26 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht der Rede wert
Die gesamte Firmenstruktur und Auslegung
Management hinterfragen
Amerikanische Hire & Fire Arbeitsatmosphäre
Inzwischen nicht mehr gut
12 Uhr Mittagspause ist Gesetz
Bedingte Möglichkeiten
Sehr knapp bemessen
Keinerlei Bewusstsein vorhanden
Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht
Gelten gerne als Hinderlich
Sehr schlecht, alles hierarchisch strukturiert
Soweit so gut
Keine Kommunikationsförderung zum Management
Quoten werden einigermaßen beachtet und eingehalten
Kaum vorhanden
Die Arbeit an sich hat sehr viel Spaß gemacht. Genau deshalb ist es besonders traurig zu sehen, wie die Unternehmenskultur – sowohl intern als auch im Umgang mit Kunden und Partnern – innerhalb kurzer Zeit massiv gelitten hat.
Das Unternehmen war über viele Jahre wirtschaftlich erfolgreich und hat stets gutes Geld verdient. Umso unverständlicher ist es, dass gewachsene Werte und funktionierende Strukturen aufgegeben wurden, offenbar nach dem Motto: Viel ist nicht genug.
Leider hat sich in den letzten zwölf Monaten nahezu in allen relevanten Bereichen eine Verschlechterung eingestellt – von der Arbeitsatmosphäre über Führung, Kommunikation bis hin zur Unternehmenskultur.
Besonders kritisch ist die spürbare Demotivation vieler Mitarbeitender. Das Letzte, was sich ein Arbeitgeber wünschen sollte, sind innerlich gekündigte Teams. Wenn jedoch von vielen Kolleginnen und Kollegen offen bestätigt wird, dass sie ausschließlich wegen eines Investment-Programms im Unternehmen bleiben, ist dies ein deutliches Warnsignal.
Dabei handelt es sich letztlich um Hoffnung – mehr nicht. Weder das tatsächliche Ergebnis noch der zeitliche Horizont sind klar absehbar. Diese Unsicherheit blockiert persönliche Entwicklung, bindet Menschen künstlich an das Unternehmen und verhindert notwendige Veränderungen.
Machen wir uns nichts vor: Eine echte und nachhaltige Verbesserung kann es erst geben, wenn der aktuell stark investorengetriebene Fokus weiterzieht. Solange kurzfristige Wertsteigerung im Vordergrund steht, bleiben Kultur, Vertrauen und langfristige Mitarbeiterentwicklung auf der Strecke.
Ob und was vom Unternehmen und seiner ursprünglichen Ausrichtung danach noch übrig ist, wird sich zeigen.
Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass Statistiken und Außenwirkung eine größere Rolle spielen als echte inhaltliche Auseinandersetzung mit Kritik. Zwischen vielen ausführlich und differenziert formulierten Bewertungen erscheinen regelmäßig rein positive Bewertungen ohne jegliche Beschreibung. Dies wirkt wenig glaubwürdig und vermittelt den Eindruck, dass es eher darum geht, Kennzahlen und Durchschnittswerte zu stabilisieren, als sich ernsthaft mit den genannten Problemen auseinanderzusetzen. Transparenz und Offenheit im Umgang mit Feedback würden hier deutlich mehr Vertrauen schaffen.
Die Stimmung, insbesondere im operativen bzw. unteren Bereich, hat sich im letzten Jahr deutlich verschlechtert. Diese Entwicklung ist unternehmensweit spürbar. Ein respektvoller Umgang, der früher selbstverständlich war, ist in den vergangenen Monaten weitgehend verloren gegangen.
Der Außenauftritt des Unternehmens ist sehr professionell. Präsentationen auf LinkedIn und anderen sozialen Medien vermitteln ein positives Bild. Zwischen dieser Außendarstellung und der erlebten internen Realität besteht jedoch eine wachsende Diskrepanz. Der Fokus scheint stärker auf Imagepflege als auf nachhaltige interne Entwicklung gelegt zu werden.
Aktuell gibt es ein groß angelegtes Ausbildungsprogramm, das sich gezielt an Führungskräfte richtet. Für alle anderen Mitarbeitenden werden Weiterbildungsmaßnahmen hingegen kaum genehmigt oder werden kategorisch abgelehnt. Dies führt dazu, dass die persönliche und fachliche Weiterentwicklung außerhalb der Führungsriege stark eingeschränkt ist und Potenzial nicht genutzt wird.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist weiterhin vorhanden und stellt einen wichtigen Aspekt des Arbeitsumfelds dar. In Gesprächen zeigt sich, dass es abteilungsübergreifend ähnliche Wahrnehmungen zum aktuellen Führungsstil der Geschäftsleitung gibt. Der kollegiale Zusammenhalt ist dabei der letzte Faktor für die Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft.
