65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem patriarchal
Hat sich herausgestellt hat, dass wir nur heiße Luft verkaufen, ging das Image natürlich in den Keller
Hatte jeder selber in der Hand
Mit den einem so, mit den anderen so
Wie schon oben bei der Kommunikation angemerkt extrem patriarchal
Man hat nur erfahren, was man wissen sollte
Gab es nicht.
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Das jeder die Chance hat sich beruflich aber auch persönlich weiter zu entwickeln.
Keine Beanstandungen meinerseits.
Ich bin wunschlos glücklich bei der Local Hero . Etwas besseres konnte mir persönlich nicht passieren.
Sehr gute Atmosphäre. Jeder ist für jeden da und der Spaß kommt auch nie zu kurz.
bei über 270 Bewegungen mit 4,8 Sternen gibt es hier wohl keine Frage . Ich bin stolz ein Teil von Local Hero sein zu dürfen. Wenn man. Bedenkt wie andere Arbeitgeber von Ihren Kunden bewertet werden finde ich das einfach Spitze.
Wochenende ist hier Wochenende und ab 18.00 Uhr ist grundsätzlich Feierabend. Die Termine und meine Planung kann ich frei selber an meinen Bedürfnissen ausrichten .
Ich selber wurde bereits nach einem halben Jahr befördert . Alle Führungskräfte stammen aus eigenen Reihen . Hier wird vormachen und tun was man sagt einzigartig gelebt .
neben einem Top Gehalt gibt es darüber hinaus die Möglichkeit zur privaten Altersvorsorge.
Hier wird Team richtig gelebt . Einer für alle und alle für einen.
Es gibt hier keine Unterschiede. Die älteren bringen Ihre Erfahrungswerte mit ein und jeder lernt hier von jedem täglich dazu
Das Management nimmt sich immer Zeit und behandelt jeden mit Respekt und auf Augenhöhe. Es wird konstruktiv und Motivierend kommuniziert.
Super Firmenwagen mit Tankkarte auch zur Privaten Nutzung . Arbeitsmaterialien auf dem neusten Stand der Technik und ein Headquarter wo andere nur staunen.
Offene und motivierende Kommunikation
Als ein top Performer verdiene ich wie ein Vorstand und das ohne 16 Stunden Tag bei freier Zeiteinteilung. Selbst der Durchschnitt verdient deutlich mehr als alles was ich bis jetzt im Direktvertrieb gesehen habe . Leistung lohnt sich hier wie in nur wenigen Unternehmen überhaupt möglich.
Was gibt es besseres als eine Technologie zu verkaufen mit klaren Alleinstellungsmerkmalen . Zudem trifft man immer unterschiedliche Unternehmer aus allen Branchen.
Der Dienstwagen (Mini-Cooper Clubman) war wirklich gut.
Eine "Software-as-a-service" Lösung namens Local-Link-Interface wird verkauft. Leider macht diese nicht das, was sie soll bzw. was dem Kunden erzählt wird. Bei einer Bezahlung über die Grenke-Leasing-Bank sollten alle hellhörig werden.
Unternehmen sollte geschlossen und keine Kunden mehr über den Tisch gezogen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war unterirdisch.
Jeder, der mit dem Unternehmen zu tun hatte (Kunde und Mitarbeiter), kann das schlecht Image bestätigen.
Work-Life-Balance ist/war gut. Bei guten Verkäufen freie Zeiteinteilung.
Nicht vorhanden.
Wenig Fixgehalt, angeblich viel Provision. Das Produkt ist sehr erklärungsbedürftig und schwer zu verkaufen. Daher eher wenig Provision.
Die wahren Kollegen haben super zusammengehalten.
Es wurde hinterrücks geredet/gelästert, auch in Calls und Meetings. Es wurden Mitarbeiter fertig gemacht, bedroht, verfolgt und grundlos rausgeschmissen
Homeoffice und digitlae Tools waren sehr gut. Arbeitsmaterialien veraltet.
Die Kommunikation war sehr schlecht und wurde untereinander auch nicht gewünscht bzw. unterdrückt.
Arbeit und Aufgaben sind/waren schon interessant. Lokale Suche auf Google ist komplex und vielfältig.
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seine Mitarbeiter und vor allem ehemalige Mitarbeiter nach Abgang das letzte Gehalt nicht zu bezahlen und auf Rückfragen einfach nicht zu reagieren!
