52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehm. Eher ruhig. Manchmal etwas Platzprobleme: Neue Mitarbeiter derzeit fast jede Woche ;-) Ich gehe hier wirklich gerne her.
Glaube, dass viele sehr spannend finden, was hier passiert. Werde auch oft darauf angesprochen. Zurecht ;-)
Ordentliche Arbeitszeiten, ohne Nacht- und Wochenendschichten. Das kenne ich anders, das ist wirklich gut. Bislang konnte ich auch jeden Urlaub so nehmen wie ich wollte. Einer Kollegin wurden sogar vier Wochen am Stück genehmigt, weil sie - lange angekündigt - eine Yoga-Ausbildung machen wollte. Große Rücksicht, was ich so sehe, auch auf Mütter und Väter.
Die ganze Firma war z.B drei Tage in Venedig zur Fortbildung. Nice. Ansonsten interne Learning-Sessions eigentlich fast jede Woche. Mit dem Neuesten aus Social Media etc.
Gehalt stets pünktlich. Ich habe ein Diensthandy und einen MacBook. Alles gut.
Immer wieder Aktionen. Derzeit sammelt eine Kollegin für die Berliner Kältehilfe - und alle helfen mit.
Eine Riesen-Plus. Und auch der Grund, warum ich diese Bewertung schreibe (worauf man eigentlich nicht kommt, wenn man zufrieden und beschäftigt ist): Weil ich mich gerade sehr, sehr ärgere über unrichtige Kommentare auf dieser Plattform, von denen intern jeder weiß, woher sie kommen... Dazu kein Kommentar.
Kann ich nicht beurteilen.
Normal bis herzlich. Niemals laut.
Ganz coole Räume. Werden derzeit umgebaut. Anfangs Ärger mit Internet-Geschwindigkeit, läuft aber.
Vorgesetzte direkt und easy ansprechbar. Manche Prozesse noch unscharf, da wünscht man sich manchmal mehr Infos.
Frauen auch in leitenden Positionen. Alles okay. Aber es könnten mehr sein.
Spannend u.a. für einen Weltkonzern zu arbeiten. Aber auch intern: Journalisten hier, die schon große Redaktionen führten. Oder echt kluges Data-Team aus den verschiedensten Ländern.
Durchs schnelle Wachstum manchmal etwas hektisch, aber sehr fairer Umgang miteinander, Kollegen helfen sich gegenseitig. Super Büro, tolle Lage, spannende Themen.
In der Regel geht man pünktlich nach Hause. Klar, manchmal gibt es Stoßzeiten. Aber da kenne ich aus Start Up und Agentur Erfahrung viel krasseres.
es gibt interessante Offsites, das könnte aber noch häufiger kommen
top! Viele Kollegen sind auch Freunde geworden. Nach der Arbeit geht man auch gerne mal zusammen was trinken
Auf dem richtigen Weg, aber da geht noch was
Die Looping Group ist der perfekte Arbeitgeber für flexible, kreative Typen, die Lust haben, anzupacken und Verantwortung zu übernehmen. Das Unternehmen ist recht jung, also ist vieles noch nicht ausgereift. Aber genau darin liegt eine Chance: Neue Angestellte können schnell in neue Aufgaben hineinwachsen und sich sehr gut entfalten! Die Looping Group beschäftigt "gute Typen", dementsprechend positiv ist die Stimmung in Teams.
Die Arbeitsplatzsituation könnte besser sein, aber da sucht man nach einer Lösung
Die übertrieben positiven Bewertungen sind eine Farce und klingen an vielen Stellen nach unauthentischem Marketingsprech. Ein ehrlicher Umgang und ein echtes offenes Ohr für den Missmut der Angestellten wäre meiner Meinung nach der bessere Weg, als auf diese Weise an der Außenwirkung des Unternehmens zu schrauben.
Die Stimmung ist sehr bedrückend aufgrund der Resignation und Enttäuschung vieler Mitarbeiter, vor allem auf operativer Ebene.
Die Führungskräft in oberster Ebene hingegen lassen es sich gut gehen und verkaufen nach außen hin eine schlichtweg verzerrte Realität.
