21 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm und familiär
Arbeite sehr gerne für Lok-Partner, absolut positives Image verdient
Der Job beansprucht schon viel Zeit, aber dass sollte man sich vorher überlegen....Aber Freiwünsche werden ohne "blöde Nachfragen" nach Möglichkeit erfüllt....und konnte private Termine problemlos wahrnehmen. .
Habe bei Lok-Partner in 2020 sofort eine Chance erhalten, meine fahrpraktische Ausbildung zu machen , und dass während Corona, wo alle anderen Türen verschlossen waren. Fortbildung und Baureihenkunde wird durchgeführt......
Die Mitarbeiter erhalten verschiedene Angebote bzgl privater Vorsorgeprogramme, die die Firma finanziell unterstützt.....Gehalt ist absolut in Ordnung....
Super Arbeitskollegen, sehr hilfsbereit und freundlich....und kompetent...
Das Alter ist völlig unwichtig, ist hier kein Thema, alle Mitarbeiter sehr hilfsbereit, offen und freundlich...
Wirklich sehr fair und keinesfalls abgehoben oder unnahbar....ganz im Gegenteil, sehr bodenständig und vertrauenswürdig. .....top!
Moderne und zeitgemäße Büro- und Schulungsraum in Witten
Jederzeit ansprechbar...
Absolut, ein gutes Gefühl, dass schreiben zu können....
Jeder Tag ist anders in diesem Beruf, wirklich interessant und auf keinen Fall eintönig....ich finde es super!
Der Umgang in der Firma ist sehr freundlich
Das Image der Firma passt.
Es ist möglich relativ spontan Urlaub zubekommen und die Freizeit kommt auch nicht zu Kurz.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung wird einem gegeben und auch umgesetzt.
Das Gehalt ist gut. Woanders bekommt man deutlich weniger.
Darauf wird sehr geachtet
Der Kollegen Zusammenhalt ist sehr gut.
Funktioniert gut
Die Vorgesetzten wissen was sie tun und die Kommunikation ist gut.
Man bekommt vernünftige Arbeitsmaterialien gestellt.
Die Kommunikation aus dem Büro funktioniert sehr gut. Es gibt regelmäßig neue Updates.
Jeder hat die gleichen Chancen
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Hat für die Arbeitnehmer vom Grundsatz her immer ein offenes Ohr, man wird immer mit Respekt behandelt.
Es wäre m.E. sinnvoll, mal über eine 24/7 Dispo nachzudenken.
Schwierig hierüber etwas zu sagen, da man ja die meiste Zeit "draussen" beim Kunden eingesetzt ist.
Kann bei der breiten Aufstellung nicht schlecht sein. Habe bisher auch von keinem Kundenbetrieb etwas anderes gehört.
Stimmt im großen und ganzen. Wer viel verdienen möchte, muss halt auch was dafür tun - und das ergibt sich, wenn man im Dienstreiseturnus ist, eigentlich von allein. Es wird seitens des Arbeitgebers vieles versucht, die Arbeitnehmer auf Wunsch so heimatnah wie möglich einzusetzen und Gastfahrten kurz zu halten - dass es nicht immer klappt, liegt eher an den Gegebenheiten des Eisenbahnverkehrs selbst.
Einziger Punkt, wo's ein wenig "mau" aussieht. Wichtiger als Fortbildung ist der Einsatz beim Kunden "draussen". Aber: die Firma bildet Berufseinsteiger immerhin selbst aus und gibt auch eine Übernahmegarantie für erfolgreiche Absolventen.
Also über meinen Stundenlohn, der deutlich über 20 € liegt, kann ich für meinen Teil nicht klagen. Letztlich auch Verhandlungssache. Es gibt gleich zwei gute Varianten einer betrieblichen Altersvorsorge, auch hier zeigt der AG ein hohes soziales Verantwortungsniveau.
Ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Es gibt mehrere WhatsApp-Gruppen, deren Mitglieder sich sich - besonders in Fachfragen - zu so gut wie jeder Tag- und Nachtzeit unterstützen.
Hier wird keiner aufs Altgleis geschoben.
Wurde bisher immer fair behandelt.
Mal ganz ehrlich: als Lokführer ist man nun einmal tendenziell eher auf sich gestellt. Wer nicht selbständig arbeiten kann, hat hier nicht die falsche Firma gewählt, sondern den falschen Beruf. Für stationäre Einsätze werden Dienstwohnungen gestellt.
Leider nicht immer sofort jemand zu erreichen, insbesondere Nachts und an Wochenenden. Immerhin erfolgen Rückmeldungen noch recht zeitnah.
