16 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslung
Wenn, wäre es meckern auf hohem Niveau.
Chefs, bleibt bitte weiterhin so fair!
Kollegen und Strukturen sind gut.
Auf Freiwünsche wird immer eingegangen. Urlaub bekomme ich immer ohne Diskussion so, wie ich ihn benötige.
Einige ehemalige „Kollegen“ waren bzw. sind echte Stinkstiefel.
Immer ein offenes Ohr. Eventuell nicht sofort zu erreichen, aber man wird nicht vergessen.
Lokführer, Schichtdienst ebend
Mehrfach unaufgefordert Gehaltserhöhungen bekommen, sogar kurz nach Corona!!!
Abwechslung, Personen und Güterverkehr. Viele Kunden, viele Baureihen.
So denn man noch nicht seine Kündigung abgegeben hat, sind die Vorgesetzten mit einem offenen Ohr so schnell wie es geht da.
Sicherheit ist nicht mehr an erster Stelle. So lange der Mitarbeiter alles wegfährt wird er im Unternehmen gehalten. Zu viele Euroscheine in den Augen bei den Chefs.
Weniger an das Geld denken, mehr an die Mitarbeiter. Ehemalige Mitarbeiter Werstschätzen, dass diese am Erfolg des Unternehmens auch mitgewirkt haben.
Unter den Kollegen herrscht meist eine freundschaftliche Atmosphäre. Die Chefs sind meist auch gut drauf, wenn man einfach gehorcht und Geld einbringt.
Mittlerweile ist da Image mehr wie kaputt, auch wenn dies die Geschäftsführung nicht wahrnehmen mag. Die Vorgesetzten sind weiter der Meinung, die Firma Lok-Partner ist die beste die es gibt. Aber das war mal.
Am liebsten sollte man non-stop Arbeiten. Urlaub kann man zwar relativ kurzfristig nehmen, jedoch ist die Anzahl der Tage im Gegensatz zu anderen AG um bis zu 15 Tage geringer.
Durch die ständigen wechselnden Kollegen und vielen Kündigungen kann man immer mal kurzfristig höhere Aufgaben übernehmen.
Das Kollegium ist bis auf einige Ausnahmen eine kleine Familie. Aber auch das hat die letzten Jahre nachgelassen.
So lange man Geld einbringt und nach deren Musik tanzt wird man in Ruhe gelassen und kann sein Ding durchziehen.
Man muss schon seine 200h im Monat bringen, um mit einem akzeptablem Lohn nach Hause geht. Viele Auswärtsübernachtungen. Teilweise muss man auch das Hotel selber bezahlen und dann über Reisekosten sich den Betrag zurück erstatten lassen.
Keine 24h-Dispo. Nachts ist man zum Großteil auf sich allein gelassen bei größeren Problemen. Hat man gekündigt oder die Vorgsetzten haben Wind davon bekommen, ist man sowieso nur Luft. Die einzige Hilfe ist dann das Kollegium.
Vertrag der Interessentengemeinschaft Zeitarbeit. Für eine Firma im Bahnbereich, welche Lokführer stellt, eine riesen Frechheit. Wie schon mehrmals erwähnt, hier möchten sich die Chefs die Taschen schön voll machen, der Mitarbeiter ist an zweiter Stelle.
Hat man was gegen die Firma oder ist ein ehemaliger Arbeitnehmer, ist man nur noch Luft, als wenn man dort nie gearbeitet hat. Sonst werden auch einige Kollegen für bestimmte Leistungen vorgezogen.
Abwechslung Personen- und Güterverkehr. Loküberführungen und Sonderzüge waren immer interessant, meist erfolgt dies jedoch kurzfristig im eigentlichen Frei.
Manche Kollegen sind nett
Fast alles. Keine gute Bezahlung. Probleme darfste nicht machen.
Mach die Firma zu. Besser iss.
Manche sind nett. Auch viele Asis dabei.
Da ist keins.
Räder müssen rollen.
Nicht vorhanden.
Gerade mal 4 Euro über Mindestlohn
Geht nur ums Geld. Bekommt man deutlich zu spüren.
Jeder ist sich selbst überlassen
Überwiegend junge Leute mit manchmal großer Fresse dabei
Es geht nur um das Geld.
Nicht die besten.
Bist nur wichtig, wenn man Geld verdienen kann.
Lieblinge profitieren
Nur für Lieblinge
fällt mir jetzt nix ein
Kritik unempfindlich, fast schon selbstverliebt
sollen sie mal alleine drauf kommen, aussitzen hilft nicht immer
man ist Einzelkämpfer auf der Lok
nicht vorhanden, Nullnummer
aufgrund der unmöglichen Schichtzeiten nicht vorhanden
gibts nicht
Sozialleistungen Null, schlechte Schichte wenige Schichten kaum Geld zu verdienen wegen Stundenlohnzahlung, ausser mal wieder Dispos Lieblinge
kann ich nichts dazu sagen
Dispos Lieblinge werden bevorzugt, ärgerlich weil die bessere Schichten bekommen und Stundenlohn gezahlt wird
jeder hier ist sich selbst der nächste
labber labber, Rhabarber Rhabarber
2 bis 4 Stunden Nachts an einsamen Bahnsteigen auf den Zug zu warten den man fahren soll, naja urteilt selbst , das war der Regelfall
nicht zielführend
kann ich nichts dazu sagen
Eintönigkeit pur
Im großen und ganzen alles!
