4 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach mehrmaligem Verschieben der Interview-Termine fanden die Gespräche dann doch noch alle statt und die ersten beiden Gespräche verliefen eigentlich vollkommen zufriedenstellend. Lobend wurde erwähnt, dass ich auf Eigeninitiative eine vollständige E-Commerce-Analyse inkl. SWOT-Analyse, Quick Wins und mittel- bis langfristige Strategie ausgearbeitet hatte und man nahm sie dann als "Zeichen der Wertschätzung" gerne entgegen, um mich dann nach dem letzten und dritten Gespräch mit der ungefähr unsympathischsten und inkompetentesten E-Commerce-Managerin EMEA im Pariser Headquarter nach über 1 Woche Wartezeit und nach mehrmaligem Nachhaken meinerseits am letztmöglichen Kündigungstag für mich um 18:30 Uhr über die Headhunterin aus dem Prozess zu katapultieren. Nachdem mir die vorgestreckten Reisekosten nach Paris auch nach 3 Wochen noch nicht überwiesen wurden, habe ich meinen Unmut bei der Personalchefin zum gesamten Prozess und dem Umgang mit einer hoch qualifizierten Bewerberin ausgelassen. Nach 4 Wochen bekam ich endlich meine Reisekosten erstattet und man versprach mir, mich noch telefonisch zu kontaktieren, um mir zu erklären, warum man sich dann doch noch gegen mich entschieden hätte. Den Anruf habe ich bis heute nicht erhalten. So viel dann auch zum Thema "Wertschätzung". Bei diesem Unternehmen absolute Fehlanzeige.
Gerade bei einem solch international Unternehmen sollten keine Rassistischen Geschäftsführer arbeiten
Trägt meine Frau einen Kopftuch, trinke ich Alkohol, esse ich Schweinefleisch und bin ich ein Macho. Diese Fragen wurden nur vom Geschäftsführer gefragt
ordentlichen Bewerberprozess einführen auch wenn über Headhunter gesucht wird. Nach dem zweiten auch sogenannten finalen Gespräch kam keinerlei Reaktion bzw Info/ Absage. Weder vom Arbeitgeber selbst, noch vom Headhunter. Ein Unding wenn man bedenkt das beide Vorstellungstermine über 90 Minuten dauerten. Bei Desinteresse seitens des Arbeitgebers zum Bewerber würden die Gespräche definitiv nicht so lange dauern. Man würde auch keinen Kontakt halten über einen zweimonatigen Zeitraum. Für mich unverständlich wie eine sogenannte Luxusmarke mit seinen Bewerbern umgeht, eine kurze Email mit entsprechender Info wäre schon ausreichend gewesen.
Respektvollerer Umgang mit Bewerbern wäre wünschenswert.Das Gespräch an sich war wirklich sehr angenehm. Trotz allem hatte ich mir von diesem Unternehmen definitiv mehr erhofft. Es gab nach dem Gespräch überhaupt keine Reaktion seitens des Unternehmens,obwohl mir versichert wurde,sie würden sich nach 10 Tagen zurück melden. Erst auf Nachfragen bei meiner Recruiterin erfuhr ich von der Absage durch Longchamp. Eine Begründung auch nach meiner Bitte um Feedback gab es leider nicht. Des Weiteren habe ich bis heute meine Zugtickets für die Fahrt zur Zentrale,in der das Gespräch stattfand, nicht zurückerstattet bekommen. Dies finde ich für ein Unternehmen im Luxussegment leider überhaupt nicht zumutbar,mir wude dies noch nicht einmal angeboten. Bei meinen bisherigen Bewerbungsgesprächen war dies selbstverständlich, dass man als Bewerber seine Auslagen bezahlt bekommt- selbst im Fast Fashion Bereich. Leider kann ich auf Grund dessen kein positives Feedback geben. Ich gebe dem zuständigen HR folgenden Rat: behandelt eure Bewerber wie eure besten Kunden,denn ich würde in meinem Bekanntenkreis dieses Unternehmen durch mein negatives Erlebnis im Bewerberprozess leider weniger empfehlen.