23 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-
siehe oben.
Management austauschen und kompetente Leute einsetzen und bitte nicht selbst irgendwelche Bewertungen hier schreiben, damit ihr im Ranking hochkommt. Ihr habt es selbst zu veantworten. Man kann viele Menschen planlos einstellen aber noch lange nicht führen.
Es herrscht ein Klima der Angst und wenn mal ein Schiff untergeht, retten sich die oberen zuerst. Die Schuld schiebt man auf die Mitläufer oder noch besser auf externe Mitarbeiter.
Unfassbar gut aber nur solange man die Innenverhältnisse nicht kennt, dann fällt es rapide.
Während corona.. irgendwie ok
Auf gleicher Ebene war es ganz gut, alles was ins Management geht, eher weniger
mal so mal so
Schade, dass ich mindestens einen Stern vergeben muss. "Du sollst keine anderen Götter neben dir haben" ist hier das Motto
Im Homeoffice wird erwartet, dass man den eigenen Laptop benutzt, das sagt schon alles. Früher wurde teilweise aus einer umgebauten 3 Zimmer Wohnung heraus gearbeitet und was jetzt in London passieren soll ist auch mehr als fraglich aber Hauptsache nach außen hin am großen Rad drehen wollen
Ohne Worte.. intern kaum existent und selbst die Kunden verstehen teilweise nur Bahnhof
Wer hier nicht richtig gut verhandeln kann ist verloren. Sozialleistungen = Null und Yoga ist keine Leistung.
Je nachdem.. Männer 1, Frauen eher 0,5 in der Sichtweise
Fließbandarbeit und keine Chance auf faire Verteilung des Kuchens.
Please just stop talking how great you are and start investing real money in your employees. Not just empty words without any substance.
Team spirit depends on the team - if you are lucky you will find great people & build long-lasting friendships. On a lower level, i did not experience elbowing or other toxic behaviours. People are generally very friendly & happy to help.
On the other hand, the general working atmosphere became rather stressful since the company management introduced mandatory time-tracking without any consultation with employees. The time-tracking tool is malfunctioning and a big pain in the as* to use.
There is a 45-minute yoga class online once a week.
Some teams have occasional team-building meetings.
Normally, I do not work overtime.
Non-existent. Usage of plastic everywhere. It took one year to introduce waste segregation in one of the offices (actually on one floor only...).
No trainings or workshops whatsover. There was a workshop once two years ago (organised by an employee of Looping so they could save money). Otherwise there is no clear career development path, no additional training, no getting certificates etc.
Most of my colleagues are friendly, honest & reliable.
Terrible. It's still an old men's club. It's virtually impossible to enter the club of older colleagues, especially if you are a woman.
Looping imposed Kurzarbeit on all employees (without asking them for it which was a legal requirement at that time) at the end of March with an effect from 1 of March. So in reality everybody worked a normal 40-hour week through the whole March, but still got just part of their salary.
This was a completely unfair move (actually illegal). The management talks about values all the time, yet the ethics of their own behaviour is rather questionable.
The management loves to talk about how transparent they are. In reality, incidents like firing one of the most experienced workers (and one of the most beloved ones!) in the middle of a pandemic without any real reason is completely fine for them.
Visible gender discrimination
Depends on the team.
Hört mal mehr auf eure Mitarbeiter. Sonst steht ihr bald ohne da und das wäre schade
Immer stressige Atmosphäre, Angst Fehler zu machen
Hier kämpft jeder erstmal für sich
Top Down Management. Auch auf Hinweise von unten wie man die häufig unangenehme Atmosphäre / Kollegenzusammenhalts etc verbessern kann wird nicht geachtet. Es gilt was die Top-Boys-Ebene zu sagen hat
Könnte besser sein, klar & offen wird hier leider nicht immer kommuniziert.
The offices are nice.
Superficial atmosphere dominated by big, male egos.
I genuinely don‘t believe the company cares nor intends to care about their employees. Enough feedback has already been provided.
It’s a superficial environment in which the orders go top-down. It’s very much a white man‘s world there - can not recommend for women.
You’re not forced to work over time, but be careful to establish your personal boundaries early on, otherwise it will be difficult to say no to more work later. Looping is chronically understaffed: they have a few big pockets to fill instead.