Mehr auf die Qualität neuer Mitarbeiter achten.
Es herrscht eine lockere Stimmung.
Das Image ist zu den Kunden hin sehr gut. Leider gibt ist man aber in Lokführerkreisen aufgrund des Namens eher unbeliebt.
Der Job des Triebfahrzeugführers ist alles andere als Sozialverträglich bezüglich Arbeitszeiten. Jedoch wird in der Firma in der Regel ein guter Kompromiss gefunden. Urlaub wurde bisher nie abgesagt.
Aufgrund des kleines Unternehmens sind hier nicht viele Möglichkeiten gegeben. Aber das ist auch gar nicht unbedingt nötig!
Niemand wird ausgegrenzt und kann sich jeder Zeit in Gruppen einbringen
Älteren und vor allem neuen Kollegen wird eigentlich bei Fragen nahezu rund um die Uhr geholfen in den WhatsApp-Gruppen. Top!
Der Vorgesetzte ist nicht immer leicht zu erreichen. Er versucht jedoch jeder Zeit das beste für seine Mitarbeiter raus zu holen.
Die Kommunikation ist in manchen Fällen recht schwierig - aber nichts dramatisches!
Die Arbeitsbedingungen sind gut - das gestellte Material ist ebenfalls gut.
Niemand wird besser behandelt als der andere. Egal ob Männlich, Weiblich, mit oder ohne Migrationshintergrund - jeder ist gleich!
Bringt man die nötige Zuverlässigkeit und Qualifikationen mit wird einem hier viel geboten was anderswo kaum möglich ist. Daher TOP!
Baureihenvielfalt. Wohnort unabhängig.
Gehaltsmodell. Wer viel arbeitet bekommt viel, wer nicht 10 Tage unterwegs sein will bekommt eben wenig. Keine 24h Dispo.
Abrechnungen Digital, mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, nicht erst wenn man erwägt zu kündigen.
Grüppchenbildung. Ist man dabei ist alles gut und bekommt Wünsche etc. erfüllt. Andere Mitarbeiter schwimmen dann eben so mit und bringen dem Unternehmen nur Geld. Wer nicht dazugehören will wird auch in Ruhe gelassen.
Bei den vorhandenen Kunden meist gutes Image. Viele kennen die Firma allerdings nicht.
Man kann Wünsche äußern, teilweise werden diese aber nicht beachtet. Ein neuer Tarifvertrag macht Überstunden erforderlich um bei seinem ursprünglichen Gehalt zu bleiben.
Man ist Lokführer und/oder Disponent, ab und zu Praxisvermittler mit Azubis. Höhere Posten gibt es kaum, somit auch schwer aufzusteigen. Dies ist allerdings auch der Unternehmensgröße geschuldet.
Ein neuer Tarifvertrag brachte für einige Kollegen negative Auswirkungen. Die individual Verträge zuvor waren besser. Abrechnungen teilweise undurchsichtig, kompliziert zu verstehen. Ohne Überstunden und/oder Übernachtungen kommt nicht viel raus, da "nur" eine 35h-Woche als Grundgehalt bezahlt wird. Dadurch auch Schwankungen von bis zu 1000€ netto möglich.
Kommunikation hauptsächlich digital. Einsparung von Papier etc.
Gehört man nicht zur eingefleischten Gruppe dazu, schwimmt man so vor sich hin. Schwer rein zu kommen um dann auch Sonderaufträge zu erhalten.
Nichts negatives festgestellt
Es gibt genug um Mitarbeiter zu ködern, ob man sich dran hält steht in den Sternen. Manchmal gerät man in Vergessenheit. Bei Fragen zu Abrechnungen etc. wird man abgewimmelt oder bekommt garnicht erst eine Antwort.
Man unterliegt dem Arbeitszeitgesetz und hauptsächlich der Planung des Kunden. Es wird Arbeitskleidung, Handy, Tablet gestellt.
Es gibt WhatsApp Gruppen zur Info des Personals, teilweise wissen die "Lieblinge" aber immer mehr
Gehört man zum eingefleischten Team und ist man gut mit den Disponenten, steht einem alles offen. Wünsche werden erfüllt usw. - Wenn nicht, ist man eine typische Geldmaschine.
Man kann für mehrere EVUs tätig sein, die anfänglich versprochene Abwechslung bleibt jedoch aus. Außer man gehört wieder zu den Lieblingen und hat guten Kontakt zu den Disponenten.