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LÖFFLER 
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38 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Von Vorn bis Hinten grauenvoll!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2016 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gar nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich alles. Es war schlimm dort zu arbeiten. Selbst die Postbotin durfte mich erpressen, dass wenn ich nicht nach Feierabend noch dableibe, um ein Paket anzunehmen, würde sie mich beim Chef anschwärzen. Ich wollte es dann mittels der Empfangsdame von Löffler klären, dass die Postbotin mich eben nicht zu erpressen hat, aber selbst die Empfangsdame fühlte sich wohl dazu ermächtigt, mir als Lagerleitung Überstunden anzuordnen, damit die Post nach Feierabend noch ein Paket zustellen kann. Wie bereits erwähnt, hatte ich als stellvert. Lagerleitung den Rand zu halten, um sogar noch unter der Putzfrau zu stehen, für die man inmitten eines überfüllten Lagers einen Weg freizuräumen muss, damit sie nicht aussenrum zu den Mülltonnen an der frischen Luft laufen muss!

Verbesserungsvorschläge

Der ist insolvent - was willste da noch verbessern? Selber schuld!

Arbeitsatmosphäre

Katastrophal! 60% der aufgebrachten Energie verschwendet man darauf im Weg stehende Dinge aus dem Weg zu räumen, weil es keinen Platz für das ganze Material gab.

Image

Wenn man sich die fast 100 Bewertungen hier durchliest anscheinend schlecht.

Work-Life-Balance

Nachdem ich mir vom Einpacken der Stühle 2 Bandscheibenvorfälle zugezogen habe, hat die Firma endlich mal erkannt, dass man nicht einen einzelnen Mann den ganzen Tag damit beschäftigen kann einen Stuhl nach dem anderen einzupacken, sondern dass dies ein Zweimannjob ist.

Karriere/Weiterbildung

Was für eine Karriere? Als Lagerleitung stand man ja anscheinend noch unter den Leiharbeitern! Die wollten mir Arbeitsanweisungen geben. Mir! Als Lagerleitung! Selbst wollten sie aber keine Arbeitsanweisungen annehmen. Da hieß es dann: Du kannst mir den Schuh aufblasen!

Gehalt/Benefits

Schlecht. Das Geld für die Arbeit war eine Frechheit! Wie gesagt: 2 Bandscheibenvorfälle! Urlaubs- und Weihnachtsgeld war nach steuerlichen Abzügen eine reine Frechheit. Das hat gerade mal für eine Person für eine Nacht im Hotel gereicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

schlecht

Kollegenzusammenhalt

Auch schlecht! Beispielsweise bin ich einmal beim Verladen von 2 Stühlen mittels Sackkarren gestürzt, was drei Kollegen hätten verhindern können, doch die haben nur gelacht und zugesehen, wie ich mit samt 2 teuren Stühlen der Länge nach hingeflogen bin. Zeitarbeiter durften ohne Konsequenzen mich, der ich die stellver. Lagerleitung war, beleidigen und schwach von der Seite anreden, wo man eigentlichen denjenigen als Leiharbeiter abmelden sollte, aber nein, man braucht ja die Leute. Jeder 5er-Schüler kann Stühle einpacken, da braucht es jetzt nicht diesen Einen! Auch haben sich die Leiharbeiter dagegen gesträubt, Arbeitsanweisungen entgegenzunehmen. Quasi haben sie sich die Arbeit schon fast aussuchen dürfen, sprich haben sie sich dagegen gesträubt, mal eben das Einpacken der Stühle sein zu lassen, um der Lagerleitung zur Hand gehen zu können. Kurzum, ich habe mir eine dritte Hand wachsen lassen müssen, bevor ich einen Leiharbeiter dazu bewogen hätte, mir zur Hand zu gehen. Auf letzteres hat die Geschäftsleitung sogar noch mit Entsetzen reagiert, als sie von einem Leiharbeiter erfahren hatte, dass ich angeordnet habe, er solle die Palette wegräumen. Wie konnte ich es nur wagen?

Vorgesetztenverhalten

Der Produktionsleiter hat Unwahrheiten erzählt, um die Belegschaft gegen den Chef aufzubringen. Selbiger Produktionsleiter war immer vorne dran, wenn es darum ging, neue Mitarbeiter zu schikanieren.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe! Enger gings kaum noch. Das Lager platzte aus allen Nähten. Trotzdem musste privates vom Chef auch noch eingelagert werden.

