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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Nichts
Alles
Alle Vorgesetzten kündigen und neu anfangen.
Absolut schrecklich und sollte meiner Meinung nach gemeldet bzw. verklagt werden. Nur top-down Aufgaben, wo die Wahrheit solange gedehnt werden muss, bis sie verkaufsreif ist! Hauptsache es sieht so aus, als ob etwas gemacht wurde mit dem Ziel "fake it until you make it". Weibliche Kollegen werden meiner Meinung nach mit Fotos von Vorgesetzen belästigt. Getuschel und Gossip überall. Arbeitszeit muss abgesessen werden, auch wenn es keine Aufgaben gibt oder das Internet nicht funktioniert!
Extern noch stabil, intern extrem negativ.
Gibt es nicht. Es wird erwartet, dass man in den Kernarbeitszeiten von 9-18 Uhr! auf seinem Platz sitzt, auch wenn es weder Arbeit zu tun gibt noch das Internet funktioniert. Wenn man es dann wagt nach Hause zu gehen, wird man auf seinen Ankunftszeitpunkt hingewiesen, um einem ein möglichst schlechtes Gewissen zu machen, sodass man noch länger bleibt.
Bei Looping Studios kommt man nur mit der Ellenbogentaktik voran. Da es hier kein Wissen braucht, schafft man es nur aufzusteigen, wenn man durch Intrigen oder Kündigungen Kollegen aus dem Weg schafft und sich zusätzlich noch bei den Vorgesetzten einschleimt. Und dabei lächeln nicht vergessen! Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es keine.
Niedriges Gehalt, keine Sozialleistungen.
Es gibt kein Bewusstsein für irgendetwas. Es geht nur darum, dem Kunden Geld aus der Tasche zu ziehen.
Getuschel und Geläster. Zusammenhalt wenn dann nur unter den Deprimierten, die versuchen dieser Firma zu entkommen. Sehr oberflächliche Mentalität, in der es vor allem darum geht mit einem Lächeln so zu tun, als ob alles super wäre.
Nur hierarchischer und unfreundlicher oder aufgesetzt freundlicher Umgang!
sprachlos! Absolute Hierarchie und Boys-Club Verhalten. Es hagelt Frauen-, Behinderten- und Homosexuellen-Witze. Aggressivität bei Nachfragen ist an der Tagesordnung. Einzelne Vorgesetzte haben es sich zum Ziel gemacht, den ganzen Tag auf dem Sofa zu sitzen und mit ihrem Handy zu spielen, dabei zu lachen und absolut GAR NICHTS zu tun, während sie ihren Angestellten ohne Hintergrundinformationen alle ihre Aufgaben zuteilen. Es ist schon traurig, dass in unserer Gesellschaft ein solches Verhalten mit hohen Gehältern auch noch belohnt wird, während die Angestellten einen Hungerlohn verdienen.
Harte und rückenschädigende Stühle, ein eigener Arbeitsplatz ist nicht erlaubt. Bei Nachfrage, werden Kollegen vor gesammelter Mannschaft zusammengeschrien, was einem einfallen würde die Autorität des Vorgesetzten zu untergraben und nach einer Änderung zu fragen! Hierarchie und oberflächliche Stellung dem Kunden gegenüber ist hier das Wichtigste, Inhalt und Angestellte sind hier egal.
Gibt es nicht. Absolut undurchsichtige und unstrukturierte Kommunikation. Viele Lügen bei denen einem währenddessen auch noch direkt ins Gesicht gelächelt wird.
ist auf dem Steinzeitniveau. Frauen und homosexuelle nehmt euch in Acht! Absolut toxisch!
ich sage nur Copy-Paste. Die Aufgaben bei Looping Studios wären sogar für einen Drittklässler zu langweilig! Ein Gehirn braucht man hier nicht. Um Richtigkeit geht es hier auch nicht, Hauptsache man kann es irgendwie dem Kunden unterjubeln.
Die Atmosphäre bei Looping ist in meinen Augen sehr angenehm, herzlich und klug. Man sitzt mit einem tollen Team am selben Tisch und kann sich auch bei den Projekten der Kollegen eindenken. Man wird gehört, gefragt und geschätzt. Die Erfahrung, die ich hier gemacht habe geht damit weit über das hinaus, was ich bisher kannte.
Von meinen Kollegen an anderen Standorten höre ich viel positives. Vor allem die Mitarbeiter, die schon lange dabei sind vermitteln stark den Eindruck, dass sie gerne hier sind und die Ideen mittragen.
Diese Branche ist grundsätzlich eher für wilde Arbeitszeiten bekannt. Bei Looping ist das die absolute Ausnahme. Man ist gerne auf der Arbeit, doch kommt auch zu humanen Zeiten heim und kann auch noch sehr gut ein Leben abseits der Arbeit pflegen.
