84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team ist freundlich, hilfsbereit und arbeitet eng zusammen
Es gibt genug Flexibilität, um Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Auch in stressigen Phasen wird darauf geachtet, dass die Balance nicht verloren geht. Allerdings fällt auf, dass viele Kollegen häufig Überstunden machen, was die Balance erschwert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Ich selber bin sehr begeistert und angetan. Umweltbewusstsein, das tatsächlich gelebt wird.
Es herrscht eine positive und kollegiale Atmosphäre, die das Arbeiten sehr angenehm macht.
Respektvoll und professionell, gute Arbeit wird wertgeschätzt.
Die Kommunikation ist größtenteils offen und transparent, jedoch sehe ich hier noch Verbesserungspotential. Insgesamt fühlt man sich unterstützt und ernst genommen.
Respektvoller und fairer Umgang
Tolle Produkte und spannende Projekte, die die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd gestalten.
Die Kollegen sind alle super. Manchmal ist etwas viel zu tun und dann wird es stressig, vor allem, wenn es zu wenige Mitarbeiter in der Abteilung gibt.
Im Bereich Ergonomie vermutlich nicht schlecht. Als Arbeitgeber eher nicht gut.
kann ich nichts dazu sagen
Sehr gut, Manchmal ist geteiltes Leid auch halbes Leid. Aber auch unabhängig davon, verstehen sich alle gut und helfen sich.
Ich denke, hier kommt es sehr auf die unterschiedlichen Abteilungen an. Ich bin mit meinem Vorgesetzten aber zufrieden.
Höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter wären schön, wenn man sich Ergonomie auf die Fahnen schreibt. Stühle sind ausschließlich von Löffler und gut.
Funktioniert nur schleppend und über den Buschfunk. Es ist selten, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Das kann frustrierend sein.
Mehr geht immer. Keine zusätzlichen Zahlungen / Bonus.
ok
In meiner Position habe ich viele unterschiedliche Aufgaben, ich weiß aber auch, dass es Kollegen gibt, bei denen die Arbeit deutlich eintöniger ist.
Offene Kommunikation, Wertschätzung und ein stärkerer Teamzusammenhalt machen den Arbeitsalltag sehr angenehm
Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, und Mitarbeiter werden in Prozesse eingebunden.
Die Kommunikation ist transparenter und strukturierter geworden. Informationen werden klar weitergegeben, und Feedback wird offen angenommen.
Die Aufgaben im Vertrieb sind vielseitig und fordernd. Es gibt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Kundenbeziehungen aktiv mitzugestalten.
Ehrlich und geradlinig. Da es sich um ein Familienunternehmen handelt, lässt es sich nicht mit einem Management-Unternehmen vergleichen. Wie im Leben üblich, bringt dies Vor- und Nachteile mit sich. Wer sich jedoch für ein Unternehmen mit Herz und Leidenschaft entscheidet, ist hier genau an der richtigen Stelle.
Nichts nennenswertes
Es gibt immer Menschen, die wissen, wie es besser gemacht werden kann, solange sie es nicht selbst umsetzen müssen.
Die Kolleginnen, Kollegen sowie meine Vorgesetzten haben stets Aufrichtigkeit gezeigt. Natürlich gab es gelegentlich Meinungsverschiedenheiten und Differenzen, doch mir gegenüber war immer eine ehrliche und aufrichtige Haltung spürbar – auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.
Es gibt noch Verbesserungspotenzial, jedoch waren alle Geschäftspartner, die das Werk besucht haben, begeistert.
Mit mehreren Jahren Erfahrung im Einzelhandel und in großen Unternehmen kann ich sagen, dass man hier wirklich nicht bis zur Erschöpfung ausgebeutet wird. Diejenigen, die noch keine harte Realität auf dem Arbeitsmarkt erlebt haben – insbesondere in stark konkurrenzintensiven Branchen – können das möglicherweise noch nicht vollständig einschätzen oder einen angemessenen Vergleich ziehen.
Es hängt von der Position ab. In meiner Position gibt es aus natürlichen Gründen keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei anderen Positionen kann ich mir kein Urteil bilden. Auch hier gilt jedoch das Motto: Eigeninitiative ergreifen und nicht darauf warten, dass der Vorgesetzte alles für einen erledigt.
