19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation, schlechte Bezahlung, keine Loyalität den Mitarbeitenden gegenüber, keine krisenfeste Struktur - das Projekt scheint meistens wichtiger als das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Diese Bewertung wurde schon 5x anwaltlich angefochten. Dass man sich offenbar so intensiv mit einer einzelnen kritischen Bewertung auseinandersetzt, anstatt die darin enthaltene Kritik als Anlass zur Reflexion zu nehmen, finde ich persönlich ziemlich peinlich.
Einen Betriebsarzt zu organisieren, Führungskräfte zu coachen, mehr auf ein respektvollen Umgang untereinander zu achten und sich ihrer Verantwortung bewusster zu werden, sich Soziokratie zu trauen und Mikromanagement los zu werden
Ich fand die Arbeitsatmosphäre belastend.
Mir persönlich fiel es schwer, noch ein geregeltes Sozialleben nebenher zu führen.
Zum Einstieg Zwei-Jahres-Verträge mit 6 Monaten Probezeit, dadurch Unsicherheit und Fluktuation, gefühlt fehlt der Wille, Mitarbeiter langfristig zu binden.
Im eigenen Team fühlt man sich meist wohl und gut aufgehoben
Es gibt Leute, die seit der Gründung dort arbeiten, die auch nie woanders waren und das merkt man.
Ich habe mich oft alleine gelassen gefühlt.
Alles etwas altmodisch angehaucht: mangelnde Organisation, Geschäftsführung wenig offen für Verbesserungsvorschläge oder Hinweise auf mangelhafte Abläufe, Mikromanagement, Intransparente Kommunikation
Ich fand den Ton in Stresssituationen oft unangemessen
Für die Branche gefühlt unterdurchschnittliche Löhne (ich habe nach über 10 Jahren Berufserfahrung das Gleiche bekommen wie am Anfang meiner Karriere im Quereinstieg), kein Tarifvertrag, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, wenig Urlaubstage, keine Kantine
Wir haben uns im Team über unsere Gehälter ausgetauscht und was dabei herauskam, fand ich ganz interessant.
Kommt auf die Abteilung an.
Flache Hierarchien, extrem nettes Miteinander. Mehrere Küchen in denen man alle KollegInnen trifft
Sehr anerkannte Filmproduktionsfirma die schon fast alle wichtigen Preise gewonnen hat
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Home Office, Überstunden-Ausgleich durch freie Tage möglich, extrem anteilnehmendes und rücksichtsvolles Verhalten gegenüber Kollegen mit Kindern
Weiterbildung ist immer gern gesehen und wird gefördert und bezahlt
Orts- und Branchenüblich und absolut fair
Sehr nette KollegInnen, die man immer um Hilfe bitten kann
Immer ein offenes Ohr, wenn man es sucht
U.a. 2 - wöchentliches Gesamt-Firmenmeeting in dem über alles informiert wird und Zeit für Anliegen und Fragen ist
Hier sind Frauen auf allen Hierarchie-Ebenen in der Überzahl
Super Filme mit gesellschaftlicher Relevanz
Interessante Dokus werden produziert
Vorgesetzte lassen ihren eigenen Druck an den Mitarbeiter*innen aus
Mitarbeiter*innen weinen aus Überforderung, aber werden nicht entlastet
Es herrscht eine schlechte Informationskultur, in der wichtige Informationen zwischen Privatgesprächen weitergegeben werden
Konstruktive Kritik anstatt einem aggressiven Tonfall oder gar Witzen über einen höheren Bildungsabschluss wären angebracht
Mehr professionelle Distanz
Mitarbeiter in anderen persönlichen Lebenssituationen sollten mehr eingegliedert werden in das Kollektiv
Home Office sollte gerade in Pandemiezeiten jedem Mitarbeiter gestattet werden anstatt nur ausgewählten
Sehr viele Privatgespräche
Zu viele teils unnötige Meetings
Keine ausreichende Stille zum Arbeiten
Ist in Ordnung durch Gleitzeitregelung und Austauschtagen bei Überstunden
Gehalt leicht unterdurchschnittlich
Wenige Urlaubstage
Keine betriebliche Altersvorsorge
Keine sonstigen Benefits, nicht mal Obstkorb
Teilweise intrigange Kolleg*innen
Nur Zusammenhalt, wenn man 100 % ins Kollektiv passt ohne eigene Persönlichkeit
Werden eingestellt
Nicht alle Vorgesetzten halten die professionelle Distanz ein
Schöne Büros, aber
Zu laut und hektisch
Es wird viel kommuniziert, aber Privates nimmt zu viel Raum ein
Es werden sogar vermehrt Frauen eingestellt
Sind okay
Die Endprodukte sind klasse
Stetiges Streben nach Verbesserung und Anpassung an Marktgegebenheiten (Filmproduktion, Themen, Digitalisierung, Plattformgeschäft) und moderne MA-Führung, Unterstützung der MA*innen bei persönlicher Entwicklung, tägliches Miteinander von Respekt und Nähe geprägt, Management der Corona-Krise über strikte Regeln zur Vorsorge, Übernahme der Kosten für Tests, Home-Office
fehlende betriebliche Altersvorsorge
Management zeitgleich auszuführender Prozesse und Produktionen führt gelegentlich zu Fehlplanung und ist ausbaufähig
Respektvoll, achtsam, regelmäßiges Coaching für Team und Führungskräfte bei Team- oder Prozesswechsel, grundlegend sehr fairer Umgang, positives und negatives Feedback in allen Teams und Abteilungen ausbaufähig, aber sehr erwünscht
sehr anerkannte Produktionsfirma mit zum Teil prämierten Filmen über schwierige und relevante Themen, weltweiter Impact, Einnahme von multinationalen Perspektiven, MA*innen sind sich dessen bewusst und fördern dies größtenteils
Arbeitszeiten im normalen Rahmen, in Absprache individuell gestaltbar, familienfreundliches Arbeiten mit Freiraum für Familie und persönliche Angelegenheiten möglich trotz hohem Workload, hohe Veränderungsdynamik bei internen Prozessen (Digitalisierung) fordert Anpassungsbereitschaft, Flexibilität und Veränderungswillen und kann anstrengend sein.