Wie bereits erwähnt, hat hier jeder die Gelegenheit sich zu beweisen und weiterzuentwickeln, auch in neue Richtungen. Professionelle Programme stehen dafür noch nicht bereit.
Das Gehalt ist wirklich angemessen, von Ausbeutung kann absolut keine Rede sein und war bisher immer pünktlich.
Das viele alltägliche Aufgaben hier im Internet stattfinden und nicht jedes Dokument mehr ausgedruckt werden muss, finde ich wirklich gut. Auch über Sozialbewusstsein habe ich einen positiven Eindruck, denn ich kenne kein so junges Unternehmen, das sogar Stipendien vergibt.
Bei Looping erlebe ich täglich, was es bedeutet im Team zu arbeiten. Sticheleien und Ellbogenkämpfe habe ich nie erlebt oder mitbekommen. Man greift sich hier gegenseitig unter die Arme und unterstützt sich, auch wenn etwas gar nicht im eigenen Zuständigkeitsbereich liegt. Niemand ist sich hier für so etwas zu schade. Es ist schön, dass man sich so auf seine Kollegen verlassen kann und das sorgt für gute Stimmung im Team.
Das Gleiche gilt für die vertretenen Altersgruppen. Ich finde es toll wenn selbst erfahrenere Kollegen einem Gehör schenken und nicht auf ihr Recht pochen, sondern auch gerne etwas von jüngeren Mitarbeitern lernen.
Das Spannende bei Looping ist, dass die Führungsebene sowie die Geschäftsführer mit einem offenen Ohr in das Unternehmen hineingehören. Jede Stimme, die gehört werden will, wird dafür Gelegenheit bekommen. Es wird viel Wert auf den Erhalt von Fairness und Wertschätzung gelegt. Ich sehe das hier als elementare Eckpfeiler der Firmenkultur an. Zielsetzungen könnten an ein paar Stellen noch klarer sein.
Ich bekomme sogar als Werkstudent einen eigenen Firmenlaptop zur Verfügung und muss nicht meinen privaten mit in die Arbeit bringen. Das kenne ich von anderen Unternehmen so nicht und finde es sehr angenehm. An dieser Stelle würde ich mir lediglich ein Festnetz Telefon oder eine Firmen-SIM-Karte wünschen, damit ich meine private Nummer nicht geschäftlich angeben brauche.
Die Büros sind sehr schön und modern eingerichtet, für mich eine richtige Wohlfühl-Atmosphäre. Es gibt die Möglichkeit sich auch einmal zurückzuziehen für Telefonate oder für Arbeiten, die viel Konzentration erfordern.
Für ein so junges Unternehmen, ist die Kommunikationsstruktur meiner Meinung nach recht weit. Es gibt wöchentliche und monatliche interne News. Also unterliegt die Kommunikation definitiv einer Regelmäßigkeit, die sich auch nicht jedes etablierte Unternehmen vorweisen kann. Außerdem kann man hier tatsächlich auf Augenhöhe mit jedem Kollegen sprechen. Natürlich gibt es Situationen in denen man sich über eine höhere Dichte an Informationen freuen würde, doch das empfindet jeder anders und ist demnach zutiefst menschlich.
Wir sind ein bunt gemischtes Team mit Kollegen aus aller Welt. Jeder, der möchte, hat bei Looping die Gelegenheit sich zu entwickeln und den Job mit den individuellen Lebensumständen gut zu vereinbaren.
Es wird nie langweilig. Das bedeutet man hat immer etwas zu tun und in der Regel handelt es sich dabei auch um spannende Themen, in die man sich Eindenken kann und somit auch wirklich Freude an den Aufgaben hat.
Ein Manko bei fast allen Start-ups ist, dass sich Zeit und Raum bisher nur in der Theorie biegen lassen. Anders ausgedrückt: Man lernt das Geschäft, in dem man das Geschäft betreibt, im Alltag. Und dieser Alltag ist manchmal unerwartet schön und manchmal unerwartet steinig. Zwangsläufig braucht es seine Zeit, bis sich geordnete Strukturen bilden, das Wachstum wieder eingefangen und organisiert werden kann. Kurzum: eine noch klarere Struktur, feste Arbeitskorridore für jeden einzelnen Mitarbeiter würden dem Unternehmen gut tun.
In allen Studios der Looping Group herrscht eine zutiefst kollegiale Grundstimmung -
die Gründer mit einbezogen. Warum das so ist? Weil auch sie wissen, dass hier eine Avantgarde am Start ist, die - im Zweifel - mehr weiß als sie selbst.
