38 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nix
So ziemlich alles. Es war schlimm dort zu arbeiten. Selbst die Postbotin durfte mich erpressen, dass wenn ich nicht nach Feierabend noch dableibe, um ein Paket anzunehmen, würde sie mich beim Chef anschwärzen. Ich wollte es dann mittels der Empfangsdame von Löffler klären, dass die Postbotin mich eben nicht zu erpressen hat, aber selbst die Empfangsdame fühlte sich wohl dazu ermächtigt, mir als Lagerleitung Überstunden anzuordnen, damit die Post nach Feierabend noch ein Paket zustellen kann. Wie bereits erwähnt, hatte ich als stellvert. Lagerleitung den Rand zu halten, um sogar noch unter der Putzfrau zu stehen, für die man inmitten eines überfüllten Lagers einen Weg freizuräumen muss, damit sie nicht aussenrum zu den Mülltonnen an der frischen Luft laufen muss!
Der ist insolvent - was willste da noch verbessern? Selber schuld!
Katastrophal! 60% der aufgebrachten Energie verschwendet man darauf im Weg stehende Dinge aus dem Weg zu räumen, weil es keinen Platz für das ganze Material gab.
Wenn man sich die fast 100 Bewertungen hier durchliest anscheinend schlecht.
Nachdem ich mir vom Einpacken der Stühle 2 Bandscheibenvorfälle zugezogen habe, hat die Firma endlich mal erkannt, dass man nicht einen einzelnen Mann den ganzen Tag damit beschäftigen kann einen Stuhl nach dem anderen einzupacken, sondern dass dies ein Zweimannjob ist.
Was für eine Karriere? Als Lagerleitung stand man ja anscheinend noch unter den Leiharbeitern! Die wollten mir Arbeitsanweisungen geben. Mir! Als Lagerleitung! Selbst wollten sie aber keine Arbeitsanweisungen annehmen. Da hieß es dann: Du kannst mir den Schuh aufblasen!
Schlecht. Das Geld für die Arbeit war eine Frechheit! Wie gesagt: 2 Bandscheibenvorfälle! Urlaubs- und Weihnachtsgeld war nach steuerlichen Abzügen eine reine Frechheit. Das hat gerade mal für eine Person für eine Nacht im Hotel gereicht.
schlecht
Auch schlecht! Beispielsweise bin ich einmal beim Verladen von 2 Stühlen mittels Sackkarren gestürzt, was drei Kollegen hätten verhindern können, doch die haben nur gelacht und zugesehen, wie ich mit samt 2 teuren Stühlen der Länge nach hingeflogen bin. Zeitarbeiter durften ohne Konsequenzen mich, der ich die stellver. Lagerleitung war, beleidigen und schwach von der Seite anreden, wo man eigentlichen denjenigen als Leiharbeiter abmelden sollte, aber nein, man braucht ja die Leute. Jeder 5er-Schüler kann Stühle einpacken, da braucht es jetzt nicht diesen Einen! Auch haben sich die Leiharbeiter dagegen gesträubt, Arbeitsanweisungen entgegenzunehmen. Quasi haben sie sich die Arbeit schon fast aussuchen dürfen, sprich haben sie sich dagegen gesträubt, mal eben das Einpacken der Stühle sein zu lassen, um der Lagerleitung zur Hand gehen zu können. Kurzum, ich habe mir eine dritte Hand wachsen lassen müssen, bevor ich einen Leiharbeiter dazu bewogen hätte, mir zur Hand zu gehen. Auf letzteres hat die Geschäftsleitung sogar noch mit Entsetzen reagiert, als sie von einem Leiharbeiter erfahren hatte, dass ich angeordnet habe, er solle die Palette wegräumen. Wie konnte ich es nur wagen?
Der Produktionsleiter hat Unwahrheiten erzählt, um die Belegschaft gegen den Chef aufzubringen. Selbiger Produktionsleiter war immer vorne dran, wenn es darum ging, neue Mitarbeiter zu schikanieren.
Katastrophe! Enger gings kaum noch. Das Lager platzte aus allen Nähten. Trotzdem musste privates vom Chef auch noch eingelagert werden.
