76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
gar nix
So ziemlich alles. Es war schlimm dort zu arbeiten. Selbst die Postbotin durfte mich erpressen, dass wenn ich nicht nach Feierabend noch dableibe, um ein Paket anzunehmen, würde sie mich beim Chef anschwärzen. Ich wollte es dann mittels der Empfangsdame von Löffler klären, dass die Postbotin mich eben nicht zu erpressen hat, aber selbst die Empfangsdame fühlte sich wohl dazu ermächtigt, mir als Lagerleitung Überstunden anzuordnen, damit die Post nach Feierabend noch ein Paket zustellen kann. Wie bereits erwähnt, hatte ich als stellvert. Lagerleitung den Rand zu halten, um sogar noch unter der Putzfrau zu stehen, für die man inmitten eines überfüllten Lagers einen Weg freizuräumen muss, damit sie nicht aussenrum zu den Mülltonnen an der frischen Luft laufen muss!
Der ist insolvent - was willste da noch verbessern? Selber schuld!
Katastrophal! 60% der aufgebrachten Energie verschwendet man darauf im Weg stehende Dinge aus dem Weg zu räumen, weil es keinen Platz für das ganze Material gab.
Wenn man sich die fast 100 Bewertungen hier durchliest anscheinend schlecht.
Nachdem ich mir vom Einpacken der Stühle 2 Bandscheibenvorfälle zugezogen habe, hat die Firma endlich mal erkannt, dass man nicht einen einzelnen Mann den ganzen Tag damit beschäftigen kann einen Stuhl nach dem anderen einzupacken, sondern dass dies ein Zweimannjob ist.
Was für eine Karriere? Als Lagerleitung stand man ja anscheinend noch unter den Leiharbeitern! Die wollten mir Arbeitsanweisungen geben. Mir! Als Lagerleitung! Selbst wollten sie aber keine Arbeitsanweisungen annehmen. Da hieß es dann: Du kannst mir den Schuh aufblasen!
Schlecht. Das Geld für die Arbeit war eine Frechheit! Wie gesagt: 2 Bandscheibenvorfälle! Urlaubs- und Weihnachtsgeld war nach steuerlichen Abzügen eine reine Frechheit. Das hat gerade mal für eine Person für eine Nacht im Hotel gereicht.
schlecht
Auch schlecht! Beispielsweise bin ich einmal beim Verladen von 2 Stühlen mittels Sackkarren gestürzt, was drei Kollegen hätten verhindern können, doch die haben nur gelacht und zugesehen, wie ich mit samt 2 teuren Stühlen der Länge nach hingeflogen bin. Zeitarbeiter durften ohne Konsequenzen mich, der ich die stellver. Lagerleitung war, beleidigen und schwach von der Seite anreden, wo man eigentlichen denjenigen als Leiharbeiter abmelden sollte, aber nein, man braucht ja die Leute. Jeder 5er-Schüler kann Stühle einpacken, da braucht es jetzt nicht diesen Einen! Auch haben sich die Leiharbeiter dagegen gesträubt, Arbeitsanweisungen entgegenzunehmen. Quasi haben sie sich die Arbeit schon fast aussuchen dürfen, sprich haben sie sich dagegen gesträubt, mal eben das Einpacken der Stühle sein zu lassen, um der Lagerleitung zur Hand gehen zu können. Kurzum, ich habe mir eine dritte Hand wachsen lassen müssen, bevor ich einen Leiharbeiter dazu bewogen hätte, mir zur Hand zu gehen. Auf letzteres hat die Geschäftsleitung sogar noch mit Entsetzen reagiert, als sie von einem Leiharbeiter erfahren hatte, dass ich angeordnet habe, er solle die Palette wegräumen. Wie konnte ich es nur wagen?
Der Produktionsleiter hat Unwahrheiten erzählt, um die Belegschaft gegen den Chef aufzubringen. Selbiger Produktionsleiter war immer vorne dran, wenn es darum ging, neue Mitarbeiter zu schikanieren.
Katastrophe! Enger gings kaum noch. Das Lager platzte aus allen Nähten. Trotzdem musste privates vom Chef auch noch eingelagert werden.