Kommunikation

Schlecht! Wie ich angefangen habe erklärte der damalige Produktionsleiter, dass neue Mitarbeiter fertig gemacht werden, um zu beurteilen, ob die in den Betrieb passen. Manche Kollegen, und vor allem der Produktionsleiter selbst, haben diesen Freibrief dankend angenommen. Einmal hat es einer gewagt mit der Personalabteilung darüber zu reden bzw. hat angegeben gemobbt zu werden, was zu einer Rüge bei der nächsten Teambesprechung geführt hat. Irgendwann hat der Mitarbeiter dann von allein gekündigt.

Gleichberechtigung

Zeitarbeiter werden besser behandelt, als die festangestellte Lagerleitung. Die hatte im Grunde nichts zu sagen, sondern war quasi nur da, um den Kopf hinzualten, wenn etwas schief gegangen ist.

Interessante Aufgaben

Wenn damit gemeint ist, als Lagerarbeiter im Dauerstress private Pakete der Bürodamen auch noch in deren private Autos zu laden, wie z.B. Katzenfutter, dann nicht.


Umgang mit älteren Kollegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Insolvenz ist das Ergebnis eines irrlaufendem Geschäftsführer

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

konstruktive Hirnlosigkeit... Selbst erzeugte Insolvenz...."Top" Regisseur in Pleiten

Verbesserungsvorschläge

Er sollte keine Firma mehr an den Markt bringen. Sich selbst im Spiegel betrachten und SICH erkennen...

Work-Life-Balance

Eigenschaft wird nur als Werbetrommel genutzt

Kommunikation

Eigentlich Null Sterne, aber die gibt es leider nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Man will hier einfach nur noch weg!

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man hier keine Angst hat den Job zu verlieren denn man hat die Gewissheit egal wo es weitergeht es kann absolut nur besser werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Veraltete Strukturen, keinerlei Strategie auch wenn man oft davon spricht und das alle Mitarbeiter immer für doof verkauft werden.

Verbesserungsvorschläge

Das Träumen einstellen und der Realität ins Auge sehen. Auch das Rauchen im Büro bei Meetings ist nicht unbedingt noch zeitgemäß.

Arbeitsatmosphäre

Druck, Erniedrigungen und unmenschliches Verhalten seitens der GL

Image

Im Umkreis der Firma findet man schon keine neuen Leute mehr. Hier könnte man ewig schreiben aber jeder der hier arbeitet oder gearbeitet hat weiß wie das Image nach außen ist.

Work-Life-Balance

Gibt es nicht durch den ständigen psychischen Druck seitens der GL

Karriere/Weiterbildung

im Marketing absolut vorhanden

Gehalt/Benefits

Mindestlohn wird eingehalten. Es werden Benzingutscheine versprochen, die schon seit einiger Zeigen wegen der finanziellen Lage nicht mehr ausgegeben werden

Kollegenzusammenhalt

Muss man zwangsläufig hier sonst ist man verloren

Umgang mit älteren Kollegen

Kosten nur Geld, bringen nichts. Sie werden zwischen den Abteilungen so lange hin und hergeschoben bis sie hoffentlich selber gehen

Vorgesetztenverhalten

Kann man hier schwer beurteilen. Ich bin schon ein paar Jahre hier, allein in den letzten fünf Jahren kamen und gingen eine zweistellige Zahl an Führungskräften. Auch nicht vorhanden ein stabiler Außendienst, hier die Fluktuation auch überirdisch

Arbeitsbedingungen

Zwei alte Gebäude

Kommunikation

Funktioniert wie man hört außerhalb der Firma in der ehemaligen Whatsapp-Gruppe super

Gleichberechtigung

Die GL behandelt das bestehende Personal gleich schlecht. Neue Mitarbeiter werden mit realitätsfremden Versprechungen gelockt und merken spätestens in den ersten Arbeitswochen wie die Realität hier aussieht, außerhalb von Social Media und schönen Träumen der GL

Interessante Aufgaben

Kommt auf die Abteilung darauf an. Im Marketing kann man sich frei entfalten und schöne Videos drehen wie toll es bei LÖFFLER ist und wenn nur Schokoweihnachtsmänner an Mitarbeiter übergeben werden, die vor der Kamera was schönes sagen müssen und es danach auf Insta online geht. Realität: Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wurden schon vor Jahren gestrichen. Firmenfeste gibt es aufgrund der schlechten finanziellen Lage schon lange nicht mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Arbeitgeber, der mit Herz und voller Leidenschaft für den Standort Deutschland eintritt.