Schlecht! Wie ich angefangen habe erklärte der damalige Produktionsleiter, dass neue Mitarbeiter fertig gemacht werden, um zu beurteilen, ob die in den Betrieb passen. Manche Kollegen, und vor allem der Produktionsleiter selbst, haben diesen Freibrief dankend angenommen. Einmal hat es einer gewagt mit der Personalabteilung darüber zu reden bzw. hat angegeben gemobbt zu werden, was zu einer Rüge bei der nächsten Teambesprechung geführt hat. Irgendwann hat der Mitarbeiter dann von allein gekündigt.
Zeitarbeiter werden besser behandelt, als die festangestellte Lagerleitung. Die hatte im Grunde nichts zu sagen, sondern war quasi nur da, um den Kopf hinzualten, wenn etwas schief gegangen ist.
Wenn damit gemeint ist, als Lagerarbeiter im Dauerstress private Pakete der Bürodamen auch noch in deren private Autos zu laden, wie z.B. Katzenfutter, dann nicht.
konstruktive Hirnlosigkeit... Selbst erzeugte Insolvenz...."Top" Regisseur in Pleiten
Er sollte keine Firma mehr an den Markt bringen. Sich selbst im Spiegel betrachten und SICH erkennen...
Eigenschaft wird nur als Werbetrommel genutzt
Eigentlich Null Sterne, aber die gibt es leider nicht
Das man hier keine Angst hat den Job zu verlieren denn man hat die Gewissheit egal wo es weitergeht es kann absolut nur besser werden
Veraltete Strukturen, keinerlei Strategie auch wenn man oft davon spricht und das alle Mitarbeiter immer für doof verkauft werden.
Das Träumen einstellen und der Realität ins Auge sehen. Auch das Rauchen im Büro bei Meetings ist nicht unbedingt noch zeitgemäß.
Druck, Erniedrigungen und unmenschliches Verhalten seitens der GL
Im Umkreis der Firma findet man schon keine neuen Leute mehr. Hier könnte man ewig schreiben aber jeder der hier arbeitet oder gearbeitet hat weiß wie das Image nach außen ist.
Gibt es nicht durch den ständigen psychischen Druck seitens der GL
im Marketing absolut vorhanden
Mindestlohn wird eingehalten. Es werden Benzingutscheine versprochen, die schon seit einiger Zeigen wegen der finanziellen Lage nicht mehr ausgegeben werden
Muss man zwangsläufig hier sonst ist man verloren
Kosten nur Geld, bringen nichts. Sie werden zwischen den Abteilungen so lange hin und hergeschoben bis sie hoffentlich selber gehen
Kann man hier schwer beurteilen. Ich bin schon ein paar Jahre hier, allein in den letzten fünf Jahren kamen und gingen eine zweistellige Zahl an Führungskräften. Auch nicht vorhanden ein stabiler Außendienst, hier die Fluktuation auch überirdisch
Zwei alte Gebäude
Funktioniert wie man hört außerhalb der Firma in der ehemaligen Whatsapp-Gruppe super
Die GL behandelt das bestehende Personal gleich schlecht. Neue Mitarbeiter werden mit realitätsfremden Versprechungen gelockt und merken spätestens in den ersten Arbeitswochen wie die Realität hier aussieht, außerhalb von Social Media und schönen Träumen der GL
Kommt auf die Abteilung darauf an. Im Marketing kann man sich frei entfalten und schöne Videos drehen wie toll es bei LÖFFLER ist und wenn nur Schokoweihnachtsmänner an Mitarbeiter übergeben werden, die vor der Kamera was schönes sagen müssen und es danach auf Insta online geht. Realität: Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurden schon vor Jahren gestrichen. Firmenfeste gibt es aufgrund der schlechten finanziellen Lage schon lange nicht mehr.
Ehrlich und geradlinig. Da es sich um ein Familienunternehmen handelt, lässt es sich nicht mit einem Management-Unternehmen vergleichen. Wie im Leben üblich, bringt dies Vor- und Nachteile mit sich. Wer sich jedoch für ein Unternehmen mit Herz und Leidenschaft entscheidet, ist hier genau an der richtigen Stelle.
Nichts nennenswertes
Es gibt immer Menschen, die wissen, wie es besser gemacht werden kann, solange sie es nicht selbst umsetzen müssen.
Die Kolleginnen, Kollegen sowie meine Vorgesetzten haben stets Aufrichtigkeit gezeigt. Natürlich gab es gelegentlich Meinungsverschiedenheiten und Differenzen, doch mir gegenüber war immer eine ehrliche und aufrichtige Haltung spürbar – auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.
