70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... dass nur noch der Kapitalismus herrscht.
Erschreckend was aus dieser "Family" gemacht wurde !
Erschreckend wie Gier tickt.
Jede/r ist überlastet.
Noch ok, aber wird sicherlich schlechter werden. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden werden bis an Limit "ausgepresst " werden.
Ist noch ok.
Weiterbildung Fehlanzeige und Karriere im Grunde genommen auch.
Einige wenige ja, aber da muss man nicht weniger als seine Seele verkaufen.
Sozialleistungen Fehlanzeige. Gehalt ist ok.
Ausser Jobrad fällt mir nichts ein was gesondert für die Umwelt getan werden würde. Gleiches gilt für Soziales.
War schon viel besser
Werden entweder entlassen oder überlastet.
Kämpfen selber ums Überleben. Aber dennoch könnte man ein klein wenig auf die Angestellten eingehen.
Gut
Friss oder Stirb
Tatsächlich, gut.
Alles wird standarisiert und getrackt.
Big Brother's watching you.
Es sagt schon eigentlich die Kununu Bewertung "letzten 2 Jahre" (29% Weiterempfehlung) alles für mich. Mir fällt nichts Gutes ein, was ich sagen könnte.
Gehälter, Führungsebenen, Entscheidungen nur für noch mehr Profit, Sicherheit für Zukunft, Vertrauen, Kommunikation, kein Betriebsrat
Unter Kollegen war die Arbeitsatmosphäre relativ gut
Image von Software ist gut. Image von der Unternehmensgruppe nur durch Werbeplakaten von der Öffentlichkeit (sehr) gut zu bewerten
Nach der Coronazeiten 3+2 Regelung beibehalten
Für junge Leute könnte es was werden...
Gezwungenermaßen, Jeder kämpft für sein eigenes Brötchen, logisch...
Langdienende Kollegen wurden nicht mehr geschätzt. Statt Beförderung redet man viel mehr von Sorgen um den Job
Schlechte Kommunikation/Verhalten in den letzten 2 Jahren, vor allem wegen Umstrukturierung
Geräte und Räume sind in Ordnung
Nur gute Kommunikation mit Kollegen in der eigenen Gruppe
Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt.
Durchaus interessante Aufgaben, war mir nicht langweilig
Viele Punkte die früher gut waren sind seit der Übernahme durch Private Equity weggefallen.
Ist vor 2 Jahren von Private Equity Firma übernommen worden und wird jetzt Umstrukturiert um in wenigen Jahren mit Gewinn wieder verkauft zu werden, dabei wird nur kurzfristig gedacht und nicht Betriebswirtschaftlich langfristig.
Unter Kollegen ist die Atmosphäre überwiegend gut.
Das Image nach aussen leidet mittlerweile etwas, ist aber noch gut.
Homeoffice möglich aber nicht 100%, keine richtige Zeiterfassung also auch keine nachweisbaren Überstunden. Vorteil: man kann es sich selbst ausgleichen, Nachteil: man kann keine ganzen Tage als Ausgleich nehmen, bezahlte Überstunden sowieso nicht. Zeiterfassug sollte aber schon Mitte 2024 eingeführt werden, kommt also bestimmt bald. Die meisten Mitarbeiter haben lange Anfahrtswege, da Tutzing als Wohnort bei den bezahlten Gehältern nicht möglich ist. Allerdings ist der Bahnhof nur 100m entfernt.
Praktisch nicht vorhanden
Überwiegend gut, bei anstehenden Umstrukturierungen wollen die meisten allerdings nur das eigene Weiterkommen sichern - z.T. ohne Rücksicht auf Verluste.
Kann bislang keine Altersdiskriminierung sehen.
Schlechte Kommunikation, allerdings mussten in letzter Zeit wegen Umstrukturierung auch einige Vorgesetzte in Schlüsselpositionen gehen.