Fairness und Vertrauen sind Eckpfeiler der Unternehmenskultur. Nur ein Beispiel: Der Chef lobt sogar regelmäßig einzelne Statements auf Slack. Warum? Weil er sie liest. Weil es ihm wichtig ist zu wissen, was seine Mitarbeiter gerade umtreibt. Weil er seinen Mitarbeitern damit das Gefühl gibt, das ihre Ideen, Gedanken und Beobachtungen "gehört/gelesen" werden. Nicht regelmäßig, aber vereinzelt kam es schon vor, dass aus privaten Slack-Kommentaren Ideen entwickelt und umgesetzt wurden.
Das Image ist hervorragend. Kollegen von Konkurrenten schreiben schon mal sinngemäß: "Hey, wir arbeiten jetzt in derselben Branche. Nur bist Du bei der cooleren Company!"
Ein Start-up lebt vom Drang seiner Mitarbeiter, etwas "Gutes" oder "Großes" oder gar "Einmaliges" zu erschaffen. Wer also seine 35-Stunden-Woche (bei vollem Gehalt) liebt, ist hier schlicht nicht richtig. Manchmal - und das ist bei anderen Unternehmen nicht anders - kommt es vor, dass man dieses berühmte Quäntchen "mehr Einsatz" zeigen kann, weil man seinen Job liebt oder zumindest mag.
Kurz:
- Wer Urlaub beantragt, erhält diesen (in der Regel) auch.
- Auf die Familie wird großen Wert gelegt.
- Wer lange Anfahrtswege hat, muss nicht um Punkt 9 erscheinen
- Kein Gruppenzwang
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg: Leistungsbemessung ohne Ansehen der Person. Mehr geht nicht.
Berufliche Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung werden gefördert. Auch außer Plan.
Ich kenne die Gehälter meiner Kollegen nicht. Aber ich kann sagen: die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Ein klares: Ja.
Der Zusammenhalt ist enorm - vor allem innerhalb der einzelnen Studios.
Das ist eigentlich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass sich hier sehr viele Alpha-Weibchen und -Männchen tummeln. Denn die gehen eigentlich gern ihren "eigenen" Weg. Doch unterm Strich: In welchem Unternehmen gibt es keine Konkurrenz? In welchem Unternehmen springt immer ein Kollege ein?
Unterm Strich: 4 Sterne.
Es gibt ältere Mitarbeiter, die ebenso geschätzt werden wie jüngere. Warum sollte man hier einen Unterschied machen?
Wann, wie und warum diese eingestellt wurden, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
Dynamische Prozesse erfordern oft schnelle Entscheidungen, die man nicht mit jedem Mitarbeiter besprechen kann. Die Aufgabe einer Führungskraft liegt auch nicht darin, alle Mitarbeiter in seine/ihre Entscheidung miteinzubeziehen, sondern seine/ihre Entscheidung vernünftig, klar und leicht verständig zu erklären. Diese Aufgabe erfüllen die Vorgesetzten der Looping Group vorbildhaft.
Ja, auf Grund des sehr schnellen Unternehmens-Wachstums gab und gibt es Engpässe. Aber:
Die technische Ausstattung ist top. Das On-Boarding (eigens konzipiertes, elegant gestaltetes Magazin mit allen wichtigen Infos) ist top. Architektur und Innenausstattung sind top.
Innenstadtlage an allen Standorten (Hamburg, Berlin, München).
Habe bisher noch kein Unternehmen kennen gelernt, dass seine Mitarbeiter aktiver über die Geschehnisse außerhalb und innerhalb des Unternehmens hinweist.
Drei Beispiele:
1. In den ersten 24 Monaten des Start-ups gab es JEDE WOCHE (kein Scherz!) ein Update über die aktuelle Unternehmensentwicklung, einzelne Projekte. Gespickt mit viel Lob und Dank für die Mitarbeiter.
2.Seitdem sich das Unternehmen "etabliert" hat, gibt es dieses Update nicht mehr wöchentlich, aber monatlich.
3.Jeden Freitag informieren in einer Live-Video-Schalte alle Studios (München, Berlin, Hamburg) aktuell über ihre wichtigsten Projekte, deren Stand, die Probleme & Fortschritte.
Soweit ich das beurteilen kann, werden Frauen sehr stark gefördert. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind Frauen - einige davon auch in Führungspositionen.
Gleichzeitig ist es eine Tatsache, dass das Unternehmen von vier Männern gegründet wurde.
Ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist? Puh, schwierig zu sagen. Aber: Wer sich "überlastet" fühlt, braucht nur eine Email zu schreiben und den Sachverhalt zu benennen. Die Vorgesetzten/Kollegen werden gemeinsam schnell eine Lösung finden.