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich und geradlinig. Da es sich um ein Familienunternehmen handelt, lässt es sich nicht mit einem Management-Unternehmen vergleichen. Wie im Leben üblich, bringt dies Vor- und Nachteile mit sich. Wer sich jedoch für ein Unternehmen mit Herz und Leidenschaft entscheidet, ist hier genau an der richtigen Stelle.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts nennenswertes

Verbesserungsvorschläge

Es gibt immer Menschen, die wissen, wie es besser gemacht werden kann, solange sie es nicht selbst umsetzen müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kolleginnen, Kollegen sowie meine Vorgesetzten haben stets Aufrichtigkeit gezeigt. Natürlich gab es gelegentlich Meinungsverschiedenheiten und Differenzen, doch mir gegenüber war immer eine ehrliche und aufrichtige Haltung spürbar – auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren.

Image

Es gibt noch Verbesserungspotenzial, jedoch waren alle Geschäftspartner, die das Werk besucht haben, begeistert.

Work-Life-Balance

Mit mehreren Jahren Erfahrung im Einzelhandel und in großen Unternehmen kann ich sagen, dass man hier wirklich nicht bis zur Erschöpfung ausgebeutet wird. Diejenigen, die noch keine harte Realität auf dem Arbeitsmarkt erlebt haben – insbesondere in stark konkurrenzintensiven Branchen – können das möglicherweise noch nicht vollständig einschätzen oder einen angemessenen Vergleich ziehen.

Karriere/Weiterbildung

Es hängt von der Position ab. In meiner Position gibt es aus natürlichen Gründen keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Bei anderen Positionen kann ich mir kein Urteil bilden. Auch hier gilt jedoch das Motto: Eigeninitiative ergreifen und nicht darauf warten, dass der Vorgesetzte alles für einen erledigt.

Gehalt/Benefits

Ich konnte stets offen mit meinem direkten Vorgesetzten sprechen, und Probleme wurden immer lösungsorientiert angegangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht immer perfekt durchdacht, aber die Bemühungen sind aufrichtig. Wenn jedes Unternehmen in dieser Größenordnung darüber nachdenken und handeln würde, hätten wir sicherlich eine deutlich bessere Welt.

Kollegenzusammenhalt

ch hatte das Privileg, großartige Menschen kennenzulernen. Ein besonderes Lob möchte ich den Kolleginnen und Kollegen aus dem Innendienst aussprechen – sie sind ein unverzichtbares Bindeglied zwischen dem Außendienst und dem Unternehmen. Ebenso gebührt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Produktion Anerkennung: Sie leisten hervorragende Arbeit und stehen für höchste Qualität.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe sogar ältere Kolleginnen und Kollegen in der Produktion gesehen und festgestellt, dass ihre Arbeitsplätze entsprechend angepasst wurden. Wer behauptet, ältere Mitarbeitende würden bei der Firma Löffler schlecht behandelt, der lügt.

Vorgesetztenverhalten

Man sollte gelegentlich auch die Perspektive der Vorgesetzten verstehen – nach dem Motto: Wir sind alle nur Menschen. Die schwierige wirtschaftliche Lage sorgt gerade auf Führungsebene oft für schlaflose Nächte und Ängste. Häufig trifft man jedoch Mitarbeitende, die hohe Ansprüche an die Führungsebene stellen und erwarten, dass diese alles für die Belegschaft tut, ohne selbst bereit zu sein, ausreichend beizutragen. Leider ist das heute keine Seltenheit. Mein persönliches Motto lautet daher stets: Einer für alle und alle für einen.
Für meinen Teil habe ich immer Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit erfahren, auch wenn es gelegentlich unterschiedliche Meinungen gab. Dabei ist es wichtig, seinen Standpunkt gegenüber den Vorgesetzten zu verteidigen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken und später an anderer Stelle Frust abzulassen.

