18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kultur
Tolles Team !
Tolle Firma
Manchmal muss man länger arbeiten, aber grundsätzlich top
Ich bin zufrieden
Nach oben ist immer Luft
Zeitgemäß
Sehr gut
Alle werden wertgeschätzt
Perfekt ist es nirgendwo
Alles neu und modern, was will man mehr
Geht immer besser ?
Meiner Meinung nach ja
Immer wieder neue Aufgaben
Nichts - denn sonst wäre ich noch da.
Um nicht unverschämt zu wirken - sage ich lieber nichts.
Ein "Weiter so" garantiert der Firma weiterhin hohe Fluktration der Belegschaft und wird garantiert gute und qualifizierte Mitarbeiter zu anderen Firmen treiben. Ganz nach dem Motto "wir sind Staiger und was gibt`s Besseres".
Die Führungsdiktatoren bevorzugen kleine Grüppchenbildungen eher, da sonst Kontrollverlust über die Mitarbeiter droht. Sollte jedoch ein Mitarbeiter sich zu gut mit den Kollegen verstehen, evtl. Süßigkeiten verteilen und lustige Kommunikation pflegen, wird der Belegschaft nahe gelegt sich von DIESEM Mitarbeiter fern zu halten und Kontakt zu meiden.
ein Logistikpark, der von Logistik soviel versteht, wie ein Kfz-Mechaniker von einer Blinddarmoperation. Mit einer Präzision von unflexibler Leistungsbereitschaft, gekürt mit überheblicher Selbstdarstellung, wird dem Kunden beigebracht auch mal ein paar Tage auf seine Ware zu warten. Auch hier muss der Kunde dankbar sein, dass er überghaupt die Ware bekommen hat. P.S: Wird dem Kunden auch so kommuniziert.
Vertrauensarbeitszeit, Gleitzeit und Kernarbeitszeit wurde gekonnt, zum Wohle der Firma, miteinander vermischt. So musste man NATÜRLICH bei einer Vertrauensarbeitszeit von 45 Stunden/'Woche immer genau von 7:00-17:00 Uhr arbeiten. Unentgeltliche Mehrarbeit (auch mal am Samstag) hat der Vorgesetzte dem Arbeiter natürlich anVERTRAUT - schließlich bekommt man am Monatsende ja auch sein Gehalt (für 45 Stunden/Woche).
Dank der ausgeklügelten Powerpointpräsentationen, welche die Mitarbeiter selbst erstellen mussten, wurde ich wieder in meine frühere Schulzeit zurückkatapultiert. Was fehlte war der Tafeldienst. Dafür wurde ich im Staigerischem Tagebuch des öfteren erwähnt. Somit war das Thema SCHULUNG auch erledigt.
Die ausgeklügelte Provisionstabelle dient wohl nur der Befriedigung des Arbeitgebers. Selbst beim Erreichen der Soll-Zahlen war die Provisionszahlung ein schlechter Witz. Eine stetige STEIGERung der Umsätze um läppische 10% (denn 10 % gehen immer!) hätten mich fast zur Aufstockung mit Bürgergeld getrieben. In der Stellenanzeige angepriesene Benefiz kannte ich nur aus der bereits genannten Stellenanzeige. Verköstigung bei Meetings wurden natürlich aus Kostengründen nicht gestellt. Mehrarbeit (auch am Wochenende) wurde natürlich maximal mit 50% Zeitausgleich vergütet - was natürlich mit entsprechender Dankbarkeit gehuldigt werden musste.
Einwegkugelschreiber aus recycelten Plastikflaschen wurden als Werbegeschenk gestellt. Um die Umwelt zu schonen wurden Lohnabrechnungen über Monate gesammelt um dann gebündelt , nach mehrfacher Nachfrage, versendet. Daher habe ich vollstes Verständniss, dass wichtige Unterlagen (z.B. Meldung zur Sozialversicherung) noch immer nicht bei mir eingetroffen sind.
Zusammenhalt unter Kollegen wurde nur dann tolleriert, wenn es vom Vorgesetzten ausdrücklich angewiesen und erlaubt wurde. Der 100%-ige Zusammenhalt bestand darin, andere Abteilungen schlecht zu reden und wenn möglich zu ignorieren. Lustigerweise ist diesbezüglich die Geschäftleitung mit gutem Beispiel voran gegangen.
Durften natürlich während der Arbeitszeit ihren Schönheitsschlaf abhalten.
