39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es bröckelt
Seit Loreal im Keller
Man kann schon einiges ermöglichen
Hilfe, Beteiligungen, Zuschüsse, Föderungen was auch immer werden verweigert
12% Gehaltsverzicht .... #Sanierungsvertrag
Im Team super, unter den Teams verbesserungswürdig
In den OPS bereichen eher schlecht, im Office gut
In allen Ebenen eine Katastrophe
Auf jeden Fall
Die Kollegen
Die Erreichbarkeit mit Öffis
Ein bisschen mehr Präsenz würde dem Team gut tun – nicht alles klappt im Homeoffice gleich gut. Und bei den Führungskräften ruhig mal genauer hinschauen, ob wirklich jeder in der Rolle gut aufgehoben ist. Offenere Kommunikation und ehrliches Feedback würden an vielen Stellen echt weiterhelfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, geprägt von einem guten Miteinander und hilfsbereiten Kolleg:innen. Zwar gibt es – wie in vielen Unternehmen – immer wieder eine gewisse Gerüchteküche, doch im direkten Team ist die Zusammenarbeit offen und respektvoll.
Homeoffice gibt’s viel, vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Für mich persönlich wäre etwas mehr Präsenz gut, weil der direkte Austausch im Team manchmal auf der Strecke bleibt. Aber grundsätzlich ist die Flexibilität natürlich ein Plus.
Insgesamt ist der Zusammenhalt gut – man unterstützt sich und arbeitet im Team meistens fair und lösungsorientiert zusammen. Natürlich gibt es auch Kolleg:innen mit ganz unterschiedlichen Einstellungen oder Arbeitsweisen, aber im Alltag funktioniert das Miteinander trotzdem. Mit etwas Offenheit und gegenseitigem Respekt klappt die Zusammenarbeit meistens gut.
Könnte besser sein. Entscheidungen wirken manchmal wenig nachvollziehbar und Feedback kommt selten. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben, gerade was Klarheit und Führung angeht.
Die Kommunikation ist offener geworden – es gibt regelmäßige Infos aus der Geschäftsleitung, auch wenn nicht immer nur gute Nachrichten dabei sind. Aber ich finde es gut, dass ehrlich kommuniziert wird und man das Gefühl hat, mitgenommen zu werden.
Wer Lust hat, mehr zu machen oder sich weiterzuentwickeln, bekommt hier auf jeden Fall die Chance dazu. Es liegt ein bisschen an einem selbst – Eigeninitiative wird gesehen und auch unterstützt.
Die Zusammenarbeit im Team ist positiv und konstruktiv. Man unterstützt sich gegenseitig was für ein motivierendes Arbeitsumfeld sorgt.
Die überwiegenden Kollegen identifizieren sich mit der Arbeit. Nach außen, besonders auch regional, ist das Unternehmen leider nicht so bekannt. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit oder Präsenz auf regionalen Veranstaltungen/Medien könnte das Unternehmen deutlich gestärkt werden.
Durch die Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ist eine gute Balance möglich. Urlaub und freie Tage lassen sich überwiegend kurzfristig abstimmen. Nach Rücksprachen kann auch von der Kernarbeitszeit abgewichen werden.
Der Kollegenzusammenhalt in der Verwaltung ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft bei Fragen und arbeitet gemeinsam an Lösungen und ggf neuen Abläufen. Der Umgang ist freundlich und respektvoll.
Die Vorgesetzten begegnen den Teams auf Augenhöhe. Sie haben stets ein offenes Ohr für Anliegen, nehmen sich Zeit und unterstützen, wo es nötig ist. Ausnahmen gibt in jedem Unternehmen. Auch in herausfordernden Situationen bleibt das Verhalten der Führungskräfte fair und lösungsorientiert.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet, mit höhenverstellbaren Tischen und ergonomischen Stühlen und ausreichend Tageslicht. Lediglich das Deckenlicht ist etwas grell, was man aber durch Tischlampen gut regeln kann.
Es finden regelmäßige Teammeetings persönlich oder digital statt - auch mit Führungsebenen, sodass Entscheidungen schnell getroffen werden können. Es herrscht ein respektvoller Umgangston und eine offene Gesprächskultur.
Alle Mitarbeitenden - unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Position - werden gleich behandelt.
Durch die Mitarbeit an Projekten kann man sein Aufgabengebiet erweitern und vertiefen. Wenn man zeigt das man motiviert ist und Lust an anderen/weiteren Aufgaben hat, wird man unterstützt.
Kollegen
Führung
Vergiss Konzernmentalität
Nichts mehr, leider.
Das Gehalt kommt wenigstens pünktlich.