Für den Moment vielleicht „hot“, aber es würde mich wundern, wenn dieses Bild lange aufrecht zu halten ist.
Es gibt extreme Unterschiede im Gehalt, was vor allem dem „guten“ Verhandlungsgeschick der Personalabteilung zu verdanken ist. Mag sein, dass manch einer hier fünf Sterne vergibt, nur macht das sehr deutlich, wie krass das Gehaltsgefälle innerhalb des Unternehmens ist.
Es gibt einige sehr nette Kollegen und Kolleginnen und gerade gemeinsame (oft negative) Erfahrungen schweißen auch zusammen. Auf der anderen Seite arbeiten bei Looping extrem eigene Charaktere, mit denen eine konstruktive, inspirierende, gleichberechtigte Zusammenarbeit schwierig ist. Auch hier wieder das leidige Thema: Diese Charaktere sind vor allem Teil der Führungsebene.
Da die ältesten Kollegen Teil der Führungsebene sind, muss man ehrlicherweise sagen: Denen geht es sicher gut im Unternehmen.
Die grundlegendsten Prinzipien guter Führung werden nicht gelebt. So zum Beispiel zuverlässige Absprachen, Einbeziehen bei wichtigen Projektentscheidungen, inhaltlicher Support, Wertschätzung. Teils war das Verhalten der Vorgesetzen katastrophal! Auch der Umgang der Personalabteilung mit den Mitarbeitern ist fragwürdig: Es wurden Falschaussagen gemacht, bei Einstellungsgesprächen die Kompetenz von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen klein geredet um das Gehalt zu drücken. Es gab Vorkommnise, die deutlich zeigten, dass die HR nicht für die Mitarbeiter da ist, sondern als verlängerter Arm der Geschäftsführung agiert.
Man kann sich vorstellen, was das für die Position der Angestellten bedeutet.
Sinnbildlich für die Arbeitsbedingungen: Schickes Büro, das auch gerne direkt neuen und potentiellen Kunden gezeigt wird, aber für den Arbeitsalltag nicht geschaffen ist. Im Sommer unerträglich heiß, wenig Raum für Zusammenarbeit in kleinen Projektgruppen, wenig Raum für Kreativität. Mal Post-its aufhängen, Wände vollmalen, Materialien liegen lassen für den nächsten Tag geht nicht, weil erstens abends immer alles aufgeräumt sein muss und zweitens diese Art von Arbeit ohnehin nicht gefördert wird. Sehr starr wird auch das Thema Homeoffice geregelt: Man muss schon einen sehr triftigen Grund haben. Flexibles Arbeiten gilt vielleicht für Führungskräfte, die teils von anderen Städten aus arbeiten, aber im eigenen Arbeitsalltag wird das nicht so selbstverständlich genehmigt.
Kommunikation läuft teils über viele Ecken, wodurch oft Unstimmigkeiten entstehen. Man merkt, dass sich die verschiedenen Geschäftsbereiche nicht ganz grün sind auf der Führungsebene. In der Projektarbeit führt das dann dazu, dass man schnell auf Widerstände und Verstimmungen trifft. Für eine fruchtbare Zusammenarbeit ist das Gift.
Vielleicht ist das Geschlechterverhältnis auf dem Papier ausgeglichen. Man merkt aber leider sehr schnell, dass das Unternehmen von Männnern geführt wird. Da fällt hier und da mal ein sexistischer Spruch, wichtige Absprachen werden schnell mal in der Männerrunde besprochen. Die Stimmung, die dadurch entsteht, erinnert sehr an die alte Zeitungs- oder Agenturwelt.
Zwar werden die Arbeitsmethoden als innovativ verkauft, aber wer schon etwas
Arbeitserfahrung gesammelt hat, merkt schnell, dass das viel heiße Luft ist. Kollaboration, gemeinsames Arbeiten an Aufgaben im Team, agiles Arbeiten oder Methoden wie Design Thinking etc. - Fehlanzeige.
“Top-down” management style. It’s not a modern, forward-thinking workplace/environment.