In order to secure competent new employees it seems that further training and internal growth is initially promised. Rarely has this promise been carried out. Many employees are frustrated in their roles within 12 months.
The money goes into the pockets of the older men. If you ask for a pay rise you will be met with many excuses and false promises. It can be very deflating but you learn not to take it personally as most people are in the same boat, unfortunately.
Many colleagues establish bonds based on their mutual grievances. There is barely a team atmosphere.
Everyone acts really nice on the surface, it’s only later that you realise the older colleagues don’t care about the those underneath them. All promises are essentially lies, to keep employees somewhat satisfied in the short term.
The offices are flashy for clients, and generally quite comfortable for employees.
There is no transparent communication. The older men who run the company essentially make their own rules behind the scenes and then present some selective information to attempt to make themselves look good. At first this isn’t apparent, but it doesn’t take long to see beyond their inflated egos.
Top-down hierarchy. No transparency. There is a weekly meeting in which the male heads generally pat each other on the back, while everyone else rolls their eyes. It’s awkward.
Nichts
Alles
Alle Vorgesetzten kündigen und neu anfangen.
Absolut schrecklich und sollte meiner Meinung nach gemeldet bzw. verklagt werden. Nur top-down Aufgaben, wo die Wahrheit solange gedehnt werden muss, bis sie verkaufsreif ist! Hauptsache es sieht so aus, als ob etwas gemacht wurde mit dem Ziel "fake it until you make it". Weibliche Kollegen werden meiner Meinung nach mit Fotos von Vorgesetzen belästigt. Getuschel und Gossip überall. Arbeitszeit muss abgesessen werden, auch wenn es keine Aufgaben gibt oder das Internet nicht funktioniert!
Extern noch stabil, intern extrem negativ.
Gibt es nicht. Es wird erwartet, dass man in den Kernarbeitszeiten von 9-18 Uhr! auf seinem Platz sitzt, auch wenn es weder Arbeit zu tun gibt noch das Internet funktioniert. Wenn man es dann wagt nach Hause zu gehen, wird man auf seinen Ankunftszeitpunkt hingewiesen, um einem ein möglichst schlechtes Gewissen zu machen, sodass man noch länger bleibt.
Bei Looping Studios kommt man nur mit der Ellenbogentaktik voran. Da es hier kein Wissen braucht, schafft man es nur aufzusteigen, wenn man durch Intrigen oder Kündigungen Kollegen aus dem Weg schafft und sich zusätzlich noch bei den Vorgesetzten einschleimt. Und dabei lächeln nicht vergessen! Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Niedriges Gehalt, keine Sozialleistungen.
Es gibt kein Bewusstsein für irgendetwas. Es geht nur darum, dem Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen.
Getuschel und Geläster. Zusammenhalt wenn dann nur unter den Deprimierten, die versuchen dieser Firma zu entkommen. Sehr oberflächliche Mentalität, in der es vor allem darum geht mit einem Lächeln so zu tun, als ob alles super wäre.
Nur hierarchischer und unfreundlicher oder aufgesetzt freundlicher Umgang!
sprachlos! Absolute Hierarchie und Boys-Club Verhalten. Es hagelt Frauen-, Behinderten- und Homosexuellen-Witze. Aggressivität bei Nachfragen ist an der Tagesordnung. Einzelne Vorgesetzte haben es sich zum Ziel gemacht, den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen und mit ihrem Handy zu spielen, dabei zu lachen und absolut GAR NICHTS zu tun, während sie ihren Angestellten ohne Hintergrundinformationen alle ihre Aufgaben zuteilen. Es ist schon traurig, dass in unserer Gesellschaft ein solches Verhalten mit hohen Gehältern auch noch belohnt wird, während die Angestellten einen Hungerlohn verdienen.
Harte und rückenschädigende Stühle, ein eigener Arbeitsplatz ist nicht erlaubt. Bei Nachfrage, werden Kollegen vor gesammelter Mannschaft zusammengeschrien, was einem einfallen würde die Autorität des Vorgesetzten zu untergraben und nach einer Änderung zu fragen! Hierarchie und oberflächliche Stellung dem Kunden gegenüber ist hier das Wichtigste, Inhalt und Angestellte sind hier egal.
