70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nur auf die Zahlen schauen sondern auf die Mitarbeiter die den Umsatz bringen
Gutes Umfeld
Top poliert
Guter Pluspunkt
Gewünscht aber keine Zeit dafür
Niedriges Gehalt
Top
Prima
Zunehmend komischer
Na ja....
Tolles Gebäude mit allem was man braucht
Leider sehr wenig aussagekräftige Infos
Nicht immer
Nicht immer gegeben
Seit 3 Jahren jedes Jahr schlechter
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert
Bald ist auch der letzte Alt-Lobsteraner weg
Führungsprinzipien finden sich lediglich auf bunten Slides
Das "K" im Firmennamen steht für Kommunikation
Nicht der Rede wert
Die gesamte Firmenstruktur und Auslegung
Management hinterfragen
Amerikanische Hire & Fire Arbeitsatmosphäre
Inzwischen nicht mehr gut
12 Uhr Mittagspause ist Gesetz
Bedingte Möglichkeiten
Sehr knapp bemessen
Keinerlei Bewusstsein vorhanden
Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht
Gelten gerne als Hinderlich
Sehr schlecht, alles hierarchisch strukturiert
Soweit so gut
Keine Kommunikationsförderung zum Management
Quoten werden einigermaßen beachtet und eingehalten
Kaum vorhanden
Die Arbeit an sich hat sehr viel Spaß gemacht. Genau deshalb ist es besonders traurig zu sehen, wie die Unternehmenskultur – sowohl intern als auch im Umgang mit Kunden und Partnern – innerhalb kurzer Zeit massiv gelitten hat.
Das Unternehmen war über viele Jahre wirtschaftlich erfolgreich und hat stets gutes Geld verdient. Umso unverständlicher ist es, dass gewachsene Werte und funktionierende Strukturen aufgegeben wurden, offenbar nach dem Motto: Viel ist nicht genug.
Leider hat sich in den letzten zwölf Monaten nahezu in allen relevanten Bereichen eine Verschlechterung eingestellt – von der Arbeitsatmosphäre über Führung, Kommunikation bis hin zur Unternehmenskultur.
Besonders kritisch ist die spürbare Demotivation vieler Mitarbeitender. Das Letzte, was sich ein Arbeitgeber wünschen sollte, sind innerlich gekündigte Teams. Wenn jedoch von vielen Kolleginnen und Kollegen offen bestätigt wird, dass sie ausschließlich wegen eines Investment-Programms im Unternehmen bleiben, ist dies ein deutliches Warnsignal.
Dabei handelt es sich letztlich um Hoffnung – mehr nicht. Weder das tatsächliche Ergebnis noch der zeitliche Horizont sind klar absehbar. Diese Unsicherheit blockiert persönliche Entwicklung, bindet Menschen künstlich an das Unternehmen und verhindert notwendige Veränderungen.
Machen wir uns nichts vor: Eine echte und nachhaltige Verbesserung kann es erst geben, wenn der aktuell stark investorengetriebene Fokus weiterzieht. Solange kurzfristige Wertsteigerung im Vordergrund steht, bleiben Kultur, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterentwicklung auf der Strecke.
Ob und was vom Unternehmen und seiner ursprünglichen Ausrichtung danach noch übrig ist, wird sich zeigen.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass Statistiken und Außenwirkung eine größere Rolle spielen als echte inhaltliche Auseinandersetzung mit Kritik. Zwischen vielen ausführlich und differenziert formulierten Bewertungen erscheinen regelmäßig rein positive Bewertungen ohne jegliche Beschreibung. Dies wirkt wenig glaubwürdig und vermittelt den Eindruck, dass es eher darum geht, Kennzahlen und Durchschnittswerte zu stabilisieren, als sich ernsthaft mit den genannten Problemen auseinanderzusetzen. Transparenz und Offenheit im Umgang mit Feedback würden hier deutlich mehr Vertrauen schaffen.
Die Stimmung, insbesondere im operativen bzw. unteren Bereich, hat sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert. Diese Entwicklung ist unternehmensweit spürbar. Ein respektvoller Umgang, der früher selbstverständlich war, ist in den vergangenen Monaten weitgehend verloren gegangen.
Der Außenauftritt des Unternehmens ist sehr professionell. Präsentationen auf LinkedIn und anderen sozialen Medien vermitteln ein positives Bild. Zwischen dieser Außendarstellung und der erlebten internen Realität besteht jedoch eine wachsende Diskrepanz. Der Fokus scheint stärker auf Imagepflege als auf nachhaltige interne Entwicklung gelegt zu werden.