Arbeitsbedingungen

Was soll man dazu sagen? Hier handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen, keine global agierende Firma – und das bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Nichts im Leben ist perfekt, und es gibt keine „eierlegende Wollmilchsau“.

Kommunikation

Ein mittelständisches Unternehmen, das sich in einer herausfordernden wirtschaftlichen Gesamtsituation am Markt behauptet. Dadurch mangelt es oft an Zeit und ausreichend Fachkräften, was sich manchmal negativ auf die Kommunikation auswirkt. Daher ist es besonders wichtig, Eigeninitiative zu zeigen und nicht darauf zu warten, dass alles von der Führungsebene vorgegeben wird. Sobald man Eigeninitiative ergreift, erhält man jedoch alle notwendigen Informationen, um effektiv arbeiten zu können.

Gleichberechtigung

!!!!!!!!!!!!! 10 Sterne. Gleichberechtigung und Vielfalt sind hier definitiv in höchstem Maße gegeben! Frauen, Männer, groß, klein, jung, alt – Menschen aus zahlreichen Nationen arbeiten in diesem kleinen Unternehmen zusammen, was wirklich eine Seltenheit ist. Hier spielt es keine Rolle, woher du kommst. Gerade in der heutigen Zeit ist das wirklich bemerkenswert.

Interessante Aufgaben

Eine Manufaktur, die Stühle herstellt, ist durchaus faszinierend. Dennoch habe ich mich wieder stärker in Richtung der Tech-Industrie orientiert. Wer jedoch Wert auf hohe Qualität „Made in Germany“, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit legt, für den ist diese Branche genau das Richtige.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mittelständisches Unternehmen mit viel Potential

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte. Vielfältige Aufgaben und die Möglichkeit, sich einzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Interne Kommunikation. Teilweise keine leistungsgerechte Bezahlung (Gießkannenprinzip)

Verbesserungsvorschläge

Besser Kommunikation mit Angestellten. Bessere Fehlerkultur etablieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist gut, die Kollegen und Kolleginnen immer hilfsbereit. Es ist viel zu tun, aber man hat dennoch immer genug Zeit, sich auch mal privat auszutauschen oder eine Pause einzulegen. Es gibt keine straffen Vorgaben / KPIs welchen Output man schaffen MUSS.

Work-Life-Balance

Ich kann hybrid arbeiten, das ist natürlich nicht in allen Abteilungen (Produktion) möglich. Überstunden können normal abgefeiert werden (Gleitzeit), Urlaube werden ohne weiteres freigegeben.

Kollegenzusammenhalt

Wie schon beschrieben, sehr gut in den einzelnen Abteilungen. Das "große Ganze" ist ausbaufähig, insbesondere auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen.

Vorgesetztenverhalten

Das variiert vermutlich nach Abteilung, ich bin mehr als zufrieden.

Arbeitsbedingungen

Es wird alles notwendige zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Vieles bekommt man nur durch den Flurfunk mit, teilweise auch wichtige Veränderungen / Neuerungen was Produkte angeht. Hier müssen die Informationen viel besser verteilt werden. Auch vor wichtigen Entscheidungen wäre es schön, wenn die betroffenen Kollegen und Kolleginnen mit einbezogen werden würden.

Interessante Aufgaben

Definitiv. Wenn man Interesse an bestimmten Bereichen äußert, so hat man jederzeit die Möglichkeit, sich auch außerhalb seines eigentlichen Tätigkeitfelds einzubringen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Monarchische Strukturen und realitätsfremdes Denken der GL

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die ERGO TOP-Produkte sind gut. Auf dem Markt gibt es meiner Meinung nach wenig Vergleichbares.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man lernt nicht aus der Vergangenheit und immer sind alle anderen Schuld.

Verbesserungsvorschläge

Wenn man nur nach vorne oder oben schaut, sieht man die Hindernisse am Boden nicht mehr und stolpert. LÖFFLER ist leider schon sehr häufig gestolpert. Realitätsnähe und Vision in Kombination würden zu größerem Erfolg führen.