Die Führungsebene tritt den Mitarbeitenden gegenüber sehr distanziert auf. Persönliche Ansprache, positives Feedback oder ein freundlicher, wertschätzender Umgang fehlen weitgehend.
Entscheidungen sind nachvollziehbar, wenn man die kurzfristige Wertsteigerung des Unternehmens als oberstes Ziel betrachtet. Eine langfristige Perspektive für Mitarbeitende oder nachhaltige Entwicklung spielt dabei jedoch kaum eine Rolle.
In unterschiedlichen bereichen entsteht der Eindruck, dass neue Führungsebenen weniger auf langjährige Expertise setzen, sondern stärker auf formale Durchsetzung.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Führungsebenen, die im letzten Jahr neu installiert wurden, nur über eingeschränkte Entscheidungsspielräume verfügen und strategische Vorgaben lediglich weiterreichen.
Die Arbeitsumgebung ist ein klarer Pluspunkt. Die Büroräume sind modern und angenehm gestaltet. Die Haus-IT ist sehr engagiert und hilfsbereit. Getränke stehen jederzeit zur Verfügung, und die Mittagsverpflegung im Theodors ist qualitativ hochwertig und hervorragend.
Kommunikation wird offiziell großgeschrieben, in der Praxis werden jedoch häufig keine relevanten Informationen transportiert. Anliegen aus den Teams werden zwar aufgenommen, jedoch oft als nebensächlich eingestuft und nicht weiterverfolgt. Dies erschwert einen offenen Austausch und fördert Frustration.
Die Gehälter orientieren sich eher am unteren Rand des branchenüblichen Niveaus. Mitarbeiterbindung erfolgt unter anderem über ein Investment-Programm mit in Aussicht gestelltem hohem Wertzuwachs, das für viele ein entscheidender Verbleibsfaktor ist.
Auffällig ist, dass höhere Gehaltsstufen und Schlüsselpositionen zunehmend mit Mitarbeitenden aus dem Ausland besetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass diese Positionen nicht zu den gleichen Konditionen vergütet werden, was intern zu einem spürbaren Ungleichgewicht führt.
Die Arbeit mit dem Produkt des Hauses macht nach wie vor sehr viel Spaß. Inhaltlich ist das Produkt spannend und bietet fachlich interessante Aufgaben. Die Motivation entsteht primär aus der Tätigkeit selbst und weniger aus der aktuellen Unternehmensführung oder -strategie.
Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und wertschätzend. Man bekommt schnell Verantwortung übertragen, kann eigene Ideen einbringen und hat kurze Entscheidungswege. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Außerdem wird viel Wert auf eine offene Kommunikation gelegt und man kann sich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Manche Prozesse und Strukturen sind noch ausbaufähig und im Allgemeinen könnte die interne Kommunikation an einigen Stellen klarer und transparenter sein, damit alle Teams zur gleichen Zeit den gleichen Informationsstand haben. Insgesamt sind das aber Punkte, an denen bereits gearbeitet wird und bei denen ich das Gefühl habe, dass Feedback ernst genommen wird.
Sehr angenehme Zusammenarbeit. Mir gefällt es.
Komme mit den Kollegen super klar.
Super Büro mit Blick auf die Berge und den Starnberger See.
Ja, viel in Bewegung und daher abwechslungsreich.
Es war gut!
Dennoch das ganze Model wie die Firma den switch für Lizenzen und "Dienstleistung" macht finde ich ok.
Zahlen sind wichtig aber das man die so mit einer Schockkur jetzt umsetzt und dann noch so versucht zu puschen ?!?!
Das wissen die wenigen die dazu geführt haben das die Firma so steht wie sie hier bei kununu auch steht. Evtl. komm ein neuer Investor der das wieder in den Griff bekommt...
Leider gehen alle gute Leute und Frust kommt langsam rein
Das kommt direkt vom Kunden...schlecht!
Keiner spricht jemanden an wenn er mehrere Überstunden macht und diese in Rechnung stellen kann, denn das ist wichtig, aber wenn es um "fehlende" abgerechnete Stunden geht dann wird schon jemand angesprochen.
Bisl geld für Weiterbildungen bekommt man, stellt sich nur immer die Frage hat die Firma was davon?