Zur offenen Kommunikationskultur gehört auch, dass ich Verbesserungsvorschläge intern anbringe, nicht im Internet ;-)
Die Überschrift sagt es ja schon: ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr persönlich, helfend, freundlich. Kolleg*innen halten zusammen. Probleme werden offen angesprochen und dann gelöst - es gibt kein Hintenrum
Ich werde häufiger drauf angesprochen, sehr guter Ruf in der Branche
Ein paar Überstunden kommen vor in Stoßzeiten, aber nicht Standard
Ziemlich ordentlich für Berliner Verhältnisse
Siehe oben
Immer fair. Einige Vorgesetzte sind typisches „Vorgesetzten-Alter“, andere ungewöhnlich jung - aber fast alle haben eine moderne Denke, konstruktiv und kollegial statt stumpf autoritär. Ich weiß, dass manche Rezensionen hier etwas anderes behaupten. In meinem Bereich kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Vielleicht ist es anderswo so. Aber ich glaube eher, da spielen andere Motive eine Rolle für die schlechte Rezension ...
Schnelles Wachstum, dadurch kann es manchmal zu Problemen zum Beispiel beim Internet kommen. Aber es gibt gute Technik für alle (MacBook, iPhone), immer frisches Obst, natürlich Kaffee, mehrere Balkone - es könnte also schlechter sein ;-)
Siehe oben: offen und fair
Altersmäßig top, siehe oben: jede/r kann Führungskraft werden, unabhängig vom Alter. Beim Geschlechterverhältnis ist aber noch Luft nach oben, wobei sich das gerade ändert (deswegen auch vier Sterne, vor ein paar Wochen hätte ich hier noch drei geben müssen)
Nach 1,5 Jahren bei Looping kann ich sagen, dass ich einfach jeden Tag gerne ins Büro gehe und mich auf meine Kollegen und meine Arbeitsaufgaben freue. Es herrscht eine offene Atmosphäre die geprägt ist von gegenseitigen Respekt und Interesse an dem Menschen hinter der Position/dem Titel. Das Arbeiten zwischen den verschiedenen Standorten (München/Hamburg/Berlin) ist sehr eng und so ist man in einem ständigen intensiven Austausch miteinander - auch wenn man sich nicht sieht, entstehen trotzdem auch enge Verbindungen. Es wäre nicht nötig und bei einem Start-Up würde man es auch nicht unbedingt erwarten, trotzdem gibt es regelmäßige Off-Sites damit sich alle kennenlernen und austauschen können. So waren wir u.a. schon gemeinsam in Wien (2017) und drei Tage in Venedig (2018).
Es gibt eine sehr geringe Kündigungsquote, das dürfte - besonders in dem doch eher schnelllebigeren Agenturgeschäft - schon alles sagen. Wer ein Einzelbüro mit standardisierter Büromaterial-Bestellung 1x im Monat, Kantinenessen oder gratis Fitness Club Mitgliedschaft erwartet, der wird enttäuscht werden. Wer selbst Ideen einbringen möchte, Prozesse mitentwickeln will oder Wert auf einen ehrlichen Umgang miteinander legt, der wird hier glücklich sein.
Arbeiten nach 18 Uhr ist wirklich die absolute Ausnahme und auch am Wochenende ist es sogar ausdrücklich gewollt, dass das Handy ausbleibt und die Mails erst wieder am Montag gecheckt werden.
Meiner Meinung nach hat jeder bei Looping die Chance die Leiter nach oben zu klettern. Gute Leistung und Motivation werden gesehen und wertgeschätzt.
Es gibt noch keine standardisierten Weiterbildungsprogramme, aber man merkt, dass nach und nach daran gearbeitet wird. Bei den Offsites in Wien und Venedig gab es aber bereits schon Seminare für die jeweiligen Units und auch interessante Vorträge von Externen.
Verglichen mit anderen Start-Ups oder Agenturen sind die Gehälter bei Looping doch eher höher.
Volle Punktzahl
Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich bei Projekten. Es gibt gemeinsame Besuche des Weihnachtsmarktes, Happy Hour an jedem Freitag, gemeinsame Mittagspausen und vieles mehr. Es ist besonders schön auch mit Kollegen aus anderen Bereichen an einem Tisch zu sitzen und mitzubekommen, was man eigentlich als Data Scientist den ganzen Tag so macht, wie man Filme schneidet und Projekte betreut oder wie ganze Print Magazine entstehen. Genau diese Vielfalt macht den Unterschied und man kann wahnsinnig viel von seinen Kollegen lernen. Alles in allem ein sehr liebenswerter bunter Haufen mit interessanten Individuen mit denen man gut im Team arbeiten kann.
Das Alter oder auch das Geschlecht spielen überhaupt keine Rolle, alle werden gleich gut behandelt.
Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Neue Vorschläge werden gerne angenommen, Lob und konstruktive Kritik finden regelmäßig statt. Da auch etwas jüngere Führungskräfte an Bord sind, merkt man, dass sie noch dabei sind ihre Rollen finden. Aber das zeigt, dass Looping auch jungen Leuten die Möglichkeit gibt, mit den Aufgaben zu wachsen und Führung zu übernehmen.
