30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, Du-Kultur, schicke Einrichtung, Essensangebot, Die Firmenevents, der lockere Umgang miteinander. Der CEO ist sehr menschlich und ihm liegt etwas an seinen Mitarbeitern.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter die noch nie in einem anderen Unternehmen waren und deswegen etwas Betriebsblind sind. Probleme, die keine Probleme sind, werden künstlich erzeugt.
Einführung eines Prozessmanagements, die Home Office Regelung könnte geupgraded werden, um die wenigen unzufriedenen Mitarbeiter glücklich zu machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist ganz gut. Es herrscht eine Du-Kultur vom CEO bis zum normalen Mitarbeiter. Das bringt eine gewisse Lockerheit in das Unternehmen.
Tolles Kundenimage, sehr häufig ein Geheimtipp / Underdog bei den Einrichtungsfirmen.
Einfach nur Klasse. Flexibel und sehr Mitarbeiterfreundlich. Ich bin in einigen Firmen schon angestellt gewesen und keine Firma war wirklich so flexibel und freundlich. Ein Stern Abzug, da die Home Office Regelung noch Ausbaufähig ist.
Wer weiter nach oben möchte, kann sich beweisen. Hier kann jeder Karriere machen. Das Unternehmen wächst und entwickelt sich rasant weiter. Jeder der das Unternehmen voran bringen möchte, wird gesehen. Es gibt sehr viele Erfolgsstorys von Mitarbeitern im Unternehmen.
Ausbaufähig
Von dem was ich hier gesehen habe, gibt es kleine Bubbles. Jeder hat so seine Wohlfühl-Kollegen mit denen er sich versteht. Wenn man einen Austausch möchte ist man in der Mittagspause in der Küche immer richtig. Da wird Abteilungsübergreifend mit jedem geredet und niemand wird ausgelassen. Selbst die nicht deutsch sprechenden Kollegen werden in die Gespräche integriert.
Das ist hier überhaupt kein Thema. Mensch ist hier Mensch. Das gefällt mir sehr.
Ich kann nur für die Führungskräfte sprechen mit denen ich zu tun habe. Es ist eine sehr Fehler verzeihende Führungskultur im Unternehmen. Lieber machen wir etwas und bessern nach, anstatt stillzustehen. Man wird nicht an den Pranger gestellt oder angeschrien wenn man einen Fehler macht. Leider ist das in diversen anderen Unternehmen anders.
Es wird richtig viel Kommuniziert. Meilensteile / Durchbrüche bei Projekten werden an alle Kommuniziert, News auf dem Sharepoint, Umfragen zu gewissen Themen, Feedbackmöglichkeiten.
Hier hat jeder die gleichen Chancen.
Die Start-Up Mentalität ist noch beibehalten. Viele spannende Projekte und Aufgaben. Eine hohe Dynamik mit saisonal sehr hohem Workload in vielen Abteilungen, aufgrund noch ineffizientem Prozessmanagement. Aber Verbesserungen sind in Sicht.
An 2 Tagen wird frisch gekocht für eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern
Bin froh nicht mehr da arbeiten zu müssen
Obwohl es ein Großraumbüro ist, spricht niemand miteinander. Wie gebannt sitzen alle vor ihrem Rechner und arbeiten ihre Workflows ab, hat was von digitaler Fließbandarbeit.
1 Tag Home Office ist lachhaft, krankmelden am besten auch nur max 1 Tag
Gibt welche die sich zusammen tun um über andere herzuziehen, sonst sitzt jeder still für sich, gemeinsame Pausen sind eher die Seltenheit
Manche sind nett anderen nicht zu trauen, Versprechungen werden plötzlich vergessen
Sehr strukturiert, aber unpersönlich fast roboterhaft
Schlechte Bezahlung
Digitale Fließbandarbeit, man macht immer dasselbe
Ich empfand das ständige Lästern über Kollegen/Kolleginnen aus anderen Abteilungen sehr unangenehm. Ein gewisses Maß an Respekt, auch bei Meinungsverschiedenheiten, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Dieser Meinung waren jedoch einige Mitarbeiter*innen der Firma nicht.
1x Tag Homeoffice pro Woche ist im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht wirklich flexibel.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Das Büro ist sehr modern und hochwertig ausgestattet.
Nichts
Alles
Kann man gar nicht alles aufzählen
Leider ist die Homeoffice-Regelung etwas streng und unflexibel
Tolle Arbeitsatmosphäre in wunderschönen Büros im Herzen Nürnbergs
Tip, top! Ein Blick auf die Internetseite reicht.
Es gibt immer etwas zu tun, es wird einem auf jeden Fall nicht langweilig bei dieser sehr erfolgreichen Firma, das soziale Zusammensein wird aber höher eingeschätzt als die totale Flexibilität für jeden. Mir gefällt das!
Wer will wird gefördet. Vielen wird das berufsbegleitende Studium bezahlt, Sehr fortschrittlich, wenn man will.
Könnte natürlich immer mehr sein. Aber ist angemessen für ein mittelständischen Unternehmen. Hier kommt aber auch mal der Arbeitgeber bei guter Leistung auf den Mitarbeiter zu.