Hab bisher nur wenige Frauen im Unternehmen gesehen - weil eben nur wenige davon als Lokführer arbeiten. Ich kann aber sicher sagen, dass diese hier die gleichen Chancen haben wie Männer.
Ergeben sich durch die breite Aufstellung des Arbeitgebers auch von allein.
Abwechslung
Wenn, wäre es meckern auf hohem Niveau.
Chefs, bleibt bitte weiterhin so fair!
Kollegen und Strukturen sind gut.
Auf Freiwünsche wird immer eingegangen. Urlaub bekomme ich immer ohne Diskussion so, wie ich ihn benötige.
Einige ehemalige „Kollegen“ waren bzw. sind echte Stinkstiefel.
Immer ein offenes Ohr. Eventuell nicht sofort zu erreichen, aber man wird nicht vergessen.
Lokführer, Schichtdienst ebend
Mehrfach unaufgefordert Gehaltserhöhungen bekommen, sogar kurz nach Corona!!!
Abwechslung, Personen und Güterverkehr. Viele Kunden, viele Baureihen.
So denn man noch nicht seine Kündigung abgegeben hat, sind die Vorgesetzten mit einem offenen Ohr so schnell wie es geht da.
Sicherheit ist nicht mehr an erster Stelle. So lange der Mitarbeiter alles wegfährt wird er im Unternehmen gehalten. Zu viele Euroscheine in den Augen bei den Chefs.
Weniger an das Geld denken, mehr an die Mitarbeiter. Ehemalige Mitarbeiter Werstschätzen, dass diese am Erfolg des Unternehmens auch mitgewirkt haben.
Unter den Kollegen herrscht meist eine freundschaftliche Atmosphäre. Die Chefs sind meist auch gut drauf, wenn man einfach gehorcht und Geld einbringt.
Mittlerweile ist da Image mehr wie kaputt, auch wenn dies die Geschäftsführung nicht wahrnehmen mag. Die Vorgesetzten sind weiter der Meinung, die Firma Lok-Partner ist die beste die es gibt. Aber das war mal.
Am liebsten sollte man non-stop Arbeiten. Urlaub kann man zwar relativ kurzfristig nehmen, jedoch ist die Anzahl der Tage im Gegensatz zu anderen AG um bis zu 15 Tage geringer.
Durch die ständigen wechselnden Kollegen und vielen Kündigungen kann man immer mal kurzfristig höhere Aufgaben übernehmen.
Das Kollegium ist bis auf einige Ausnahmen eine kleine Familie. Aber auch das hat die letzten Jahre nachgelassen.
So lange man Geld einbringt und nach deren Musik tanzt wird man in Ruhe gelassen und kann sein Ding durchziehen.
Man muss schon seine 200h im Monat bringen, um mit einem akzeptablem Lohn nach Hause geht. Viele Auswärtsübernachtungen. Teilweise muss man auch das Hotel selber bezahlen und dann über Reisekosten sich den Betrag zurück erstatten lassen.
Keine 24h-Dispo. Nachts ist man zum Großteil auf sich allein gelassen bei größeren Problemen. Hat man gekündigt oder die Vorgsetzten haben Wind davon bekommen, ist man sowieso nur Luft. Die einzige Hilfe ist dann das Kollegium.
Vertrag der Interessentengemeinschaft Zeitarbeit. Für eine Firma im Bahnbereich, welche Lokführer stellt, eine riesen Frechheit. Wie schon mehrmals erwähnt, hier möchten sich die Chefs die Taschen schön voll machen, der Mitarbeiter ist an zweiter Stelle.
Hat man was gegen die Firma oder ist ein ehemaliger Arbeitnehmer, ist man nur noch Luft, als wenn man dort nie gearbeitet hat. Sonst werden auch einige Kollegen für bestimmte Leistungen vorgezogen.
Abwechslung Personen- und Güterverkehr. Loküberführungen und Sonderzüge waren immer interessant, meist erfolgt dies jedoch kurzfristig im eigentlichen Frei.
Manche Kollegen sind nett
Fast alles. Keine gute Bezahlung. Probleme darfste nicht machen.
Mach die Firma zu. Besser iss.
Manche sind nett. Auch viele Asis dabei.
Da ist keins.
Räder müssen rollen.
Nicht vorhanden.
Gerade mal 4 Euro über Mindestlohn
Geht nur ums Geld. Bekommt man deutlich zu spüren.
Jeder ist sich selbst überlassen
Überwiegend junge Leute mit manchmal großer Fresse dabei
Es geht nur um das Geld.
Nicht die besten.
Bist nur wichtig, wenn man Geld verdienen kann.