Leere Versprechungen zu machen und nicht einzuhalten!
Mitarbeiter inklusive Fotografen pünktlich bezahlen und sich an den Arbeitsvertrag halten!
viele ehemalige Mitarbeiter sind froh den Absprung geschafft zu haben!
StartUp mit mittelalterlichen Rahmenbedingungen. Kernarbeitszeit bis 18 Uhr ohne wirkliche Gleitzeit und nur den gesetzlichen Urlaubsanspruch. Überstunden aufbauen nicht möglich.
keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten und auch kein Interesse seitens des Unternehmens die Mitarbeiter zu fördern.
tolle Kollegen mit Teamgedanken.
man wird vertröstet und nichts wird eingehalten wie bspw. Zielvorgaben definieren
habe über ein halbes Jahr auf einen Laptop für Homeoffice gewartet. Vergebens.
viele Meetings, wenig Inhalt bzw. Transparenz von oben. Einige Mitarbeiter erfahren bspw. erst kurz vor dem Umzug davon wenn überhaupt.
keinerlei Sozialleistungen und schlechtes Gehalt, welches nicht mehr ausgezahlt wird, sobald man gekündigt hat! Laufe meinem Geld immer noch hinterher.
Unterfordert. Aufgaben die nicht den Qualifikationen entsprechen.
Dass ich dort sehr nette Menschen kennengelernt habe, die das Unternehmen auch verlassen haben
So ziemlich alles
Endlich das grausame Spiel beenden und was ganz neues anfangen. Die Uhr ist abgelaufen
Man spürte die Veränderung im Unternehmen von Monat zu Monat. Der Druck wurde ständig erhöht. Die Notwendigkeit Verträge zu generieren, damit die Rechnungen und Gehälter bezahlt werden können, war spürbar und belastend
Wird täglich schlechter
Da im Vertrieb, kann man selbst ein wenig für das eigene Wohlergehen machen
Gar keine Option. Jeder der kündigt bekommt die Aussage, dass man eigentlich gerade vorhatte ihn/sie zu befördern
Niedriges Grundgehalt, Provisionen akzeptabel
Gibts nicht
Zwischen den ehrlichen Kollegen und Kolleginnen sehr gut, ein paar Opportunisten waren mit Skepsis zu betrachten
Wie mit allen anderen
Man sagt ja „schlimmer geht immer“ hier zweifle ich jedoch, dass eine Steigerung möglich ist. Selbst tränenreiche Geständnisse und das Versprechen ab sofort alles anders und besser zu machen, halten maximal 48 Stunden
Eine absolute Einbahnstraße. Viele wirklich gute Ideen, wurden lächelnd angehört, um dann mit den alten Fehlern weiterzumachen. Was der von den Führungskräften gesagt wird ist Gesetz
Alle wurden gleich behandelt
Verkauf halt
Flexibles Arbeiten, Dienstwagen, Kollegen
Offene Provisionen müssen eingeklagt werden, Technik (2022) (Iphone7, Ipad 6. Gen), das selbst programmierte Portal zur Kundenakquise
Über die konkrete Besetzung einzelner Führungsstellen nachdenken. Bei austehenden Geldern nicht bis zum Rechtsstreit warten. Nicht juristisch gegen die Bewertungen bei Kununu vorgehen.
Das Unternehmen ist in zwei Lager gespalten. Auf der einen Seite die Geschäftsführung und auf der anderen Seite die Mitarbeiter. Durch die zusätzliche hohe Fluktuation ist die Atmoshäre entsprechend vorbelastet.
Man hat scheinbar mehr Chancen im Verkauf, wenn man bisher noch nicht beim Kunden bekannt ist. Die weiße Weste nach außen wird mit allen Mitteln aufrecht erhalten. Selbst diese Bewertung musste mehrfach korrigiert werden, da juristisch vorgegangen wurde.
Durch die Position im Außendienst hat man im Grunde eine große Freiheit. Wenn man ausreichend Umsatz einreicht wird man sogar ganz in Ruhe gelassen und kann sich den Tag frei einteilen. Andernfalls kommen auch Anrufe gerne nach Feierabend.
Keine Weiterbildung, keine Karriere.
Das Fixum ist recht niedrig, der variable Anteil durch Umsatz dadurch recht hoch. Sozialleistungen gibt es keine. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Keine Vermögenswirksamen Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge.