Arbeitsatmosphäre

Durch die ständige Angst vor einem "Ausraster" herrscht häufig eine sehr nervöse Stimmung und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben dadurch Angst vor Eigeninitiative oder dem Treffen von Entscheidungen, was ihnen dann angekreidet wird. Ein Teufelskreislauf.

Image

Da kaum jemand die Marke kennt, kann man hier nur vom Fachhandel sprechen und da ist das Image nicht so prickelnd. Ehemalige MitarbeiterInnen reden eher schlecht von LÖFFLER - da traut man sich das auch, weil man keine Angst mehr um seinen Arbeitsplatz haben muss oder keine Drohungen diesbezüglich erhält.

Work-Life-Balance

Ganz ok. Längeres Arbeiten wird allerdings von der GL gelobt.

Karriere/Weiterbildung

Hierarchien sind offiziell vorhanden, fehlen aber eigentlich, da in den Abteilungen abwechselnd Micromanagement seitens der GL durchgeführt wird.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich und abhängig von individuellen Status im Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Schein trügt hier leider ein wenig.

Kollegenzusammenhalt

Solange es nicht den eigenen Kopf kosten könnte, halten die Kollegen und Kolleginnen zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung verhält sich "kontrastreich". Einerseits werden "Auserwählte" gefördert und andererseits werden motivierte, qualifizierte Mitarbeiter fertig gemacht. Je nach Laune und Sympathie. Die Entscheidungen sind häufig nicht nachvollziehbar und die Ziele nicht realistisch.

Arbeitsbedingungen

Viel zu laut. Viel zu eng. Kein Platz zum Denken oder Ruhen. "Offene" Räume werden als sinnvoll für die bessere Kommunikation verargumentiert, aber letztendlich kann sich keiner richtig konzentrieren.

Kommunikation

Katastrophal. Man traut sich nicht mit den "Entscheidern" zu kommunizieren, weil man Angst haben muss für alle möglichen Fehler verantwortlich gemacht zu werden - und das auf eine extrem respektlose Art und Weise. Häufig werden Informationen zu spät oder in letzter Sekunde mitgeteilt und die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können sich nicht ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereiten.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach werden viele Frauen hier eher klein gehalten oder nicht wirklich ernst (obwohl der Frauenanteil sehr hoch ist) und nur nach Laune individuell gefördert. Eltern wird von der GL wenig Verständnis entgegengebracht, wenn sie mal wegen der Kinder nur eingeschränkt arbeiten können oder eben keine Überstunden wegen ihrer Kinder machen können. Die Kolleginnen und Kollegen sind hier allerdings kollegial und hilfsbereit.

Interessante Aufgaben

Die Firma hätte eigentlich Potenzial und die Aufgaben könnten sehr spannend sein. Manchmal aktuell aber leider zu spannend.


Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, Human Resources Manager
HR-TeamHuman Resources Manager

Guten Tag,

vielen lieben Dank für Ihre Bewertung und die damit verbundene Zeit die Sie sich für uns genommen haben.

Wir bedanken uns für Ihr ehrliches Feedback und freuen uns, dass Sie auch positive Erinnerungen aus Ihrer Zeit bei LÖFFLER mitnehmen.

Wir werden versuchen Ihre Kritikpunkte bestmöglichst zu verbessern und die angesprochene Punkte zu verändern.

Da uns dieses Thema sehr am Herzen liegt, können Sie uns hierzu gerne persönlich kontaktieren unter jobs@loeffler.de.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrem weiteren beruflichen Werdegang.

Beste Grüße aus Reichenschwand
Das HC-Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Eine gute Firma - wenn man auf sein Privatleben verzichtet.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nur die Kollegen und die Pause.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da lässt sich sehr viel finden.
Andere Mitarbeitende versuchen sich selbst durch Fehlinformationen bzw. Unwahrheiten besser hervorzuheben.

Verbesserungsvorschläge

Man weis gar nicht wo man Anfangen soll!
Der Verkauf der Firma wäre die Beste Lösung.
Das ist durch eigenes Missmanagment selbst zu verschulden, da hilft auch keine "Null-Fehler-Strategie".

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre zwischen den Kollegen in den Abteilungen ist gut. Aber nur so lange bis einer Unfrieden rein bringt.

Image

Es wird reichlich dafür gesorgt, dass sich das Unternehmen nach außen einen schlechten Ruf macht.