Ich konnte stets offen mit meinem direkten Vorgesetzten sprechen, und Probleme wurden immer lösungsorientiert angegangen.
Nicht immer perfekt durchdacht, aber die Bemühungen sind aufrichtig. Wenn jedes Unternehmen in dieser Größenordnung darüber nachdenken und handeln würde, hätten wir sicherlich eine deutlich bessere Welt.
ch hatte das Privileg, großartige Menschen kennenzulernen. Ein besonderes Lob möchte ich den Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst aussprechen – sie sind ein unverzichtbares Bindeglied zwischen dem Außendienst und dem Unternehmen. Ebenso gebührt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Produktion Anerkennung: Sie leisten hervorragende Arbeit und stehen für höchste Qualität.
Ich habe sogar ältere Kolleginnen und Kollegen in der Produktion gesehen und festgestellt, dass ihre Arbeitsplätze entsprechend angepasst wurden. Wer behauptet, ältere Mitarbeitende würden bei der Firma Löffler schlecht behandelt, der lügt.
Man sollte gelegentlich auch die Perspektive der Vorgesetzten verstehen – nach dem Motto: Wir sind alle nur Menschen. Die schwierige wirtschaftliche Lage sorgt gerade auf Führungsebene oft für schlaflose Nächte und Ängste. Häufig trifft man jedoch Mitarbeitende, die hohe Ansprüche an die Führungsebene stellen und erwarten, dass diese alles für die Belegschaft tut, ohne selbst bereit zu sein, ausreichend beizutragen. Leider ist das heute keine Seltenheit. Mein persönliches Motto lautet daher stets: Einer für alle und alle für einen.
Für meinen Teil habe ich immer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit erfahren, auch wenn es gelegentlich unterschiedliche Meinungen gab. Dabei ist es wichtig, seinen Standpunkt gegenüber den Vorgesetzten zu verteidigen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und später an anderer Stelle Frust abzulassen.
Was soll man dazu sagen? Hier handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen, keine global agierende Firma – und das bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Nichts im Leben ist perfekt, und es gibt keine „eierlegende Wollmilchsau“.
Ein mittelständisches Unternehmen, das sich in einer herausfordernden wirtschaftlichen Gesamtsituation am Markt behauptet. Dadurch mangelt es oft an Zeit und ausreichend Fachkräften, was sich manchmal negativ auf die Kommunikation auswirkt. Daher ist es besonders wichtig, Eigeninitiative zu zeigen und nicht darauf zu warten, dass alles von der Führungsebene vorgegeben wird. Sobald man Eigeninitiative ergreift, erhält man jedoch alle notwendigen Informationen, um effektiv arbeiten zu können.
!!!!!!!!!!!!! 10 Sterne. Gleichberechtigung und Vielfalt sind hier definitiv in höchstem Maße gegeben! Frauen, Männer, groß, klein, jung, alt – Menschen aus zahlreichen Nationen arbeiten in diesem kleinen Unternehmen zusammen, was wirklich eine Seltenheit ist. Hier spielt es keine Rolle, woher du kommst. Gerade in der heutigen Zeit ist das wirklich bemerkenswert.
Eine Manufaktur, die Stühle herstellt, ist durchaus faszinierend. Dennoch habe ich mich wieder stärker in Richtung der Tech-Industrie orientiert. Wer jedoch Wert auf hohe Qualität „Made in Germany“, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit legt, für den ist diese Branche genau das Richtige.
Es ist nicht alles schlecht aber doch überwiegt das Negative leider um einiges.
Jeder im Unternehmen weis genau was das Problem ist nur wird eben nichts dagegen gemacht.
Hier ist man nur eine Zahl als Mitarbeiter, Sympathie wird eher geheuchelt, Arbeitsplätze haben sich zum Glück etwas gebessert, jeglicher Funken an Freude an der Arbeit wird im Keim erstickt, regelmäßig wird einem bewusst gemacht wie austauschbar man ist
Daran sollte vielleicht bevorzugt gearbeitet werden um nicht noch mehr Mitarbeiter zu verlieren.
Nicht vorhanden und wenn doch muss man extrem darum kämpfen.
Wird tatsächlich unterstützt, aber gerne auch mal widerrufen
Zum Teil einfach nur frech.
Sofern man nicht Gefahr läuft selbst rauszufliegen wird sich hier füreinander eingesetzt und geholfen.
