13 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht nur auf die Zahlen schauen sondern auf die Mitarbeiter die den Umsatz bringen
Gutes Umfeld
Top poliert
Guter Pluspunkt
Gewünscht aber keine Zeit dafür
Niedriges Gehalt
Top
Prima
Zunehmend komischer
Na ja....
Tolles Gebäude mit allem was man braucht
Leider sehr wenig aussagekräftige Infos
Nicht immer
Nicht immer gegeben
Nicht der Rede wert
Die gesamte Firmenstruktur und Auslegung
Management hinterfragen
Amerikanische Hire & Fire Arbeitsatmosphäre
Inzwischen nicht mehr gut
12 Uhr Mittagspause ist Gesetz
Bedingte Möglichkeiten
Sehr knapp bemessen
Keinerlei Bewusstsein vorhanden
Jeder ist auf seinen Vorteil bedacht
Gelten gerne als Hinderlich
Sehr schlecht, alles hierarchisch strukturiert
Soweit so gut
Keine Kommunikationsförderung zum Management
Quoten werden einigermaßen beachtet und eingehalten
Kaum vorhanden
Es war gut!
Dennoch das ganze Model wie die Firma den switch für Lizenzen und "Dienstleistung" macht finde ich ok.
Zahlen sind wichtig aber das man die so mit einer Schockkur jetzt umsetzt und dann noch so versucht zu puschen ?!?!
Das wissen die wenigen die dazu geführt haben das die Firma so steht wie sie hier bei kununu auch steht. Evtl. komm ein neuer Investor der das wieder in den Griff bekommt...
Leider gehen alle gute Leute und Frust kommt langsam rein
Das kommt direkt vom Kunden...schlecht!
Keiner spricht jemanden an wenn er mehrere Überstunden macht und diese in Rechnung stellen kann, denn das ist wichtig, aber wenn es um "fehlende" abgerechnete Stunden geht dann wird schon jemand angesprochen.
Bisl geld für Weiterbildungen bekommt man, stellt sich nur immer die Frage hat die Firma was davon?
Der Firma geht es angeblich gut, aber das merkt man beim Gehalt nicht
Früher war es besser jetzt muss jeder auf seine Zahlen und Ziele achten
Geht...
Die Vorgesetzten haben sich mittlerweile so oft geändert in dem letzten Jahr das man die auch nicht richtig mehr bewerten kann
Gebäude hat ein großes Manko und es ist die aktive Lüftung die in der kalten Jahreszeit mit offenen Fenstern keinen Sinn macht.
Informative "Townhall Meetings" werden gehalten aber die sind "informativ" eher allgemein
Manche die es verdient haben sollten auch eine Monetären Ausgleich bekommen, stattdessen bekommen es andere die es nicht verdient haben und zwar mehr als gedacht
Insbesondere die Dienstleistung für Kunden wurde eingestellt im klassischen Projektearbeitssinn und wurde nach intern gezogen, dieses ist in meinen Augen ein Fehler
- Profit über alles
- Wie Investor/Firma mit seinen Mitarbeitern umgeht
- CEO
Ich glaube nicht dass es etwas bringen würde. Vielleicht ändert der nächste Eigentümer wieder etwas zum positiven. Schade die Firma so zu sehen
Fast alle Kollegen die ich kenne wollen die Firma verlassen, die Frage ist nur wann
Für mich war das Image der Firma früher wirklich herausragend. Inzwischen nehme ich jedoch wahr, dass es bei Kunden stark gelitten hat – und wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, sorgt intern für massiven Flurfunk, leider in eine sehr negative Richtung.
Für mich fühlt es sich so an, als würde sich alles nur noch um Geld, Geld, Geld drehen. Und obwohl die Firma so erfolgreich ist, habe ich den Eindruck, dass bei den Mitarbeitenden davon nichts ankommt.
Steigert dass den Firmenwert? Richtig geraten, also nein
Für mich wirkt es so, als würde nur noch Geld für Dinge ausgegeben, die kurzfristig den Firmenwert hochtreiben – alles, was langfristig sinnvoll wäre, bleibt auf der Strecke.
Ich hab das Gefühl, dass in den Abteilungen vieles noch gut läuft. Gleichzeitig wirkt es für mich so, als würde die Profitgier der Firma die Leute langsam aber sicher gegeneinander treiben und auseinanderziehen.
Meinem Gefühl nach werden Leute inzwischen einfach ersetzt, statt unterstützt. Und generell wirkt es auf mich so, als hätte man die gesamte Führungsebene ausgetauscht und durch Marionetten des Investors ersetzt.
Meiner Wahrnehmung nach ist der neue CEO extrem unsympathisch. Wenn ich ihm begegne, wirkt er auf mich kalt, wortkarg und ohne ein einziges freundliches Lächeln – und für mich hinterlässt das einen ziemlich frostigen Ton, der sich fühlbar auf die ganze Firma überträgt.