Gibt es nicht. Absolut undurchsichtige und unstrukturierte Kommunikation. Viele Lügen bei denen einem währenddessen auch noch direkt ins Gesicht gelächelt wird.
ist auf dem Steinzeitniveau. Frauen und homosexuelle nehmt euch in Acht! Absolut toxisch!
ich sage nur Copy-Paste. Die Aufgaben bei Looping Studios wären sogar für einen Drittklässler zu langweilig! Ein Gehirn braucht man hier nicht. Um Richtigkeit geht es hier auch nicht, Hauptsache man kann es irgendwie dem Kunden unterjubeln.
Ein Manko bei fast allen Start-ups ist, dass sich Zeit und Raum bisher nur in der Theorie biegen lassen. Anders ausgedrückt: Man lernt das Geschäft, in dem man das Geschäft betreibt, im Alltag. Und dieser Alltag ist manchmal unerwartet schön und manchmal unerwartet steinig. Zwangsläufig braucht es seine Zeit, bis sich geordnete Strukturen bilden, das Wachstum wieder eingefangen und organisiert werden kann. Kurzum: eine noch klarere Struktur, feste Arbeitskorridore für jeden einzelnen Mitarbeiter würden dem Unternehmen gut tun.
In allen Studios der Looping Group herrscht eine zutiefst kollegiale Grundstimmung -
die Gründer mit einbezogen. Warum das so ist? Weil auch sie wissen, dass hier eine Avantgarde am Start ist, die - im Zweifel - mehr weiß als sie selbst.
Fairness und Vertrauen sind Eckpfeiler der Unternehmenskultur. Nur ein Beispiel: Der Chef lobt sogar regelmäßig einzelne Statements auf Slack. Warum? Weil er sie liest. Weil es ihm wichtig ist zu wissen, was seine Mitarbeiter gerade umtreibt. Weil er seinen Mitarbeitern damit das Gefühl gibt, das ihre Ideen, Gedanken und Beobachtungen "gehört/gelesen" werden. Nicht regelmäßig, aber vereinzelt kam es schon vor, dass aus privaten Slack-Kommentaren Ideen entwickelt und umgesetzt wurden.
Das Image ist hervorragend. Kollegen von Konkurrenten schreiben schon mal sinngemäß: "Hey, wir arbeiten jetzt in derselben Branche. Nur bist Du bei der cooleren Company!"
Ein Start-up lebt vom Drang seiner Mitarbeiter, etwas "Gutes" oder "Großes" oder gar "Einmaliges" zu erschaffen. Wer also seine 35-Stunden-Woche (bei vollem Gehalt) liebt, ist hier schlicht nicht richtig. Manchmal - und das ist bei anderen Unternehmen nicht anders - kommt es vor, dass man dieses berühmte Quäntchen "mehr Einsatz" zeigen kann, weil man seinen Job liebt oder zumindest mag.
Kurz:
- Wer Urlaub beantragt, erhält diesen (in der Regel) auch.
- Auf die Familie wird großen Wert gelegt.
- Wer lange Anfahrtswege hat, muss nicht um Punkt 9 erscheinen
- Kein Gruppenzwang
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg: Leistungsbemessung ohne Ansehen der Person. Mehr geht nicht.
Berufliche Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert. Auch außer Plan.
Ich kenne die Gehälter meiner Kollegen nicht. Aber ich kann sagen: die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Ein klares: Ja.
Der Zusammenhalt ist enorm - vor allem innerhalb der einzelnen Studios.
Das ist eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sich hier sehr viele Alpha-Weibchen und -Männchen tummeln. Denn die gehen eigentlich gern ihren "eigenen" Weg. Doch unterm Strich: In welchem Unternehmen gibt es keine Konkurrenz? In welchem Unternehmen springt immer ein Kollege ein?
Unterm Strich: 4 Sterne.
Es gibt ältere Mitarbeiter, die ebenso geschätzt werden wie jüngere. Warum sollte man hier einen Unterschied machen?
