9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Du-Kultur, schicke Einrichtung, Essensangebot, Die Firmenevents, der lockere Umgang miteinander. Der CEO ist sehr menschlich und ihm liegt etwas an seinen Mitarbeitern.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter die noch nie in einem anderen Unternehmen waren und deswegen etwas Betriebsblind sind. Probleme, die keine Probleme sind, werden künstlich erzeugt.
Einführung eines Prozessmanagements, die Home Office Regelung könnte geupgraded werden, um die wenigen unzufriedenen Mitarbeiter glücklich zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Es herrscht eine Du-Kultur vom CEO bis zum normalen Mitarbeiter. Das bringt eine gewisse Lockerheit in das Unternehmen.
Tolles Kundenimage, sehr häufig ein Geheimtipp / Underdog bei den Einrichtungsfirmen.
Einfach nur Klasse. Flexibel und sehr Mitarbeiterfreundlich. Ich bin in einigen Firmen schon angestellt gewesen und keine Firma war wirklich so flexibel und freundlich. Ein Stern Abzug, da die Home Office Regelung noch Ausbaufähig ist.
Wer weiter nach oben möchte, kann sich beweisen. Hier kann jeder Karriere machen. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich rasant weiter. Jeder der das Unternehmen voran bringen möchte, wird gesehen. Es gibt sehr viele Erfolgsstorys von Mitarbeitern im Unternehmen.
Ausbaufähig
Von dem was ich hier gesehen habe, gibt es kleine Bubbles. Jeder hat so seine Wohlfühl-Kollegen mit denen er sich versteht. Wenn man einen Austausch möchte ist man in der Mittagspause in der Küche immer richtig. Da wird Abteilungsübergreifend mit jedem geredet und niemand wird ausgelassen. Selbst die nicht deutsch sprechenden Kollegen werden in die Gespräche integriert.
Das ist hier überhaupt kein Thema. Mensch ist hier Mensch. Das gefällt mir sehr.
Ich kann nur für die Führungskräfte sprechen mit denen ich zu tun habe. Es ist eine sehr Fehler verzeihende Führungskultur im Unternehmen. Lieber machen wir etwas und bessern nach, anstatt stillzustehen. Man wird nicht an den Pranger gestellt oder angeschrien wenn man einen Fehler macht. Leider ist das in diversen anderen Unternehmen anders.
Es wird richtig viel Kommuniziert. Meilensteile / Durchbrüche bei Projekten werden an alle Kommuniziert, News auf dem Sharepoint, Umfragen zu gewissen Themen, Feedbackmöglichkeiten.
Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Die Start-Up Mentalität ist noch beibehalten. Viele spannende Projekte und Aufgaben. Eine hohe Dynamik mit saisonal sehr hohem Workload in vielen Abteilungen, aufgrund noch ineffizientem Prozessmanagement. Aber Verbesserungen sind in Sicht.
Tolle Arbeitsatmosphäre in wunderschönen Büros im Herzen Nürnbergs
Tip, top! Ein Blick auf die Internetseite reicht.
Es gibt immer etwas zu tun, es wird einem auf jeden Fall nicht langweilig bei dieser sehr erfolgreichen Firma, das soziale Zusammensein wird aber höher eingeschätzt als die totale Flexibilität für jeden. Mir gefällt das!
Wer will wird gefördet. Vielen wird das berufsbegleitende Studium bezahlt, Sehr fortschrittlich, wenn man will.
Könnte natürlich immer mehr sein. Aber ist angemessen für ein mittelständischen Unternehmen. Hier kommt aber auch mal der Arbeitgeber bei guter Leistung auf den Mitarbeiter zu.
Da wo möglich wird gehandelt.
Sehr gut zwischen allen Teams, man trifft sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten und den vielen Firmenevents und mag sich
Hier bleiben die Mitarbeiter lange, aber insgesamt eher ein junges Team
Einwandfrei. Wenn es doch mal Probleme gibt, springt die sehr aktive Personalabteilung zur Seite. Ich hatte nie das Gefühl nicht offen und ehrlich kommunizieren zu können.
