreichbarkeit im Urlaub und bei Krankheit und Über 10 Stunden Tage werden erwartet, um mit dem Workload klarzukommen. Neueinstellungen Fehlanzeige.
Es gibt Coachings und Akademies. Aber dafür muss man erst einmal Zeit finden.
Hier wird sich geholfen wo nur geht. Aber leider sind alle überarbeitet.
Wenn man Glück hat, hat man einen guten Vorgesetzten oder eine gute Vorgesetzte. Diese versuchen einem dann Workload und Stress abzunehmen. Aber ab einem gewissen Punkt sind Führungskräften auch die Hände gebunden und sie sind auch nur Menschen.
Sehr viel Workload. Keine Möglichkeit die gesammelten Überstunden frei zu nehmen. "Sind mit dem Gehalt abgegolten"
Es kommt drauf an mit wem man kommunizieren will. Wenn man versuchte eine Führungskraft zu erwischen, dann muss man Glück haben. Kollegen und Kolleginnen sind Hilfsbereit aber haben selbst viel zu tun.
Für den hohen Workload den man hat und teilweise der Arbeit von 2 bis 3 Menschen, die eine einzelne Person verrichten soll und die fehlende Work-Life-Balance zu niedrig.
Sehr Abwechslungsreiche Tätigkeit. Ständig irgendwas neues und viele Möglichkeiten noch mehr Aufgaben zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.