Kann ich nichts dazu sagen daher einfach mal ein Mittelwert
Ich hatte immer Glück mit direkten Vorgesetzten aber die oberste Führungsebene bräuchte dringend eine Auffrischung in Personalführung und allgemeinen menschlichem Umgangston.
Brieftauben wären da noch zuverlässiger.
Unterste Schublade
Werden zum Teil gegeben aber eigene Ideen sind nur erwünscht, wenn sie von heute auf morgen Gewinnbringend oder Umsatzfördernd sind.
Die Produkte. Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, sich einzubringen.
Interne Kommunikation. Teilweise keine leistungsgerechte Bezahlung (Gießkannenprinzip)
Besser Kommunikation mit Angestellten. Bessere Fehlerkultur etablieren.
Die Stimmung ist gut, die Kollegen und Kolleginnen immer hilfsbereit. Es ist viel zu tun, aber man hat dennoch immer genug Zeit, sich auch mal privat auszutauschen oder eine Pause einzulegen. Es gibt keine straffen Vorgaben / KPIs welchen Output man schaffen MUSS.
Ich kann hybrid arbeiten, das ist natürlich nicht in allen Abteilungen (Produktion) möglich. Überstunden können normal abgefeiert werden (Gleitzeit), Urlaube werden ohne weiteres freigegeben.
Wie schon beschrieben, sehr gut in den einzelnen Abteilungen. Das "große Ganze" ist ausbaufähig, insbesondere auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Das variiert vermutlich nach Abteilung, ich bin mehr als zufrieden.
Es wird alles notwendige zur Verfügung gestellt.
Die interne Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Vieles bekommt man nur durch den Flurfunk mit, teilweise auch wichtige Veränderungen / Neuerungen was Produkte angeht. Hier müssen die Informationen viel besser verteilt werden. Auch vor wichtigen Entscheidungen wäre es schön, wenn die betroffenen Kollegen und Kolleginnen mit einbezogen werden würden.
Definitiv. Wenn man Interesse an bestimmten Bereichen äußert, so hat man jederzeit die Möglichkeit, sich auch außerhalb seines eigentlichen Tätigkeitfelds einzubringen.
Die ERGO TOP-Produkte sind gut. Auf dem Markt gibt es meiner Meinung nach wenig Vergleichbares.
Man lernt nicht aus der Vergangenheit und immer sind alle anderen Schuld.
Wenn man nur nach vorne oder oben schaut, sieht man die Hindernisse am Boden nicht mehr und stolpert. LÖFFLER ist leider schon sehr häufig gestolpert. Realitätsnähe und Vision in Kombination würden zu größerem Erfolg führen.
Durch die ständige Angst vor einem "Ausraster" herrscht häufig eine sehr nervöse Stimmung und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben dadurch Angst vor Eigeninitiative oder dem Treffen von Entscheidungen, was ihnen dann angekreidet wird. Ein Teufelskreislauf.
Da kaum jemand die Marke kennt, kann man hier nur vom Fachhandel sprechen und da ist das Image nicht so prickelnd. Ehemalige MitarbeiterInnen reden eher schlecht von LÖFFLER - da traut man sich das auch, weil man keine Angst mehr um seinen Arbeitsplatz haben muss oder keine Drohungen diesbezüglich erhält.
Ganz ok. Längeres Arbeiten wird allerdings von der GL gelobt.
Hierarchien sind offiziell vorhanden, fehlen aber eigentlich, da in den Abteilungen abwechselnd Micromanagement seitens der GL durchgeführt wird.
Durchschnittlich und abhängig von individuellen Status im Unternehmen.
Der Schein trügt hier leider ein wenig.
Solange es nicht den eigenen Kopf kosten könnte, halten die Kollegen und Kolleginnen zusammen.
Die Geschäftsführung verhält sich "kontrastreich". Einerseits werden "Auserwählte" gefördert und andererseits werden motivierte, qualifizierte Mitarbeiter fertig gemacht. Je nach Laune und Sympathie. Die Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und die Ziele nicht realistisch.
Viel zu laut. Viel zu eng. Kein Platz zum Denken oder Ruhen. "Offene" Räume werden als sinnvoll für die bessere Kommunikation verargumentiert, aber letztendlich kann sich keiner richtig konzentrieren.