Sehr gut, hier fehlt es an nichts
Sehr offene Kommunikation, Probleme werden direkt angesprochen, mit Kritik wird professionell umgegangen
Hier ist alles dabei und hier wird jeder gleich behandelt und auch mit Mitarbeitern, die noch kein Deutsch sprechen, wird eine Chance gegeben. Vorbehalte Fehlanzeige
Für jeden ist etwas dabei. Viele herausfordernde und inhaltlich interessante Aufgaben an denen man wachsen kann. Aber es ist auch viel für alle zu tun, die nicht jeden Tag die neue Herausforderung suchen.
Neue Prozesse & Strukturen sind dringend notwendig! Entscheidungen müssen viel schneller umgesetzt werden. Man muss verstehen, dass das kein Start-Up mehr ist, sondern ein mittelständisches Unternehmen. Dementsprechend müssen auch alte Vorgehensweisen überdacht und geändert werden. Nicht wegschauen und alles so machen "wie es schon immer gemacht wurde".
Kommt stark darauf an, in welcher Abteilung man tätig ist und mit welchen Leuten man "gut" ist. Meiner Meinung nach viel zu viel Unehrlichkeit & "hinten rum", wodurch die Arbeitsatmosphäre oft negativ beeinflusst wird.
Nach außen hin gut: Super, hip, modern (die Geschäftsleitung hat extra um positive Bewertungen auf diesen Plattformen gebeten...)
Man merkt aber schnell, dass das innerhalb der Firma nicht gelebt wird.
Aufgrund der sehr hohen Arbeitslast nicht wirklich vorhanden. Überstunden sind Alltag, die man weder abfeiern kann (zu viel Arbeit), noch vergütet werden. Home-Office ist möglich, allerdings ungern gesehen. Urlaubsplanung ist abteilungsabhängig, in manchen Abteilungen werden Urlaube verschoben/ geändert aufgrund des Workloads. Teilweise kann auch keiner vertreten, sodass man sich auf NOCH mehr Arbeit nach dem Urlaub freuen kann... Manche arbeiten auch an Wochenenden oder Urlaubstagen weiter. Krank sein ist ebenfalls ungern gesehen. Allgemein herrscht da eine sehr toxische Einstellung gegenüber solchen Themen. Das Arbeitszeitmodell ist grundsätzlich gut, aber man kann es nicht wirklich nutzen, da es quasi rund um die Uhr Stress & Arbeit gibt. Am besten man kommt so früh wie möglich und geht so spät wie möglich.
Nicht vorhanden. Keinen interessiert es, ob man sich ggf. weiterbilden will. Angebote diesbezüglich gibt es auch nicht. Es geht nur darum, so viel wie möglich abzuarbeiten. Befördert werden die, die das "Spiel mitspielen" und sich mit den richtigen Personen gut verstehen.
Das niedrige Gehalt rechtfertigt nicht ansatzweise die viele Arbeit, die alle dort täglich leisten. Überstunden werden nicht bezahlt, es gibt keine weiteren monitären Leistungen (keine BAV, keine Vermögenswirksamen Leistungen, kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld).
Keine Mülltrennung, kaum Digitalisierung, viel zu viel Papierverschwendung (der Drucker ist im Dauereinsatz!). Import hauptsächlich aus Asien. Alles in allem nicht sehr nachhaltig.
Eingeschworene Gemeinschaften halten zusammen...davon möchte man aber kein Teil sein. "Alle gegen einen"-Situationen kommen häufig vor. Hohe Fluktuation spricht nicht gerade für Zusammenhalt.
Neueinstellungen: hauptsächlich junge Leute
Bereits eingestellte, ältere Mitarbeiter: werden von den jungen Leuten eigentlich ganz normal behandelt
Viele sind in die "Vorgesetzten-Rolle" reingewachsen und haben nie gelernt, was eine Führungskraft ausmacht. Vorgesetzte lassen sich auf Klatsch & Tratsch der Firma ein, lästern sogar über Mitarbeiter des eigenen Teams anstatt für seine Leute einzustehen. Neue Mitarbeiter müssen sich meistens selbst zurechtfinden und bekommen keine wirkliche Einarbeitung von der Führungskraft.