Aktuell gibt es ein groß angelegtes Ausbildungsprogramm, das sich gezielt an Führungskräfte richtet. Für alle anderen Mitarbeitenden werden Weiterbildungsmaßnahmen hingegen kaum genehmigt oder werden kategorisch abgelehnt. Dies führt dazu, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung außerhalb der Führungsriege stark eingeschränkt ist und Potenzial nicht genutzt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist weiterhin vorhanden und stellt einen wichtigen Aspekt des Arbeitsumfelds dar. In Gesprächen zeigt sich, dass es abteilungsübergreifend ähnliche Wahrnehmungen zum aktuellen Führungsstil der Geschäftsleitung gibt. Der kollegiale Zusammenhalt ist dabei der letzte Faktor für die Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft.
Die Führungsebene tritt den Mitarbeitenden gegenüber sehr distanziert auf. Persönliche Ansprache, positives Feedback oder ein freundlicher, wertschätzender Umgang fehlen weitgehend.
Entscheidungen sind nachvollziehbar, wenn man die kurzfristige Wertsteigerung des Unternehmens als oberstes Ziel betrachtet. Eine langfristige Perspektive für Mitarbeitende oder nachhaltige Entwicklung spielt dabei jedoch kaum eine Rolle.
In unterschiedlichen bereichen entsteht der Eindruck, dass neue Führungsebenen weniger auf langjährige Expertise setzen, sondern stärker auf formale Durchsetzung.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Führungsebenen, die im letzten Jahr neu installiert wurden, nur über eingeschränkte Entscheidungsspielräume verfügen und strategische Vorgaben lediglich weiterreichen.
Die Arbeitsumgebung ist ein klarer Pluspunkt. Die Büroräume sind modern und angenehm gestaltet. Die Haus-IT ist sehr engagiert und hilfsbereit. Getränke stehen jederzeit zur Verfügung, und die Mittagsverpflegung im Theodors ist qualitativ hochwertig und hervorragend.
Kommunikation wird offiziell großgeschrieben, in der Praxis werden jedoch häufig keine relevanten Informationen transportiert. Anliegen aus den Teams werden zwar aufgenommen, jedoch oft als nebensächlich eingestuft und nicht weiterverfolgt. Dies erschwert einen offenen Austausch und fördert Frustration.
Die Gehälter orientieren sich eher am unteren Rand des branchenüblichen Niveaus. Mitarbeiterbindung erfolgt unter anderem über ein Investment-Programm mit in Aussicht gestelltem hohem Wertzuwachs, das für viele ein entscheidender Verbleibsfaktor ist.
Auffällig ist, dass höhere Gehaltsstufen und Schlüsselpositionen zunehmend mit Mitarbeitenden aus dem Ausland besetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Positionen nicht zu den gleichen Konditionen vergütet werden, was intern zu einem spürbaren Ungleichgewicht führt.
Die Arbeit mit dem Produkt des Hauses macht nach wie vor sehr viel Spaß. Inhaltlich ist das Produkt spannend und bietet fachlich interessante Aufgaben. Die Motivation entsteht primär aus der Tätigkeit selbst und weniger aus der aktuellen Unternehmensführung oder -strategie.
Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und wertschätzend. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen, kann eigene Ideen einbringen und hat kurze Entscheidungswege. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Außerdem wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt und man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Manche Prozesse und Strukturen sind noch ausbaufähig und im Allgemeinen könnte die interne Kommunikation an einigen Stellen klarer und transparenter sein, damit alle Teams zur gleichen Zeit den gleichen Informationsstand haben. Insgesamt sind das aber Punkte, an denen bereits gearbeitet wird und bei denen ich das Gefühl habe, dass Feedback ernst genommen wird.
Sehr angenehme Zusammenarbeit. Mir gefällt es.
Komme mit den Kollegen super klar.
Super Büro mit Blick auf die Berge und den Starnberger See.
Ja, viel in Bewegung und daher abwechslungsreich.
Es war gut!
Dennoch das ganze Model wie die Firma den switch für Lizenzen und "Dienstleistung" macht finde ich ok.
Zahlen sind wichtig aber das man die so mit einer Schockkur jetzt umsetzt und dann noch so versucht zu puschen ?!?!
Das wissen die wenigen die dazu geführt haben das die Firma so steht wie sie hier bei kununu auch steht. Evtl. komm ein neuer Investor der das wieder in den Griff bekommt...
Leider gehen alle gute Leute und Frust kommt langsam rein
Das kommt direkt vom Kunden...schlecht!
Keiner spricht jemanden an wenn er mehrere Überstunden macht und diese in Rechnung stellen kann, denn das ist wichtig, aber wenn es um "fehlende" abgerechnete Stunden geht dann wird schon jemand angesprochen.
Bisl geld für Weiterbildungen bekommt man, stellt sich nur immer die Frage hat die Firma was davon?
Der Firma geht es angeblich gut, aber das merkt man beim Gehalt nicht
Früher war es besser jetzt muss jeder auf seine Zahlen und Ziele achten
Geht...
Die Vorgesetzten haben sich mittlerweile so oft geändert in dem letzten Jahr das man die auch nicht richtig mehr bewerten kann
Gebäude hat ein großes Manko und es ist die aktive Lüftung die in der kalten Jahreszeit mit offenen Fenstern keinen Sinn macht.
