2 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Lock eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei Lock eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten.
- Die Firma Lock versucht eine praxisnahe Ausbildung zu bieten, die Stärken seiner Azubis zu fördern und sie in die "richtige" Richtung zu lenken.
- Es herrscht ein hervorragenden Betriebsklima. Man wird in der Ausbildung gefördert und für Fragen nimmt man sich Zeit.
- Kollegen in verschiedenen Ländern (man kann Fremdsprachenkenntnisse anwenden).
- Möglichkeit zum Auslandsaufenthalt.
- Das Gefühl vom ersten Tag an aufgenommen und akzeptiert zu werden ist unbezahlbar!
Ich habe bislang keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Modern gestaltete Büroräume und -austattung, Gesundheitsprogramm inkl. Gesundheitstag, Laufgruppe, Sommerfest, usw...
Kurz gesagt: Einfach toll, da jeder Mitarbeiter stolz auf das Unternehmen und dessen gelebten Werte ist. Das steckt auch einen Auszubildenden an!
Eine Ausbildung ist für einen Betrieb in Bezug auf Kosten und Zeit nicht ganz billig. Aufgrund dessen besteht großes Interesse zur Übernahme. Wenn man seine Chancen nutzt und sich beweist sind Karrierchancen möglich.
Ein klarer Vorteil bei Lock ist die Gleitzeit. Das bedeutet, man kann an einem Tag eine Stunde länger Arbeiten und dafür an einem anderen Tag etwas später kommen/früher gehen. Außerdem kann man seine Mittagspause, in einem gewissen Zeitfenster, frei setzen.
Die Vergütung ist absolut fair.
Sehr kollegialer Umgang und immer ein offenes Ohr für Probleme jeglicher Natur. Der Fokus liegt hier klar auf dem Menschen.
Die Arbeit macht sehr viel Spaß. Es gibt es immer wieder Möglichkeiten mit anderen Azubis, mit denen man nicht unbedingt tagtäglich in Kontakt ist, etwas zu Erleben. Beispiele hierfür sind das Azubi-Backen zur Vorweihnachtszeit oder der Azubi-Ausflug.
In meinen bisherigen Abteilungen bekam ich viele verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt. Natürlich gibt es auch manchmal Arbeiten, die einem nicht so viel Spaß machen. Dies spiegelt sich allerdings nur in wenigen Aufgaben wieder.
Dadurch das man in der Ausbildungszeit sehr viele Abteilungen durchläuft, bekommt man viele unterschiedliche Einblicke und kann sich so auch ein Bild von seinen eigenen Stärken und Schwächen machen.
Hier gilt ganz klar: Auszubildende/r = vollwertige/r Mitarbeiter/in!
Man wird in Gesprächen ernst genommen und es gibt die Möglichkeit mit Ideen/Vorschlägen offen an die Kollegen heran zu treten.