Wann, wie und warum diese eingestellt wurden, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
Dynamische Prozesse erfordern oft schnelle Entscheidungen, die man nicht mit jedem Mitarbeiter besprechen kann. Die Aufgabe einer Führungskraft liegt auch nicht darin, alle Mitarbeiter in seine/ihre Entscheidung miteinzubeziehen, sondern seine/ihre Entscheidung vernünftig, klar und leicht verständig zu erklären. Diese Aufgabe erfüllen die Vorgesetzten der Looping Group vorbildhaft.
Ja, auf Grund des sehr schnellen Unternehmens-Wachstums gab und gibt es Engpässe. Aber:
Die technische Ausstattung ist top. Das On-Boarding (eigens konzipiertes, elegant gestaltetes Magazin mit allen wichtigen Infos) ist top. Architektur und Innenausstattung sind top.
Innenstadtlage an allen Standorten (Hamburg, Berlin, München).
Habe bisher noch kein Unternehmen kennen gelernt, dass seine Mitarbeiter aktiver über die Geschehnisse außerhalb und innerhalb des Unternehmens hinweist.
Drei Beispiele:
1. In den ersten 24 Monaten des Start-ups gab es JEDE WOCHE (kein Scherz!) ein Update über die aktuelle Unternehmensentwicklung, einzelne Projekte. Gespickt mit viel Lob und Dank für die Mitarbeiter.
2.Seitdem sich das Unternehmen "etabliert" hat, gibt es dieses Update nicht mehr wöchentlich, aber monatlich.
3.Jeden Freitag informieren in einer Live-Video-Schalte alle Studios (München, Berlin, Hamburg) aktuell über ihre wichtigsten Projekte, deren Stand, die Probleme & Fortschritte.
Soweit ich das beurteilen kann, werden Frauen sehr stark gefördert. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind Frauen - einige davon auch in Führungspositionen.
Gleichzeitig ist es eine Tatsache, dass das Unternehmen von vier Männern gegründet wurde.
Ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist? Puh, schwierig zu sagen. Aber: Wer sich "überlastet" fühlt, braucht nur eine Email zu schreiben und den Sachverhalt zu benennen. Die Vorgesetzten/Kollegen werden gemeinsam schnell eine Lösung finden.
Zur offenen Kommunikationskultur gehört auch, dass ich Verbesserungsvorschläge intern anbringe, nicht im Internet ;-)
Die Überschrift sagt es ja schon: ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr persönlich, helfend, freundlich. Kolleg*innen halten zusammen. Probleme werden offen angesprochen und dann gelöst - es gibt kein Hintenrum
Ich werde häufiger drauf angesprochen, sehr guter Ruf in der Branche
Ein paar Überstunden kommen vor in Stoßzeiten, aber nicht Standard
Ziemlich ordentlich für Berliner Verhältnisse
Siehe oben
Immer fair. Einige Vorgesetzte sind typisches „Vorgesetzten-Alter“, andere ungewöhnlich jung - aber fast alle haben eine moderne Denke, konstruktiv und kollegial statt stumpf autoritär. Ich weiß, dass manche Rezensionen hier etwas anderes behaupten. In meinem Bereich kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht ist es anderswo so. Aber ich glaube eher, da spielen andere Motive eine Rolle für die schlechte Rezension ...
Schnelles Wachstum, dadurch kann es manchmal zu Problemen zum Beispiel beim Internet kommen. Aber es gibt gute Technik für alle (MacBook, iPhone), immer frisches Obst, natürlich Kaffee, mehrere Balkone - es könnte also schlechter sein ;-)
Siehe oben: offen und fair
Altersmäßig top, siehe oben: jede/r kann Führungskraft werden, unabhängig vom Alter. Beim Geschlechterverhältnis ist aber noch Luft nach oben, wobei sich das gerade ändert (deswegen auch vier Sterne, vor ein paar Wochen hätte ich hier noch drei geben müssen)
Die übertrieben positiven Bewertungen sind eine Farce und klingen an vielen Stellen nach unauthentischem Marketingsprech. Ein ehrlicher Umgang und ein echtes offenes Ohr für den Missmut der Angestellten wäre meiner Meinung nach der bessere Weg, als auf diese Weise an der Außenwirkung des Unternehmens zu schrauben.
