26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das arbeiten mit den Kollegen ist angenehm. Das verhalten der Vorgesetzten ist ignorant und selbstverliebt. Frei nach dem Motto "Friss oder Stirb."
Durch schlechtes Personal hat der Ruf erheblichen Schaden genommen. Viele Kollegen gehen innerhalb von kurzer Zeit. Bei den Vorgesetzten ist man dennoch der Meinung man hätte eines der besten Images am Markt.
Kaum gegeben. Stundenlohn und Tarifvertrag der für die Branche unüblich ist zwingen einen zu vielen Stunden damit man Geld verdient.
Qwasi gar nicht gegeben.
Entgegen der Meinung von Vorgesetzten ist es durch den schlechten Tarifvertrag alles andere als super toll.
Sozialbewusstsein ist nicht wirklich gegeben. Friss oder Stirb ist das Motto.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen draußen ist sehr gut.
Ist okay.
Absolut Mangelhaft und ignorant. Es wird zu Lasten der Sicherheit gehandelt was in dieser Branche absolut nicht zu Tolerieren ist!
Solange man still seinen Job macht ist es kein Problem.
Kommunikation der Disposition ist gut. Es gibt aber immer Verbesserungspotenzial.
Absolut nicht gegeben. Lieblinge der Vorgesetzten werden in Schutz genommen wo es nur geht.
Abwechslung ist ganz okay.
fällt mir jetzt nix ein
Kritik unempfindlich, fast schon selbstverliebt
sollen sie mal alleine drauf kommen, aussitzen hilft nicht immer
man ist Einzelkämpfer auf der Lok
nicht vorhanden, Nullnummer
aufgrund der unmöglichen Schichtzeiten nicht vorhanden
gibts nicht
Sozialleistungen Null, schlechte Schichte wenige Schichten kaum Geld zu verdienen wegen Stundenlohnzahlung, ausser mal wieder Dispos Lieblinge
kann ich nichts dazu sagen
Dispos Lieblinge werden bevorzugt, ärgerlich weil die bessere Schichten bekommen und Stundenlohn gezahlt wird
jeder hier ist sich selbst der nächste
labber labber, Rhabarber Rhabarber
2 bis 4 Stunden Nachts an einsamen Bahnsteigen auf den Zug zu warten den man fahren soll, naja urteilt selbst , das war der Regelfall
nicht zielführend
kann ich nichts dazu sagen
Eintönigkeit pur
Im großen und ganzen alles!
Mehr auf die Qualität neuer Mitarbeiter achten.
Es herrscht eine lockere Stimmung.
Das Image ist zu den Kunden hin sehr gut. Leider gibt ist man aber in Lokführerkreisen aufgrund des Namens eher unbeliebt.
Der Job des Triebfahrzeugführers ist alles andere als Sozialverträglich bezüglich Arbeitszeiten. Jedoch wird in der Firma in der Regel ein guter Kompromiss gefunden. Urlaub wurde bisher nie abgesagt.
Aufgrund des kleines Unternehmens sind hier nicht viele Möglichkeiten gegeben. Aber das ist auch gar nicht unbedingt nötig!
Niemand wird ausgegrenzt und kann sich jeder Zeit in Gruppen einbringen
Älteren und vor allem neuen Kollegen wird eigentlich bei Fragen nahezu rund um die Uhr geholfen in den WhatsApp-Gruppen. Top!
Der Vorgesetzte ist nicht immer leicht zu erreichen. Er versucht jedoch jeder Zeit das beste für seine Mitarbeiter raus zu holen.
Die Kommunikation ist in manchen Fällen recht schwierig - aber nichts dramatisches!
Die Arbeitsbedingungen sind gut - das gestellte Material ist ebenfalls gut.
Niemand wird besser behandelt als der andere. Egal ob Männlich, Weiblich, mit oder ohne Migrationshintergrund - jeder ist gleich!
Bringt man die nötige Zuverlässigkeit und Qualifikationen mit wird einem hier viel geboten was anderswo kaum möglich ist. Daher TOP!
Baureihenvielfalt. Wohnort unabhängig.
Gehaltsmodell. Wer viel arbeitet bekommt viel, wer nicht 10 Tage unterwegs sein will bekommt eben wenig. Keine 24h Dispo.
Abrechnungen Digital, mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, nicht erst wenn man erwägt zu kündigen.
Grüppchenbildung. Ist man dabei ist alles gut und bekommt Wünsche etc. erfüllt. Andere Mitarbeiter schwimmen dann eben so mit und bringen dem Unternehmen nur Geld. Wer nicht dazugehören will wird auch in Ruhe gelassen.
Bei den vorhandenen Kunden meist gutes Image. Viele kennen die Firma allerdings nicht.
Man kann Wünsche äußern, teilweise werden diese aber nicht beachtet. Ein neuer Tarifvertrag macht Überstunden erforderlich um bei seinem ursprünglichen Gehalt zu bleiben.
Man ist Lokführer und/oder Disponent, ab und zu Praxisvermittler mit Azubis. Höhere Posten gibt es kaum, somit auch schwer aufzusteigen. Dies ist allerdings auch der Unternehmensgröße geschuldet.
Ein neuer Tarifvertrag brachte für einige Kollegen negative Auswirkungen. Die individual Verträge zuvor waren besser. Abrechnungen teilweise undurchsichtig, kompliziert zu verstehen. Ohne Überstunden und/oder Übernachtungen kommt nicht viel raus, da "nur" eine 35h-Woche als Grundgehalt bezahlt wird. Dadurch auch Schwankungen von bis zu 1000€ netto möglich.
Kommunikation hauptsächlich digital. Einsparung von Papier etc.
Gehört man nicht zur eingefleischten Gruppe dazu, schwimmt man so vor sich hin. Schwer rein zu kommen um dann auch Sonderaufträge zu erhalten.
Nichts negatives festgestellt
Es gibt genug um Mitarbeiter zu ködern, ob man sich dran hält steht in den Sternen. Manchmal gerät man in Vergessenheit. Bei Fragen zu Abrechnungen etc. wird man abgewimmelt oder bekommt garnicht erst eine Antwort.
Man unterliegt dem Arbeitszeitgesetz und hauptsächlich der Planung des Kunden. Es wird Arbeitskleidung, Handy, Tablet gestellt.
Es gibt WhatsApp Gruppen zur Info des Personals, teilweise wissen die "Lieblinge" aber immer mehr
Gehört man zum eingefleischten Team und ist man gut mit den Disponenten, steht einem alles offen. Wünsche werden erfüllt usw. - Wenn nicht, ist man eine typische Geldmaschine.
Man kann für mehrere EVUs tätig sein, die anfänglich versprochene Abwechslung bleibt jedoch aus. Außer man gehört wieder zu den Lieblingen und hat guten Kontakt zu den Disponenten.