Allow more flexibility. Create an environment of trust. Stop referring itself to a start-up. (The company isn’t a start-up, especially in the sense that most people in the world think when they hear “start-up”.) Adopt the “room for improvement” mentality.
Employees: Sad, depressed. There’s an overall feeling that everyone is very unhappy to be there.
Supervisors: No one really does anything. They often seemed desperate for new employees... maybe so that they could do more of nothing.
Probably depends on team lead/supervisor. I think the company says its policy is home office. But it’s often the (VERY RARE) exception to the rule. I would say there is extremely little flexibility.
There are no well-defined processes. Everyone is kind of left on their own without any guidance to get things done. Never any in-fighting between colleagues but often lots off frustration.
I witnessed several female employees get treated very poorly - for any decade but especially for 2018.
Nothing innovative, often very boring.
Die außerordentlich angenehme Arbeitsatmosphäre. Die spannenden Kunden. Die Möglichkeit mit dem Unternehmen selbst zu wachsen. Das sympathische Team
Die Vernetzung / Kommunikation zwischen den drei Standorten ist optimierbar.
Es war ein angenehmes Arbeiten mit sehr netten Kollegen. Alles sind sehr kooperativ, hilfsbereit und aufgeschlossen. Ich habe mich jeden Morgen gefreut, ins Büro zu gehen.
Ein junges Unternehmen mit hochkarätigen Gründern und vielen klugen Köpfen als Mitarbeitern. Innovativ, kreativ und mutig würde ich das Image beschreiben.
Da das Unternehmen noch jung ist und stetig wächst, sind die Aufstiegschancen sehr gut. Die Mitarbeiter wachsen gemeinsam mit den neuen Anforderungen. Das ist sehr spannend. Man muss sich aber natürlich erst beweisen.
Die Bezahlung ist sehr gut und fair - vor allem für ein Start Up.
Ich habe selten in so einer angenehmen Atmosphäre gearbeitet. Die Kollegen waren alle sehr hilfsbereit und aufgeschlossen. Jeder neue Mitarbeiter wurde mit offenen und freundlichen Armen aufgenommen.
Es gibt nicht so viele ältere Kollegen, was dem Thema Digitalität geschuldet ist. Es gibt aber einige erfahrene Kollegen, deren Meinung sehr geschätzt und respektiert wird.
Ich konnte jederzeit zu meinem Vorgesetzten gehen und ihn um Rat fragen. Gleichzeitig habe ich das Vertrauen geschätzt, das meiner Arbeit und meiner Person entgegengebracht wurde und ich somit relativ unabhängig Entscheidungen treffen konnte.
Die Büros an allen drei Standorten sind in sehr guter Lage in der Innenstadt. Bewußt wurden keine billigen Büros am Stadtrand gemietet, sondern es wurde in die Räume investiert, dass sich jeder wohlfühlen muss. Die Einrichtung wurde mit einer Innenarchitektin geschmackvoll ausgewählt und auf die Arbeitsbedürfnisse angepasst und abgestimmt.
Die Kommunikation innerhalb der Standorte war bestens. Die Kommunikation mit den anderen Standorten lief nicht immer optimal. Aber das Unternehmen ist ja erst im Aufbau und alle waren bemüht, diese Herausforderung aufzunehmen und zu meistern. Der Teamgeist war standortübergreifend zu spüren.
Ich habe sowohl mit Männern als auch mit Frauen zusammen gearbeitet. Und immer war es gut. Dass die Gründer des Unternehmens alle Männer sind, hat damit zu tun, dass sie sich schon lange kannten und schätzten und die Idee des Firmenprofils hatten. In der zweiten Führungsebene haben sie sehr darauf geachtet, mindestens genauso viele Frauen zu besetzen wie Männer.
Ich habe die Vielseitigkeit an den Aufgaben geschätzt. Die Kunden waren sehr unterschiedlich und jeder auf seine Weise einzigartig und interessant. Entsprechend sind die Arbeitsanforderungen immer individuell. Qualitätsbewußtsein hat alle Kunden vereint und das spiegelt auch das Unternehmen Looping wider.