Die Stimmung ist sehr bedrückend aufgrund der Resignation und Enttäuschung vieler Mitarbeiter, vor allem auf operativer Ebene.
Die Führungskräft in oberster Ebene hingegen lassen es sich gut gehen und verkaufen nach außen hin eine schlichtweg verzerrte Realität.
Für den Moment vielleicht „hot“, aber es würde mich wundern, wenn dieses Bild lange aufrecht zu halten ist.
Es gibt extreme Unterschiede im Gehalt, was vor allem dem „guten“ Verhandlungsgeschick der Personalabteilung zu verdanken ist. Mag sein, dass manch einer hier fünf Sterne vergibt, nur macht das sehr deutlich, wie krass das Gehaltsgefälle innerhalb des Unternehmens ist.
Es gibt einige sehr nette Kollegen und Kolleginnen und gerade gemeinsame (oft negative) Erfahrungen schweißen auch zusammen. Auf der anderen Seite arbeiten bei Looping extrem eigene Charaktere, mit denen eine konstruktive, inspirierende, gleichberechtigte Zusammenarbeit schwierig ist. Auch hier wieder das leidige Thema: Diese Charaktere sind vor allem Teil der Führungsebene.
Da die ältesten Kollegen Teil der Führungsebene sind, muss man ehrlicherweise sagen: Denen geht es sicher gut im Unternehmen.
Die grundlegendsten Prinzipien guter Führung werden nicht gelebt. So zum Beispiel zuverlässige Absprachen, Einbeziehen bei wichtigen Projektentscheidungen, inhaltlicher Support, Wertschätzung. Teils war das Verhalten der Vorgesetzen katastrophal! Auch der Umgang der Personalabteilung mit den Mitarbeitern ist fragwürdig: Es wurden Falschaussagen gemacht, bei Einstellungsgesprächen die Kompetenz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen klein geredet um das Gehalt zu drücken. Es gab Vorkommnise, die deutlich zeigten, dass die HR nicht für die Mitarbeiter da ist, sondern als verlängerter Arm der Geschäftsführung agiert.
Man kann sich vorstellen, was das für die Position der Angestellten bedeutet.
Sinnbildlich für die Arbeitsbedingungen: Schickes Büro, das auch gerne direkt neuen und potentiellen Kunden gezeigt wird, aber für den Arbeitsalltag nicht geschaffen ist. Im Sommer unerträglich heiß, wenig Raum für Zusammenarbeit in kleinen Projektgruppen, wenig Raum für Kreativität. Mal Post-its aufhängen, Wände vollmalen, Materialien liegen lassen für den nächsten Tag geht nicht, weil erstens abends immer alles aufgeräumt sein muss und zweitens diese Art von Arbeit ohnehin nicht gefördert wird. Sehr starr wird auch das Thema Homeoffice geregelt: Man muss schon einen sehr triftigen Grund haben. Flexibles Arbeiten gilt vielleicht für Führungskräfte, die teils von anderen Städten aus arbeiten, aber im eigenen Arbeitsalltag wird das nicht so selbstverständlich genehmigt.
Kommunikation läuft teils über viele Ecken, wodurch oft Unstimmigkeiten entstehen. Man merkt, dass sich die verschiedenen Geschäftsbereiche nicht ganz grün sind auf der Führungsebene. In der Projektarbeit führt das dann dazu, dass man schnell auf Widerstände und Verstimmungen trifft. Für eine fruchtbare Zusammenarbeit ist das Gift.
Vielleicht ist das Geschlechterverhältnis auf dem Papier ausgeglichen. Man merkt aber leider sehr schnell, dass das Unternehmen von Männnern geführt wird. Da fällt hier und da mal ein sexistischer Spruch, wichtige Absprachen werden schnell mal in der Männerrunde besprochen. Die Stimmung, die dadurch entsteht, erinnert sehr an die alte Zeitungs- oder Agenturwelt.
Zwar werden die Arbeitsmethoden als innovativ verkauft, aber wer schon etwas
Arbeitserfahrung gesammelt hat, merkt schnell, dass das viel heiße Luft ist. Kollaboration, gemeinsames Arbeiten an Aufgaben im Team, agiles Arbeiten oder Methoden wie Design Thinking etc. - Fehlanzeige.