Schulähnliche Verhältnisse: Fragen ob man zur Toilette darf. Fragen ob man etwas zu Trinken bekommt. Tägliche Kontrollanrufe ob man auch fleißig dem Kunden "die Hosen auszieht". Bei zunehmendem Unmut der versklavten Mitarbeiter wurden unter diktatorischem Befehlston ARBEITSANWEISUNGEN ausgesprochen. Denen durfte sich NICHT widersetzt werden, sonst könnte Schlimmeres passieren. Punkt.
Noch ein kurzes Statement zum Vorgesetzten: "Pünktlichkeit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr" war dessen Leitspruch.
Alcatraz lässt grüßen! Sämtliche Büroräume wurden hermetisch abgeriegelt und konnten nur mit erteilter Zugangsberechtigung betreten werden. Somit wurde unnötiges Herumschlendern in den Fluren und evtl. Kommunikation unter den Arbeitern im Keim erstickt. Positiv zu erwähnen sei, dass Küche und WC frei zugänglich waren - die natürlich nur unter vorheriger Bitte und Genehmigung aufgesucht werden durften.
Ja, regelmäßige Meetings wurden durchgeführt. Welchen Sinn diese Treffen hatten, über dies kann man sich jedoch streiten. Zahlen und Daten der aktuellen Situation wurden zwar kurz besprochen, das Augenmerk wurde aber eher auf Rollenspiele und Powerpointpresentationen gelegt, welche von den Kollegen (um die Zeit zu überbrücken) durchgeführt wurden. Grund dieser sinnlosen Aktion war wohl der, dass der Vorgesetzte somit seine Daseinsberechtigung dem Geschäftsführer vorgaukeln konnte.
Alle sind gleich, außer du bist anders.
Die freie Arbeitseinteilung wurde von KI-generierten Programm befohlen. Sinnlose Routenplanung, mit unkontrollierten Irrfahrten durch ganz Süddeutschland, waren inbegriffen. Dies durfte natürlich nicht in Frage gestellt werden. Hat man sich erlaubt die Route anzupassen und effektiv zu planen, konnte es durchaus sein, dass der Vorgesetzte einfach eigenständig Termine vereinbarte, welche der Außendienstmitarbeiter absolut nicht in seiner Tour abarbeiten konnte. Geographie ist wohl nicht die Stärke des studierten Vorgesetzten.
Kollegial Heit mit Vorgesetzte
und Arbeiter und Arbeiterinnen.
Soweit nichts Bekannt.
Alles Inordnung
Kommmunkation
Sind alle Respektvoll
Nix
Nix alles super Traumjob
Sehr gut
- Ich fühle mich bei dem Arbeitgeber sehr wohl
Fällt mir gerade nichts zu ein
Tolles Team durch alle Abteilungen
Hat sich wesentlich verbessert
Schichtzeiten werden immer weit im voraus bekannt gegeben
Jeder hat die Möglichkeit
Leistung wird gut bezahlt und das Gehalt ist pünktlich
Wurde beim Bau des Gebäudes berücksichtigt
Im Lager hilft jeder jedem ....
Tolle Mischung und wir kommen alle sehr gut miteinander aus
Top....besser hab ich es woanders nicht erlebt
Keine Überstunden, außer in der Inventur-Woche. Schöne Arbeitszeiten im Schichtbetrieb
Vorgesetzt haben immer ein offenes Ohr.
Wird beim Logistikpark Staiger groß geschrieben
Vielseitiger Job ....jeder kann alles
Das man meistens ungestört arbeiten kann.
Evtl bessere Arbeitszeiten
Ein Getränke und Snackauotmat wäre auch eine überlegung wert
den Umgang unter Kollegen
das Arbeitsklima ist ab und zu nicht so super
Das Gehalt sollte zeitnah angepasst werden
die Arbeitszeiten könnten auch angepasst werden
es geht
ist ok
eher nur wenig Möglichkeiten
es wird Zeit, dies mal so langsam an zu passen
Die Kollegen sind ein gutes Team .. der Zusammenhalt ist mit ganz wenigen sehr gut.
Das ist gut so
Ich finde die Kollegen sind als Vorgesetzte gut nur ab und zu tanzt einer aus der Reihe.
eher nur ab und zu
das ist ok
Top Fahrzeugausrüstung bei Logistikpark Staiger GmbH – bin sehr zufrieden!
Top Fahrzeugausrüstung bei Logistikpark Staiger GmbH – bin sehr zufrieden!
Top Fahrzeugausrüstung bei Logistikpark Staiger GmbH – bin sehr zufrieden!
So verdient kununu Geld.