Moderne Büros und recht gute Ausstattung, gute Siebträger Kaffeemaschinen.
Die Kommunikation ist schlecht, man erfährt mehr durch Flurfunk als durch tatsächliche Kommunikation. Die offizielle Kommunikation ähnelt klassisch amerikanischen Lobeshymnen auf das Unternehmen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltserhöhungen werden selbst nach Jahren gerne verzögert oder abgeblockt. Kein Betriebsrat oder Tarifbindung. Keine Transparenz der Gehälter.
Es gibt wohl Fälle in denen Frauen weniger Gehalt bekommen haben als Männer mit den gleichen Aufgaben.
Durchaus interessante Projekte, allerdings ist vorgesehen, dass keine Kundenprojekte mehr durchgeführt werden, dieser Teil fällt dann wohl weg…
HO Möglichkeiten
Der Umgang miteinander, das Betriebsklima aus meiner Sicht, Afterwork Donnerstags geht das erste Getränk auf'S HAus und es gibt Pinsa. Die Kantine.
Mehr Kommunikation, obwohl dies langsam mehr Fahrt aufnimmt.
Betriebsrat? Sozialengagement. Die Kantine kann sich für MA verbessern, Angebot.
Sehr Familiär
Trotz schnellem Wachstum immer noch sehr gut, vermutlich.
HO 2 Tage, HQ 3 Tage, Fitnessraum
Wird versucht und auch angeboten.
Am unteren Bereich/Wird etwas angeboten
??? Das Engagement könnte besser sein, oder mehr kommuniziert werden, evtl. Stipendien.
Kommt auch teils zu privaten Treffen.
Keine Unterscheidung zu anderen Kollegen.
Ist in meiner überaus gut.
Wird aber immer besser
Das Gehaltsgefüge muss besser werden.
Durch die hohe Unterschiedlichkeit bei Kunden ist es immer interessant.
Der Umgang ist grundsätzlich sehr freundlich, teils freundschaftlich. Die Vorgesetzten loben auch mal. Allerdings habe ich jetzt schon öfter den Eindruck gewonnen, dass das oft nur oberflächlich prima ist. Mein Vorgesetzter hat schon mehrfach eher schlecht über Kollegen gesprochen und lässt sie auch mal allein loslaufen, "um mal zu sehen was passiert", statt ihnen Unterstützung anzubieten.
Wer es schafft, nach einem langen Tag voller unnötiger Meetings nicht das Bedürfnis zu bekommen, noch etwas fertig kriegen zu müssen, hat eine gute Work-Life-Balance. Allerdings erzielt man dann halt auch nie Ergebnisse. Die werden ja aber durchaus auch gefordert.
Ich fühle mich angemessen bezahlt. Beim Urlaub hätte ich wahrscheinlich verhandeln sollen.
Es gibt eine Mülltrennung und das Firmengebäude ist smart und effizient. Ein guter Teil der Belegschaft vor Ort kommt aber mit dem Verbrenner (die volle Tiefgarage wird oft negativ erwähnt). Es werden auch Flyer gedruckt und an alle Haushalte in der Region verschickt, um neue Mitarbeiter zu finden. Aus meiner Sicht ist das nicht besonders nachhaltig. Es gibt ansonsten aber ESG-Standards, die auch von den Partnern und Kunden eingehalten werden müssen.
Wie oben schon beschrieben: Alle wirken sehr nett, einige meiner Kolleg:innen sind wirklich herzlich. Man lässt sich aber gegenseitig auch mal im Regen stehen. Ich habe auch den Eindruck, dass manch einer gern Arbeit an andere abdrückt - ohne Konsequenzen. Scheint mir fast normal zu sein. Kollegen aus anderen Ländern sind oft weitgehend abgeschnitten von Entscheidungen und werden oft erst sehr spät informiert - selbst, wenn es sie direkt betrifft.