Da Looping in den letzten Monaten sehr schnell gewachsen ist, wachsen auch die Büros. Manchmal zwar nicht so schnell wie die Mitarbeiteranzahl, aber generell kann man nicht meckern. Die Büros sind schön eingerichtet, jeder Standort hat sein individuelles Design und es wird Wert auf Details gelegt.
Die Kommunikation ist sowohl innerhalb des Teams, als auch zwischen den Hierarchie-Ebenen sehr offen (wobei es mir schwer fällt überhaupt von Hierarchie zu sprechen, da man sich durchweg auf Augenhöhe begegnet). Wir haben jeden Freitag einen Weekly-Call mit allen Studios, in dem wichtige Projekte, News und Infos ausgetauscht werden. So hat jeder die Möglichkeit zu wissen, was in welcher Unit gerade ansteht. Ausserdem wird sich seitens der Führungsebene die Zeit genommen einmal im Monat einen 10-15 seitigen Monthly zu schreiben, der an alle verschickt wird. Dort werden u.a. neue Mitarbeiter vorgestellt oder neue Projekte angekündigt. Natürlich ist die Kommunikation immer ausbaufähig, aber das ist in dem Fall schon eher jammern auf hohem Niveau.
Mitarbeiter: 50% Frauen - 50% Männer.
Führungsebene: 11 Männer - 6 Frauen
Am spannendsten finde ich, dass man nicht nur mit Kollegen aus dem eigenen Aufgabenfeld zusammenarbeitet. Client Management, Visual Design, Daten Analyse, Strategie, Filmproduktion, Print Redaktion, und vieles mehr, wird einem bei Looping begegnen. Das gemeinsame Arbeiten an Projekten und der offene Austausch miteinander, das ist für mich die interessanteste Aufgabe.
Das schön eingerichtete Büro, die zentrale Lage in Mitte.
Ganz klar das beschriebene Problem mit der transparenten Kommunikation: Man kann die offensichtlich sehr unterschiedlichen Stimmungen innerhalb der Belegschaft (was alleine schon auf dieser Plattform sichtbar wird) nicht einfach unter den Tisch kehren. Und doch sprechen wir nicht ehrlich darüber oder bekommen die Chance, Feedback zu geben. Sicher auch ein Grund, warum die persönlichen Meinungen dann eben öffentlich niedergeschrieben werden.
Für ein junges Unternehmen empfinde ich Looping als eher starr und sehr hierarchisch. Es gibt einige nette Leute mit denen ich gerne zusammenarbeite, aber leider sind viele unzufrieden und das macht sich bei der Stimmung bemerkbar. Man muss dazu aber sagen, dass das Unternehmen sehr heterogen ist und die Stimmung auch von dem engsten Kollegenkreis und der Kompetenz der jeweiligen Führungskraft abhängt. Ich bin selbst nicht wirklich happy und sehe Looping als Zwischenstation, glaube aber auch, dass es bei anderen Kolleginnen und Kollegen besser ist.
Was ich aber als wirklich falsch empfinde, ist die Tatsache, dass die persönliche Meinung von Kommentatoren hier als "unrichtig" bezeichnet wird und ein sehr bedrohlich wirkendes "intern weiß man, wer es geschrieben hat" hinterher geschoben wird. Gerade für ein von Journalisten geführtes Unternehmen ist das bitter, kratzten solche Kommentare doch sehr an dem hohen Gut der Meinungsfreiheit. Jeder versucht seine persönlichen Erfahrungen hier niederzuschreiben – so wie ich auch – und das kann ja per se nicht "unrichtig" sein.
Das Unternehmen hat natürlich renommierte Kunden, aber das alleine ist für mich kein Maßstab für das Image eines Unternehmens. Ich wurde letztens gefragt, wie ich es bei Looping finde, weil die schlechten Erfahrungen natürlich langsam die Runde machen. Von daher bewerte ich das Image als sagen wir mal "sehr verbesserungswürdig".
Ich komme sehr pünktlich nach Hause und es gibt nur wenige Stoßzeiten in denen ich mal länger sitze.
Es gibt einige wirklich faire und fähige Kollegen mit denen ich gerne zusammenarbeite. Leider gibt es aber auch diejenigen, die schon fast hinterhältig versuchen die Position anderer zu untergraben. Das kann man klar als "Ellenbogenmentalität" bezeichnen. Für mich persönlich ist das ein riesen Problem in meinem Arbeitsalltag, weil mir echte und ehrliche Teamarbeit sehr wichtig ist. Es gibt auch Teams, da wird das tatsächlich gelebt, hängt aber wie gesagt stark von der jeweiligen Führung ab.