Es gibt noch Verbesserungspotenzial, jedoch waren alle Geschäftspartner, die das Werk besucht haben, begeistert.
Mit mehreren Jahren Erfahrung im Einzelhandel und in großen Unternehmen kann ich sagen, dass man hier wirklich nicht bis zur Erschöpfung ausgebeutet wird. Diejenigen, die noch keine harte Realität auf dem Arbeitsmarkt erlebt haben – insbesondere in stark konkurrenzintensiven Branchen – können das möglicherweise noch nicht vollständig einschätzen oder einen angemessenen Vergleich ziehen.
Es hängt von der Position ab. In meiner Position gibt es aus natürlichen Gründen keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei anderen Positionen kann ich mir kein Urteil bilden. Auch hier gilt jedoch das Motto: Eigeninitiative ergreifen und nicht darauf warten, dass der Vorgesetzte alles für einen erledigt.
Ich konnte stets offen mit meinem direkten Vorgesetzten sprechen, und Probleme wurden immer lösungsorientiert angegangen.
Nicht immer perfekt durchdacht, aber die Bemühungen sind aufrichtig. Wenn jedes Unternehmen in dieser Größenordnung darüber nachdenken und handeln würde, hätten wir sicherlich eine deutlich bessere Welt.
ch hatte das Privileg, großartige Menschen kennenzulernen. Ein besonderes Lob möchte ich den Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst aussprechen – sie sind ein unverzichtbares Bindeglied zwischen dem Außendienst und dem Unternehmen. Ebenso gebührt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Produktion Anerkennung: Sie leisten hervorragende Arbeit und stehen für höchste Qualität.
Ich habe sogar ältere Kolleginnen und Kollegen in der Produktion gesehen und festgestellt, dass ihre Arbeitsplätze entsprechend angepasst wurden. Wer behauptet, ältere Mitarbeitende würden bei der Firma Löffler schlecht behandelt, der lügt.
Man sollte gelegentlich auch die Perspektive der Vorgesetzten verstehen – nach dem Motto: Wir sind alle nur Menschen. Die schwierige wirtschaftliche Lage sorgt gerade auf Führungsebene oft für schlaflose Nächte und Ängste. Häufig trifft man jedoch Mitarbeitende, die hohe Ansprüche an die Führungsebene stellen und erwarten, dass diese alles für die Belegschaft tut, ohne selbst bereit zu sein, ausreichend beizutragen. Leider ist das heute keine Seltenheit. Mein persönliches Motto lautet daher stets: Einer für alle und alle für einen.
Für meinen Teil habe ich immer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit erfahren, auch wenn es gelegentlich unterschiedliche Meinungen gab. Dabei ist es wichtig, seinen Standpunkt gegenüber den Vorgesetzten zu verteidigen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und später an anderer Stelle Frust abzulassen.
Was soll man dazu sagen? Hier handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen, keine global agierende Firma – und das bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Nichts im Leben ist perfekt, und es gibt keine „eierlegende Wollmilchsau“.
Ein mittelständisches Unternehmen, das sich in einer herausfordernden wirtschaftlichen Gesamtsituation am Markt behauptet. Dadurch mangelt es oft an Zeit und ausreichend Fachkräften, was sich manchmal negativ auf die Kommunikation auswirkt. Daher ist es besonders wichtig, Eigeninitiative zu zeigen und nicht darauf zu warten, dass alles von der Führungsebene vorgegeben wird. Sobald man Eigeninitiative ergreift, erhält man jedoch alle notwendigen Informationen, um effektiv arbeiten zu können.
!!!!!!!!!!!!! 10 Sterne. Gleichberechtigung und Vielfalt sind hier definitiv in höchstem Maße gegeben! Frauen, Männer, groß, klein, jung, alt – Menschen aus zahlreichen Nationen arbeiten in diesem kleinen Unternehmen zusammen, was wirklich eine Seltenheit ist. Hier spielt es keine Rolle, woher du kommst. Gerade in der heutigen Zeit ist das wirklich bemerkenswert.
Eine Manufaktur, die Stühle herstellt, ist durchaus faszinierend. Dennoch habe ich mich wieder stärker in Richtung der Tech-Industrie orientiert. Wer jedoch Wert auf hohe Qualität „Made in Germany“, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit legt, für den ist diese Branche genau das Richtige.
Die Produkte. Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, sich einzubringen.