Bei Lobster gibt es Menschen jeden Alters und alle werden gleich behandelt, so mein persönlicher Eindruck. Ich finde es sehr angenehm, dass wir alterstechnisch so bunt gemischt sind.
Meine Vorgesetzten sind sehr nett und pflegen ein freundschaftliches Miteinander im Team. Aber wie gesagt: Sie lassen Leute auch durchaus hängen. Mitunter, so mein Eindruck, wälzen sie auch Aufgaben an andere ab ohne Rücksichtnahme auf individuelle Stärken und Schwächen - und sind dann unzufrieden, wenn es nicht von allein läuft. Informationen werden teilweise verfrüht geteilt, teilweise zurückbehalten - je nachdem, wer wem was wann erzählt.
Die Arbeitsausstattung ist prima, Büro in Tutzing auch sehr schön, modern und komfortabel. Hier gibt es an sich nichts zu meckern, zumal man auch mit definieren kann, welche Technik man z. B. bevorzugt.
Meetingkultur aus der Hölle. Es wird wahnsinnig viel geredet - dabei aber oft nichts gesagt. Entscheidungen werden von oben nach unten diktiert, sodass die vielen Meetings oft eh komplett ergebnislos verlaufen oder Ergebnisse schnell wieder verworfen werden. Apropos Meetings: Die kommen gern spontan rein, sind auf eine Stunde angesetzt, mit vielen involvierten Personen, ohne Agenda und entsprechend ohne die Möglichkeit, sich vorzubereiten. Verschoben werden sie auch gern kurzfristig. Es gibt ein Town Hall Meeting, in dem regelmäßig wichtige Infos geteilt werden. Ganz viel läuft aber auch via Buschfunk - und das betrifft mitunter auch sehr heikle Themen.
Keine Frauen in höheren Führungspositionen. Man ringt darum, mehr Frauen für die Firma zu gewinnen und hat auch ein internes Austauschformat für Frauen geschaffen, aber das trägt aus meiner persönlichen Sicht jetzt auch nicht zur Gleichberechtigung bei. Ich persönlich frage mich ja, warum es dieses Format überhaupt braucht.
Meine Aufgaben sind vielfältig, was ich grundsätzlich gut finde. Nur komme ich wegen der vielen Besprechungen und ständigen Strategiewechsel nicht dazu.
Attraktiv für Mitarbeiter:innen aus der Region.
Gehaltsprozess und fehlende Gehaltsanpassung trotz allseits bekannter Inflation, selbst nach mehreren Jahren.
Benefits werden in der Kommunikation über Gehalt gestellt.
Fehlendes Weiterbildungsangebot / Karrieremöglichkeiten, und das obwohl die HR sich dessen bewusst ist, und für eine Verbesserung einsetzt.
Es wird oft über einen statt mit einem gesprochen.
Lock-In-Effekt Mitarbeiterbeteiligung.
Lobster muss aus dem Kleinunternehmertum mit einem patriarchischem Entscheider, für alle GmbHs, heraustreten (was anscheinend aktuell passiert) und sich mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen beschäftigen. Es herrscht viel Unzufriedenheit in Bezug auf die Themen Gehalt, Urlaubsanspruch (Verhandlungssache), Arbeitszeitausgleich (Überstunden) und Weiterbildung / Karrieremöglichkeiten.
Das neue Gebäude bügelt einiges glatt.
Diverse Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen GmbHs gehören zum Alltag, nicht nur auf Management Ebene.
Das Image, auch innerhalb von Tutzing, ist sehr gut, wobei für viele oft die Diversifikation zwischen den Produkten / GmbHs nicht ersichtlich ist.
Es gibt keine Zeiterfassung, auch wenn sich das die HR und auch Mitarbeiter immer wieder wünschen. Work-Life-Balance ist das was man selbst draus macht. Gemachte Überstunden werden negativ ausgelegt, auch wenn diese notwendig sind. Ausgleich der Überstunden erfolgt nur durch einen selbst, aber natürlich ohne die Möglichkeit ganze Tage frei zu nehmen.
