8 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein technisch gut aufgestelltes und modernes Unternehmen.
Unnötige und teilweise schwer nachvollziehbare Egos sowie die Tendenz mancher Personen, sich selbst für etwas Besseres zu halten.
Ich würde ihm empfehlen, sich von seiner überheblichen Haltung und dem Eindruck, immer alles besser zu wissen, etwas zu lösen und sein Ego stärker zurückzustellen. Vor allem sollte er Menschen nicht vergessen oder anders behandeln, sobald er merkt, dass er von ihnen keinen weiteren Nutzen mehr erwarten kann.
Ich kann nicht sagen, dass es besonders viel Zusammenhalt gibt. Jeder wird von der Unternehmensleitung auf irgendeine Weise hofiert. Es wird nicht klar zwischen Recht und Unrecht unterschieden. Es wird zwar so getan, als wäre das der Fall, aber letztlich versucht man, es allen recht zu machen. Die Mitarbeiter warten regelrecht darauf, dass ein anderer Mitarbeiter einen Fehler macht.
Durch das sehr überzeugende Auftreten des Inhabers und seine ausgeprägte Fähigkeit, nach außen einen positiven Eindruck zu vermitteln, ist das Image des Unternehmens aus meiner Sicht deutlich besser, als es die internen Verhältnisse tatsächlich widerspiegeln.
Das hängt sicherlich auch mit seinem starken gesellschaftlichen Engagement zusammen. Gleichzeitig hatte ich oft den Eindruck, dass genau dieses Engagement einer der Gründe dafür ist, warum für die eigenen Mitarbeiter und die internen Abläufe nicht immer ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit bleibt. Statt zunächst für Zufriedenheit, Ruhe und ein gutes Arbeitsklima im eigenen Unternehmen zu sorgen, scheint der Fokus häufig stärker darauf zu liegen, nach außen Wirkung zu erzielen und andere Bereiche zufriedenzustellen.
Dabei stellt sich für mich eine einfache Frage: Wie viel Einfluss kann ein Arbeitgeber überhaupt auf die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter haben, wenn er nicht einmal fünf Minuten Zeit findet, um persönlich mit ihnen zu sprechen?
Eine wirkliche Work-Life-Balance gibt es hier praktisch nicht. Ja, das Gehalt war vergleichsweise hoch, aber dafür musste man sein Privatleben nahezu vollständig opfern. Lange Arbeitstage, Projekte, Nachtarbeit, Einsätze an Feiertagen sowie Arbeit an Samstagen und Sonntagen gehörten zur Routine.
Überstundenvergütung, Zuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit, Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld scheinen in diesem Unternehmen eher ein Tabuthema zu sein. Auch Überstunden werden nicht zusätzlich bezahlt – mit der Begründung, man verdiene schließlich bereits ein hohes Gehalt.
Ja, grundsätzlich ist das in dieser Firma möglich. Wenn man erkennt, dass Sie gut sind, Potenzial haben und sich weiterentwickeln können, bekommt man durchaus Chancen und entsprechende Möglichkeiten.
Allerdings kann die Umsetzung manchmal sehr lange dauern. Auf einen angekündigten Schweißkurs haben wir beispielsweise fast zwei Jahre gewartet – und bis heute hat er noch immer nicht stattgefunden.
Auch in diesem Punkt kann ich mich nicht beschweren. Soweit ich weiß beziehungsweise vermute, gehörte ich nach den Familienangehörigen zu den bestbezahlten Mitarbeitern im Unternehmen.
Gleichzeitig bin ich mir sehr sicher, dass ich dafür zeitweise auch deutlich mehr an Arbeitsleistung, Einsatz und Verantwortung zurückgegeben habe. In dieser Hinsicht ist mein Gewissen vollkommen rein.
Ich kann nicht sagen, dass in diesem Bereich besonders viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt wird. Zumindest habe ich persönlich keine besonderen Maßnahmen oder ein außergewöhnliches Engagement in dieser Hinsicht wahrgenommen.
