19 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, Management, soziale Einstellung
Alte Gebäude (ändert sich aber nach und nach)
Da könnte noch mehr gehen, aber schon ganz gut.
Wahrscheinlich der Arbeitgeber mit dem größten sozialen Gewissen in der Region!
Kollegialer Zusmmmenhalt
Gehalt
Angemessene Entlohnung, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten (oder finanzielle Unterstützung dabei)
Gute Atmosphäre in den richtigen Teams
Durch die etwas schlechtere Bezahlung schlechter
Perfekte Voraussetzungen durch Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, Betriebsruhe zwischen den Weihnachten und Neujahr
Anstatt bestehende Mitarbeiter zu fördern, werden oftmals neue eingestellt
Weniger Gehalt als in anderen Firmen für dieselbe Tätigkeit.
Sozialleistungen gut: Jobrad, 13. Gehalt (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), Bonushefte, Sportgruppen, Gewinnspiele
Bei den Produkten ja, im Bürobereich teilweise weniger. Unnötige Dinge werden ausgedruckt oder in leeren Räumen das Licht angelassen.
Kollegenzusammenhalt ist klasse, man hilft sich, wo man kann
Alle werden abgeholt und unterstützt
Meist gut
Durch anstehende Umbauarbeiten bald bessere Bedingungen
Kommunikation in den meisten Teams sehr gut
Alle werden gleich behandelt, nur manche Kollegen in höheren Positionen haben die Nase etwas weit oben
In meinem Bereich kein Tagesgeschäft, sondern fast täglich wechselnde Tätigkeiten
Die neue Geschäftsführung ist ein Segen für Lohmann.
Mit der neuen Geschäftsführung ist die Arbeitsatmosphäre super geworden.
Das Angebot an Sport (Tennis, Yoga, VHS-Kursen, etc.) ist sehr gut.
Die neue Geschäftsführung ist sehr darauf bedacht, einen Karrierepfad für die Mitarbeiter anzubieten. Weiterbildung ist bei Lohmann sehr gut, sowohl das interne Angebot als auch Möglichkeiten zur externen Weiterbildung.
Die Gehaltsstruktur müsste geändert werden. Es ist noch immer so, dass man mehr verdient, je länger man im Unternehmen ist. Hier müsste mehr nach Leistung bezahlt werden.
Stark abhängig von Abteilungen und Gruppen. Aber es gibt viele gemeinsame Aktivitäten.
Mit der neuen Geschäftsführung wird ein sehr wertschätzender Umgang gepflegt und gelebt.
Die Kommunikation hat sich seitens der Geschäftsführung stark verbessert. Seitens einzelner Abteilungen oder Mitarbeiter ist sicher noch Luft nach oben - aber alles in allem viel besser als früher.
Frauen in leitenden Funktionen waren bisher kaum vorhanden. Die neue Geschäftsführung ist dabei, dies zu ändern.
Man hat viel Gestaltungsfreiraum und Freiheit in der Umsetzung der Arbeit. Wer proaktiv an sein Aufgabengebiet herangeht, kann sich frei entfalten. Man darf natürlich nicht nur auf Input von außen warten. Selbst tun anstatt auf Anweisungen warten!
Arbeitsklima, vorgesetzter ist total in Ordnung und die Kollegen in der Produktion sowieso.
Muss man sich vorsichtig ran tasten.
Na klar gibt es ein bis zwei Schätze schaafe aber der Rest ist Top
Der Kollegenzusammenhalt, die Atmosphäre, die Absicherung durch Altersversorgung, Berufsunfähigkeitsversicherung und ähnlichem.
Parkplätze werden durch Vergrößerung des Standortes immer knapper
Noch mehr in Schulungen der Mitarbeiter investieren. Zusätzliche Parkplätze schaffen.
Fairer Umgang untereinander, trotz globalem Unternehmen fast schon familiäre Atmosphäre im Miteinander
Geben und Nehmen sind ausgewogen - Familie kommt nicht zu kurz.
Nicht schlecht, aber hier kann Lohmann noch stärker werden.
Sozialleistungen sind echt mega, beim Gehalt ging noch ein bisschen was
Top!
Positive Entwicklung in den letzten 2 Jahren spürbar. Die Vorgesetzten, die hier echte Probleme hatten, sind mittlerweile nicht mehr da. Führungstrainings und Werte unterstützen positive Entwicklung.
Hier hat sich in den letzten 5 Jahren vieles deutlich positiv entwickelt
Solide, einmal drin kann man es mit genügend Demut bis zur Rente durchhalten.
Den anachronistischen Führungsstil und die mangelnde / lähmende globale Aktivität
Leben sie ihre eigene Unternehmensphilosophie, ansonsten wird es zur Worthülse.