Urlaubstage sind Verhandlungssache.
Nicht vorhanden und am Ende auch der Grund warum Mitarbeiter:innen gehen.
Das Gehalt entspricht vor allem für bestehende Mitarbeiter nicht dem Industriestandard. Gehaltsanpassungen gab es für Kolleg:innen zum Teil noch nicht mal nach bis zu 4 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Neue Mitarbeiter:innen haben, auch aufgrund des neuen Managements, bessere Einstiegsmöglichkeiten, was aber auch zu einem Ungleichgewicht führen kann.
Generell werden immer wieder die gleichen Benefits gepredigt, wie bspw. nah am Ort, Gleitzeit oder das "Fitnessstudio" sowie das bezuschusste Mittagessen.
Im Sales kommt anscheinend vermehrt das Thema variabler Anteil auf.
Kein negatives Erlebnis.
Innerhalb der GmbHs gut, in der Gruppe eher naja.
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter sowie auch ältere Mitarbeiter, die nicht anders behandelt werden als jüngere.
Es wird viel gesprochen, oft aber nicht mit einem sondern nur über einen.
In Bezug auf das Thema Ausscheiden aus dem Unternehmen und Mitarbeiterbeteiligung enttäuschend.
Die angemieteten Büroräumlichkeiten sind erst zwei Jahre alt, bei der IT Ausstattung muss öfters auch mal für eine bessere / neuwertige Ausstattung gekämpft werden.
Gewinne und Good News die vor allem die Gesellschafter und FSN Capital (Private Equity) freuen werden breit getreten, alles andere eher weniger.
Ist gegeben.
Die sind auf jeden Fall da, auch wenn man sie sich oft selbst suchen / erarbeiten muss.
Leider bleibt dafür zu wenig Zeit
Abteilungsübergreifende Kommunikation könnte besser sein.
Verbesserungen kommen, in kleinen Schritten, aber die kommen. Die HO Aufteilung und Flexibilität.
Nepotismus
Führungspositionen müssen wachgerüttelt werden und so auch deren Kompetenzen verbessern.
Überstunden Regelung!
Zumindest in der Customer Projects Abteilung ist die Atmosphäre echt gut, man hat auch echt das Gefühl das die Kollegen fachlich und privat echt gut passen
Immer größer und breiter in der DACH Region
Gleitzeit, flexible wahl der HO Tage. Es gibt aber keinen offiziellen Ausgleich der Überstunden.
Das einzige was geboten wurde, ist ein Sprachkurs in den mehr als 6 Jahren, die man schon dabei ist. Keine anderen Weiterbildungsmöglichkeiten wurden bis jetzt angeboten oder Zertifizierungen
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und dem Gebot der anderen Firmen in der Region für ein und dieselbe Arbeit und Leistungen.
Weihnachtsgeld wurde lukrativ in den letzten Jahren als Gutscheine oder Corona Prämien oder Staatsunterstützung ausgezahlt.
Kollegen und Freunde, auch zwischen den Abteilungen.
Die Vorgesetzten sind Freunde, sind Mentoren und zumindest in den beiden erwähnten Abteilungen sind die sehr kompetent und berechtigt an den Positionen. Für die anderen Abteilungen muss man bisschen Verwandtschaft zeigen.
Technik, Tische, Stühle ....alles passt. Aber das ein neues Gebäude keine Lüftung im Büro hat, sondern man in den Wintermonaten das Fenster immer aufmachen soll, und zwar mindestens 6 Mal am Tag, ist nervig. Kriegt man auch mit der Staubansammlung im Büro.
Zumindest Customer Projects und Technical Consultants sind hier im regelmäßigen Austausch die dann aber auch von der Entwicklung auch sehr informiert sind.
Jeder Tag ist eine neue Schachpartie. Immer fördernd und interessant.
So verdient kununu Geld.