Sozialbewusstsein ist mir nicht wirklich aufgefallen. Termine liegen teilweise 100km entfernt, da beantwortet sich das Umweltbewusstsein von selbst.
Extrem hoch aufgrund der hohen Frustration im Unternehmen. Dies dauert jedoch einige Zeit, da wir neuen Vertriebler vom Team ferngehalten wurden.
Das Team hat sich super mit älteren Kollegen arangiert. Hier wird die Erfahrung gerne weitergegeben. Die Geschäftsführung behandelt die älteren Mitarbeiter gleich.
Komplett lost. Extrem selten wird die eigene Meinung besprochen. Das Wort der Geschäftsführung ist Gesetz.
Relative freie Handhabe der Arbeitszeit. Es gibt einen Dienstwagen für die private Nutzung. Ein brandaktuelles Iphone 7 und ein Ipad das knapp 5 Jahre alt ist (Stand 2022). Das eigenständig programmierte "Portal" eignet sich nur für die Akquise. Die Verfolgung des Kundenprozesses nach der Unterschrift mit Benachrichtigungen gibt es leider nicht. Hier spielt man blind und wartet auf die gestressten Anrufe der Kunden, wenn mal etwas intern nicht geklappt hat. Excel und selbst programmierte Tools sind hier der Alltag.
Kommunikation funktioniert nur in eine Richtung - von oben nach unten. Ideen, Vorschläge und Fragen finden kein Gehör oder werden "eingekippt". Verändert wird wenig.
Im Grunde darf man sich wöchentlich bedanken bei der Firma arbeiten zu dürfen. Gleichberechtigung unter Kollegen gibt es schon. Die Geschäftsführung trifft jedoch mit Einzelnen hinter dem Rücken Absprachen. Höhere Grundgehälter oder andere Firmenwagen.
Man verkauft eine Software in diversen Branchen. Verkaufsleitfaden hoch und runter. Smalltalk mit den Kunden bringt wenigstens etwas Abwechslung.
Tatsächlich war ich sehr positiv beeindruckt von dem gesamten HR Prozess. Das hat einen guten Eindruck gemacht.
Dass alles dafür getan wird, nach außen hin eine weiße Weste zu haben, so wie beispielsweise diese Kununu-Bewertung anzufechten.
Das aktuelle Geschäftsmodell überdenken.
Das erste was mir aufgefallen ist, dass ehemalige Mitarbeiter schlecht gemacht werden. Und das schon in der Schulung. Immer wieder verlassen Mitarbeiter das unternehmen, was totgeschwiegen wird.
Von außen hui, innen Pfui. Der erste Eindruck von außen sieht gut aus, die ganzen positiven Bewertungen bei Google und Kununu lesen sich gut. Zu gut. Der Bewerbungs- und Einstellungsprozess läuft sehr professionell ab. Sobald man aber drin ist, merkt man, dass alles dafür getan wird um diesen Schein zu wahren.
Grundsätzlich kann man sich seine Termine frei einteilen. Dennoch wird immer wieder betont, dass es sich nicht um einen 9 to 5 Job handelt.
Teilweise muss man über eine Stunde bzw. über 100km zu einem Termin fahren, welches in Zeiten von Zoom völlig überholt ist. Anrufe von Führungskräften und Geschäftsführung kommen teilweise weit nach 18 Uhr und am Wochenende.
Kein Karriereplan vorhanden. Weiterbildungen gibt es auch nicht, abgesehen von Monologen der Geschäftsführung und des Sales Directors
Der Austausch und Zusammenhalt mit den meisten Kollegen ist super, ansonsten hat man auch niemanden. Allerdings bleibt niemand wirklich lange im Unternehmen.
Vom TeamCaptain über den Sales Director bis zur Geschäftsführung teilweise unmögliches Verhalten. An Absprachen wird sich nicht gehalten, über eine kommende Kündigung wird man nicht informiert. Man hat plötzlich keinen Zugriff mehr bevor man über die Kündigung erfährt.
Zur Kundenverwaltung und als Kalender wird ein eigenes Portal verwendet, welches allerdings nicht gut funktioniert. Es gibt kein CRM wodurch man auch nicht erfährt, was mit seinem Kunden passiert. Die Technik, mit der man ausgestattet wird sind ein iPhone 7 und ein iPad.