Work-Life-Balance

Wer auf Überstunden und Samstagsarbeit sowie absagen/verschieben von Urlaub steht und kein Privatleben hat, ist hier gut aufgehoben. Wenn man darunter versteht, dass Arbeit das Leben ist, dann 5 Sterne.

Gehalt/Benefits

Man wird bezahlt für das was man tut, auch wenn man bereit ist sich hoch zu arbeiten, muss man für jeden Cent betteln. Mit jedem weiteren Cent schwindet ein Stück Privatleben. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurde gestrichen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder versucht für sich zu kämpfen um nicht in den Fokus zu geraten. In einigen Abteilungen bestehen Gruppen die zusammen halten unter sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Alter ist egal es wird jeder gleich schlecht behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Als qualifizierten Vorgesetzten würde ich hier niemanden bezeichnen.
Niemand mit Führungsqualität, niemand mit wertschätzendem Umgang oder Empathie.

Kommunikation

Unnötiges wird weiter gegeben und das was wichtig wäre, wird nicht weiter gegeben an die Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben gibt es genug und wer will, kann viel neues dazu lernen, muss aber damit rechnen oft seinen Kopf dafür hin zuhalten.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

"Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken"

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Produkte sind gut. Bloß was nützen gute Produkte, wenn die Führung dafür eine Katastrophe ist.

Leider fällt mir mehr nicht ein. Traurig, aber wahr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fluktuation ist immens hoch.
Kein Wunder, wenn die GF nur herablassend mit den Mitarbeitenden spricht. Er ist der Schlaue, alle anderen die Dummen. Die GF denkt, sie ist wahnsinnig intellektuell , andersherum wird aber mit Kraftausdrücken um sich geworfen.
Mitarbeitende, die ein Dorn im Auge sind, werden solange "niedergemacht" bis sie (hoffentlich) selbst kündigen - somit spart man sich Abfindungen.

Studierende haben eh nichts auf dem Kasten. Wahrscheinlich ist man der Ansicht, weil die GF nie selbst studiert hat.
Die ein oder anderen Themen wie bspw. "Personalführung" hätte aber sicher nicht geschadet.

Zusammengefasst - das einzig schlechte an dieser Firma ist die GF!

Verbesserungsvorschläge

Wie die Überschrift schon sagt, geht in meinen Augen alles von der Geschäftsführung (GF) aus und diese sollte sich mal an die eigene Nase fassen.

Wenn der Umsatz nicht passt, werden die Vertriebsmitarbeitenden bzw. der Außendienst dafür verantwortlich gemacht. Außendienstler sind zu faul, arbeiten nicht oder sind für den Außendienst nicht geschaffen - zumindest so der Vorwurf. Das aber die Produkte in Thema Leistung, Design und Preis nicht im Verhältnis stehen, will man natürlich nicht sehen!

Passen die angelieferten Produkte nicht, ist der Einkauf schuld. Dabei gäbe es sicherlich qualitativ höherwertigere Produkte, aber das Geld will man nicht in die Hand nehmen.

Das Warenwirtschaftssystem ist zu langsam, aber in perfomantere Hardware (Server) will man natürlich nicht investieren. Schuld ist natürlich das IT-Team!

Das Qualitätsmanagement (QM) arbeitet unzureichend und kratzt haarscharf an Abweichungen in der Zertifizierungen vorbei. Dabei interessiert sich die Geschäftsführung nicht für QM, sondern das Zertifikat ist nur wichtig, weil man sonst nicht an Ausschreibungen teilnehmen kann.
Wenn die Geschäftsführung aber nicht QM lebt, wird auch keine Qualität im Unternehmen etabliert bzw. gelebt.

Die Firma hätte Potential , aber nur, wenn sich die GF aus dem Tagesgeschäft herausnehmen würde.

Arbeitsatmosphäre

Eher stickige Luft, weil die Geschäftsführung nur auf Krawall gebürstet ist. Alle sind schuld, außer er selbst.

Image

Die Geschäftsleitung sorgt dafür selbst, dass das Unternehmen eher einen schlechten Ruf hat.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Ist eher ein Fremdwort. Weiterbildungen kosten Geld und werden nur durch viel betteln freigegeben.