Hmm, ich würde sagen, das ist wohl das zweitgrößte Problem. Mitarbeiter, die man einarbeitet, denen man die Arbeit erklärt und die man versucht weiterzuentwickeln, sind teilweise nicht bereit, ihre eigenen fachlichen Defizite anzuerkennen. Stattdessen lassen sie sich durch Zuspruch und ständiges Lob ihrer Vorgesetzten bestärken und beginnen irgendwann, sich gegenüber denjenigen respektlos zu verhalten, die sie ursprünglich eingearbeitet haben.
Auch untereinander ist der Zusammenhalt fragwürdig. Selbst über eigene Freunde oder Bekannte aus demselben Umfeld wird hinter deren Rücken schlecht geredet. Nach außen wird einem freundlich ins Gesicht gelächelt, während hinter dem Rücken getratscht und schlecht über andere gesprochen wird.
Als ausländischer Mitarbeiter empfinde ich es zudem als bemerkenswert, dass wir hier von einem Unternehmen sprechen, das weiterhin eine Person beschäftigt, die zugleich Mitglied des AfD-Stadtrats ist.
Abgesehen davon, dass manche jüngere Mitarbeiter, die sich selbst bereits auf derselben Position sehen, obwohl ihnen dafür aus meiner Sicht sowohl das technische Können als auch das notwendige Fachwissen fehlen, einen unter dem Einfluss beziehungsweise Druck ihrer Vorgesetzten zunehmend ignorieren oder nicht ernst nehmen, habe ich persönlich keine direkte Respektlosigkeit gegenüber älteren Mitarbeitern erlebt.
Eigentlich könnte ich zu diesem Thema sehr viel schreiben. Aus Respekt vor den vergangenen Jahren möchte ich jedoch nicht unnötig verletzend werden.
Beim Abschied wurde noch darüber gesprochen, dass man sich vernünftig und respektvoll trennen und sich gegenseitig nicht verletzen sollte. Sobald jedoch klar wird, dass man sich nicht mehr umstimmen lässt und die Entscheidung endgültig ist, kann man eine völlig andere Seite kennenlernen.
Plötzlich wird einem mit herablassendem, arrogantem und stark von Ego geprägtem Verhalten begegnet. Man wird bewusst ignoriert, nicht mehr ernst genommen und teilweise so behandelt, dass es aus meiner Sicht durchaus als Versuch von Mobbing beziehungsweise gezielter Ausgrenzung empfunden werden kann. Gerade nach all den Jahren ist es besonders enttäuschend zu sehen, wie schnell Respekt und Wertschätzung verschwinden können, sobald man nicht mehr bereit ist, sich den Vorstellungen der Vorgesetzten anzupassen.
In diesem Punkt kann ich mich eigentlich nicht besonders beschweren. Ich habe die Arbeitsbedingungen und Möglichkeiten bekommen, die ich mir gewünscht habe. Dafür habe ich meinerseits aber auch mehr als genug zurückgegeben und meinen Beitrag entsprechend geleistet.
Das ist eines der größten Probleme innerhalb der Firma. Eine klare und informative Kommunikation findet kaum statt. Schon die Vorgesetzten zu erreichen und mit ihnen ein Gespräch zu führen, ist mit erheblichem Aufwand verbunden. Man stelle sich ein Büro vor, in dem sich innerhalb von ein bis zwei Jahren drei- bis viermal die gesamte Belegschaft ausgetauscht hat. Da stellt sich schon die Frage: Liegt das Problem wirklich immer nur bei den Mitarbeitern?
Dazu möchte ich eigentlich keinen weiteren Kommentar abgeben. Ja, gegenüber ausländischen Mitarbeitern scheint es im Unternehmen keine grundsätzlichen Vorurteile zu geben – gegenüber Menschen mit ausländerfeindlichen Einstellungen offenbar allerdings ebenfalls nicht.
Ja, da das Aufgabenspektrum sehr breit gefächert ist, hat man die Möglichkeit, viele unterschiedliche und interessante Dinge zu erleben. Das liegt natürlich auch daran, dass man selbst in der Lage sein muss, in einem entsprechend breiten Aufgabenbereich erfolgreich zu arbeiten.
Die abwechslungsreichen Aufgaben sowie den Zusammenhalt unter den direkten Kollegen.
Hohe Personalfluktuation, fehlende Struktur, mangelnde Kommunikation, kaum Einarbeitung während der Arbeitszeit sowie ein Führungsstil, den ich als respektlos und einschüchternd erlebt habe.