Größtenteils einseitig. Sämtliche Themen und Probleme die man über den Sales Director weitergibt werden angeblich immer "eingekippt" und im nächsten Managementmeeting besprochen, ändern tut sich aber doch nichts.
Gehalt wird meistens am letzten Tag des Monats auf die letzte Minute per Blitzüberweisung gezahlt. Teilweise auch später. Provisionen muss man immer kontrollieren und nachrechnen. Das Fixum ist sehr gering. Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Sozialleistungen gibt es nicht.
Es wird starr darauf beharrt nach einem ganz bestimmten Leitfaden zu arbeiten. Das macht die Termine eintönig und immer gleich, auch wenn es immer andere Unternehmen sind. Besonders herausfordernd ist es auch nicht.
Wenn man regelmäßig seinen Umsatz macht wird man in Ruhe gelassen
Alles dreht sich um den Verkauf. Und das mit Druck. Alles ist darauf ausgerichtet im ersten Termin zu verkaufen. Es wird viel erzählt und geredet, doch da ist nur heiße Luft. Wenig Mehrwert für die Kunden für viel Geld.
Zudem muss man erst vor dem Arbeitsgericht klagen und einen Gerichtsvollzieher beauftragen, um sein Gehalt zu bekommen.
Es sollte von Grund auf überlegt werden sich neu auszurichten. Die Nische ist sehr interessant und wenig besetzt, jedoch wird nicht viel daraus gemacht. Das unternehmen stellt sich als "SaaS" Unternehmen dar, in den AGB's steht was von "Onlinemarketing" und auf der Webseite nennt man sich "Ad-Tech-Unternehmen"
Zudem sollte sich über die Besetzung der Führungspositionen im Vertrieb Gedanken gemacht werden.
Die schafft man sich im Home Office und beim Kunden selber, in Karlsruhe würde ich nicht arbeiten wollen. In den regelmäßigen Meetings über Teams wird eher ein Monolog gehalten.
Die Fassade glänzt. Regelmäßig werden negative Google Bewertungen gelöscht oder durch andere Absprachen und Deals entfernt. Hohe Unzufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern. Wenige bleiben länger als 6 Monate. Auch gegen diese Bewertung auf Kununu wurde mehrfach vorgegangen.
Da man sich seine Termine selbst legt und man nicht an feste Arbeitszeiten gebunden ist ganz entspannt. Dennoch ist man nicht frei von Anrufen der Vorgesetzten außerhalb der Arbeitszeiten.
Bis auf laufende Verkaufsschulungen sind keine weiteren Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Entwicklung vorhanden.
Gehalt besteht aus Fixum und Provision. Kein Weihnachtsgeld und nur wenige Urlaubstage. Gehalt wird oft am letzten Tag abends überwiesen. Es kam auch schon mal vor, dass es erst am 1. oder 2. des Folgemonats gezahlt wurde. Das letzte Monatsgehalt erhielt ich erst nach erfolgreicher Klage vor dem Arbeitsgericht und Beauftragung eines Gerichtsvollziehers.
Juckt hier keinen.
Der Zusammenhalt mit den anderen Kollegen im Außendienst ist super. Hier wird sich jederzeit unterstützt, da es sonst keine Unterstützung gibt.
Soweit ich das mitbekomme passt das.
Wirklich unterirdisch. Man gibt sich als Vertrauensperson und Kumpelhaft, das ist aber nur Fassade. Die falschen Personen auf den falschen Positionen. Fragen werden totgeredet, wer sich kritisch äußert bekommt eine Audienz bei der Geschäftsführung.
Es gibt zwar ein System was man nutzen kann, allerdings kann nicht verfolgen, was mit seinem Kunden passiert. Wer auf komplizierte Verwaltung mit veralteten Excel-Listen steht, kann sich hier freuen.
Man bekommt zwar ein Handy, allerdings ein iPhone 7.
Eigentlich ist keine Vorhanden. Es wird dauernd nur davon geredet, dass Dinge eingekippt werden, passieren tut aber nichts. In Karlsruhe im Backoffice ist telefonisch keiner erreichbar, weder für Mitarbeiter noch für Kunden
Der Verkaufsleitfaden muss schon vor Arbeitsbeginn auswendig gelernt werden. Dies wird in der Schulung überprüft. Dann wird drei Wochen fast nur Verkauf trainiert. Und wehe, man hält sich nicht zu 100% an den Leitfaden.
So verdient kununu Geld.