Coaching, Weiterbildung ausdrücklich erwünscht und vom Arbeitgeber bezahlt, auch für langfristige Maßnahmen, Aufstiegschancen wegen der Unternehmensgröße begrenzt, dennoch wird sehr viel Raum für Weiterentwicklung als Person und Mitarbeiter*in gegeben
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, persönliches Gehalt angemessen zur übernommenen Verantwortung, VWL, JobRad vom Arbeitgeber, betriebliche Altersvorsorge ausbaufähig
Sozialbewusstsein stärker ausgeprägt als Umweltbewusstsein, Richtlinie für die umweltfreundliche Herstellung von Filmen in Arbeit, Nutzung von Bahn statt PKW für die meisten Fahrten an der Tagesordnung; regionalere Beschaffung, Umstieg auf Ökostrom zur Verbesserung der Öko-Bilanz u.ä. noch to do
Der Umgang miteinander ist sehr offen mit Tendenz zum Vermeiden von negativem Feedback, aufgrund der Unternehmensgröße direkte und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen allen MA*innen möglich, gelegentliche Konflikte zwischen MA*innen werden über Mediation und Coaching gelöst, soweit möglich
Ältere AN*innen werden eingestellt, Förderung aller MA*innen tägliche Praxis, unabhängig vom jeweiligen Alter
Einbeziehung der MA*innen bei Entscheidungen ist vorhanden. Führung legt Wert auf Commitment der MA*innen zum jeweiligen Ziel und zu Grunde liegenden Prozess, Fehlertoleranz ist hoch, Fehler werden als Möglichkeit des Erkennens von Problemen und des Potenzials für Verbesserung angesehen, Zielvorgaben gelegentlich zu ambitioniert, alle MA*innen können wöchentlich über anonymes MA-Befragungstool Feedback zu Unternehmen, Führungskräften, Arbeitsbedingungen, Gehalt, Wünsche etc. geben
technische Ausstattung zeitgemäß, moderne digitale Tools in täglicher Anwendung, Arbeitsräume mit älterem Standard in Bezug auf Beleuchtung, Fußboden etc., ungestörtes Arbeiten möglich, Klimaanlage in allen Räumen in heißen Sommern wäre von Vorteil
Wöchentliche Konferenz intercompany mit allen MA*innen, in der alle News ausgetauscht werden, Erfolge bei Produktionen und MA*innen werden zunehmend gewürdigt und gefeiert (sofern pandemiebedingt möglich), Bereitstellung von allen notwendigen Informationen ist im Aufbau (Digitalisierung) begriffen (Organisationshandbuch)
Geschäftsführung besetzt durch m/w, ebenso Abteilungsleitungen, gleiche Aufstiegschancen für alle Geschlechter, Frauenanteil über 50%, keine Benachteiligung für Eltern nach Elternzeit
Fachliche und persönliche Weiterentwicklung sehr erwünscht, die Arbeitsbelastung ist hoch, aber auf alle MA*innen weitestgehend gleich verteilt, Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebiets je nach Zuständigkeit gegeben. GF hat aber immer offenes Ohr für Gespräch über Veränderungen, sofern gewünscht und im Rahmen der Unternehmensziele sinnvoll
very friendly, motivated staff with ambition and true values
Sehr gutes Arbeitsklima und tolle Kolleg*innen
Bietet allen Mitarbeiter*innen regelmäßig die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, Fortbildung etc
Internationales Team, über 50% weibliche Mitarbeiterinnen, auch in Führungspositionen
die Leidenschaft, mit der an den Filmen gearbeitet wird ist einfach mitreißend
Gutes Verhältnis zwischen den Kollegen. Flache hierarchische Struktur, welche die Arbeitsweise erleichtert und alle motiviert aktiv an Projekten mit zu agieren. Coaching und interne (Weiter-)Entwicklung sind wichtige Bestandteile des Unternehmens - es wird immer darauf geachtet sich kontinuierlich zu verbessern.
tolles Team
Zahlungsmoral
Pünktlich und fair bezahlen. Die späte Zahlung bei Freelancern scheint Masche zu sein. Man wird nur nach mehrmaligem Nachfragen und Zahlungsaufforderungen entlohnt (kann bis zu einem Jahr dauern) Gehalt ist zudem sehr gering für die Qualität an Leistung, die man erbringt.
So verdient kununu Geld.