15 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
direkte, offene Kommunikation
Die Parkplätze sind begrenzt
offene Arbeitsatmosphäre
gutes Image, Mitarbeiter haben eine lange Firmenzugehörigkeit
Familienfreundlich, hohe Flexibilität durch Homeoffice, Alterteilzeitprogramme
gute Karriereperspektiven
Die Gehälter sind den Verantwortungsbereich angepasst
Fragen werden jederzeit beantwortet
das Fachwissen langdienender Kollegen ist im Unternehmen als Bereicherung angesehen
gut, direkt, sachlich, jederzeit erreichbar
gut Ausgestatte Büro, direkt an der Straße
direkte Kommunikation
Frauen haben die gleichen Chancen
neue Entwicklungen
Angenehmes, sympathisches Familienunternehmen. Es wird den Mitarbeitenden einiges geboten.
Nichts.
Offene, lockere, familiäre Atmosphäre
Empfinde Image als gut!
Urlaubs- und Vertrauensarbeitstage sorgen für einen guten Ausgleich. Zudem sorgt die Möglichkeit im HO zu arbeiten für Flexibilität.
Je nach Job gute Weiterentwicklungsmöflichkeiten gegeben
Elektro Poolfahrzeuge, Bahncards für Mitarbeitende
Sehr gute und freundliche Zusammenarbeit
Ältere Kolleg:innen werden sehr geschätzt, da Wissensträger!
Fair und korrekt.
Viele Einzelbüros, kein Open Space Office! Sehr angenehm. Dadurch ruhiges und konzentriertes Arbeiten sehr gut möglich. Technik ist auf einem aktuellen Stand
Häufige Info-Veranstaltungen
Abwechslungsreiche Aufgaben! Selbstständiges und unabhängiges Arbeiten und Entscheidungsfreiheiten
Es wird sehr viel geputzt
Alles außer die Sauberkeit
Buchhaltung und Controlling halbieren und technisch enablen, DRINGEND eine IT anstellen, HR austauschen, jungen Menschen eine Cahnce geben
Mobbing ist normal, ständiges anschreien ist die einzige Kommunikation
Alte weiß Männer
Sehr gemütliches Arbeiten, bloß keine Hektik
Es gibt ein Intranet, da wählt man einen Kurs und hat ihn sofort bestanden
Wenig Arbeit, viel Geld, toppjes
Der Nachhaltigskeitreport zeigt gut: Da hat Loesche keine Lust drauf
Backstabbing ist Tagesordnung
Altersdurchschnitt 57, es gibt nur ältere Kollegen, die bekommen oft noch Beraterverträge, für einen Job den die vorher schon nicht gemacht haben
Katastrophal, viel Geschrei, keine Kommunikation, totale Kontrolle
Büros sind nicht isoliert, extrem laut, keine Schallschutzmaßnahmen, Intranet ist ein Debakel, IT (SAP, E-Mail, Installation) macht man selbst
Schreien oder an die Wand starren
Können die Frauen besser beurteilen
Arbeiten wie vor 30 Jahren
Man muss für den Mitarbeiterparkplatz monatlich zahlen. Ich arbeite um Geld zu verdienen. Ich zahle doch nicht Geld um in der Firma zu arbeiten.
Wenn der Arbeitgeber schon die Büroflächen verkleinert um Geld zu sparen, könnte man auch im Gegenzug mehr Homeoffice gewähren. Das hat die Stimmung in der Belegschaft schon gedrückt.
Die war früher besser. Hat sich aber durch strategische Fehlentscheidungen seitens des Unternehmens verschlechtert.
Der interne Schulungskatalog gibt einiges her. Jedoch werden oft Steine in den Weg gelegt, wenn man externe Schulungen haben möchte.
Hier muss man gut verhandeln können. Ich habe schon mehrfach gesehen, dass neue Mitarbeiter mehr verdienen als ein Mitarbeiter der schon mehrjährig dabei ist. Große Gehaltsanpassungen sind schwierig. Man muss unbedingt versuchen schon hoch einzusteigen.
Guter Zusammenhalt auf gleicher Hierarchieebene. Darüber wirds schwieriger bis unmöglich da man als einfacher Mitarbeiter nicht viel zu sagen hat.
Ist okay. Aber man merkt auch hier, dass der Vorgesetzte selber auch nicht viel Entscheidungsspielraum hat.
Durch Verringerung der Büroflächen ist nun voller in den einzelnen Büros geworden was oft anstrengend ist. #Callcentervibes
Ist leider nicht gegeben. Nur wenn man wichtig für das Unternehmen ist werden Dinge ermöglicht, die für einen normalen Mitarbeiter unmöglich sind.
Sehr persönliches Miteinander, gute Stimmung und Hilfsbereitschaft im Kollegenkreis, gute soziale Leistungen, gute Erreichbarkeit / Verkehrsanbindung, flexible Arbeitszeiten
Mehr Frauen und jüngere Kolleg:innen in Führungspositionen, generell mehr junge Mitarbeiter gewinnen.
Sehr gutes Betriebsklima, viele "Goodies" (Obstkorb, freie Getränke, regelmäßige Firmen- und Abteilungsfeiern)
Es gibt immer Leute, die an allem was auszusetzen haben. Die meisten Mitarbeiter wissen aber glaube ich zu schätzen, was sie an Loesche haben.
Flexible Homeoffice-Regelung und Vertrauensarbeitszeit
Wenn man Interesse an Weiterbildungen hat, wird dies in der Regel gefördert.
Das Gehaltsgefüge bei Loesche ist gut.