Hinterhältigkeit, hohe Fluktuation, inkompetente Führungskräfte
Egal, was man euch rät, das werdet ihr eh nicht umsetzen. Mitarbeiter werden grundlos in der Probezeit gekündigte. Denkt ihr wirklich, ihr werdet bessere finden, die bei euch bleiben? Die nehmen Reißaus, wenn die hinter die Kulissen blicken und sehen wie ihr sie im Bewerbungsgespräch angelogen habt
Nette Kollegen, aber alle unter starkem Druck und unzufrieden
Chaos pur, von 45 Mitarbeitern haben in 16 Monaten über 15 Mitarbeiter wieder das sinkende Schiff verlassen
Home Office Tage müssen akribisch geplant werden und wehe ein Kollege macht einen Tag mehr Home Office, dann geht das Geschrei los
In deinen kühnsten Träumen
Lächerlich
Schreiben die sich zumindest auf die fahne
Meistens gute Zusammenhalt, aber Ellenbogenmentalität
Keine Wertschätzung, werden ausgenutzt und dann ausgewechselt
Inkompetenz pur
Selbst deinen Parkplatz musst du mit 80€ selber finanzieren - mehr Schein als sein
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gesetzt. Keine Kommunikation und keine Wertschätzung.
Frauenüberschiss = Zickenalarm
Fehlende Perspektiven für junge Leute, ältere haben keine Chance und werden bloßgestellt vor Kollegen
Die Kollegen
Alles außer die Kollegen.
Der Fisch stinkt am Kopf. Die Kollegen sind toll.
In Düsseldorf arbeiten 40 Mitarbeiter auf 100qm. Corona lässt grüßen
Ja, Stullenollie würde sich in dieser Kottletbud sicherlich prächtig entfalten.
Komm früh und geh spät. Die Augen vom Patriach sind überall
Alle 40 Mitarbeiter sind stolz darauf, dem Patriarchen zu berichten. Hier führt keine Leiter nach oben.
Ist OK bei AT
Ach, natürlich, eine "gewisse Neigung" ist zweifellos vorhanden, das kann man wirklich nicht leugnen.
Das ist vorhanden. Die Kollegen sind bis auf ein paar Ausnahmen top.
Überwiegend junge Mitarbeiter
Es gibt keine Vorgesetzten sondern nur ein Chef, der GF oder auch Patriach. Seine Meinung ist das Gesetz!
Legebatterie. Wären wir Hühner, würde Greenpeace kommen und uns befreien.
einfach nur ein Chaos
Es arbeiten mehr Frauen als Männer
nicht wirklich
Das bisher mit den Arbeitszeiten flexibel umgegangen wurde, was sich gerade ändert.
Heimlichtuerei bis zum Anlügen. Keine Empathie der GF.
Ehrlichkeit und Interesse mit den Angestellten. Ziele und Visionen nicht nur als Kalendersprüche.
Wenig Prozesse, viel Flurfunk.
Das hat L'Oréal nachhaltig zerstört.
Bisher viel Flexibilität.
Wenn man sich bemüht, bekommt man manchmal was.
Machen die Mehrzahl aus.
GF ohne echtes Interesse an den MA.
Das familiäische
Die Bahn Bindung
Die sind auf besseren Weg aber mehr Fortbildung
Geld kommt Pünktlich.. und kantine ist top..
Keine Transparenz, Vetternwirtschaft, immer lehre Versprechen, Märchenstunde durch Führungskräfte
Einige Führungskräfte austauschen,
Das Team wieder zur einer Einheit bilden (wird aber mit den jetzigen Führungskräften niemals was werden) BR sollte auch lieber sich am Wochenende treffen, anstatt jede Woche die Abteilungen zu Schwächen..
Kollegen sind top , Rest kann man vergessen!!
Ist nix mehr wirklich los.. deswegen work life Balance gut!! Man gammelt halt oft rum und bekommt gutes Geld
Wer Karriere machen möchte, sollte von logocos jetzt fern bleiben, seit loreal Übernahme, werden nur Versprechungen gemacht und nicht gehalten.
Gehalt ist ok..
Viel zu viel wird weggeschmissen und entsorgt
Die Kollegen sind schon gut..
Ist ok
Leider keine qualifizierten Vorgeszten, menschlich noch geschweige Fachlich
Alles veraltet , von Modern darf da keiner reden
Nur das was man Wissen und hören soll.
Die Freunde werden immer bevorzugt
Keine Motivation bei irgend einen Projekt mit zu wirken, weil es eh so kommt wie die Geschäftsleitung es sich vorstellt.
So verdient kununu Geld.