Es gibt allerdings ein paar Vorgesetzte, die machen ihren Job ganz gut und haben auch Erfahrung in Fürhungspositionen.
Das Büro ist, was das Design angeht, im modernen industrial Look eingerichtet. Optisch schön, für die Arbeit allerdings unpraktisch. Kalter Betonboden, zu wenig Trennwände (dadurch eine unglaublich große Geräuschkulisse) und im Winter bekommt man die großen Räume kaum warm. Keine ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätze (weder die Tische, noch die Stühle oder Bildschirme).
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise eine Katastrophe. Fehlende Prozesse, Missverständnisse und unüberlegtes, unstrukturiertes Arbeiten führen häufig zu Unzufriedenheit, vermeidbarer Mehrarbeit und Streit.
Die Belegschaft ist an sich ein bunter Mix, jedoch werden bestimmte Personen bevorzugt behandelt.
Ist stark von der Abteilung abhängig.
Wir werden von einer Köchin regelmäßig mit Frühstück und warmen Mittagessen versorgt : )
aufgrund des kleinen Teams ist die Arbeitsbelastung manchmal sehr hoch, was ab und zu etwas gereizten Antworten der Kollegen führt. Im Großen und Ganzen ist die Atmosphäre allerdings super und vor allem das Büroambiente einzigartig und fast schon gemütlich : )
Bei LOBERON steht die Arbeit an erster Stelle. Aufgrund der oben bereits geschilderten Arbeitsbelastung muss man schauen, wann Urlaub reinpasst und wie die eigenen Aufgaben dann verteilt werden. Normal, eigentlich. Nachdem das Team aber kontinuierlich ausgebaut wird, werden die Aufgaben immer mehr auf mehr Schultern verteilt. Bei wichtigen Gelegenheiten oder Terminen kann man aber immer spontan einen Tag kurzfristig frei nehmen oder auch mal früher gehen oder später kommen.
Karriereperspektiven sind bedingt durch geringe Fluktuation eher durch Wachstum und organisatorische Weiterentwicklungen gegeben. Personalfördermaßnahmen werden gerade diskutiert und sicherlich bald angeboten. Gezielt kann jeder Mitarbeiter nach Förderung fragen.
Gehalt kommt immer pünktlich. Logisch, oder gibt es da andere Beispiele?
Es wird natürlich nicht nach Konzerngehältern bezahlt. Das wird aber über andere Aspekte wettgemacht (Firmenfeiern, super Zusammenhalt, kurze Entscheidungswege, Stammtische, etc.).
Umweltschutz wird immer größer geschrieben. Jetzt gerade erst wurde ein CSR-Verantwortlicher eingestellt. Das Thema nimmt LOBERON seit einiger Zeit ernst.
Der Zusammenhalt ist super. Die meisten Kollegen helfen einander aus, wenn man sieht, dass Not am Mann ist. Dann werden die Ärmel hochgekrempelt und die Probleme gemeinsam gelöst. Zum Abschluss kann man dann auch mal mit einem Bier oder Sekt auf die geleistete Arbeit und die Erfolge anstoßen.
Die Firma hat viele Mitarbeiter, die seit der Gründung dabei sind. Auf dieses Knowhow kann und will keiner verzichten.
Das Vorgesetztenverhalten, insbesondere auch mit der Geschäftsführung, ist gut. Entscheidungen können durchaus kritisch hinterfragt und diskutiert werden. Mit guten Argumenten kann man durchaus punkten. Es gibt aber nicht immer den einen richtigen Weg. Dann kann es auch schon mal zu heftigeren Diskussionen kommen, wo am Ende aber immer eine gemeinsame Entscheidung steht. Auch die Geschäftsführung hat nicht immer Recht und sieht das manchmal auch ein ; ) Im Wesentlichen bringt der Prozess aber gute Entscheidungen hervor und es ist keiner nachtragend.
Technische Ausstattung ist top. Bedingt durch Corona wurden viele Luftreiniger angeschafft und eingesetzt. Masken werden von der Firma gestellt. Lärmbelastung durch Großraumbüro manchmal etwas hoch, wenn telefoniert wird.