Interne Kommunikation. Teilweise keine leistungsgerechte Bezahlung (Gießkannenprinzip)
Besser Kommunikation mit Angestellten. Bessere Fehlerkultur etablieren.
Die Stimmung ist gut, die Kollegen und Kolleginnen immer hilfsbereit. Es ist viel zu tun, aber man hat dennoch immer genug Zeit, sich auch mal privat auszutauschen oder eine Pause einzulegen. Es gibt keine straffen Vorgaben / KPIs welchen Output man schaffen MUSS.
Ich kann hybrid arbeiten, das ist natürlich nicht in allen Abteilungen (Produktion) möglich. Überstunden können normal abgefeiert werden (Gleitzeit), Urlaube werden ohne weiteres freigegeben.
Wie schon beschrieben, sehr gut in den einzelnen Abteilungen. Das "große Ganze" ist ausbaufähig, insbesondere auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.
Das variiert vermutlich nach Abteilung, ich bin mehr als zufrieden.
Es wird alles notwendige zur Verfügung gestellt.
Die interne Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Vieles bekommt man nur durch den Flurfunk mit, teilweise auch wichtige Veränderungen / Neuerungen was Produkte angeht. Hier müssen die Informationen viel besser verteilt werden. Auch vor wichtigen Entscheidungen wäre es schön, wenn die betroffenen Kollegen und Kolleginnen mit einbezogen werden würden.
Definitiv. Wenn man Interesse an bestimmten Bereichen äußert, so hat man jederzeit die Möglichkeit, sich auch außerhalb seines eigentlichen Tätigkeitfelds einzubringen.
Die ERGO TOP-Produkte sind gut. Auf dem Markt gibt es meiner Meinung nach wenig Vergleichbares.
Man lernt nicht aus der Vergangenheit und immer sind alle anderen Schuld.
Wenn man nur nach vorne oder oben schaut, sieht man die Hindernisse am Boden nicht mehr und stolpert. LÖFFLER ist leider schon sehr häufig gestolpert. Realitätsnähe und Vision in Kombination würden zu größerem Erfolg führen.
Durch die ständige Angst vor einem "Ausraster" herrscht häufig eine sehr nervöse Stimmung und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben dadurch Angst vor Eigeninitiative oder dem Treffen von Entscheidungen, was ihnen dann angekreidet wird. Ein Teufelskreislauf.
Da kaum jemand die Marke kennt, kann man hier nur vom Fachhandel sprechen und da ist das Image nicht so prickelnd. Ehemalige MitarbeiterInnen reden eher schlecht von LÖFFLER - da traut man sich das auch, weil man keine Angst mehr um seinen Arbeitsplatz haben muss oder keine Drohungen diesbezüglich erhält.
Ganz ok. Längeres Arbeiten wird allerdings von der GL gelobt.
Hierarchien sind offiziell vorhanden, fehlen aber eigentlich, da in den Abteilungen abwechselnd Micromanagement seitens der GL durchgeführt wird.
Durchschnittlich und abhängig von individuellen Status im Unternehmen.
Der Schein trügt hier leider ein wenig.
Solange es nicht den eigenen Kopf kosten könnte, halten die Kollegen und Kolleginnen zusammen.
Die Geschäftsführung verhält sich "kontrastreich". Einerseits werden "Auserwählte" gefördert und andererseits werden motivierte, qualifizierte Mitarbeiter fertig gemacht. Je nach Laune und Sympathie. Die Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und die Ziele nicht realistisch.
Viel zu laut. Viel zu eng. Kein Platz zum Denken oder Ruhen. "Offene" Räume werden als sinnvoll für die bessere Kommunikation verargumentiert, aber letztendlich kann sich keiner richtig konzentrieren.
Katastrophal. Man traut sich nicht mit den "Entscheidern" zu kommunizieren, weil man Angst haben muss für alle möglichen Fehler verantwortlich gemacht zu werden - und das auf eine extrem respektlose Art und Weise. Häufig werden Informationen zu spät oder in letzter Sekunde mitgeteilt und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich nicht ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereiten.
Meiner Meinung nach werden viele Frauen hier eher klein gehalten oder nicht wirklich ernst (obwohl der Frauenanteil sehr hoch ist) und nur nach Laune individuell gefördert. Eltern wird von der GL wenig Verständnis entgegengebracht, wenn sie mal wegen der Kinder nur eingeschränkt arbeiten können oder eben keine Überstunden wegen ihrer Kinder machen können. Die Kolleginnen und Kollegen sind hier allerdings kollegial und hilfsbereit.