Der Firma geht es angeblich gut, aber das merkt man beim Gehalt nicht
Früher war es besser jetzt muss jeder auf seine Zahlen und Ziele achten
Geht...
Die Vorgesetzten haben sich mittlerweile so oft geändert in dem letzten Jahr das man die auch nicht richtig mehr bewerten kann
Gebäude hat ein großes Manko und es ist die aktive Lüftung die in der kalten Jahreszeit mit offenen Fenstern keinen Sinn macht.
Informative "Townhall Meetings" werden gehalten aber die sind "informativ" eher allgemein
Manche die es verdient haben sollten auch eine Monetären Ausgleich bekommen, stattdessen bekommen es andere die es nicht verdient haben und zwar mehr als gedacht
Insbesondere die Dienstleistung für Kunden wurde eingestellt im klassischen Projektearbeitssinn und wurde nach intern gezogen, dieses ist in meinen Augen ein Fehler
- Profit über alles
- Wie Investor/Firma mit seinen Mitarbeitern umgeht
- CEO
Ich glaube nicht dass es etwas bringen würde. Vielleicht ändert der nächste Eigentümer wieder etwas zum positiven. Schade die Firma so zu sehen
Fast alle Kollegen die ich kenne wollen die Firma verlassen, die Frage ist nur wann
Für mich war das Image der Firma früher wirklich herausragend. Inzwischen nehme ich jedoch wahr, dass es bei Kunden stark gelitten hat – und wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, sorgt intern für massiven Flurfunk, leider in eine sehr negative Richtung.
Für mich fühlt es sich so an, als würde sich alles nur noch um Geld, Geld, Geld drehen. Und obwohl die Firma so erfolgreich ist, habe ich den Eindruck, dass bei den Mitarbeitenden davon nichts ankommt.
Steigert dass den Firmenwert? Richtig geraten, also nein
Für mich wirkt es so, als würde nur noch Geld für Dinge ausgegeben, die kurzfristig den Firmenwert hochtreiben – alles, was langfristig sinnvoll wäre, bleibt auf der Strecke.
Ich hab das Gefühl, dass in den Abteilungen vieles noch gut läuft. Gleichzeitig wirkt es für mich so, als würde die Profitgier der Firma die Leute langsam aber sicher gegeneinander treiben und auseinanderziehen.
Meinem Gefühl nach werden Leute inzwischen einfach ersetzt, statt unterstützt. Und generell wirkt es auf mich so, als hätte man die gesamte Führungsebene ausgetauscht und durch Marionetten des Investors ersetzt.
Meiner Wahrnehmung nach ist der neue CEO extrem unsympathisch. Wenn ich ihm begegne, wirkt er auf mich kalt, wortkarg und ohne ein einziges freundliches Lächeln – und für mich hinterlässt das einen ziemlich frostigen Ton, der sich fühlbar auf die ganze Firma überträgt.
Schönes Gebäude, was der vorherige Eigentümer noch errichtet hat. Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Und es gibt eine kantine
Tatsächlich wird sich Mühe gegeben mit Townhall Meeting etc. Infos weiterzugeben, aber insgesamt empfinde ich sie als sehr schlecht
Bisher hatte ich mit super netten Kunden zu tun, welche die Qualität geschätzt haben. Jetzt bekommt aber auch der Kunde langsam mit was in der Firma abgeht. Meine Kunden sind verärgert, Arbeit mit Kunden macht mir so keinen Spaß mehr
... dass nur noch der Kapitalismus herrscht.
Erschreckend was aus dieser "Family" gemacht wurde !
Erschreckend wie Gier tickt.
Jede/r ist überlastet.
Noch ok, aber wird sicherlich schlechter werden. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden werden bis an Limit "ausgepresst " werden.
Ist noch ok.
Weiterbildung Fehlanzeige und Karriere im Grunde genommen auch.
Einige wenige ja, aber da muss man nicht weniger als seine Seele verkaufen.
Sozialleistungen Fehlanzeige. Gehalt ist ok.
Ausser Jobrad fällt mir nichts ein was gesondert für die Umwelt getan werden würde. Gleiches gilt für Soziales.
War schon viel besser
Werden entweder entlassen oder überlastet.
Kämpfen selber ums Überleben. Aber dennoch könnte man ein klein wenig auf die Angestellten eingehen.
Gut
Friss oder Stirb
Tatsächlich, gut.
Alles wird standarisiert und getrackt.
Big Brother's watching you.