Die Geschäftsführung hält mittlerweile regelmäßige Mitarbeiterinformationsrunden per Teams ab. Hier wird über aktuelle Themen informiert und Themen der Mitarbeiter aufgenommen. Die Informationspolitik ist in der letzten Zeit deutlich besser geworden und scheint mehr Gewicht bekommen zu haben.
Meiner (männlichen) Meinung nach, ist die Gleichberechtigung gegeben. es gibt eine hohe Frauenquote und mittlerweile sind auch einige wieder aus dem Mutterschutz zurückgekehrt. Ein Arbeiten in Teilzeit ist vielen Abteilungen möglich.
Ansonsten sind die Kollegen mittlerweile total international, was einen echt angenehmen frischen Wind reinbringt. Und auch viele kulinarische Highlights, wenn Geburtstage oder ähnliches gefeiert wird : )
hier hätte ich gerne 6-7 Sterne vergeben. Noch viel mehr Aufgabenvielfalt und spannende neue Themen gibt es nirgendwo sonst. Hier wird sehr schnell vorangeschritten und neue Themen werden zügig umgesetzt. Meistens muss hintenraus noch aufgeräumt werden, weil im Vorfeld nicht alle Details zu 100% durchdacht werden konnten. Das ist aber ein gewollter - und sehr erfolgreicher - Prozess, um kein Tempo zu verlieren. Man erhält schnell viel Verantwortung und kann seine Themen weitestgehend selbst gestalten. Nie wieder Konzern!!! : )
Es gibt viele spannende und innovative Projekte, die viel Abwechslung in den Arbeitsalltag bringen. Unter den Kollegen herrscht eine familiäre Atmosphäre. Die Einrichtung des Büros ist traumhaft und bietet Wohlfühlatmosphäre während der Arbeit.
Offener und transparenter Umgang sowohl mit Kunden und Geschäftspartnern als auch innerhalb des Unternehmens.
Viele spannende Aufgaben und Gestaltungsspielräume machen das Arbeitsleben erst richtig schön. Teilweise ist hierfür aber eben auch etwas mehr Einsatz nötig.
Es wird versucht für jeden Mitarbeiter, der das möchte, Weiterentwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichste Richtungen zu ermöglichen.
Beim Thema Mülltrennung und -vermeidung gibt es Luft nach oben. An Lösungen wird aber bereits gearbeitet.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Es herrscht offener Austausch untereinander - manchmal führt aber auch die stille Flüsterpost zu unnötigen Problemen.
Es sind fast alle Altersstufen vertreten und profitieren voneinander.
Sehr mitarbeiterorientierte Vorgesetzte, die jederzeit ein offenes Ohr für Ihre Mitarbeiter haben. Kaum hierarchisches Denken.
Traumhaftes, moderne Büro mit vielen Annehmlichkeiten.
Regelmäßige (digitale) Mitarbeiterinfos und Neuigkeiten per Newsletter halten die Mitarbeiter auf dem Laufenden. Hoffentlich sind auch bald wieder die beliebten und immer lustigen Firmenevents möglich.
Unterschiedlichste Kultureinflüsse bereichern den Arbeitsalltag. Das Verhältnis von Männern und Frauen ist sowohl unter der Belegschaft als auch der Führungsebene fast ausgeglichen.
Absolut! Vor allem, dass auch mal etwas ausprobiert werden kann ohne vorher seitenweise Powerpointfolien & Auswertungen erstellen zu müssen macht Spaß. Sehr angenehme Fehlerkultur - es wird niemandem der Kopf abgerissen, wenn etwas mal nicht so gut funktionieren sollte.
Tolles Team, tolle Arbeitsatmosphäre, tolle Aufgabe, tolle Entwicklungsmöglichkeiten.
Vielleicht könnte man das Ein oder Andere etwas strukturierter angehen.
Aber wer Struktur will kann auch zur DATEV oder Siemens gehen.
Tolle Büros und viele Annehmlichkeiten
Aufgrund der hohen Dynamik in diesem stark wachsenden Unternehmen wird es nie langweilig. Allerdings muss man hier schon mittun. Diejenigen, die nur Arbeiten um Geld zu verdienen, sind hier wohl falsch. Ein ausgefülltes Arbeitsleben sollte ein schon wichtig sein, wenn man hier arbeitet.