Die Firma hätte eigentlich Potenzial und die Aufgaben könnten sehr spannend sein. Manchmal aktuell aber leider zu spannend.
nur die Kollegen und die Pause.
Da lässt sich sehr viel finden.
Andere Mitarbeitende versuchen sich selbst durch Fehlinformationen bzw. Unwahrheiten besser hervorzuheben.
Man weis gar nicht wo man Anfangen soll!
Der Verkauf der Firma wäre die Beste Lösung.
Das ist durch eigenes Missmanagment selbst zu verschulden, da hilft auch keine "Null-Fehler-Strategie".
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen in den Abteilungen ist gut. Aber nur so lange bis einer Unfrieden rein bringt.
Es wird reichlich dafür gesorgt, dass sich das Unternehmen nach außen einen schlechten Ruf macht.
Wer auf Überstunden und Samstagsarbeit sowie absagen/verschieben von Urlaub steht und kein Privatleben hat, ist hier gut aufgehoben. Wenn man darunter versteht, dass Arbeit das Leben ist, dann 5 Sterne.
Man wird bezahlt für das was man tut, auch wenn man bereit ist sich hoch zu arbeiten, muss man für jeden Cent betteln. Mit jedem weiteren Cent schwindet ein Stück Privatleben. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde gestrichen.
Jeder versucht für sich zu kämpfen um nicht in den Fokus zu geraten. In einigen Abteilungen bestehen Gruppen die zusammen halten unter sich.
Alter ist egal es wird jeder gleich schlecht behandelt.
Als qualifizierten Vorgesetzten würde ich hier niemanden bezeichnen.
Niemand mit Führungsqualität, niemand mit wertschätzendem Umgang oder Empathie.
Unnötiges wird weiter gegeben und das was wichtig wäre, wird nicht weiter gegeben an die Abteilungen.
Aufgaben gibt es genug und wer will, kann viel neues dazu lernen, muss aber damit rechnen oft seinen Kopf dafür hin zuhalten.
Produkte sind gut. Bloß was nützen gute Produkte, wenn die Führung dafür eine Katastrophe ist.
Leider fällt mir mehr nicht ein. Traurig, aber wahr.
Fluktuation ist immens hoch.
Kein Wunder, wenn die GF nur herablassend mit den Mitarbeitenden spricht. Er ist der Schlaue, alle anderen die Dummen. Die GF denkt, sie ist wahnsinnig intellektuell , andersherum wird aber mit Kraftausdrücken um sich geworfen.
Mitarbeitende, die ein Dorn im Auge sind, werden solange "niedergemacht" bis sie (hoffentlich) selbst kündigen - somit spart man sich Abfindungen.
Studierende haben eh nichts auf dem Kasten. Wahrscheinlich ist man der Ansicht, weil die GF nie selbst studiert hat.
Die ein oder anderen Themen wie bspw. "Personalführung" hätte aber sicher nicht geschadet.
Zusammengefasst - das einzig schlechte an dieser Firma ist die GF!
Wie die Überschrift schon sagt, geht in meinen Augen alles von der Geschäftsführung (GF) aus und diese sollte sich mal an die eigene Nase fassen.
Wenn der Umsatz nicht passt, werden die Vertriebsmitarbeitenden bzw. der Außendienst dafür verantwortlich gemacht. Außendienstler sind zu faul, arbeiten nicht oder sind für den Außendienst nicht geschaffen - zumindest so der Vorwurf. Das aber die Produkte in Thema Leistung, Design und Preis nicht im Verhältnis stehen, will man natürlich nicht sehen!
Passen die angelieferten Produkte nicht, ist der Einkauf schuld. Dabei gäbe es sicherlich qualitativ höherwertigere Produkte, aber das Geld will man nicht in die Hand nehmen.
Das Warenwirtschaftssystem ist zu langsam, aber in perfomantere Hardware (Server) will man natürlich nicht investieren. Schuld ist natürlich das IT-Team!
Das Qualitätsmanagement (QM) arbeitet unzureichend und kratzt haarscharf an Abweichungen in der Zertifizierungen vorbei. Dabei interessiert sich die Geschäftsführung nicht für QM, sondern das Zertifikat ist nur wichtig, weil man sonst nicht an Ausschreibungen teilnehmen kann.