Schlecht! Wie ich angefangen habe erklärte der damalige Produktionsleiter, dass neue Mitarbeiter fertig gemacht werden, um zu beurteilen, ob die in den Betrieb passen. Manche Kollegen, und vor allem der Produktionsleiter selbst, haben diesen Freibrief dankend angenommen. Einmal hat es einer gewagt mit der Personalabteilung darüber zu reden bzw. hat angegeben gemobbt zu werden, was zu einer Rüge bei der nächsten Teambesprechung geführt hat. Irgendwann hat der Mitarbeiter dann von allein gekündigt.
Zeitarbeiter werden besser behandelt, als die festangestellte Lagerleitung. Die hatte im Grunde nichts zu sagen, sondern war quasi nur da, um den Kopf hinzualten, wenn etwas schief gegangen ist.
Wenn damit gemeint ist, als Lagerarbeiter im Dauerstress private Pakete der Bürodamen auch noch in deren private Autos zu laden, wie z.B. Katzenfutter, dann nicht.
Hoffentlich schafft der neue Investor den Turnaround. Aber nicht die gleichen Fehler machen wie bisher.
Wenn man die vielen Kommentare liest, weiß man eigentlich, was los ist.
Schon längere Zeit richtig schlecht. Aber man lebt in einer anderen Welt!
Wenn es Minuspunkte geben würde, dann müsste man diese wählen.
Völlige Unfähigkeit und bis zum Ende überall erzählt, wie toll es läuft.
Von Träumereien über Spinnereien und Wahnvorstellungen zur Realität: Insolvenz!!
Völlig allein verschuldet. Wahrscheinlich ist dafür aber ganz sicher auch jemand Schuld!
Katastrophal und das ist noch positiv ausgedrückt.
Es wurde nur über ehemalige Mitarbeiter und Führungskräfte hergezogen. Als WL mit seiner Tochter alles alleine geführt hat, war man in kürzester Zeit insolvent.
konstruktive Hirnlosigkeit... Selbst erzeugte Insolvenz...."Top" Regisseur in Pleiten
Er sollte keine Firma mehr an den Markt bringen. Sich selbst im Spiegel betrachten und SICH erkennen...
Eigenschaft wird nur als Werbetrommel genutzt
Eigentlich Null Sterne, aber die gibt es leider nicht
Ab jetzt kann es nur besser werden wenn ER und SIE nicht mehr mitmischen. Nachdem alle Führungskräfte verkrault wurden haben Vater und Tochter die Firma in kurzer Zeit selbständig und geradewegs in die Insolvenz geführt.
Das man hier keine Angst hat den Job zu verlieren denn man hat die Gewissheit egal wo es weitergeht es kann absolut nur besser werden
Veraltete Strukturen, keinerlei Strategie auch wenn man oft davon spricht und das alle Mitarbeiter immer für doof verkauft werden.
Das Träumen einstellen und der Realität ins Auge sehen. Auch das Rauchen im Büro bei Meetings ist nicht unbedingt noch zeitgemäß.
Druck, Erniedrigungen und unmenschliches Verhalten seitens der GL
Im Umkreis der Firma findet man schon keine neuen Leute mehr. Hier könnte man ewig schreiben aber jeder der hier arbeitet oder gearbeitet hat weiß wie das Image nach außen ist.