Es wird insgesamt viel getan, dass man sich auch im Büro wohl fühlt.
Habe hier viele Freunde gefunden. Leider fallen die vielen Firmenveranstaltungen aufgrund von Corona momentan aus. Das vermisse ich!
Ist allerdings ein eher sehr junges Team.
Alle etwas anders, aber soweit ich das beurteilen kann, alle ehrlich, optimistisch, offen und am Menschen interessiert.
Na ja, wo fehlt es denn nicht an Kommunikation, wenn sich in einem Unternehmen so viel bewegt,. Aber das Unternehmen versucht alles, um die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Frauen sind hier deutlichen in der Überzahl. Dies gilt auch für die Führungskräfte.
Ohne Ende!
Ich finde es gut, dass hier viele Talente arbeiten und mit unglaublicher Kreativität und Leidenschaft ans Tagesgeschäft herangehen und über sich hinauswachsen. Das Team ist international und es wird nicht auf das Aussehen oder die Herkunft unter den normalen Mitarbeitern geschaut. Es gibt viele Möglichkeiten zur freien Entfaltung am Arbeitsplatz und man lernt fachlich sehr viel. Man kann auch mal seinen Hund nach Rücksprache mitbringen.
Ich finde es schlecht, dass man viel zu wenig Feedback erhält und immer auf sich allein gestellt ist. Die Firma wünscht sich 120% der Leistung des Mitarbeiters, sowie den Willen ständig mehr zu geben, aber sobald man um Hilfe bei der Bewältigung des schier endlosen Workloads bittet, macht der Arbeitgeber die Augen lieber zu. Man fällt auch schnell aus ungeklärten Gründen in die Missgunst einer gesamten Abteilung, ungeachtet, wie viel man für die Firma oder für sein Team geleistet hat und wird auch hier einfach allein gelassen. Es ist vieles viel zu Persönlich, daher fühlt sich das Ausscheiden aus dieser Firma auch wie eine lang ersehnte Scheidung mit dem Ex-Ehepartner an.
Mehr Wertschätzung für die unfassbaren Leistungen der Mitarbeiter. JobRad, Tankgutschein, etc. wurden schon so oft über den Buschfunk im Büro besprochen, aber im Endeffekt gibt es nix, außer den Lohn und das ein oder andere Team Event, was man ja auch noch steuerlich absetzen kann. Vertraut den Mitarbeitern endlich mal zu 100% im Home Office und lebt den StartUp Charakter, den ihr verkauft. Außerdem wäre die Gründung eines Betriebsrats vielleicht mal ratsam.
Mal so, mal so. Der Arbeitsalltag bringt spannende Aufgaben mit sich, es gibt teilweise tolle und begabte Kolleginnen und Kollegen, mit denen es unfassbar viel Spaß macht - fachlich und menschlich - zusammenzuarbeiten. Die Menge der Tätigkeiten, die man im Tagesgeschäft ausübt, nehmen aber viel zu schnell zu. Die Aufgaben machen bis zu einem gewissen Punkt Spaß, nämlich bis dahin wo die Zuständigkeiten noch klar sind. Ungeklärte Prozesse und mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen, sowie zwischen Führungskraft und Mitarbeiter führen zu Unmut und Unfairness. Die Leistung wird ungleich gemessen, aus Mücken werden Elefanten gemacht und statt sich auf die wichtigen Aspekte zu konzentrieren, werden über Nichtigkeiten gestritten.
Manchmal fühlt man sich wie in einer großen Patchwork Family, die viel Spaß zusammen hat und über sich hinauswächst, da man sich mit vielen Kollegen auch privat gut versteht. Sobald es aber mal kriselt, was bei den stressigen Aufgaben völlig normal ist, merkt man schnell die Überforderung in der Führungsriege. Nach außen wird ein toller Ruf gepflegt, aber man sollte offener über Meinungsverschiedenheiten sprechen können und diese auch lösen wollen, statt sie totzuschweigen.