Die Verlage und Werbeagenturen gehen den Bach runter. Looping stößt in eine Lücke und das ziemlich konsequent und auf jeden Fall mutig.
Viel Druck auf dem Kessel. Muss aber vielleicht auch sein.
Das sage ich den Chefs schon selbst
Drei Standorte und ein Spirit. Man merkt auch hier, die Firma ist noch jung - hier gibt es keine alten Seilschaften, keine Lagerbildung, keine genervten Gesichter
Bessere Kunden als Mercedes-Benz gehen nicht, der Ruf draußen bei denen, die die Agentur erlebt haben, ist eins a.
Man muss schon reinhauen wollen. Viel zu tun, viele Themen durcheinander. Das darf gerne alles noch strukturierter werden.
Zu früh zu sagen. Aber das Thema scheint erkannt. Cool war der Trip nach Venedig, viele Workshops und Gäste.
Ganz okay. Man sollte lernen aber als Teil des Gehalts verstehen.
Cool, dass Looping neuerdings den "Deutscher Reporterpreis" sponsert und damit die besten unabhängigen Reporter. Viele Agenturen tun nur, als wären sie für unsere Gesellschaft engagiert, aber Looping tut was.
Super - wenn man bereit ist mitanzupacken und Lösungen selbst zu entwickeln. Leute mit 9-5h Mentalität oder Eigenbrötler fühlen sich eher nicht wohl. Von den guten Leuten ist bislang kein einziger gegangen!
Gibt ja nicht so viele. Passt.
Fairness wird groß geschrieben. Ich vertraue den Chefs und das war woanders nie so der Fall.
Am Anfang war's wild, aber es wird besser und besser. Inzwischen super Büros, in allen Standorten. (Und guter Kaffee.)
Selten sowas Offenes erlebt.
Es interessiert nur, ob einer was kann. Oder eine. Geschlecht und Alter tun nichts zur Sache, anders als in den üblichen von Machos durchsetzten Agenturen.
Krass. Kehrseite der Work-Life-Balance ::))
Die Offenheit
Noch zu junges Unternehmen
Mehr Fortbildung
Inspiriert
Sehr gut
Fair, weil Home Office möglich und Verständnis meiner Vorgesetzten
Kohle etwas über dem Schnitt in der Branche
Echt gut. Weil kollegial und hilfsbereit.
Ist kein Thema
Binden mich in vieles ein. Führen über Selbstvertrauen und selbstverantwortung
In Berlin super
Informativ
Die Gründer nur Männer, ansonsten fifty-fifty männlich, weiblich
Total vielfältig. Nie langweilig
Kann nicht wirklich bewertet werden.
Die allgemeine Fairness, das voneinander Lernen und den Ehrgeiz, etwas Neues zu bauen.
Das die Kollegen auf drei Standorte verteilt sind und wir nicht alle in der gleichen Stadt - zu Beispiel in Berlin - arbeiten können.
Mehr Leute einstellen, damit wir die viele Arbeit etwas entspannter bewältigen können.
Die Atmosphäre an allen drei Standorten des Unternehmens ist unterschiedlich, aber immer spannend, freundlich und angenehm.
Gilt als ziemlich hot gerade. Wir haben angeblich viele Bewerber
Etwas zu viel Work, etwas zu wenig Life. Aber es macht auch Spaß im Büro.
Weil der Laden wächst, wachsen auch die Karriere-Optionen
Könnte immer noch einen Ticken mehr sein ;-)
Ich erlebe hier ein starkes Miteinander.
Der Druck, etwas Neues aufzubauen, hat unser Team sehr zusammenwachsen lassen.
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen. Die wenigen, die wir haben, sind super.
Total loyale Vorgesetzte. Noch sind sie zu sehr mit dem Aufbau beschäftigt, aber das wird besser.
Immer Stadtmitte. Immer chic. In München, in Hamburg, in Berlin
Dafür, dass das Unternehmen noch nicht sehr alt ist und stark gewachsen ist, ist die Kommunikation exzellent.
50 Prozent Frauen; 50 Prozent Männer.
Vielfältig vor allem. Sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.