Schönes Gebäude, was der vorherige Eigentümer noch errichtet hat. Arbeitsmittel sind auf dem aktuellen Stand der Technik. Und es gibt eine kantine
Tatsächlich wird sich Mühe gegeben mit Townhall Meeting etc. Infos weiterzugeben, aber insgesamt empfinde ich sie als sehr schlecht
Bisher hatte ich mit super netten Kunden zu tun, welche die Qualität geschätzt haben. Jetzt bekommt aber auch der Kunde langsam mit was in der Firma abgeht. Meine Kunden sind verärgert, Arbeit mit Kunden macht mir so keinen Spaß mehr
... dass nur noch der Kapitalismus herrscht.
Erschreckend was aus dieser "Family" gemacht wurde !
Erschreckend wie Gier tickt.
Jede/r ist überlastet.
Noch ok, aber wird sicherlich schlechter werden. Sowohl Mitarbeiter als auch Kunden werden bis an Limit "ausgepresst " werden.
Ist noch ok.
Weiterbildung Fehlanzeige und Karriere im Grunde genommen auch.
Einige wenige ja, aber da muss man nicht weniger als seine Seele verkaufen.
Sozialleistungen Fehlanzeige. Gehalt ist ok.
Ausser Jobrad fällt mir nichts ein was gesondert für die Umwelt getan werden würde. Gleiches gilt für Soziales.
War schon viel besser
Werden entweder entlassen oder überlastet.
Kämpfen selber ums Überleben. Aber dennoch könnte man ein klein wenig auf die Angestellten eingehen.
Gut
Friss oder Stirb
Tatsächlich, gut.
Alles wird standarisiert und getrackt.
Big Brother's watching you.
Es sagt schon eigentlich die Kununu Bewertung "letzten 2 Jahre" (29% Weiterempfehlung) alles für mich. Mir fällt nichts Gutes ein, was ich sagen könnte.
Gehälter, Führungsebenen, Entscheidungen nur für noch mehr Profit, Sicherheit für Zukunft, Vertrauen, Kommunikation, kein Betriebsrat
Unter Kollegen war die Arbeitsatmosphäre relativ gut
Image von Software ist gut. Image von der Unternehmensgruppe nur durch Werbeplakaten von der Öffentlichkeit (sehr) gut zu bewerten
Nach der Coronazeiten 3+2 Regelung beibehalten
Für junge Leute könnte es was werden...
Gezwungenermaßen, Jeder kämpft für sein eigenes Brötchen, logisch...
Langdienende Kollegen wurden nicht mehr geschätzt. Statt Beförderung redet man viel mehr von Sorgen um den Job
Schlechte Kommunikation/Verhalten in den letzten 2 Jahren, vor allem wegen Umstrukturierung
Geräte und Räume sind in Ordnung
Nur gute Kommunikation mit Kollegen in der eigenen Gruppe
Die Gehälter wurden pünktlich bezahlt.
Durchaus interessante Aufgaben, war mir nicht langweilig
Viele Punkte die früher gut waren sind seit der Übernahme durch Private Equity weggefallen.
Ist vor 2 Jahren von Private Equity Firma übernommen worden und wird jetzt Umstrukturiert um in wenigen Jahren mit Gewinn wieder verkauft zu werden, dabei wird nur kurzfristig gedacht und nicht Betriebswirtschaftlich langfristig.
Unter Kollegen ist die Atmosphäre überwiegend gut.
Das Image nach aussen leidet mittlerweile etwas, ist aber noch gut.
Homeoffice möglich aber nicht 100%, keine richtige Zeiterfassung also auch keine nachweisbaren Überstunden. Vorteil: man kann es sich selbst ausgleichen, Nachteil: man kann keine ganzen Tage als Ausgleich nehmen, bezahlte Überstunden sowieso nicht. Zeiterfassug sollte aber schon Mitte 2024 eingeführt werden, kommt also bestimmt bald. Die meisten Mitarbeiter haben lange Anfahrtswege, da Tutzing als Wohnort bei den bezahlten Gehältern nicht möglich ist. Allerdings ist der Bahnhof nur 100m entfernt.
Praktisch nicht vorhanden
Überwiegend gut, bei anstehenden Umstrukturierungen wollen die meisten allerdings nur das eigene Weiterkommen sichern - z.T. ohne Rücksicht auf Verluste.
Kann bislang keine Altersdiskriminierung sehen.
Schlechte Kommunikation, allerdings mussten in letzter Zeit wegen Umstrukturierung auch einige Vorgesetzte in Schlüsselpositionen gehen.
Moderne Büros und recht gute Ausstattung, gute Siebträger Kaffeemaschinen.