Hohe Arbeitslast, Überstundenmentalität und Sätze á la „Wie, du machst schon Feierabend? Was, du hast schon wieder Urlaub?“ gehören hier zum Alltag. Den Leuten ist nicht bewusst, wie toxisch diese Wortwahl ist und, dass es zu einer falschen Mentalität der Arbeit gegenüber führt. Es fühlt sich so an, als ob Arbeitsleistung rein an der Zeit gemessen wird, die man mit seiner Anwesenheit über den vertraglich vereinbarten Stunden füllt. Urlaub ist dank kollegialer Absprache gut planbar, die Genehmigung durch den Vorgesetzten kann jedoch schon mal dauern und man muss seinen Anliegen oft hinterherlaufen.
Weiterbildungen sind nicht jedem Mitarbeiter zugänglich. Auch hier kommt es auf die Abteilung und den Beliebtheitsgrad an.
Unterirdisches Gehalt für die Aufgaben und Anforderungen, die man hier an die Mitarbeiter hat. Man bekommt kaum Benefits. Gehaltserhöhungen gehen automatisch mit der Beliebtheit einher und ob man sich gut mit dem Vorgesetzten versteht, sowie die Stellung der Abteilung aus Sicht der Geschäftsleitung. Ungleiche Verteilung der Urlaubstage unter den Mitarbeitern führt zu Getuschel in der gesamten Firma und macht so einfach niemanden glücklich. Wertschätzung an die Mitarbeiter gibt es vielleicht mal in Form einer netten Rede beim Team Event. Weihnachtsgeschenke fallen mau aus und spielen am Ende noch in die eigene Tasche zurück. Positiv ist, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird.
Mülltrennung ist nicht so das Ding von Loberon. Die Sauberkeit ist okay, es gibt ja in jedem Büro mal ein paar geschimmelte Lebensmittel im Kühlschrank oder die klassischen Kollegen, die es nicht schaffen, die Tasse in die leere Spülmaschine zu stellen. Die Geschäftsleitung pendelt mit dem Flugzeug innerhalb Deutschlands.
Ein internationales, offenes Team meistert zusammen unglaubliche Workloads, daher wächst die Firma auch sehr schnell. Die meisten Mitarbeiter halten in stressigen Zeiten stark zusammen, jedoch gibt es auch oft Lästereien oder es werden Fehler von Mitarbeitern vor anderen Leuten breitgetreten. In manchen Abteilungen wird dies auch in einem unschönen Wortlaut getan, was zu einer schlechten Grundstimmung führt. Flüchtigkeitsfehler beim Tagesgeschäft werden bis ins Kleinste durch Kolleginnen/Kollegen ausgemerzt und der Tonfall ist oft abfällig. Die Überarbeitung der Mitarbeiter macht sich hier schnell bemerkbar und der Frust wird dann in mündlicher Form tagtäglich rausgelassen.
Ältere Kollegen werden respektiert, diese gehen jedoch nicht immer offen mit den jüngeren Mitarbeitern um.
Konfliktfälle führen zu Überforderung bei der Führungskraft. Außerdem werden Differenzen zwischen den Kollegen gern unter den Teppich gekehrt, statt Lösungen zu finden. Die Lösungsvorschläge, die man nach vielen Gesprächsversuchen endlich vereinbart, werden nur für kurze Zeit eingehalten. Die Bewertung der Mitarbeiter ist nicht nachvollziehbar, da man nicht weiß, woran man gemessen wird und es auch viel nach Sympathie geht.
Optisch zweifellos schönes Büro, Ergonomie ist aber eher Fehl am Platz. Die technische Ausstattung ist hervorragend und bei Problemen mit der Technik bekommt man schnell zielführende Hilfe von der IT.
Wichtige, fachliche Informationen zwischen den Abteilungen werden oft nicht weitergegeben, was teilweise zu Streit und Anfeindungen geführt hat, obwohl die Kollegin/der Kollege nichts dafür kann, wenn Abteilungsleiter untereinander keine Kommunikationswege schaffen. Wenn man Prozessfehler entdeckt wird man oft von A nach B geschickt und muss sein Anliegen den unterschiedlichen Abteilungsleitern oder Zuständigen mehrfach erläutern, da dem Personal einfach nicht richtig zugehört wird, was zu unfassbar langen Kommunikationswegen und Missverständnissen führt.