Dieser Aspekt ist für mich der absolute Minuspunkt an Looping. Führungskräfte agieren leider oft hierarchisch, was aber nicht mal mit großer Kompetenz kompensiert wird. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich von meiner Führungskraft viel lerne.
Ein weiterer leider sehr negativer Punkt: Die Kommunikation und das Verhalten der Personalabteilung. In wichtigen Gesprächen fühlte ich mich in die Ecke gedrängt und meine sehr gute Arbeit (das hat mir meine Führungskraft zuvor bestätigt) wurde heruntergespielt um meine Gehaltsvorstellungen zu drücken. Dieses Verhalten führt dazu, dass ich der Personalabteilung nicht vertraue und das Gefühl habe, dass sie gegen die Mitarbeiter arbeitet anstatt für die sie ein echter Ansprechpartner zu sein.
In Bezug auf Prozesse und Informationsweitergabe: Sehr oft über mehrere Ecken, was zu Unklarheiten und fehlender Transparenz führt. Das beschwert die tägliche Arbeit unnötig.
In Bezug auf den Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: Ich musste leider mehrmals erleben, dass Kolleginnen und Kollegen, die gekündigt hatten, "links liegen" gelassen wurden und der Umgang sehr kühl und distanziert wurde. Das macht mir selbst große Bauchschmerzen, weil es eine Kultur widerspiegelt, die meinen Vorstellungen gar nicht entspricht.
Im Bezug auf Feedback-Kultur: Diese wird selten gelebt. Man bekommt sehr spät oder gar nicht mit, wenn Dinge nicht gut liefen, sodass man nur schlecht die Chance hat daraus zu lernen. In großen Runden wird zwar erzählt, wie toll ein Projekt lief, aber die Probleme und Fehler werden dabei nicht genannt – der Kunde war es eben, der es erschwert oder nicht verstanden hat. Auf der anderen Seite das gleiche Problem: Lob und Wertschätzung erreicht oft gar nicht diejenigen, die wirklich die Arbeit gemacht haben. Eine Feedback-Initiative gibt es gegenüber den Mitarbeitern, aber interessanterweise ohne die Möglichkeit dabei auch die Führungskräfte zu bewerten.
Anfangs habe ich viel dazu gelernt. Aber inzwischen stagniert meine Lernkurve, da die Aufgaben sich sehr gleichen. Bevor ich bei Looping angefangen habe, hatte ich auch eine andere Vorstellung der Aufgaben: Es wurde viel von Innovation gesprochen, aber ich merke immer häufiger, dass man hier noch sehr weit von innovativem, datengetriebenem Content-Marketing entfernt. Ich habe Lust mich weiterzuentwickeln und mehr zu lernen, aber das sehe ich aktuell nicht bei Looping. Daher ist da Unternehmen auch nur eine Zwischenstation für mich.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Tolle Büros, in Top Lagen und mit schöner Ausstattung. Alles ist sehr kollegial und das "Gemeinsam" steht im Vordergrund. Wenn die Stimmung mal angespannt ist, baut sich das Team gegenseitig wieder auf und das ist bemerkenswert. Ich war 10 Monate bei Looping tätig und es gab keinen Tag, an dem ich nicht gerne ins Büro gegangen bin, denn auch wenn ein stressiger Tag bevorsteht weiß man, dass man tolle Kollegen im Rücken hat, mit denen es Spaß macht zu arbeiten.
Für mich ist Looping definitiv ein "Future-maker". Es herrscht eine tolle Dynamik und ich denke mit der Zeit profiliert sich das "Start-Up" Looping am Markt und kann, besser gesagt wird großes erreichen.
Obwohl das Unternehmen sehr jung ist, sind die Arbeitszeiten toll geregelt. Es kommt selten vor, dass man nach 18Uhr noch im Büro ist und wenn mal etwas dazwischen kommt, hat man dafür Verständnis. Home-Office ist zwar kein fester Bestandteil des Arbeitsalltags, aber wird nach Absprache ermöglicht.
Wie der Titel dieser Bewertung schon sagt: Die für mich prägendste Zeit, seit langem! Ich habe sehr viel lernen und ein tolles Netzwerk knüpfen können. Es wurde ein Offsite Event in Venedig veranstaltet, bei dem die Mitarbeiter in einer tollen Umgebung an Workshops und Vorträgen teilnehmen konnten. Auch wurden öfters Schulungen zu verschiedenen Themen auf freiwilliger Basis angeboten.
Für eine Werkstudenten Stelle ist die Bezahlung sehr gut. Viele anderen Firmen in diesem Stadium zahlen deutlich weniger. Auch als Praktikant wird man gut bezahlt, was bei Start-Ups eher selten der Fall ist (Ich habe zunächst ein Praktikum gemacht und habe als Werkstudent verlängert)
Der Zusammenhalt bei Looping ist für mich ein Aspekt der heraussticht. Das Team hat mich sofort herzlich aufgenommen und ich hatte eine tolle und vor allem eine lehrreiche Zeit. Es gibt so viele verschiedene Persönlichkeiten, mit den verschiedensten Geschichten im Hintergrund, die als ein tolles Netzwerk fungieren und das ist sicherlich ein Punkt den Looping ausmacht.