Es sagt schon eigentlich die Kununu Bewertung "letzten 2 Jahre" (29% Weiterempfehlung) alles für mich. Mir fällt nichts Gutes ein, was ich sagen könnte.
Gehälter, Führungsebenen, Entscheidungen nur für noch mehr Profit, Sicherheit für Zukunft, Vertrauen, Kommunikation, kein Betriebsrat
Unter Kollegen war die Arbeitsatmosphäre relativ gut
Image von Software ist gut. Image von der Unternehmensgruppe nur durch Werbeplakaten von der Öffentlichkeit (sehr) gut zu bewerten
Nach der Coronazeiten 3+2 Regelung beibehalten
Für junge Leute könnte es was werden...
Gezwungenermaßen, Jeder kämpft für sein eigenes Brötchen, logisch...
Langdienende Kollegen wurden nicht mehr geschätzt. Statt Beförderung redet man viel mehr von Sorgen um den Job
Schlechte Kommunikation/Verhalten in den letzten 2 Jahren, vor allem wegen Umstrukturierung
Geräte und Räume sind in Ordnung
Nur gute Kommunikation mit Kollegen in der eigenen Gruppe
Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt.
Durchaus interessante Aufgaben, war mir nicht langweilig
Viele Punkte die früher gut waren sind seit der Übernahme durch Private Equity weggefallen.
Ist vor 2 Jahren von Private Equity Firma übernommen worden und wird jetzt Umstrukturiert um in wenigen Jahren mit Gewinn wieder verkauft zu werden, dabei wird nur kurzfristig gedacht und nicht Betriebswirtschaftlich langfristig.
Unter Kollegen ist die Atmosphäre überwiegend gut.
Das Image nach aussen leidet mittlerweile etwas, ist aber noch gut.
Homeoffice möglich aber nicht 100%, keine richtige Zeiterfassung also auch keine nachweisbaren Überstunden. Vorteil: man kann es sich selbst ausgleichen, Nachteil: man kann keine ganzen Tage als Ausgleich nehmen, bezahlte Überstunden sowieso nicht. Zeiterfassug sollte aber schon Mitte 2024 eingeführt werden, kommt also bestimmt bald. Die meisten Mitarbeiter haben lange Anfahrtswege, da Tutzing als Wohnort bei den bezahlten Gehältern nicht möglich ist. Allerdings ist der Bahnhof nur 100m entfernt.
Praktisch nicht vorhanden
Überwiegend gut, bei anstehenden Umstrukturierungen wollen die meisten allerdings nur das eigene Weiterkommen sichern - z.T. ohne Rücksicht auf Verluste.
Kann bislang keine Altersdiskriminierung sehen.
Schlechte Kommunikation, allerdings mussten in letzter Zeit wegen Umstrukturierung auch einige Vorgesetzte in Schlüsselpositionen gehen.
Moderne Büros und recht gute Ausstattung, gute Siebträger Kaffeemaschinen.
Die Kommunikation ist schlecht, man erfährt mehr durch Flurfunk als durch tatsächliche Kommunikation. Die offizielle Kommunikation ähnelt klassisch amerikanischen Lobeshymnen auf das Unternehmen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltserhöhungen werden selbst nach Jahren gerne verzögert oder abgeblockt. Kein Betriebsrat oder Tarifbindung. Keine Transparenz der Gehälter.
Es gibt wohl Fälle in denen Frauen weniger Gehalt bekommen haben als Männer mit den gleichen Aufgaben.
Durchaus interessante Projekte, allerdings ist vorgesehen, dass keine Kundenprojekte mehr durchgeführt werden, dieser Teil fällt dann wohl weg…
Attraktiv für Mitarbeiter:innen aus der Region.
Gehaltsprozess und fehlende Gehaltsanpassung trotz allseits bekannter Inflation, selbst nach mehreren Jahren.
Benefits werden in der Kommunikation über Gehalt gestellt.
Fehlendes Weiterbildungsangebot / Karrieremöglichkeiten, und das obwohl die HR sich dessen bewusst ist, und für eine Verbesserung einsetzt.
Es wird oft über einen statt mit einem gesprochen.
Lock-In-Effekt Mitarbeiterbeteiligung.
Lobster muss aus dem Kleinunternehmertum mit einem patriarchischem Entscheider, für alle GmbHs, heraustreten (was anscheinend aktuell passiert) und sich mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen beschäftigen. Es herrscht viel Unzufriedenheit in Bezug auf die Themen Gehalt, Urlaubsanspruch (Verhandlungssache), Arbeitszeitausgleich (Überstunden) und Weiterbildung / Karrieremöglichkeiten.