Den Zusammenhalt habe ich bisher nur sehr gut erlebt, egal in welcher Abteilung.
Ältere und langjährige Kolleg:innen werden geschätzt für ihr umfangreiches Fachwissen.
Das ist natürlich stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Meine Erfahrungen mit diversen Vorgesetzten waren bisher gut.
In welchem Unternehmen funktioniert die Kommunikation schon einwandfrei? Verbesserungspotential gibt es immer. Aber ich bin bisher immer relativ zeitnah in ausreichendem Maße informiert worden.
Gehaltsbänder; allerdings wenig Frauen in Führungspositionen
Kein persönlicher Stress, aber hohe Arbeitsdichte
Weltmarktführer Vertikalmühlen
Hohe Arbeitsbelastung aber Ausgleich durch zusätzliche 12 Tage Vertrauensarbeitszeit und freie Zeiteinteilung
Entsprechend der Unternehmensgröße ganz gut. Es gibt allerdings nur flache Hierarchien, d.h. wenig Führungspositionen, d.h. es kommt manchmal zu Kündigungen, wenn sich jemand zu Höherem berufen fühlt, aber keine Stelle frei ist.
Gemessen am Markt ganz ordentlich. Neueinsteiger können ihr Gehalt allerdings nur schrittweise und langsam steigern.
Entwickelt sich gut. Es gibt ein fleißiges Sustainability Team.
Optimal, ganz selten mal ein Ausreißer
prima. Es gibt ein Programm zur Altersteilzeit. Rentner werden oft auch nach dem Austritt noch gefragt und zeitweise für besondere Aufgaben gebraucht.
Mal super, mal nicht so. Normal also.
Alles gut. Manche alten Betriebsstätten brauchen allerdings mal ein Update.
Hat sich viel verbessert.
Slles OK. Allerdings zu wenig Frauen, die sich bewerben. Muss an der technischen Ausrichtung liegen
Optimal
Vertrauensvolle Zusammenarbeit
Innovatives Unternehmen mit langer Tradition
Minimaler Gruppenzwang und relativ flexible Arbeits-/ Urlaubszeit
Geringe Aufstiegschancen für Frauen wie Männer, allerdings breites Angebot an e-Learning-Kursen
Haustarif mit verzögerter Gehaltsanpassungen
einzelne Spendenprojekte wie auch genereller Anspruch, die Zementindustrie umweltfreundlicher zu gestalten
Respektvoller Umgang
Hohes Durchschnittsalter und hoher Erfahrungsschatz
Zumeist nachvollziehbare Entscheidungen der Vorgesetzten
angenehme Arbeitsräume, unter Berücksichtigung der damaligen Corona-Anforderungen
Regelmäßige Meetings
Geringe Aufstiegschancen für Frauen wie Männer, allerdings positive Einstellung zu Elternzeit bzw. Teilzeit als Zwischenlösung
Breite Aufgabenpalette bei relativ hoher Arbeitsbelastung
siehe Anmerkungen oben
Toller Kollegenzusammenhalt, auch wenns mal stressig wurde, haben die Kollegen nie ihren Humor verloren. Dickes Plus hierfür!
Schätze, guter Durchschnitt. Vertrauensarbeitszeit wurde angeboten.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man sich einbringt.
Wenn es der Firma gut geht, wurde das auch immer finanziell an die Belegschaft weiter gereicht.
War immer top. Man hat sich untereinander stets unterstützt.
In der Regel ein gutes Verhältnis
Manche Entscheidungen hätte man auch einmal in größerer Runde besprechen können.
sehr spannende und vielseitige Tätigkeiten.
Recht wenig
Seilschaften, Intrigen, Betrug und Diskriminierung
Seilschaften werden gelebt; der Rest fällt unter den Tisch.
Intensives Marketing im Außenverhältnis
Mit Verbesserungspotential
Note 3-4
Einmal Tarifstufe ohnen Bewegung oder Wahl AT-Gehalt nach schlechter Einführung von ERA
Mülltrennung eher sekundär
Ich weiß was, was du nicht weißt....
Guter Rat ist teuer
Abteilungsleitung stets überfordert und ohne Rückrad.
Enge Büros
Überwiegend männliche Führungskräfte und Keys
Controlling and more
Auch wenn Standardisierung und Vereinheitlichung der Arbeitsabläufe notwendig sind, so sollte dennoch der Mensch in seiner Individualität respektiert und und nicht verbogen werden. Annerkennung, Zuerkennung bestehender Rechte und konstruktive Kritik bewirken mehr als mancher denkt.
Sommerfest mit Familie und Weichnachtsfeier mit den Kollegen. Hier ist noch der alte Geist ein wenig zu spüren. Aber sonst.....
Mach', sonst macht es demnächst ein anderer.
Warum man sich rechtfertigen muss, für etwas was einem zusteht? Tja, da bekommt man keine Antwort.
Wenn man die Wahl hatte und dann benachteiligt wird bei Bonizahlungen, da fragt man sich, ob man wirklich die Wahl hatte.
Ach ja, es war einmal ein Team. Nun sind Einzelkämpfer gefragt. Die Kollegialität triit zurück und gibt den Raum frei für die Ellenbogen.
Was man von anderen verlangt, sollte man auch selber vorleben. Leider geschieht das nicht bei allen Vorgesetzten.
Anerkennung: Fehlanzeige
Es wird eng. Gut, die Firma expandiert, da wird Raum schon einmal knapp.
Da war mal was...
Standardisierung in allen Bereichen. Reporting, Präsentationen, Rechtfertigungen. Die Individualität bleibt auf der Strecke.
So verdient kununu Geld.