Lieblinge profitieren
Nur für Lieblinge
Gehälter stark abweichend. Neulinge bekommen Hungerlohn.
Im Arsch durch viele Fehler
Fiel unterwegs.
Nicht möglich.
Geizig. Chefs machen sich die Taschen voll. Stundenlohn deutlich unter 20 Euro
Nicht vorhanden
Geht so.
Gibt überwiegend unerfahrene Tf. Machen viel Mist
Haben keinen Plan was sie tun.
Nicht vorhanden.
Keine Frau als Tf dabei
Nur für ausgesuchte Tf.
Das arbeiten mit den Kollegen ist angenehm. Das verhalten der Vorgesetzten ist ignorant und selbstverliebt. Frei nach dem Motto "Friss oder Stirb."
Durch schlechtes Personal hat der Ruf erheblichen Schaden genommen. Viele Kollegen gehen innerhalb von kurzer Zeit. Bei den Vorgesetzten ist man dennoch der Meinung man hätte eines der besten Images am Markt.
Kaum gegeben. Stundenlohn und Tarifvertrag der für die Branche unüblich ist zwingen einen zu vielen Stunden damit man Geld verdient.
Qwasi gar nicht gegeben.
Entgegen der Meinung von Vorgesetzten ist es durch den schlechten Tarifvertrag alles andere als super toll.
Sozialbewusstsein ist nicht wirklich gegeben. Friss oder Stirb ist das Motto.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen draußen ist sehr gut.
Ist okay.
Absolut Mangelhaft und ignorant. Es wird zu Lasten der Sicherheit gehandelt was in dieser Branche absolut nicht zu Tolerieren ist!
Solange man still seinen Job macht ist es kein Problem.
Kommunikation der Disposition ist gut. Es gibt aber immer Verbesserungspotenzial.
Absolut nicht gegeben. Lieblinge der Vorgesetzten werden in Schutz genommen wo es nur geht.
Abwechslung ist ganz okay.
fällt mir jetzt nix ein
Kritik unempfindlich, fast schon selbstverliebt
sollen sie mal alleine drauf kommen, aussitzen hilft nicht immer
man ist Einzelkämpfer auf der Lok
nicht vorhanden, Nullnummer
aufgrund der unmöglichen Schichtzeiten nicht vorhanden
gibts nicht
Sozialleistungen Null, schlechte Schichte wenige Schichten kaum Geld zu verdienen wegen Stundenlohnzahlung, ausser mal wieder Dispos Lieblinge
kann ich nichts dazu sagen
Dispos Lieblinge werden bevorzugt, ärgerlich weil die bessere Schichten bekommen und Stundenlohn gezahlt wird
jeder hier ist sich selbst der nächste
labber labber, Rhabarber Rhabarber
2 bis 4 Stunden Nachts an einsamen Bahnsteigen auf den Zug zu warten den man fahren soll, naja urteilt selbst , das war der Regelfall
nicht zielführend
kann ich nichts dazu sagen
Eintönigkeit pur
Im großen und ganzen alles!
Mehr auf die Qualität neuer Mitarbeiter achten.
Es herrscht eine lockere Stimmung.
Das Image ist zu den Kunden hin sehr gut. Leider gibt ist man aber in Lokführerkreisen aufgrund des Namens eher unbeliebt.
Der Job des Triebfahrzeugführers ist alles andere als Sozialverträglich bezüglich Arbeitszeiten. Jedoch wird in der Firma in der Regel ein guter Kompromiss gefunden. Urlaub wurde bisher nie abgesagt.
Aufgrund des kleines Unternehmens sind hier nicht viele Möglichkeiten gegeben. Aber das ist auch gar nicht unbedingt nötig!
Niemand wird ausgegrenzt und kann sich jeder Zeit in Gruppen einbringen
Älteren und vor allem neuen Kollegen wird eigentlich bei Fragen nahezu rund um die Uhr geholfen in den WhatsApp-Gruppen. Top!
Der Vorgesetzte ist nicht immer leicht zu erreichen. Er versucht jedoch jeder Zeit das beste für seine Mitarbeiter raus zu holen.
Die Kommunikation ist in manchen Fällen recht schwierig - aber nichts dramatisches!
Die Arbeitsbedingungen sind gut - das gestellte Material ist ebenfalls gut.
Niemand wird besser behandelt als der andere. Egal ob Männlich, Weiblich, mit oder ohne Migrationshintergrund - jeder ist gleich!
Bringt man die nötige Zuverlässigkeit und Qualifikationen mit wird einem hier viel geboten was anderswo kaum möglich ist. Daher TOP!
So verdient kununu Geld.