4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
MITarbeiter sein, nicht nur Angestellter/Leibeigener. Wie oft ich in der kurzen Zeit schon gehört habe, wie sehr man meine Arbeit und Persönlichkeit schätzt ist mir schon fast unangenehm, so ungewohnt ist das. Wirklich schön.
"Familiäres Arbeitsklima" war bisher in Stellenausschreibungen immer eine red flag für mich. Und dann habe ich angefangen hier zu arbeiten und durfte kennenlernen, was es wirklich heißt, ein familiäres Arbeitsklima zu (er)leben.
Ich freue mich regelmäßig zur Arbeit zu gehen, ich habe keine Angst Fragen zu stellen, es wird mit Vorgesetzten auf Augenhöhe gewitzelt. Die Arbeit ist anstrengend aber man hat immer jemanden, der einen unterstützt und/oder dir den Rücken freihält. Das ist neu für mich und ich möchte es nie wieder anders erleben.
Lörper ist ein alteingesessenes Unternehmen in der Stadt Goch. Viele Kunden kommen immer wieder gerne. Spricht für sich.
Meine Bedürfnisse als Mutter wurden und werden von Anfang an super ernst genommen und es wird alles getan um mir die nötigen Zeiten zu geben, die ich zB aktuell für die Eingewöhnung vom Knirps in der Tagesbetreuung brauche. Und zwar ohne meckern, murren, augenrollen oder "geht das schneller". Ganz im Gegenteil. Es wird nur gefragt ob und wie man noch mehr unterstützen kann und das man sich schon freut, wenn ich dann mehr Stunden kommen kann. Jede Mutter, der ich das so erzähle, fällt fast vom Glauben ab. So soll es sein!
Dazu kann ich noch nicht viel sagen. Ich weiß aber von Kollegen, dass es immer wieder mal Messen und Schulungen gibt, die besucht werden.
Es ist ein solides Einstiegsgehalt im Einzelhandel. Komme damit zurecht. War auch angenehm, dass das von Anfang an klar kommuniziert und nicht drum herum gedruckst wurde. Hab ich auch schon erlebt.
Recycling, Aufbereitung, Reperatur, Gebrauchträderbörsen. Wo Nachhaltigkeit möglich ist, wird auch darauf geachtet.
DER Grund für mich hier zu arbeiten. Natürlich gibt's mal Reibereien aber man kann hier alles mit jedem ansprechen und das ist so unglaublich wertvoll!
Von recht jung bis Ladeninventar alles dabei und alle geschätzt!
Ich mag sie alle, was soll ich sagen. Sas hat auch nichts mit schleimen zu tun. Man findet immer ein offenes Ohr, Tipps und Tricks, wertvolle Infos und n blöden Witz (im besten Sinne )
Natürlich ist ein Chef ein Chef und manchmal findet man dann auch eine Ansage oder Entscheidung mal meh. Aber wo Menschen zusammenarbeiten wird sowas immer passieren. Ich habe nie Bauchschmerzen mit meinen Vorgesetzten zu sprechen oder Angst davor, auf sie zu zugehen. Und das kenne ich definitiv auch ganz anders.
Mein größter Kritikpunkt wäre vermutlich das handling der Ebikes in der Lagersituation. Ea ist für mich einfach sehr schwer, die ~30kg Geräte an einen Haken zu hängen oder abzunehmen. Es ist auch hier natürlich immer ein/e Kolleg:in da, der mal eben aushilft aber es ist einfach unangenehm für mich immer um Hilfe zu fragen, daher mach ich es meistens selbst und tut mir dabei auch gern ma weh. Eventuell könnte man überlegen ob und wie das anders lösbar wäre aber ob sich das logistisch und finanziell überhaupt lohnt, kann ich spontan nicht einschätzen.
Jeder ist darauf aus alles nötige an Informationen zu hinterlegen und an betreffende Stellen weiterzuleiten. Bei der Menge an Mitarbeitern in unterschiedlichen Stundenanstellungen uä geht aber auch mal was am Ziel vorbei. Optimierung ist immer möglich, es ist aber wirklich ein überschaubares "Problem"
Mir wäre nicht umgefallen, dass irgendwer aufgrund von irgendwas anders oder gar benachteiligt behandelt werden würde. Jeder hat seine Kompetenzen und jeder hilft wo er kann.
Fahrräder und E-Bikes kannte ich natürlich aber nur als Nutzer. Dementsprechend habe ich in den letzten Wochen viel neues und interessantes gelernt. Auch im Austausch mit den Kollegen aus der Werkstatt. Im Ablauf des Tagesgeschäfts gibt es noch die ein oder andere Stellschraube, die man optimieren kann aber auch das ist ganz normal in einem fließenden Arbeitsalltag.
Sein offenes Ohr für alle. Sehr herzliches und Empathievolles arbeiten mit dem Chef
Bessere Kommunikation. Einfachere Arbeitsabläufe
Herzlich
Urlaub ist kein Thema. Private Umstände werden berücksichtigt und Zeit zum erholen gegeben.
Unterschiede zwischen Alt und jung, Mann und frau. Es wird geschwiegen über Gehalt unter den Angestellten
Verkauf ist ein team und jeder hilft jedem
Rücksichtsvoll
Per „Du“ auf einer Augenhöhe
Top, hier und da kleine Verbesserung möglich ist aber in Arbeit
Männer und Frauen Problem
Vielfältig aber es geht immer mehr