Da wo möglich wird gehandelt.
Sehr gut zwischen allen Teams, man trifft sich bei unterschiedlichen Gelegenheiten und den vielen Firmenevents und mag sich
Hier bleiben die Mitarbeiter lange, aber insgesamt eher ein junges Team
Einwandfrei. Wenn es doch mal Probleme gibt, springt die sehr aktive Personalabteilung zur Seite. Ich hatte nie das Gefühl nicht offen und ehrlich kommunizieren zu können.
Sehr gut, hier fehlt es an nichts
Sehr offene Kommunikation, Probleme werden direkt angesprochen, mit Kritik wird professionell umgegangen
Hier ist alles dabei und hier wird jeder gleich behandelt und auch mit Mitarbeitern, die noch kein Deutsch sprechen, wird eine Chance gegeben. Vorbehalte Fehlanzeige
Für jeden ist etwas dabei. Viele herausfordernde und inhaltlich interessante Aufgaben an denen man wachsen kann. Aber es ist auch viel für alle zu tun, die nicht jeden Tag die neue Herausforderung suchen.
Die alten Loft-Büros mitten in Nürnberg an der Pegnitz mit großen Balkonen sind schon einzigartig. Da kann man auch schnell mal eine Besprechung an die Pegnitzauen verlegen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre, die sich insbesondere aus dem Miteinander der Kollegen ergibt sehr gut. Deshalb ist die Fluktuation auch verschwindend gering.
Als einer der erfolgreichsten Unternehmen im Onlinegeschäft für Möbel und Wohnaccessoires genießt das Unternehmens überregionale Bekanntheit und Wertschätzung.
Wenn man Work-Life-Balance mit zuhause arbeiten verbindet, ist das wahrscheinlich nicht der richtige Arbeitgeber. Generell hat man aber nichts gegen Home-Office und weiß, dass zuhause genauso effizient gearbeitet wird. Deshalb kann jederzeit auch mal von zuhause arbeiten. Aber
nach der Corona-Zeit bin ich persönlich sehr froh, wieder ins Büro gehen zu können und dort auch meine Kollegen persönlich und nicht am Bildschirm zu treffen. Das soziale an der Arbeit wird hier ein großer Stellenwert zugemessen, was ich persönlich angesichts des sehr netten Kollegenkreis sehr gut finde. Meine Kollegen nur noch am Bildschirm zu treffen, wäre für mich nichts, zumal ich bei Loberon sehr nette neue Freunde gefunden habe.
Durch das hohe Unternehmenswachstum ergeben sich immer wieder
Entwicklungschancen.
Könnte immer mehr sein. Aber ich bin zufrieden!
Seit einem Jahr gibt es hierfür eine eigene Abteilung. Es ist schon vieles auf dem Weg, aber es muss auch noch einiges getan werden.
Durch die intensive Zusammenarbeit, die vielen Herausforderungen und die vielen Firmenevents kennt man sich wirklich sehr gut. Jeder unterstützt jeden, wenn es mal wieder irgendwo brennt.
Die Vorgesetzten sind alle sehr gut ausgebildet und stehen sofort zur Verfügung, wenn es Dinge zu besprechen oder knatsch gibt. Hier werden die Dinge angesprochen und nicht unter den Tisch gekehrt.
Sehr gut finde ich auch die Arbeit der Personalabteilung, die im Vergleich zu anderen Unternehmen ihre Rolle aktiv interpretiert und jederzeit auch als
persönlicher Coach in allen Problemlagen zur Verfügung steht.
Das soziale an der Arbeit wird auch mit vielen Veranstaltungen unterstützt. Man soll zusammen arbeiten und zusammen Spaß haben. So trifft man sich morgens schon zum gemeinsamen Frühstück, dass unsere Küchenfee jeden Tag frisch zubereitet.
Insbesondere seit Corona wird viel für die Kommunikation getan. So berichten die Geschäftsführung und Abteilungen in regelmäßigen Teams-Calls über aktuelle Projekte und Entwicklungen. Ansonsten wird gibt es eine sehr schnelle und direkte Kommunikation, wobei das Machen und nicht das darüber reden im Vordergrund steht.
Hier bekommen alle die gleichen Chancen sich weiterzuentwickeln.
Man bekommt von Anfang viel Vertrauen geschenkt und kann einfach machen und dabei lernen. Das Unternehmen ist ja noch in der Entwicklung und nicht festgefahren, deshalb kann man vieles ausprobieren.
Vieles ist v.a. auf Umsetzungsgeschwindigkeit und Dynamik ausgelegt. Dinge tun und dann schnell daraus lernen und verbessern. Davon kann man auch persönlich profitieren.
Offener, freundlicher Umgang miteinander.
Es werden an einigen Stellen bereits Coachings, Fortbildungen und Seminare angeboten. Das Angebot wird aktuell ständig weiter ausgebaut.
Offene, schön eingereichtete Büros / Arbeitsbereiche. Im Frühling / Sommer können auch drei Balkone für Meetings und Pausen genutzt werden.