Katastrophal. Man traut sich nicht mit den "Entscheidern" zu kommunizieren, weil man Angst haben muss für alle möglichen Fehler verantwortlich gemacht zu werden - und das auf eine extrem respektlose Art und Weise. Häufig werden Informationen zu spät oder in letzter Sekunde mitgeteilt und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich nicht ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereiten.
Meiner Meinung nach werden viele Frauen hier eher klein gehalten oder nicht wirklich ernst (obwohl der Frauenanteil sehr hoch ist) und nur nach Laune individuell gefördert. Eltern wird von der GL wenig Verständnis entgegengebracht, wenn sie mal wegen der Kinder nur eingeschränkt arbeiten können oder eben keine Überstunden wegen ihrer Kinder machen können. Die Kolleginnen und Kollegen sind hier allerdings kollegial und hilfsbereit.
Die Firma hätte eigentlich Potenzial und die Aufgaben könnten sehr spannend sein. Manchmal aktuell aber leider zu spannend.
nur die Kollegen und die Pause.
Da lässt sich sehr viel finden.
Andere Mitarbeitende versuchen sich selbst durch Fehlinformationen bzw. Unwahrheiten besser hervorzuheben.
Man weis gar nicht wo man Anfangen soll!
Der Verkauf der Firma wäre die Beste Lösung.
Das ist durch eigenes Missmanagment selbst zu verschulden, da hilft auch keine "Null-Fehler-Strategie".
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen in den Abteilungen ist gut. Aber nur so lange bis einer Unfrieden rein bringt.
Es wird reichlich dafür gesorgt, dass sich das Unternehmen nach außen einen schlechten Ruf macht.
Wer auf Überstunden und Samstagsarbeit sowie absagen/verschieben von Urlaub steht und kein Privatleben hat, ist hier gut aufgehoben. Wenn man darunter versteht, dass Arbeit das Leben ist, dann 5 Sterne.
Man wird bezahlt für das was man tut, auch wenn man bereit ist sich hoch zu arbeiten, muss man für jeden Cent betteln. Mit jedem weiteren Cent schwindet ein Stück Privatleben. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde gestrichen.
Jeder versucht für sich zu kämpfen um nicht in den Fokus zu geraten. In einigen Abteilungen bestehen Gruppen die zusammen halten unter sich.
Alter ist egal es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Als qualifizierten Vorgesetzten würde ich hier niemanden bezeichnen.
Niemand mit Führungsqualität, niemand mit wertschätzendem Umgang oder Empathie.
Unnötiges wird weiter gegeben und das was wichtig wäre, wird nicht weiter gegeben an die Abteilungen.
Aufgaben gibt es genug und wer will, kann viel neues dazu lernen, muss aber damit rechnen oft seinen Kopf dafür hin zuhalten.
Herzliche, ehrliche und offene Unternehmenskultur. Empathie in der Unternehmensführung. Inspirierende Möbelwelt. Du hast alle Chancen zu wachsen.
Bitte achtet bei der Personalauswahl besser darauf, denn in den letzten Jahren wurden leider einige unglückliche Entscheidungen getroffen.
Inspirierende Atmosphäre, schönes Büro und viel Freiheit. Ich mag alle meine Kollegen super gerne :) Jeder hier ist ein toller Mensch.
Guter Ruf und gutes Image in der Möbelbranche.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, maximale Urlaubstage. Für mich ist Work-Life-Balance ein besonders wichtiger Punkt, weil ich Mama eines Kleinkindes bin und beide Bereiche meines Lebens kombinieren muss.
Messebesuche und inspirierende interne Veranstaltungen gehören dazu. Wir waren zum Beispiel dieses Jahr auf der NewWork Evolution, besuchen die Orgatec und DMEXCO, und ich war mit anderen Kolleg*innen dieses Jahr bei unserem Stofflieferanten in England. Wenn man an einer Veranstaltung teilnehmen möchte, kann man das immer mit der Teamleitung besprechen. Man ist offen und unterstützt, wo es geht.
Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Wenn man gute Leistung zeigt, wird man belohnt. Wenn Überstunden anfallen, werden sie ausgeglichen. Weiterbildungen werden bezahlt.
Leider kein Weihnachts- und kein Urlaubsgeld.