Die Kommunikation ist schlecht, man erfährt mehr durch Flurfunk als durch tatsächliche Kommunikation. Die offizielle Kommunikation ähnelt klassisch amerikanischen Lobeshymnen auf das Unternehmen.
Unterdurchschnittliches Gehalt, Gehaltserhöhungen werden selbst nach Jahren gerne verzögert oder abgeblockt. Kein Betriebsrat oder Tarifbindung. Keine Transparenz der Gehälter.
Es gibt wohl Fälle in denen Frauen weniger Gehalt bekommen haben als Männer mit den gleichen Aufgaben.
Durchaus interessante Projekte, allerdings ist vorgesehen, dass keine Kundenprojekte mehr durchgeführt werden, dieser Teil fällt dann wohl weg…
Der Umgang miteinander, das Betriebsklima aus meiner Sicht, Afterwork Donnerstags geht das erste Getränk auf'S HAus und es gibt Pinsa. Die Kantine.
Mehr Kommunikation, obwohl dies langsam mehr Fahrt aufnimmt.
Betriebsrat? Sozialengagement. Die Kantine kann sich für MA verbessern, Angebot.
Sehr Familiär
Trotz schnellem Wachstum immer noch sehr gut, vermutlich.
HO 2 Tage, HQ 3 Tage, Fitnessraum
Wird versucht und auch angeboten.
Am unteren Bereich/Wird etwas angeboten
??? Das Engagement könnte besser sein, oder mehr kommuniziert werden, evtl. Stipendien.
Kommt auch teils zu privaten Treffen.
Keine Unterscheidung zu anderen Kollegen.
Ist in meiner überaus gut.
Wird aber immer besser
Das Gehaltsgefüge muss besser werden.
Durch die hohe Unterschiedlichkeit bei Kunden ist es immer interessant.
Der Umgang ist grundsätzlich sehr freundlich, teils freundschaftlich. Die Vorgesetzten loben auch mal. Allerdings habe ich jetzt schon öfter den Eindruck gewonnen, dass das oft nur oberflächlich prima ist. Mein Vorgesetzter hat schon mehrfach eher schlecht über Kollegen gesprochen und lässt sie auch mal allein loslaufen, "um mal zu sehen was passiert", statt ihnen Unterstützung anzubieten.
Wer es schafft, nach einem langen Tag voller unnötiger Meetings nicht das Bedürfnis zu bekommen, noch etwas fertig kriegen zu müssen, hat eine gute Work-Life-Balance. Allerdings erzielt man dann halt auch nie Ergebnisse. Die werden ja aber durchaus auch gefordert.
Ich fühle mich angemessen bezahlt. Beim Urlaub hätte ich wahrscheinlich verhandeln sollen.
Es gibt eine Mülltrennung und das Firmengebäude ist smart und effizient. Ein guter Teil der Belegschaft vor Ort kommt aber mit dem Verbrenner (die volle Tiefgarage wird oft negativ erwähnt). Es werden auch Flyer gedruckt und an alle Haushalte in der Region verschickt, um neue Mitarbeiter zu finden. Aus meiner Sicht ist das nicht besonders nachhaltig. Es gibt ansonsten aber ESG-Standards, die auch von den Partnern und Kunden eingehalten werden müssen.
Wie oben schon beschrieben: Alle wirken sehr nett, einige meiner Kolleg:innen sind wirklich herzlich. Man lässt sich aber gegenseitig auch mal im Regen stehen. Ich habe auch den Eindruck, dass manch einer gern Arbeit an andere abdrückt - ohne Konsequenzen. Scheint mir fast normal zu sein. Kollegen aus anderen Ländern sind oft weitgehend abgeschnitten von Entscheidungen und werden oft erst sehr spät informiert - selbst, wenn es sie direkt betrifft.
Bei Lobster gibt es Menschen jeden Alters und alle werden gleich behandelt, so mein persönlicher Eindruck. Ich finde es sehr angenehm, dass wir alterstechnisch so bunt gemischt sind.
Meine Vorgesetzten sind sehr nett und pflegen ein freundschaftliches Miteinander im Team. Aber wie gesagt: Sie lassen Leute auch durchaus hängen. Mitunter, so mein Eindruck, wälzen sie auch Aufgaben an andere ab ohne Rücksichtnahme auf individuelle Stärken und Schwächen - und sind dann unzufrieden, wenn es nicht von allein läuft. Informationen werden teilweise verfrüht geteilt, teilweise zurückbehalten - je nachdem, wer wem was wann erzählt.
Die Arbeitsausstattung ist prima, Büro in Tutzing auch sehr schön, modern und komfortabel. Hier gibt es an sich nichts zu meckern, zumal man auch mit definieren kann, welche Technik man z. B. bevorzugt.