Wenn die Geschäftsführung aber nicht QM lebt, wird auch keine Qualität im Unternehmen etabliert bzw. gelebt.
Die Firma hätte Potential , aber nur, wenn sich die GF aus dem Tagesgeschäft herausnehmen würde.
Eher stickige Luft, weil die Geschäftsführung nur auf Krawall gebürstet ist. Alle sind schuld, außer er selbst.
Die Geschäftsleitung sorgt dafür selbst, dass das Unternehmen eher einen schlechten Ruf hat.
Karriere? Ist eher ein Fremdwort. Weiterbildungen kosten Geld und werden nur durch viel betteln freigegeben.
Gibt sicherlich Firmen die noch schlechter bezahlen, aber es wird nur gefordert, man will aber dafür nichts geben.
Nur der Umsatz zählt
Zusammenhalt ist gut - vor allem gegen die GF
Alter spielt keine Rolle nur die Leistung
Unter aller Kanone!
IT-Ausstattung ok. Arbeiten im Gebäude - vor allem im Sommer unerträglich, da keinerlei Isolierungen vorhanden sind und es brüllend heiß ist.
Unter Kollegen sicherlich gut. Kommunikation zur Geschäftsleitung eher schlecht, weil jeder Angst hat, dass einem der Strick daraus gezogen wird.
Gibt es nicht. Nur die Mitarbeitenden, die der Geschäftsleitung Honig ums Maul schmieren, werden auch dementsprechend belohnt.
Keine herausfordernde Aufgaben.
Lügen, Manipulation und Sturheit
Der Zug ist bereits abgefahren.
Mit Ehrlichkeit würde man weiter kommen. Fängt schon damit an, dass bei den Stellenangeboten steht, dass die Firma 160 Mitarbeiter hat. Sind nicht einmal 100...
Kontrollwahn und Wutausbrüche
In der Branche lacht man nur noch über diesen Mann.
Homeoffice ist unerwünscht, Überstunden hingegen schon.
Kannst du woanders machen!
Im unteren Bereich, außer du bist weiblich, jung, gutaussehend...
Wird nach außen verkauft. In Wahrheit nicht vorhanden.
Jeder versucht für sich zu kämpfen, damit er nicht in den Fokus gerät.
Ein einsamer Mann, der sein Leben seiner Stuhlsammlung widmet.
Altertümlicher Führungsstil.
Macht den Werksstudenten zur Innendienstleitung. Zeigt sein Vertrauen in die Mitarbeiter.
Standard. Kein besonders ergonomischer Arbeitsplatz
Findet nur negativer Art statt.
Bist du weiblich, jung und gutaussehend? Dann hast du eine Chance.
Das Thema, die ursprünglich e Idee, den kulturhistorischen Aspekt und das Engagement, das aber leider mehr Selbstdarstellung als ehrliches Interesse ist.
Im Prinzip alles, vor allem aber, dass falsche Versprechungen gemacht und einem ins Gesicht gelogen wird. Augen auf, wenn jemand sich selbst als ehrlich bezeichnet... "von mir werden sie nie angelogen"... Doch. Ausschließlich.
Er sollte sich zurück ziehen, weil er keine Führungskraft ist, sondern ein sehr trauriger, narzisstischer Mann, der einmal etwas geschaffen hat, an dem er sich festklammert und dabei seine Mitarbeiter Mut Füßen tritt, weil er keine Meinung neben seiner duldet.
Der Inhaber verbreitet Angst und Schrecken
Zurecht schlecht
Homeoffice wird nicht gern gesehen...
Nahezu unmöglich
Damit wird gelockt, bevor das böse Erwachen kommt
Angeblich ausgeprägt, in Wahrheit Fehlanzeige
Jeder ist froh, wenn er nicht selbst dran ist... aber Mitleid kriegt man.
Wer lange dabei ist, ist eh sehr widerstandsfähig
Unterirdisch, selbstverherrlichend, völlig ignorant
Nicht besonders... wichtiger ist, dass die Stuhlsammlung es angenehm hat
Lügen. Klingt drastisch, ist noch schlimmer als es klingt.
Man muss schon ein paar sexistische Sprüche abkönnen "Hallo Prinzessin "
Gäbe es zahlreiche. Darf man aber nicht machen...
So verdient kununu Geld.