Informative "Townhall Meetings" werden gehalten aber die sind "informativ" eher allgemein
Manche die es verdient haben sollten auch eine Monetären Ausgleich bekommen, stattdessen bekommen es andere die es nicht verdient haben und zwar mehr als gedacht
Insbesondere die Dienstleistung für Kunden wurde eingestellt im klassischen Projektearbeitssinn und wurde nach intern gezogen, dieses ist in meinen Augen ein Fehler
Alle Mitarbeiter vor 2022
Get back to business
Immer toxischer
Es gibt ein paar positive Ausnahmen.
Gibt es nicht.
- Profit über alles
- Wie Investor/Firma mit seinen Mitarbeitern umgeht
- CEO
Ich glaube nicht dass es etwas bringen würde. Vielleicht ändert der nächste Eigentümer wieder etwas zum positiven. Schade die Firma so zu sehen
Fast alle Kollegen die ich kenne wollen die Firma verlassen, die Frage ist nur wann
Für mich war das Image der Firma früher wirklich herausragend. Inzwischen nehme ich jedoch wahr, dass es bei Kunden stark gelitten hat – und wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, sorgt intern für massiven Flurfunk, leider in eine sehr negative Richtung.
Für mich fühlt es sich so an, als würde sich alles nur noch um Geld, Geld, Geld drehen. Und obwohl die Firma so erfolgreich ist, habe ich den Eindruck, dass bei den Mitarbeitenden davon nichts ankommt.
Steigert dass den Firmenwert? Richtig geraten, also nein
Für mich wirkt es so, als würde nur noch Geld für Dinge ausgegeben, die kurzfristig den Firmenwert hochtreiben – alles, was langfristig sinnvoll wäre, bleibt auf der Strecke.
Ich hab das Gefühl, dass in den Abteilungen vieles noch gut läuft. Gleichzeitig wirkt es für mich so, als würde die Profitgier der Firma die Leute langsam aber sicher gegeneinander treiben und auseinanderziehen.
Meinem Gefühl nach werden Leute inzwischen einfach ersetzt, statt unterstützt. Und generell wirkt es auf mich so, als hätte man die gesamte Führungsebene ausgetauscht und durch Marionetten des Investors ersetzt.
Meiner Wahrnehmung nach ist der neue CEO extrem unsympathisch. Wenn ich ihm begegne, wirkt er auf mich kalt, wortkarg und ohne ein einziges freundliches Lächeln – und für mich hinterlässt das einen ziemlich frostigen Ton, der sich fühlbar auf die ganze Firma überträgt.
Schönes Gebäude, was der vorherige Eigentümer noch errichtet hat. Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Und es gibt eine kantine
Tatsächlich wird sich Mühe gegeben mit Townhall Meeting etc. Infos weiterzugeben, aber insgesamt empfinde ich sie als sehr schlecht
Bisher hatte ich mit super netten Kunden zu tun, welche die Qualität geschätzt haben. Jetzt bekommt aber auch der Kunde langsam mit was in der Firma abgeht. Meine Kunden sind verärgert, Arbeit mit Kunden macht mir so keinen Spaß mehr
Das Unternehmen versucht, entspannende Veranstaltungen zu organisieren (z.B. After Work, Firmenfeiern), aber im Vergleich zu vielen anderen, die Reisen, Weiterbildung, ist dies durchschnittlich.
Für das (ziemlich) niedrige Gehalt, das man hat, hat man eine Work-Life-Balance, wenn man das will.
Keine Chance. Sobald man das Lobster Data Tool verwenden können, arbeitet man einfach weiter. Es sei denn, man will die Abteilung wechseln.
Das Schlimmste ist das Fehlen von Coaching und Unterstützung der Mitarbeiter bei der Karriereentwicklung. Die Führung arbeitet weiter, ohne darauf zu achten, ob die Mitarbeiter ihre Karriere entwickeln oder nicht.
Gut für die Kollegen, die aus Tutzing kommen. Ich empfinde es als sehr „lokal“, als unverkennbar Tutzing.
Gleiches Laptop nach 4-5 Jahren. Keine Diensthandy.
Town Hall Meetings sind ein guter Weg, um transparent zu machen, was vor sich geht, das gefällt mir.
Mein Gehalt, beginnend unter 50k, stieg einmal nach 2 Jahren um 4%. Ich sage genug über das Gehalt. Im Vergleich zum Münchner Standard ist das sehr enttäuschend.
Ganzjähriges Mapping der EDI-Schnittstelle. Sie können gut in Lobster Data werden, aber ich weiß nicht, ob diese Fähigkeit übertragbar ist. Es ist sehr spezifisch, und man ist auf die Technologie festgelegt.
Es ist immer zu wenig, ich weiß, aber hier ist es wirklich wenig.
So verdient kununu Geld.