Schweigen und Konflikte vermeiden
Erstaunlicherweise noch relativ gut. In Österreich Rauscher und in Deutschland Lohmann. L&R hat sich noch nicht etabliert
Gut geeignet für Workaholics - ansonsten gilt beschütze dich selbst
Wird momentan nicht forciert. Ist wohl ein unnötiger Kostenfaktor
Eher im unteren Drittel anzusiedeln
Handout, Papierberge und Aktenordner beherrschen das Geschehen. Die Digitalisierung ist bis in die Zentrale noch nicht durchgedrungen.
Geht so, traue nur dir selbst sonst wirst du verraten
Vorgesetzte sind vorgesetzt, Führung findet nicht statt
Gute, bezahlbare Kantine. In manchen Büros sogar mit Klimaanlage. Die Lage ist verkehrstechnisch nicht so prickelnd
Findet nur auf dem Level statt welcher unbedingt unschädlich, unvermeidbar ist
Nein, leider nicht mehr. Verwalten des Bestandes ist die Devise
Sehr flache Hierarchien, daher wenig Aufstiegschancen. Jedoch sehr eigenverantwortliches Arbeiten möglich.
Dass man (in meinem Bereich) sehr viele Freiheiten hat, seine Arbeit zu gestalten. Dass die Arbeitszeiten flexibel sind.
Die Führungskultur lässt zu wünschen übrig.
Führungskräfte besser schulen! Mehr Orientierung geben!
Durch sehr flache Hierarchien gibt es nicht viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Weiterbildungswünsche werden zwar jährlich abgefragt, aber selten zugesagt.
Dass Sozialleistungen und Gesundheitsförderungen angeboten werden und sich das Unternehmen weiterentwickelt (Bau des TEC-Centers)
Dass sich eine 2-Klassen-Gesellschafts zwischen Entwicklern, Anwendungstechnikern, Geschäftsleitung (alle im TEC-Center) und dem Rest, besonders den Mitarbeitern in der Produktion, bildet. Außerdem gibt es kaum Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten. Gehaltsanpassungen sollten auch nach 4 Jahren noch möglich sein.
Führungskräfte besser schulen. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen für alle. Möglichkeiten schaffen das Gehalt zu steigern. Homeoffice für alle Bereiche (außer Produktion) möglich machen (wenigstens für 1-2 Tage in de Woche). Abteilungsübergreifende Teamevents anbieten. Anonyme Feedbacks / Kummerkasten anbieten. Nachwuchsförderung betreiben. Frei werdende Stellen frühzeitig neu besetzen, so dass eine Übergabe/Einarbeitung über längere Zeit möglich ist.
Fairness und Vertrauen wird leider nicht gelebt, auch Anerkennung bekommt man weniger von Vorgesetzten als von den Kollegen
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit sorgen für flexible Arbeitszeiten. Homeoffice ist dagegen nicht in allen Abteilungen erlaubt oder vorgesehen, was noch verbessert werden kann.
Aufstiegschancen gibt es kaum, oft werden dafür Externe eingestellt. Weiterbildung wird nur auf eigenes Drängen unterstützt oder angeboten.
Gehalt/Lohn wird pünktlich überweisen, so dass es zum 1. eines Monats auf dem Konto ist. Die Sozialleistungen (Lebensarbeitszeitkonto, Berufsunfähigkeitsversicherung, Betriebsrente, Kantine, etc.) sind sehr gut!
Die Löhne/Gehälter entsprechen nicht immer der Verantwortung und werden nur innerhalb der ersten 4 Jahre Betriebszugehörigkeit oder bei Tariferhöhungen angepasst. Ein weitere Aufstieg in den Gehaltsklassen ist nur möglich, wenn eine entsprechende Stelle frei wird auf die man sich bewirbt (wenn man genommen wird).
Innerhalb der Abteilungen sehr gute Zusammenarbeit und Verlässlichkeit, Bereichsübergreifend leider verbesserungsbedürftig.
Vorgesetzte wissen oft nicht, was genau ihre Angestellten machen, so ist eine Bewertung oder gerechte Entlohnung nicht möglich.
Die Arbeitsbedingungen im neu gebauten TEC-Center sind sehr gut. Das BGM arbeitet an einer Verbesserung in den anderen Bereichen.
Es finden regelmäßig Betriebs- und Belegschaftsversammlungen statt in denen die Unternehmensergebnisse vorgestellt werden.
Die Weitergabe von Informationen bzgl. der Arbeit erfolgt dagegen sehr dürftig.
Nach der Elternzeit bekommt man meist nur eine Stelle, die "gerade frei" ist, auf das vorherige Aufgabengebiet wird kaum Rücksicht genommen. Davon abgesehen sind die Aufstiegschancen im Unternehmen unabhängig vom Geschlecht, es gibt mehrere Abteilungsleiterinnen.
Die Arbeitsbelastung konzentriert sich auf die noch motivierten Mitarbeiter. In der Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs ist man dennoch recht offen.