2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum jemand fühlt sich wertgeschätzt. Sie Abteilungen bekommen mit, wie ausgenutzt sich die Autoren und Illustratoren fühlen.
Viele Buchhandlungen wollen diese Bücher nicht im Sortiment. Keine Auszeichnungen.
Es gibt viel Freizeit.
Man lernt viel und geht bald - Karriere macht man woanders.
Die Gehälter sind durch die Bank schlechter als bei anderen Verlagen. Auch Autorinnen beklagen sich.
Wie bei den meisten Verlagen setzt man mehr auf Schein als auf Innovatiom.
Einige ältere Kollegen arbeiten eng zusammen, als neuer kommt man da nicht rein.
Mehr Respekt für ältere Kollegen.
Man fragt sich schon, wie die Leute an Führungspositionen kommen
Wichtige Dinge erfährt man oft erst im Nachhinein und nebenbei.
Jüngere werden wie Dummköpfe behandelt.
Es gibt interessante Aufgaben, aber die sind selten.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gegangen an sich. Von der Chefetage kann man aber im Ernstfall keine Hilfestellung erwarten. Manche der Entscheidungen sind fragwürdig, aber wenn man keine Fragen nach dem Sinn einer Entscheidung stellt und den Mund hält, hat man ein gutes Leben.
Generell hat das Unternehmen einen guten Ruf, aber bei näherer Beleuchtung stellt man fest, dass man den Chefs auch als langjähriger Mitarbeiter genauso wenig wert ist wie irgendjemand, man ist jederzeit ersetzbar. Zum Geldverdienen ist es ausreichend, aber man darf nicht zuviel erwarten. Der Arbeitgeber ist auch beim Arbeitsgericht schon bekannt, da er gerne mit Änderungskündigungen argumentiert. Im Prinzip: Schade.
Urlaub geht außer zu Stoßzeiten immer, auch mehrere Wochen zusammenhängend, was woanders gar nicht geht. Gleitzeit ist sehr gut, Überstunden abzufeiern. Wenn man krank ist, kann man einmal auch ohne Zettel vom Arzt zu Hause bleiben. Das ist sehr sozial.
Man kann bei Loewe viel lernen, manchem ermöglichen sie auch ein duales Studium, aber auf der Karriereleiter kann man keinerlei Sprünge machen.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, es gibt eine Betriebsrente. Weihnachtsgeld gibt es.
Keinerlei soziales Engagement. Müll wird getrennt.
Im Prinzip gute Teamarbeit, es wird aber viel gelästert, auch teils unter der Gürtellinie. Im Ernstfall ist kein Zusammenhalt vorhanden.
Es gibt ältere Kollegen, aber es wird niemand Älteres eingestellt.
Manchmal hat man das Gefühl, dass die Vorgesetzten keine Ahnung von dem haben, was ihre Mitarbeiter tun, wie lange etwas dauert oder was für ein Aufwand wo dahinter steht. Manche Mitarbeiter nutzen das schamlos aus. Bei Fehlern ist man kulant, aber nur bis zu einer gewissen Grenze. Mitarbeiter wurden schon mit Gehaltseinbußen "bestraft".
Die Computer werden unregelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, aber generell gibt es einen Technikservice, der sich um alles relativ zeitnah kümmert. Die Räume sind sauber gehalten, die Kantine/Küche werden geputzt.
Das ist unterschiedlich je nach Mitarbeiter; manche halten es nicht für nötig, Informationen weiterzugeben, mit anderen kann man gut zusammenarbeiten.
Alle sind gleichberechtigt im Sinne der Hierarchie, aber bei Wiedereinsteigern wird versucht, im Lohn zu drücken. Generell möchte man für möglichst wenig Geld das Beste erwarten, was nicht immer funktioniert.
Die Arbeit an sich ist ausfüllend und schön, wenn man sich selbst organisieren kann, klappt alles. Manchmal muss man extrem lange warten, bis Entscheidungen gefällt werden, aber das hat man woanders auch.