Regelmäßige Mitarbeiterinfos, der beliebte Teamfeed und verschiedene Veranstaltungen sorgen für viel Informationsaustausch.
Es entstehen am laufenden Band neue Projekte und Themen.
Neue Prozesse & Strukturen sind dringend notwendig! Entscheidungen müssen viel schneller umgesetzt werden. Man muss verstehen, dass das kein Start-Up mehr ist, sondern ein mittelständisches Unternehmen. Dementsprechend müssen auch alte Vorgehensweisen überdacht und geändert werden. Nicht wegschauen und alles so machen "wie es schon immer gemacht wurde".
Kommt stark darauf an, in welcher Abteilung man tätig ist und mit welchen Leuten man "gut" ist. Meiner Meinung nach viel zu viel Unehrlichkeit & "hinten rum", wodurch die Arbeitsatmosphäre oft negativ beeinflusst wird.
Nach außen hin gut: Super, hip, modern (die Geschäftsleitung hat extra um positive Bewertungen auf diesen Plattformen gebeten...)
Man merkt aber schnell, dass das innerhalb der Firma nicht gelebt wird.
Aufgrund der sehr hohen Arbeitslast nicht wirklich vorhanden. Überstunden sind Alltag, die man weder abfeiern kann (zu viel Arbeit), noch vergütet werden. Home-Office ist möglich, allerdings ungern gesehen. Urlaubsplanung ist abteilungsabhängig, in manchen Abteilungen werden Urlaube verschoben/ geändert aufgrund des Workloads. Teilweise kann auch keiner vertreten, sodass man sich auf NOCH mehr Arbeit nach dem Urlaub freuen kann... Manche arbeiten auch an Wochenenden oder Urlaubstagen weiter. Krank sein ist ebenfalls ungern gesehen. Allgemein herrscht da eine sehr toxische Einstellung gegenüber solchen Themen. Das Arbeitszeitmodell ist grundsätzlich gut, aber man kann es nicht wirklich nutzen, da es quasi rund um die Uhr Stress & Arbeit gibt. Am besten man kommt so früh wie möglich und geht so spät wie möglich.
Nicht vorhanden. Keinen interessiert es, ob man sich ggf. weiterbilden will. Angebote diesbezüglich gibt es auch nicht. Es geht nur darum, so viel wie möglich abzuarbeiten. Befördert werden die, die das "Spiel mitspielen" und sich mit den richtigen Personen gut verstehen.
Das niedrige Gehalt rechtfertigt nicht ansatzweise die viele Arbeit, die alle dort täglich leisten. Überstunden werden nicht bezahlt, es gibt keine weiteren monitären Leistungen (keine BAV, keine Vermögenswirksamen Leistungen, kein Urlaubs-oder Weihnachtsgeld).
Keine Mülltrennung, kaum Digitalisierung, viel zu viel Papierverschwendung (der Drucker ist im Dauereinsatz!). Import hauptsächlich aus Asien. Alles in allem nicht sehr nachhaltig.
Eingeschworene Gemeinschaften halten zusammen...davon möchte man aber kein Teil sein. "Alle gegen einen"-Situationen kommen häufig vor. Hohe Fluktuation spricht nicht gerade für Zusammenhalt.
Neueinstellungen: hauptsächlich junge Leute
Bereits eingestellte, ältere Mitarbeiter: werden von den jungen Leuten eigentlich ganz normal behandelt
Viele sind in die "Vorgesetzten-Rolle" reingewachsen und haben nie gelernt, was eine Führungskraft ausmacht. Vorgesetzte lassen sich auf Klatsch & Tratsch der Firma ein, lästern sogar über Mitarbeiter des eigenen Teams anstatt für seine Leute einzustehen. Neue Mitarbeiter müssen sich meistens selbst zurechtfinden und bekommen keine wirkliche Einarbeitung von der Führungskraft.
Es gibt allerdings ein paar Vorgesetzte, die machen ihren Job ganz gut und haben auch Erfahrung in Fürhungspositionen.
Das Büro ist, was das Design angeht, im modernen industrial Look eingerichtet. Optisch schön, für die Arbeit allerdings unpraktisch. Kalter Betonboden, zu wenig Trennwände (dadurch eine unglaublich große Geräuschkulisse) und im Winter bekommt man die großen Räume kaum warm. Keine ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätze (weder die Tische, noch die Stühle oder Bildschirme).
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise eine Katastrophe. Fehlende Prozesse, Missverständnisse und unüberlegtes, unstrukturiertes Arbeiten führen häufig zu Unzufriedenheit, vermeidbarer Mehrarbeit und Streit.
Die Belegschaft ist an sich ein bunter Mix, jedoch werden bestimmte Personen bevorzugt behandelt.
Ist stark von der Abteilung abhängig.
Im letzten Jahr meiner Ausbildung musste ich arbeitsbedingt Betrieb wechseln und LOBERON war sehr offen und hat mich eingestellt. Anschließend wurde ich auch übernommen. Das war meine Rettung!
So verdient kununu Geld.