Das neue Gebäude bügelt einiges glatt.
Diverse Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen GmbHs gehören zum Alltag, nicht nur auf Management Ebene.
Das Image, auch innerhalb von Tutzing, ist sehr gut, wobei für viele oft die Diversifikation zwischen den Produkten / GmbHs nicht ersichtlich ist.
Es gibt keine Zeiterfassung, auch wenn sich das die HR und auch Mitarbeiter immer wieder wünschen. Work-Life-Balance ist das was man selbst draus macht. Gemachte Überstunden werden negativ ausgelegt, auch wenn diese notwendig sind. Ausgleich der Überstunden erfolgt nur durch einen selbst, aber natürlich ohne die Möglichkeit ganze Tage frei zu nehmen.
Urlaubstage sind Verhandlungssache.
Nicht vorhanden und am Ende auch der Grund warum Mitarbeiter:innen gehen.
Das Gehalt entspricht vor allem für bestehende Mitarbeiter nicht dem Industriestandard. Gehaltsanpassungen gab es für Kolleg:innen zum Teil noch nicht mal nach bis zu 4 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Neue Mitarbeiter:innen haben, auch aufgrund des neuen Managements, bessere Einstiegsmöglichkeiten, was aber auch zu einem Ungleichgewicht führen kann.
Generell werden immer wieder die gleichen Benefits gepredigt, wie bspw. nah am Ort, Gleitzeit oder das "Fitnessstudio" sowie das bezuschusste Mittagessen.
Im Sales kommt anscheinend vermehrt das Thema variabler Anteil auf.
Kein negatives Erlebnis.
Innerhalb der GmbHs gut, in der Gruppe eher naja.
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter sowie auch ältere Mitarbeiter, die nicht anders behandelt werden als jüngere.
Es wird viel gesprochen, oft aber nicht mit einem sondern nur über einen.
In Bezug auf das Thema Ausscheiden aus dem Unternehmen und Mitarbeiterbeteiligung enttäuschend.
Die angemieteten Büroräumlichkeiten sind erst zwei Jahre alt, bei der IT Ausstattung muss öfters auch mal für eine bessere / neuwertige Ausstattung gekämpft werden.
Gewinne und Good News die vor allem die Gesellschafter und FSN Capital (Private Equity) freuen werden breit getreten, alles andere eher weniger.
Ist gegeben.
Die sind auf jeden Fall da, auch wenn man sie sich oft selbst suchen / erarbeiten muss.
Verbesserungen kommen, in kleinen Schritten, aber die kommen. Die HO Aufteilung und Flexibilität.
Nepotismus
Führungspositionen müssen wachgerüttelt werden und so auch deren Kompetenzen verbessern.
Überstunden Regelung!
Zumindest in der Customer Projects Abteilung ist die Atmosphäre echt gut, man hat auch echt das Gefühl das die Kollegen fachlich und privat echt gut passen
Immer größer und breiter in der DACH Region
Gleitzeit, flexible wahl der HO Tage. Es gibt aber keinen offiziellen Ausgleich der Überstunden.
Das einzige was geboten wurde, ist ein Sprachkurs in den mehr als 6 Jahren, die man schon dabei ist. Keine anderen Weiterbildungsmöglichkeiten wurden bis jetzt angeboten oder Zertifizierungen
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt und dem Gebot der anderen Firmen in der Region für ein und dieselbe Arbeit und Leistungen.
Weihnachtsgeld wurde lukrativ in den letzten Jahren als Gutscheine oder Corona Prämien oder Staatsunterstützung ausgezahlt.
Kollegen und Freunde, auch zwischen den Abteilungen.
Die Vorgesetzten sind Freunde, sind Mentoren und zumindest in den beiden erwähnten Abteilungen sind die sehr kompetent und berechtigt an den Positionen. Für die anderen Abteilungen muss man bisschen Verwandtschaft zeigen.
Technik, Tische, Stühle ....alles passt. Aber das ein neues Gebäude keine Lüftung im Büro hat, sondern man in den Wintermonaten das Fenster immer aufmachen soll, und zwar mindestens 6 Mal am Tag, ist nervig. Kriegt man auch mit der Staubansammlung im Büro.
Zumindest Customer Projects und Technical Consultants sind hier im regelmäßigen Austausch die dann aber auch von der Entwicklung auch sehr informiert sind.
Jeder Tag ist eine neue Schachpartie. Immer fördernd und interessant.
So verdient kununu Geld.