Gibt es nicht durch den ständigen psychischen Druck seitens der GL
im Marketing absolut vorhanden
Mindestlohn wird eingehalten. Es werden Benzingutscheine versprochen, die schon seit einiger Zeigen wegen der finanziellen Lage nicht mehr ausgegeben werden
Muss man zwangsläufig hier sonst ist man verloren
Kosten nur Geld, bringen nichts. Sie werden zwischen den Abteilungen so lange hin und hergeschoben bis sie hoffentlich selber gehen
Kann man hier schwer beurteilen. Ich bin schon ein paar Jahre hier, allein in den letzten fünf Jahren kamen und gingen eine zweistellige Zahl an Führungskräften. Auch nicht vorhanden ein stabiler Außendienst, hier die Fluktuation auch überirdisch
Zwei alte Gebäude
Funktioniert wie man hört außerhalb der Firma in der ehemaligen Whatsapp-Gruppe super
Die GL behandelt das bestehende Personal gleich schlecht. Neue Mitarbeiter werden mit realitätsfremden Versprechungen gelockt und merken spätestens in den ersten Arbeitswochen wie die Realität hier aussieht, außerhalb von Social Media und schönen Träumen der GL
Kommt auf die Abteilung darauf an. Im Marketing kann man sich frei entfalten und schöne Videos drehen wie toll es bei LÖFFLER ist und wenn nur Schokoweihnachtsmänner an Mitarbeiter übergeben werden, die vor der Kamera was schönes sagen müssen und es danach auf Insta online geht. Realität: Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurden schon vor Jahren gestrichen. Firmenfeste gibt es aufgrund der schlechten finanziellen Lage schon lange nicht mehr.
- ist geprägt von Angst und Unsicherheit vor den regelmäßigen Ausbrüchen der GL
- keine Struktur
- keine klaren Abläufe
- konstante Unterbesetzung
alles andere als positiv
Wird theoretisch behandelt - einige haben das Privileg im Homeoffice zu arbeiten, während anderen diese Möglichkeit nach Lust und Laune verwehrt wird.
- Ungenügend
Welche älteren Kollegen?
- Kraftausdrücke sind Tagesordnung
- Wertschätzung für Mitarbeiter = Fremdwort
häufig übernimmt man die Aufgaben von zwei Personen. Wenn Mitarbeiter gehen, wird die Arbeit einfach neu verteilt, ohne dass die Belastung sinkt.
- so klar wie ein schwammiger Fernseher
Nichts
Unfassbar hoher Krankenstand und enorme Fluktuation sagt alles
Kein Mensch würde das Unternehmen einen Freund empfehlen
Sehr gut ansonsten wird man hier wahnsinnig
Siehe die hier nicht in letzter Zeit gefakten Bewertungen
Auf der Website top aber fahrt gerne mal in der Realität zu den beiden Werken
Herablassend und unmenschlich
Alles muss laufen wie früher
Das Team ist freundlich, hilfsbereit und arbeitet eng zusammen
Es gibt genug Flexibilität, um Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Auch in stressigen Phasen wird darauf geachtet, dass die Balance nicht verloren geht. Allerdings fällt auf, dass viele Kollegen häufig Überstunden machen, was die Balance erschwert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Ich selber bin sehr begeistert und angetan. Umweltbewusstsein, das tatsächlich gelebt wird.
Es herrscht eine positive und kollegiale Atmosphäre, die das Arbeiten sehr angenehm macht.
Respektvoll und professionell, gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Die Kommunikation ist größtenteils offen und transparent, jedoch sehe ich hier noch Verbesserungspotential. Insgesamt fühlt man sich unterstützt und ernst genommen.
Respektvoller und fairer Umgang
Tolle Produkte und spannende Projekte, die die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd gestalten.
Die Kollegen sind alle super. Manchmal ist etwas viel zu tun und dann wird es stressig, vor allem, wenn es zu wenige Mitarbeiter in der Abteilung gibt.
Im Bereich Ergonomie vermutlich nicht schlecht. Als Arbeitgeber eher nicht gut.
kann ich nichts dazu sagen
Sehr gut, Manchmal ist geteiltes Leid auch halbes Leid. Aber auch unabhängig davon, verstehen sich alle gut und helfen sich.
Ich denke, hier kommt es sehr auf die unterschiedlichen Abteilungen an. Ich bin mit meinem Vorgesetzten aber zufrieden.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter wären schön, wenn man sich Ergonomie auf die Fahnen schreibt. Stühle sind ausschließlich von Löffler und gut.
Funktioniert nur schleppend und über den Buschfunk. Es ist selten, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Das kann frustrierend sein.
Mehr geht immer. Keine zusätzlichen Zahlungen / Bonus.
ok
In meiner Position habe ich viele unterschiedliche Aufgaben, ich weiß aber auch, dass es Kollegen gibt, bei denen die Arbeit deutlich eintöniger ist.
So verdient kununu Geld.