Die Führungsriege ist hauptsächlich weiß und männlich. Ja, es gibt wenige Frauen in Führungspositionen, die bereits seit Firmengründung im Boot sitzen. Titel nach Zuständigkeit werden in manchen Abteilungen sehr gut verteilt, während in anderen Abteilungen gar keine Unterschiede trotz unterschiedlicher Aufgabengebiete und unterschiedlicher Verantwortungen gemacht werden.
Bei Loberon kann man viel lernen. Es gibt genug Aufgaben, an die man sich stürzen kann und man sieht auch schnell, wenn eine eingebrachte Idee seine Wirkung im Tagesgeschäft zeigt.
Die Firma schreibt sich familiäre Atmosphäre auf die Fahne und flache Hierarchien. Leider merkt man sehr schnell dass es versteckte, unterschwellige Hierarchien gibt. Es wird kaum bis selten gelobt und man kriegt generell wenig Feedback, unterliegt aber fast durchgängig erhöhter Arbeitslast. Im Großen und Ganzen bekommt man den Eindruck, die Mitarbeiter wären überfordert und gestresst.
Meistens ist die Stimmung zwar doch freundlich, aber sobald die Stimmung kippt, kommt es teilweise zu Streits wo sich angeschrien wird, zu Anfeindungen, Beschuldigungen und Tränen.
Man vermischt hier sehr stark auch privates mit beruflichem, was gut gehen kann, aber häufig dafür sorgt dass es bei einem Arbeits-Konflikt sehr schnell persönlich wird. Ein professionelles Arbeitsumfeld ist das für mich nicht.
Das Image ist nach außen hin super, hippes familiäres lokales Unternehmen aufgrund von ordentlicher Öffentlichkeitsarbeit, aber von innen ein brodelnder Kessel. Ungeklärte Zuständigkeiten, unterschwelliges Unter-Druck-Setzen durch Führungskräfte, Überarbeitung und Kommunikationsprobleme zerstören leider das Bild, das so schön passen würde.
Überstunden sind völlig normal und stehen an der Tagesordnung.
Homeoffice wird teilweise gemacht, wird aber von der Geschäftsleitung nicht gern gesehen. Man bekommt den Eindruck, den Mitarbeitern wird nicht vertraut.
Es gibt Gleitzeit mit groben Kernzeiten.
Man kann aufsteigen, wenn man viele viele Überstunden macht, und sich mit dem Herrenclub gut hält. Ein Mann zu sein, hilft auch. Gibt aber auch Frauen, die aufgestiegen sind.
Es werden keine Fortbildungen oder Kurse angeboten. Man muss von Anfang an ein Overperformer sein, um hier Karriere machen zu können.
Kollegen, die mit ihrer Arbeitsleistung nicht mithalten können, aufgrund von fehlender Einarbeitung, Überforderung, etc, werden rausgeschmissen oder rausgeekelt.
Für das, was man leistet, absolut unverhältnismäßig. In der Branche der Online Startups aber leider normal.
Ist ok. Im Büro wird nur manchmal Müll getrennt. Der Geschäftsführer pendelt, meistens mit dem Flugzeug. Die Ware wird in Asien hergestellt, über die Arbeitsbedingungen dort weiß ich nichts.
Manchmal Weltuntergangsstimmung, die zusammenschweißt. Vor allem unter den jüngeren Kollegen herrscht freundschaftlicher Umgang und bringt eine nette Dynamik rein.
In manchen Abteilungen wird sich in Teambesprechungen angeschrien. Die Stimmung steigt und fällt mit der Arbeitslast und geht dabei aber häufig ins Extreme.
Hatte nicht das Gefühl, dass ältere Kollegen diskriminiert werden, eher dass die älteren Kollegen den jüngeren gegenüber besser behandelt werden aufgrund von Betriebszugehörigkeiten, Lebenserfahrung etc.
