4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhige, entspannte, aber kontinuierliche Weiterentwicklung. Die Firma verändert sich ständig. Das finde ich super, und gibt mir die Sicherheit, dass die Firma und mein Arbeitsplatz noch lange existieren wird.
Da fällt mir gerade nichts ein.
Weiter so!
Ich freue mich Sonntagabend auf die neue Arbeitswoche mit meinen Kollegen
Die Firma/ marke Lohn24 wird immer bekannter, macht sich gut im Lebenslauf
Ich Ich habe zwei feste Homeofficetage, die ich selbst bestimmen kann. Wir haben eine 37-Stundenwoche und am Freitag ab 14:00 Feierabend
Wir bekommen alle 14 Tage eine Schulung zu allen Themen. Gesetzesänderungen im Lohn, Änderung in Sachen Computer und Software, Datenschutz, Arbeitsschutz usw.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind da, müssen aber verdient werden und sind nach weiter oben dünn gesät, aber Leitungspositionen werden immer von intern besetzt.
Gutes Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, Krankenzusatzversicherungen. Im Vertrieb habe ich ein Firmentelefon und-wagen.
Nachhaltigkeit ist wichtig. Es werden langlebige Dinge angeschafft. Mülltrennung
Etliche meiner Kollegen sind auch meine Freunde geworden. Wir gehen ab und zu gemeinsam ins Kino, oder einfach mal Essen.
Auch hier wird kein Unterschied gemacht. Es wird vielmehr Rücksicht genommen, falls sich kleine Gebrechen eingestellt haben, trägt man halt keine schwere Sachen mehr z.B.
Immer korrekt, fair und freundschaftlich. Man kann die Leitung immer ansprechen, selbst bei privaten Problemen!
Alles da was man braucht. Es ist alles aktuell, z.B. elektrisch verstellbare Schreibtische. Moderne Computer und Software.
Immer klar und direkt, kein Geschwafel und auch mal Zeit für was privates
Hier gibt es keinen geschlechterspezifische Unterschiede
Im Verkauf lernt man ständig interessante, neue Menschen kennen. Ich kann alle Arbeiten von A-Z selbst machen, oder einen Kollegen oder Kollegin mit einbeziehen. Daher ist es sehr abwechslungsreich.
Die Kombination aus einem wertschätzenden Umgang, echter Teamarbeit und einer modernen Arbeitskultur macht die Zusammenarbeit besonders angenehm. Man wird ernst genommen, bekommt Verantwortung und kann sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.
Es gibt tatsächlich nur sehr wenig zu kritisieren. Vereinzelte Prozesse könnten noch stärker automatisiert werden, aber es ist klar erkennbar, dass daran bereits gearbeitet wird.
Auch wenn vieles bereits sehr gut funktioniert, könnte die interne Transparenz über langfristige strategische Ziele noch etwas erweitert werden. Das würde helfen, Entscheidungen noch besser einordnen zu können und das große Ganze stets im Blick zu behalten.
Ich fühle mich jeden Tag wohl. Die Atmosphäre ist wertschätzend, offen und persönlich – man merkt, dass hier bewusst in ein gutes Miteinander investiert wird.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image – sowohl intern als auch extern. Die Werte werden nicht nur kommuniziert, sondern im Alltag tatsächlich gelebt.
Sehr ausgewogen: Die Arbeitszeiten sind flexibel, Verständnis für private Verpflichtungen ist selbstverständlich, und Überstunden werden wirklich vermieden.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Wer sich entwickeln möchte, bekommt die Möglichkeit und wird dabei gefördert – fachlich wie persönlich.
Die Vergütung ist fair, transparent und marktgerecht. Zusätzlich gibt es sinnvolle Sozialleistungen, die den Arbeitsalltag wirklich verbessern.
Es wird spürbar Wert auf verantwortungsbewusstes Handeln gelegt. Ressourcen werden bewusst eingesetzt und soziale Themen werden offen angesprochen und gefördert.
Der zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt wissen selbstverständlich und feiert gemeinsam Erfolge.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Ältere Kolleg*innen bringen viel Erfahrung ein und werden als wichtige Stütze des Teams geschätzt.
Die Führungskräfte sind nahbar, fair und unterstützen aktiv bei der Weiterentwicklung. Feedback erfolgt auf Augenhöhe und wird ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern, fair und gut strukturiert. Man hat alles, was man für effizientes und konzentriertes Arbeiten braucht – sowohl technisch als auch organisatorisch.
Die Kommunikation ist transparent, schnell und immer konstruktiv. Man weiß jederzeit, woran man ist, und erhält klare Informationen ohne unnötige Schleifen.
Hier wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft gleichbehandelt und ernst genommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sinnvoll und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen und sieht schnell echte Ergebnisse.
Nette und familiäre Atmosphäre, Vorgesetzte "auf Augenhöhe", eigenverantwortliches Arbeiten.
[EDIT: Das ist mein Eintrag im Feld "Gut am Arbeitgeber finde ich" und hat nichts mit Corona zu tun. Kununu zeigt das zum Teil falsch an, da scheint es wohl einen Bug zu geben.]
Unzureichende Kommunikation, wenig Struktur und unklare Arbeitsanweisungen, dürftiges Gehalt
[EDIT: Das ist mein Eintrag im Feld "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" und hat nichts mit Corona zu tun. Kununu zeigt das zum Teil falsch an, da scheint es wohl einen Bug zu geben.]
Mehr (und frühzeitige!) Einbindung anderer Abteilungen in IT-Projekte, Personalführung verbessern (z.B. durch Fortbildungen), vorausschauenderes Handeln in der IT (Qualität statt Quantität)
[EDIT: Das ist mein Eintrag im Feld "Verbesserungsvorschläge" und hat nichts mit Corona zu tun. Kununu zeigt das zum Teil falsch an, da scheint es wohl einen Bug zu geben.]