Meetingkultur aus der Hölle. Es wird wahnsinnig viel geredet - dabei aber oft nichts gesagt. Entscheidungen werden von oben nach unten diktiert, sodass die vielen Meetings oft eh komplett ergebnislos verlaufen oder Ergebnisse schnell wieder verworfen werden. Apropos Meetings: Die kommen gern spontan rein, sind auf eine Stunde angesetzt, mit vielen involvierten Personen, ohne Agenda und entsprechend ohne die Möglichkeit, sich vorzubereiten. Verschoben werden sie auch gern kurzfristig. Es gibt ein Town Hall Meeting, in dem regelmäßig wichtige Infos geteilt werden. Ganz viel läuft aber auch via Buschfunk - und das betrifft mitunter auch sehr heikle Themen.
Keine Frauen in höheren Führungspositionen. Man ringt darum, mehr Frauen für die Firma zu gewinnen und hat auch ein internes Austauschformat für Frauen geschaffen, aber das trägt aus meiner persönlichen Sicht jetzt auch nicht zur Gleichberechtigung bei. Ich persönlich frage mich ja, warum es dieses Format überhaupt braucht.
Meine Aufgaben sind vielfältig, was ich grundsätzlich gut finde. Nur komme ich wegen der vielen Besprechungen und ständigen Strategiewechsel nicht dazu.
Attraktiv für Mitarbeiter:innen aus der Region.
Gehaltsprozess und fehlende Gehaltsanpassung trotz allseits bekannter Inflation, selbst nach mehreren Jahren.
Benefits werden in der Kommunikation über Gehalt gestellt.
Fehlendes Weiterbildungsangebot / Karrieremöglichkeiten, und das obwohl die HR sich dessen bewusst ist, und für eine Verbesserung einsetzt.
Es wird oft über einen statt mit einem gesprochen.
Lock-In-Effekt Mitarbeiterbeteiligung.
Lobster muss aus dem Kleinunternehmertum mit einem patriarchischem Entscheider, für alle GmbHs, heraustreten (was anscheinend aktuell passiert) und sich mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen beschäftigen. Es herrscht viel Unzufriedenheit in Bezug auf die Themen Gehalt, Urlaubsanspruch (Verhandlungssache), Arbeitszeitausgleich (Überstunden) und Weiterbildung / Karrieremöglichkeiten.
Das neue Gebäude bügelt einiges glatt.
Diverse Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen GmbHs gehören zum Alltag, nicht nur auf Management Ebene.
Das Image, auch innerhalb von Tutzing, ist sehr gut, wobei für viele oft die Diversifikation zwischen den Produkten / GmbHs nicht ersichtlich ist.
Es gibt keine Zeiterfassung, auch wenn sich das die HR und auch Mitarbeiter immer wieder wünschen. Work-Life-Balance ist das was man selbst draus macht. Gemachte Überstunden werden negativ ausgelegt, auch wenn diese notwendig sind. Ausgleich der Überstunden erfolgt nur durch einen selbst, aber natürlich ohne die Möglichkeit ganze Tage frei zu nehmen.
Urlaubstage sind Verhandlungssache.
Nicht vorhanden und am Ende auch der Grund warum Mitarbeiter:innen gehen.
Das Gehalt entspricht vor allem für bestehende Mitarbeiter nicht dem Industriestandard. Gehaltsanpassungen gab es für Kolleg:innen zum Teil noch nicht mal nach bis zu 4 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Neue Mitarbeiter:innen haben, auch aufgrund des neuen Managements, bessere Einstiegsmöglichkeiten, was aber auch zu einem Ungleichgewicht führen kann.
Generell werden immer wieder die gleichen Benefits gepredigt, wie bspw. nah am Ort, Gleitzeit oder das "Fitnessstudio" sowie das bezuschusste Mittagessen.
Im Sales kommt anscheinend vermehrt das Thema variabler Anteil auf.
Kein negatives Erlebnis.
Innerhalb der GmbHs gut, in der Gruppe eher naja.
Es gibt einige langjährige Mitarbeiter sowie auch ältere Mitarbeiter, die nicht anders behandelt werden als jüngere.
Es wird viel gesprochen, oft aber nicht mit einem sondern nur über einen.
In Bezug auf das Thema Ausscheiden aus dem Unternehmen und Mitarbeiterbeteiligung enttäuschend.
Die angemieteten Büroräumlichkeiten sind erst zwei Jahre alt, bei der IT Ausstattung muss öfters auch mal für eine bessere / neuwertige Ausstattung gekämpft werden.
Gewinne und Good News die vor allem die Gesellschafter und FSN Capital (Private Equity) freuen werden breit getreten, alles andere eher weniger.
Ist gegeben.
Die sind auf jeden Fall da, auch wenn man sie sich oft selbst suchen / erarbeiten muss.
So verdient kununu Geld.