Habe aber mitbekommen dass Frauen im Bewerbungsprozess abgelehnt wurden, weil sie in einem bestimmten Alter waren und eventuell in den nächsten Jahren ein Kind bekommen könnten.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Es gibt Führungskräfte, die eher sich für ihre Mitarbeiter einsetzen, als andere, und hier ist die Beziehung der Führungskraft zur Geschäftsleitung sehr entscheidend.
Neue Kollegen werden häufig mit neuen Aufgaben allein gelassen und müssen sich selbst durchkämpfen, weil alle zu viel zu tun haben. Auch die Azubis und Praktikanten werden viel allein gelassen.
Sind in Ordnung. Die Büroräume werden häufig zugestellt mit Kartons oder Musterwaren und es sind sehr viele Kollegen in einem Großraumbüro, dementsprechend ist der Laustärkepegel sehr hoch. Die Küche ist für die vielen Kollegen zu klein und sehr unhygienisch. Putzpläne werden teilweise von manchen Kollegen (größtenteils Mitglieder des Herrenclubs) verweigert.
Die technische Ausstattung ist gut.
Die Einrichtung des Büros ist sehr schön.
Im Sommer ist es relativ warm, es gibt keine Klimaanlage, aber wenn man die Fenster aufmacht zieht es schön durch. Freibadlärm inklusive, hat mich nie gestört, aber kann ablenkend sein.
Mehrarbeit aufgrund von fehlender oder falscher Kommunikation ist normal.
Es gibt viele verschiedene Kanäle, stundenlange zahlreiche Meetings, Mails, Ticketsysteme, aber irgendwie fehlt am Ende doch immer eine Info oder ein Kollege hat was nicht mitbekommen etc.
Dass Kollegen anderen Kollegen auch gezielt Infos vorenthalten, um sie vorzuführen, oder im Alleingang Dinge durchgezogen werden ohne die Kollegen zu informieren, kommt vor.
Unter den „normalen Kollegen“ also denen, die keine Führungskräfte sind, herrscht ein bunter Mix aus Geschlechtern, Nationalitäten und Alter. In den Führungsebenen allerdings ist der Großteil männlich, deutsch und mittelalt. Die, die in der Leitung des Unternehmens etwas zu sagen haben, erinnern an einen Herrenclub, der die Damen unter sich delegiert und über sie hinweg entscheidet.
Man wird in dieser Firma nicht offen diskriminiert, aber man bemerkt unterschwellig ein Machtgefälle, auch in Verbindung mit der unsichtbaren Hierarchie.
Dadurch dass man eher wenig angelernt bekommt, muss man sich viel selbst aneignen, was je nach Abteilung auch Spaß machen kann Bzw eine tolle Herausforderung sein kann, wo man sehr viel dazulernt. Ein positiver Nebeneffekt, wenn man aus dieser Firma rauskommt, fühlt man sich ein bisschen als hätte man jetzt wirklich alles mitgemacht.
Homeoffice wurde schnell für alle Mitarbeiter ermöglicht und gut umgesetzt.
Tolles Team, offenes und helles Büro.
Vertrauensarbeitszeit. Teilweise aber „nur wer Überstunden macht hat was geleistet“ Mentalität. Homeoffice wird eher nicht gerne gesehen. Arbeitsmentalität teilweise etwas veraltet.
Umweltbewusstsein ausbaufähig.Keine Sonderzahlungen/Zuschüsse.
Schnelle Einbindung in verantwortungsvolle Aufgaben. Die Möglichkeit zu Weiterbildung wird geboten.
Viele Kollegen, die von Anfang an dabei sind. Tendenziell aber eher junges Team.
Abhängig von Abteilung, grundsätzlich aber gut und es gibt immer ein offenes Ohr.
Modernes, schön gestaltetes Großraumbüro. Jeder Arbeitsplatz ist mit Bildschirm und zusätzlichem Laptop ausgestattet.
Zeitweise mangelnder Austausch zwischen den Abteilungen, grundsätzlich aber gut.
Luft nach oben. Teamevents, aber keine Unterstützung bsp. durch Firmenticket o.ä..
Gehalt eher im niedrigen Niveau für die Branche.
Viele Möglichkeiten zur Selbstentfaltung und um eigene Ideen einzubringen und zu verfolgen. Spannende Aufgaben mit interessanten Produkten.