“Top-down” management style. It’s not a modern, forward-thinking workplace/environment.
Allow more flexibility. Create an environment of trust. Stop referring itself to a start-up. (The company isn’t a start-up, especially in the sense that most people in the world think when they hear “start-up”.) Adopt the “room for improvement” mentality.
Employees: Sad, depressed. There’s an overall feeling that everyone is very unhappy to be there.
Supervisors: No one really does anything. They often seemed desperate for new employees... maybe so that they could do more of nothing.
Probably depends on team lead/supervisor. I think the company says its policy is home office. But it’s often the (VERY RARE) exception to the rule. I would say there is extremely little flexibility.
There are no well-defined processes. Everyone is kind of left on their own without any guidance to get things done. Never any in-fighting between colleagues but often lots off frustration.
I witnessed several female employees get treated very poorly - for any decade but especially for 2018.
Nothing innovative, often very boring.
Die außerordentlich angenehme Arbeitsatmosphäre. Die spannenden Kunden. Die Möglichkeit mit dem Unternehmen selbst zu wachsen. Das sympathische Team
Die Vernetzung / Kommunikation zwischen den drei Standorten ist optimierbar.
Es war ein angenehmes Arbeiten mit sehr netten Kollegen. Alles sind sehr kooperativ, hilfsbereit und aufgeschlossen. Ich habe mich jeden Morgen gefreut, ins Büro zu gehen.
Ein junges Unternehmen mit hochkarätigen Gründern und vielen klugen Köpfen als Mitarbeitern. Innovativ, kreativ und mutig würde ich das Image beschreiben.
Da das Unternehmen noch jung ist und stetig wächst, sind die Aufstiegschancen sehr gut. Die Mitarbeiter wachsen gemeinsam mit den neuen Anforderungen. Das ist sehr spannend. Man muss sich aber natürlich erst beweisen.
Die Bezahlung ist sehr gut und fair - vor allem für ein Start Up.
Ich habe selten in so einer angenehmen Atmosphäre gearbeitet. Die Kollegen waren alle sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Jeder neue Mitarbeiter wurde mit offenen und freundlichen Armen aufgenommen.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, was dem Thema Digitalität geschuldet ist. Es gibt aber einige erfahrene Kollegen, deren Meinung sehr geschätzt und respektiert wird.
Ich konnte jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und ihn um Rat fragen. Gleichzeitig habe ich das Vertrauen geschätzt, das meiner Arbeit und meiner Person entgegengebracht wurde und ich somit relativ unabhängig Entscheidungen treffen konnte.
Die Büros an allen drei Standorten sind in sehr guter Lage in der Innenstadt. Bewußt wurden keine billigen Büros am Stadtrand gemietet, sondern es wurde in die Räume investiert, dass sich jeder wohlfühlen muss. Die Einrichtung wurde mit einer Innenarchitektin geschmackvoll ausgewählt und auf die Arbeitsbedürfnisse angepasst und abgestimmt.
Die Kommunikation innerhalb der Standorte war bestens. Die Kommunikation mit den anderen Standorten lief nicht immer optimal. Aber das Unternehmen ist ja erst im Aufbau und alle waren bemüht, diese Herausforderung aufzunehmen und zu meistern. Der Teamgeist war standortübergreifend zu spüren.
Ich habe sowohl mit Männern als auch mit Frauen zusammen gearbeitet. Und immer war es gut. Dass die Gründer des Unternehmens alle Männer sind, hat damit zu tun, dass sie sich schon lange kannten und schätzten und die Idee des Firmenprofils hatten. In der zweiten Führungsebene haben sie sehr darauf geachtet, mindestens genauso viele Frauen zu besetzen wie Männer.
Ich habe die Vielseitigkeit an den Aufgaben geschätzt. Die Kunden waren sehr unterschiedlich und jeder auf seine Weise einzigartig und interessant. Entsprechend sind die Arbeitsanforderungen immer individuell. Qualitätsbewußtsein hat alle Kunden vereint und das spiegelt auch das Unternehmen Looping wider.
So verdient kununu Geld.