Nachhaltigkeit war für mich einer der Gründe, warum ich zu Löffler kam. Made in Germany ist für mich persönlich ein wichtiger Aspekt und etwas, das ich sehr stolz meinen Freunden über meinen Job erzählen kann.
Jeder unterstützt jeden. Wenn es brennt, sind wir interdisziplinär füreinander da, springen ein und helfen ohne viele Fragen zu stellen. Ich liebe es einfach. Einfach tolle Menschen. Wir lachen, machen Witze und mögen einander sehr <3
Das Alter spielt keine Rolle. Es gibt viele, die schon seit 32 Jahren (!) dabei sind, also seit dem Beginn! Sie sind einfach goldwert, weil sie viel wissen und viel Erfahrung haben.
Ehrlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Wer einen guten Job macht, bekommt das entsprechende Feedback. Man kann jederzeit mit allen Fragen einfach ins Büro der Geschäftsführung kommen. So etwas habe ich nirgendwo anders erlebt.
Tolle Lage in der schönen Hersbrucker Schweiz. Die technische Ausstattung ist top, ergonomische Arbeitsplätze und ein sehr schönes Büro.
Fachlich und menschlich auf Augenhöhe. Hierarchie wird nicht künstlich flach gehalten, sondern das kommt von Herzen.
Ein ganz normales, buntes Team, bestehend aus Frischlingen, Best-Agers, GenZs, 30ern & 40ern, Frauen, Männern und Kolleg*innen aus vielen Nationen. Nach meiner 2-jährigen Elternzeit kam ich zurück und wurde sehr herzlich empfangen und bekomme die gleichen Chancen wie alle anderen Kolleginnen. Mich persönlich freut es, dass es Arbeitgeber gibt, bei denen Eltern sich nicht für ihre Pflichten rechtfertigen müssen (ich habe in anderen Firmen leider schon oft das Gegenteil erlebt).
Wir arbeiten in der Möbelwelt, und es ist super spannend und interessant. Ich liebe es, dass man sich mit so vielen verschiedenen Dingen beschäftigt: Stoffe, Farben, Design, Interior-Trends … Wir arbeiten alle eng mit anderen Teams zusammen: Marketing, Vertrieb, Produktion, Werkstatt. Ich lerne jeden Tag etwas Neues von meinen Kolleg*innen.
Wo soll man anfangen?!
Es gibt so vieles, dass man durch eigenes Missmanagement selbst verschuldet hat und dennoch auf andere versucht zu schieben.
Zieht endlich die Konsequenzen aus dem eigenem schlechten Handeln und verkauft die Firma.
Vielleicht ist dann noch was zu retten.
Wenn du mittels Abmahnungen motiviert werden willst, anstatt konstruktiv nach Lösungen zu suchen oder ordentlich mit dem Mitarbeiter zu sprechen, dann bist du hier richtig.
Wenn es dir gefällt, täglich zu hören, wie schlecht du bist und nichts kannst, dann solltest du dich sofort bewerben.
Es werden tolle Videos gedreht, die die 150 Mitarbeiter lt. Homepage zeigen sollen, die motiviert für den Familienbetrieb arbeiten.
Die Firma hat höchstens 75 Mitarbeiter und nur die wenigsten arbeiten hier gerne.
Durch die Posts wird versucht ein Image zu kreieren, welches aber tatsächlich nicht vorzufinden ist.
Wenn man darunter versteht, dass Arbeit das Leben ist, dann 5 Sterne.
Ansonsten stehen Überstunden und Samstagsarbeit an.
Nutze den Job als Sprungbrett für besseres.
Teilweise guter Zusammenhalt. Jeder versucht nicht aufzufallen, damit man nicht im Kreuzfeuer gerät.
Es werden alle gleich schlecht behandelt. Also keine Benachteiligung für Ältere.
Ich würde hier niemanden als Vorgesetzten bezeichnen.
Niemand mit Führungsqualität, niemand mit wertschätzendem Umgang oder Empathie.
Aus den 80ern. Null modern, eher zweckmäßig.
Mittlerweile viele eingeengt in Hersbruck. Wohlfühlatmosphäre? Sucht man vergebens.
Kommunikation findet statt. Leider nur wenig sinnvolles.
Man wird bezahlt. Gut? Nein! Warum auch?! Es warten genügend Leute, die den Job machen würden.
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige.
Mach die Arbeit, für die du bezahlt wirst.
So verdient kununu Geld.