Ich habe mir ein paar Bewertungen durchgelesen, die das Vorgesetztenverhalten als sehr hierarchisch beschreiben. Ich persönlich empfinde es als das genaue Gegenteil. Ich würde Loopings Führungskräfte nicht als Vorgesetzte beschreiben. Sie sind Arbeitskollegen wie alle anderen auch, die das Unternehmen jedoch leiten und voranbringen. Alles sitzen im gleichen Boot und auch am gleichen Arbeitstisch, daher würde ich die Hierarchien eher als flach beschreiben. Klar gibt es Momente, in denen eine Führungskraft auch den Weg weisen muss, aber ohne einen Kapitän würde ein Boot auch ganz schnell sinken oder an einem Fels zerschellen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Der Umgang mit Kollegen und die Räumlichkeiten sind klasse. Wenn es mal eng wird, gibt es Ausweichmöglichkeiten an denen man ungestört telefonieren kann und das Team achtet aufeinander. Wenn das Team Vorschläge für die Gestaltung des Arbeitsumfelds hat, werden diese berücksichtigt und meist auch umgesetzt.
Die Kommunikation ist auf dem besten Weg. Vielleicht ist noch nicht alles perfekt, aber dies ist auch verständlich, da Looping noch sehr jung ist und enorm schnell wächst. Von Beginn bis Ende hat sich die Mitarbeiterzahl fast verdoppelt und da ist es meiner Meinung nach normal, dass die Kommunikation noch nicht perfekt ausgereift ist.
Die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig gestaltet. Selbst als Werkstudent, kann man kreativ und aktiv am Unternehmen teilnehmen. Ich konnte in die verschiedensten Tätigkeiten Einblicke erlangen und habe sowohl persönlich als auch beruflich viel mitnehmen können.
Angenehm. Eher ruhig. Manchmal etwas Platzprobleme: Neue Mitarbeiter derzeit fast jede Woche ;-) Ich gehe hier wirklich gerne her.
Glaube, dass viele sehr spannend finden, was hier passiert. Werde auch oft darauf angesprochen. Zurecht ;-)
Ordentliche Arbeitszeiten, ohne Nacht- und Wochenendschichten. Das kenne ich anders, das ist wirklich gut. Bislang konnte ich auch jeden Urlaub so nehmen wie ich wollte. Einer Kollegin wurden sogar vier Wochen am Stück genehmigt, weil sie - lange angekündigt - eine Yoga-Ausbildung machen wollte. Große Rücksicht, was ich so sehe, auch auf Mütter und Väter.
Die ganze Firma war z.B drei Tage in Venedig zur Fortbildung. Nice. Ansonsten interne Learning-Sessions eigentlich fast jede Woche. Mit dem Neuesten aus Social Media etc.
Gehalt stets pünktlich. Ich habe ein Diensthandy und einen MacBook. Alles gut.
Immer wieder Aktionen. Derzeit sammelt eine Kollegin für die Berliner Kältehilfe - und alle helfen mit.
Eine Riesen-Plus. Und auch der Grund, warum ich diese Bewertung schreibe (worauf man eigentlich nicht kommt, wenn man zufrieden und beschäftigt ist): Weil ich mich gerade sehr, sehr ärgere über unrichtige Kommentare auf dieser Plattform, von denen intern jeder weiß, woher sie kommen... Dazu kein Kommentar.
Kann ich nicht beurteilen.
Normal bis herzlich. Niemals laut.
Ganz coole Räume. Werden derzeit umgebaut. Anfangs Ärger mit Internet-Geschwindigkeit, läuft aber.
Vorgesetzte direkt und easy ansprechbar. Manche Prozesse noch unscharf, da wünscht man sich manchmal mehr Infos.
Frauen auch in leitenden Positionen. Alles okay. Aber es könnten mehr sein.
Spannend u.a. für einen Weltkonzern zu arbeiten. Aber auch intern: Journalisten hier, die schon große Redaktionen führten. Oder echt kluges Data-Team aus den verschiedensten Ländern.
Durchs schnelle Wachstum manchmal etwas hektisch, aber sehr fairer Umgang miteinander, Kollegen helfen sich gegenseitig. Super Büro, tolle Lage, spannende Themen.