Gehalt/Benefits

Gibt sicherlich Firmen die noch schlechter bezahlen, aber es wird nur gefordert, man will aber dafür nichts geben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur der Umsatz zählt

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist gut - vor allem gegen die GF

Umgang mit älteren Kollegen

Alter spielt keine Rolle nur die Leistung

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Kanone!

Arbeitsbedingungen

IT-Ausstattung ok. Arbeiten im Gebäude - vor allem im Sommer unerträglich, da keinerlei Isolierungen vorhanden sind und es brüllend heiß ist.

Kommunikation

Unter Kollegen sicherlich gut. Kommunikation zur Geschäftsleitung eher schlecht, weil jeder Angst hat, dass einem der Strick daraus gezogen wird.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Nur die Mitarbeitenden, die der Geschäftsleitung Honig ums Maul schmieren, werden auch dementsprechend belohnt.

Interessante Aufgaben

Keine herausfordernde Aufgaben.


Work-Life-Balance

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Wer die Branche kennt, meidet den Laden

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Reichenschwand gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lügen, Manipulation und Sturheit

Verbesserungsvorschläge

Der Zug ist bereits abgefahren.
Mit Ehrlichkeit würde man weiter kommen. Fängt schon damit an, dass bei den Stellenangeboten steht, dass die Firma 160 Mitarbeiter hat. Sind nicht einmal 100...

Arbeitsatmosphäre

Kontrollwahn und Wutausbrüche

Image

In der Branche lacht man nur noch über diesen Mann.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist unerwünscht, Überstunden hingegen schon.

Karriere/Weiterbildung

Kannst du woanders machen!

Gehalt/Benefits

Im unteren Bereich, außer du bist weiblich, jung, gutaussehend...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird nach außen verkauft. In Wahrheit nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder versucht für sich zu kämpfen, damit er nicht in den Fokus gerät.

Vorgesetztenverhalten

Ein einsamer Mann, der sein Leben seiner Stuhlsammlung widmet.
Altertümlicher Führungsstil.
Macht den Werksstudenten zur Innendienstleitung. Zeigt sein Vertrauen in die Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Standard. Kein besonders ergonomischer Arbeitsplatz

Kommunikation

Findet nur negativer Art statt.

Gleichberechtigung

Bist du weiblich, jung und gutaussehend? Dann hast du eine Chance.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Finger weg, insbesondere als Führungskraft mit Anspruch

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Reichenschwand gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema, die ursprünglich e Idee, den kulturhistorischen Aspekt und das Engagement, das aber leider mehr Selbstdarstellung als ehrliches Interesse ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Prinzip alles, vor allem aber, dass falsche Versprechungen gemacht und einem ins Gesicht gelogen wird. Augen auf, wenn jemand sich selbst als ehrlich bezeichnet... "von mir werden sie nie angelogen"... Doch. Ausschließlich.

Verbesserungsvorschläge

Er sollte sich zurück ziehen, weil er keine Führungskraft ist, sondern ein sehr trauriger, narzisstischer Mann, der einmal etwas geschaffen hat, an dem er sich festklammert und dabei seine Mitarbeiter Mut Füßen tritt, weil er keine Meinung neben seiner duldet.

Arbeitsatmosphäre

Der Inhaber verbreitet Angst und Schrecken

Image

Zurecht schlecht

Work-Life-Balance

Homeoffice wird nicht gern gesehen...

Karriere/Weiterbildung

Nahezu unmöglich

Gehalt/Benefits

Damit wird gelockt, bevor das böse Erwachen kommt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Angeblich ausgeprägt, in Wahrheit Fehlanzeige

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist froh, wenn er nicht selbst dran ist... aber Mitleid kriegt man.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer lange dabei ist, ist eh sehr widerstandsfähig

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, selbstverherrlichend, völlig ignorant

Arbeitsbedingungen

Nicht besonders... wichtiger ist, dass die Stuhlsammlung es angenehm hat

Kommunikation

Lügen. Klingt drastisch, ist noch schlimmer als es klingt.

Gleichberechtigung

Man muss schon ein paar sexistische Sprüche abkönnen "Hallo Prinzessin "

Interessante Aufgaben

Gäbe es zahlreiche. Darf man aber nicht machen...

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.