Sehr familiäre Atmosphäre. Die Homeoffice-Mitarbeiter waren manchmal ein bisschen "außen vor", aber auch wir wurden zu Betriebsausflügen und Weihnachtsfeiern eingeladen, wo wir die Kollegen persönlich kennenlernen konnten und eine schöne Zeit hatten. Der Kontakt zu den Kollegen im Arbeitsalltag (überwiegend telefonisch bzw. per E-Mail) war mit sehr vereinzelten Ausnahmen sehr nett. Innerhalb der Abteilung gab es auch Videokonferenzen, die zu einer positiven Atmosphäre beigetragen haben.
Soweit ich das mitbekommen habe, in der Branche (Lohnabrechnungssoftwarehersteller) ganz gut
Optimal. 100% Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Teilzeit problemlos möglich. Überstunden waren die absolute Ausnahme.
Aufstiegsmöglichkeiten in der IT praktisch nicht vorhanden. Es gab zwar Weiterbildungen zum Thema Lohnabrechnung, aber nicht zu IT-Themen.
Es gab eine arbeitgeberfinanzierte BAV, die Gehälter wurden pünktlich gezahlt. Die Höhe des Gehalts fand ich allerdings dürftig. Das Anfangsgehalt fand ich damals in Ordnung und meiner Qualifikation angemessen, aber man sollte schon Steigerungen erwarten dürfen, die mehr als ein (wenn überhaupt) Inflationsausgleich sind. Wenn man qualifiziertes IT-Personal anwerben und halten möchte, muss man heutzutage schon deutlich mehr bieten. Erst recht, wenn die Thematik und die eingesetzten Werkzeuge potenzielle Bewerber vermutlich nicht allzu sehr ansprechen.
Mein Eindruck war, dass die Bedeutung der IT-Abteilung generell unterschätzt wurde und man daher nicht bereit war, mehr in die Abteilung zu investieren.
Davon habe ich nicht viel mitbekommen, denke aber, das passt im Wesentlichen.
Innerhalb der Abteilung gut, ansonsten siehe oben. Wegen Homeoffice fühlte ich mich manchmal etwas "außen vor" und kann dazu zu anderen Abteilungen nicht viel sagen.
Dazu kann ich mangels Erfahrung nichts sagen, nehme aber an, dass alles bestens ist.
Überwiegend sehr netter und familiärer Kontakt. Man wurde nicht "von oben herab" behandelt, sondern konnte sich auf Augenhöhe unterhalten und auch mal Vorschläge und Kritik anbringen.
Ich hatte jedoch den Eindruck, dass keine wirkliche Personalführung stattfindet. Ich hätte mir gewünscht bzw. es für sinnvoll erachtet, dass die Vorgesetzten sich mehr auf die Personalführung, Strukturierung von Arbeitsabläufen und klare Arbeitsanweisungen / Formulierung von Anforderungen fokussieren und im Gegenzug das Fachliche (IT) mehr den Mitarbeitern überlassen.
Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fehlte ein Konzept und ein Kollege hat z.B. erst an meinem letzten Arbeitstag erfahren, dass er mein Projekt übernehmen soll. (Für mich völlig unverständlich, dass das nicht früher entschieden bzw. kommuniziert wurde, weil eine ordentliche Übergabe so natürlich unmöglich war.)
Nach meinem Empfinden wurde die Bedeutung der IT-Abteilung für das Unternehmen unterschätzt und war daher deutlich unterbesetzt.
Zeitweise Probleme durch instabile/langsame Verbindung zum Terminal Server (eine Lösung ohne Terminal Server wäre diesbezüglich unproblematischer und ist in anderen Unternehmen durchaus üblich), teilweise unzeitgemäße Werkzeuge in der IT, die das Arbeiten erschwert haben.
Deutlich verbesserungswürdig. Entscheidungen, Weggang von Kollegen etc. habe ich oft nur zufällig mitbekommen und manchmal sogar erst im Nachhinein. Fairerweise muss ich erwähnen, dass ich ausschließlich im Homeoffice gearbeitet habe und somit keinen "Flurfunk" hatte. Allerdings geht das trotzdem deutlich besser und ich finde eine gute Kommunikation im Homeoffice sogar ganz besonders wichtig, da dadurch das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt wird.
Arbeitsanweisungen waren manchmal unklar bzw. Anforderungen wurden unvollständig formuliert. Es war dann zum Teil schwierig, an die fehlenden Informationen heranzukommen, und man hat sich damit manchmal alleingelassen gefühlt. Hier und da ist es aus meiner Sicht auch mal an frühzeitigen Absprachen zwischen der IT und anderen Abteilungen gescheitert.
Alles Bestens, hierfür also eine "eins mit Sternchen".
Interessant war, dass ich immer wieder auch größere Projekte eigenverantwortlich umsetzen konnte. Davon abgesehen war jedoch viel (subjektiv ZU viel) "Kleinkram" zu erledigen (oft Kundenwünsche), der meiner Meinung nach zu oft umgesetzt wurde, ohne die langfristigen Folgen (steigender Wartungsaufwand durch immer komplexer werdende Software) ausreichend zu berücksichtigen. Ich hätte mir gewünscht, dass der Fokus mehr auf Refaktorierung und Modernisierung gelegt wird, um den Wartungsaufwand langfristig zu reduzieren und so mehr Kapazitäten für größere und gut durchdachte Weiterentwicklungen zu schaffen.
Eine herzliche und menschliche Atmosphäre.
Da fällt mir aktuell nichts negatives ein.
In der Branche ist diese Firma schon eine wichtige Größe und genießt ein gutes Ansehen.