In der Regel geht man pünktlich nach Hause. Klar, manchmal gibt es Stoßzeiten. Aber da kenne ich aus Start Up und Agentur Erfahrung viel krasseres.
es gibt interessante Offsites, das könnte aber noch häufiger kommen
top! Viele Kollegen sind auch Freunde geworden. Nach der Arbeit geht man auch gerne mal zusammen was trinken
Auf dem richtigen Weg, aber da geht noch was
Die übertrieben positiven Bewertungen sind eine Farce und klingen an vielen Stellen nach unauthentischem Marketingsprech. Ein ehrlicher Umgang und ein echtes offenes Ohr für den Missmut der Angestellten wäre meiner Meinung nach der bessere Weg, als auf diese Weise an der Außenwirkung des Unternehmens zu schrauben.
Die Stimmung ist sehr bedrückend aufgrund der Resignation und Enttäuschung vieler Mitarbeiter, vor allem auf operativer Ebene.
Die Führungskräft in oberster Ebene hingegen lassen es sich gut gehen und verkaufen nach außen hin eine schlichtweg verzerrte Realität.
Für den Moment vielleicht „hot“, aber es würde mich wundern, wenn dieses Bild lange aufrecht zu halten ist.
Es gibt extreme Unterschiede im Gehalt, was vor allem dem „guten“ Verhandlungsgeschick der Personalabteilung zu verdanken ist. Mag sein, dass manch einer hier fünf Sterne vergibt, nur macht das sehr deutlich, wie krass das Gehaltsgefälle innerhalb des Unternehmens ist.
Es gibt einige sehr nette Kollegen und Kolleginnen und gerade gemeinsame (oft negative) Erfahrungen schweißen auch zusammen. Auf der anderen Seite arbeiten bei Looping extrem eigene Charaktere, mit denen eine konstruktive, inspirierende, gleichberechtigte Zusammenarbeit schwierig ist. Auch hier wieder das leidige Thema: Diese Charaktere sind vor allem Teil der Führungsebene.
Da die ältesten Kollegen Teil der Führungsebene sind, muss man ehrlicherweise sagen: Denen geht es sicher gut im Unternehmen.
Die grundlegendsten Prinzipien guter Führung werden nicht gelebt. So zum Beispiel zuverlässige Absprachen, Einbeziehen bei wichtigen Projektentscheidungen, inhaltlicher Support, Wertschätzung. Teils war das Verhalten der Vorgesetzen katastrophal! Auch der Umgang der Personalabteilung mit den Mitarbeitern ist fragwürdig: Es wurden Falschaussagen gemacht, bei Einstellungsgesprächen die Kompetenz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen klein geredet um das Gehalt zu drücken. Es gab Vorkommnise, die deutlich zeigten, dass die HR nicht für die Mitarbeiter da ist, sondern als verlängerter Arm der Geschäftsführung agiert.
Man kann sich vorstellen, was das für die Position der Angestellten bedeutet.
Sinnbildlich für die Arbeitsbedingungen: Schickes Büro, das auch gerne direkt neuen und potentiellen Kunden gezeigt wird, aber für den Arbeitsalltag nicht geschaffen ist. Im Sommer unerträglich heiß, wenig Raum für Zusammenarbeit in kleinen Projektgruppen, wenig Raum für Kreativität. Mal Post-its aufhängen, Wände vollmalen, Materialien liegen lassen für den nächsten Tag geht nicht, weil erstens abends immer alles aufgeräumt sein muss und zweitens diese Art von Arbeit ohnehin nicht gefördert wird. Sehr starr wird auch das Thema Homeoffice geregelt: Man muss schon einen sehr triftigen Grund haben. Flexibles Arbeiten gilt vielleicht für Führungskräfte, die teils von anderen Städten aus arbeiten, aber im eigenen Arbeitsalltag wird das nicht so selbstverständlich genehmigt.
Kommunikation läuft teils über viele Ecken, wodurch oft Unstimmigkeiten entstehen. Man merkt, dass sich die verschiedenen Geschäftsbereiche nicht ganz grün sind auf der Führungsebene. In der Projektarbeit führt das dann dazu, dass man schnell auf Widerstände und Verstimmungen trifft. Für eine fruchtbare Zusammenarbeit ist das Gift.
Vielleicht ist das Geschlechterverhältnis auf dem Papier ausgeglichen. Man merkt aber leider sehr schnell, dass das Unternehmen von Männnern geführt wird. Da fällt hier und da mal ein sexistischer Spruch, wichtige Absprachen werden schnell mal in der Männerrunde besprochen. Die Stimmung, die dadurch entsteht, erinnert sehr an die alte Zeitungs- oder Agenturwelt.
Zwar werden die Arbeitsmethoden als innovativ verkauft, aber wer schon etwas
Arbeitserfahrung gesammelt hat, merkt schnell, dass das viel heiße Luft ist. Kollaboration, gemeinsames Arbeiten an Aufgaben im Team, agiles Arbeiten oder Methoden wie Design Thinking etc. - Fehlanzeige.
So verdient kununu Geld.