Eine strukturierte Einarbeitung während der Arbeitszeit, verlässliche Kommunikation, regelmäßige Anwesenheit der Geschäftsführung, ein respektvoller Führungsstil und mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden wären dringend notwendig. Außerdem sollte die hohe Personalfluktuation kritisch hinterfragt werden.
Die Arbeitsatmosphäre war von Misstrauen und ständigem Druck geprägt. Wertschätzung habe ich kaum erlebt. Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich.
Nach außen vermittelt das Unternehmen ein deutlich professionelleres Bild, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe. Zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur besteht aus meiner Sicht eine große Diskrepanz.
Von Mitarbeitenden wurde erwartet, nach Feierabend länger zu bleiben, um fehlendes Wissen vermittelt zu bekommen. Eine strukturierte Einarbeitung während der regulären Arbeitszeit war aus meiner Erfahrung nicht vorgesehen.
Weiterbildung oder persönliche Entwicklung spielten für mich keine erkennbare Rolle. Eigeninitiative wurde erwartet, jedoch kaum unterstützt.
Das Gehalt war durchschnittlich. Zusätzliche Benefits oder besondere Wertschätzung für Mitarbeitende gab es aus meiner Sicht kaum.
Umwelt- oder Sozialbewusstsein spielte im Arbeitsalltag aus meiner Sicht keine erkennbare Rolle. Andere Themen hatten offensichtlich deutlich höhere Priorität.
Die direkten Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger gewesen.
Ein respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Insgesamt hatte ich jedoch den Eindruck, dass der Umgangston unabhängig vom Alter häufig wenig wertschätzend war.
Der Geschäftsführer war im Tagesgeschäft kaum präsent. Entscheidungen wurden überwiegend durch den Standortleiter getroffen. Der Führungsstil empfand ich als laut, cholerisch und wenig lösungsorientiert. Konstruktives Feedback oder Unterstützung habe ich kaum erlebt.
Die technische Ausstattung war in Ordnung. Organisatorisch herrschte jedoch häufig Chaos und klare Prozesse fehlten.
Kommunikation fand oft einseitig oder verspätet statt. Wichtige Informationen mussten aktiv eingefordert werden. Zusagen wurden teilweise nicht eingehalten und Entscheidungen waren häufig nicht nachvollziehbar.
Eine wertschätzende und faire Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich insgesamt nicht wahrgenommen. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich und nicht nach einheitlichen Maßstäben.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich. Durch fehlende Einarbeitung und mangelnde Organisation konnte das Potenzial der Stelle jedoch nicht ausgeschöpft werden.
Der komplette Umgang mit den Leuten. Die falschen Behauptungen oder stillschweigende Vereinbarungen, welche man entweder durch Zufall, oder nach vollendeten Tatsachen erfahren hat.
Die Einarbeitung bestand darin, sich alles selbst beizubringen. Es gibt zwar einen Einarbeitungsplan, jedoch konnte man nach 4 Wochen nicht mal 20 % der Liste abhaken. Es wurden keine Feedbackgespräche geführt, man musste funktionieren, oder man hatte Pech.
Von dem Umgang mit den Auszubildenden möcht ich gar nicht erst sprechen. Die haben seit Monaten keinen Ausbilder mehr, aber sollen dann von neueingestellten Mitarbeitern etwas lernen.
Diese ganze selbsternannte "Umstruktierung" ist eine Scheinaussage um sich immer wieder neue Leute anzusehen, die den Vorgesetzten in den Hintern kriechen. Bis diese Leute gefunden werden, wird man schonungslos ausgetauscht.
Es beginnt schon beim Bewerbungsgespräch, wo zu jedem Mitarbeiter etwas meist negatives gesagt wird. Man solle sich an deren Arbeitsweisen nicht orientieren o.ä..
Zunehmend schlechter, da immer weniger Techniker Lust haben, keine Wertschätzung zu erfahren.
Mir wurde nahegelegt, ich solle mich doch nach 9 Stunden Arbeit noch 2 Stunden ins Büro setzen, um etwas über die Firma und deren Arbeitsweisen zu lernen. Man wolle sich nicht die zeit innerhalb der Arbeitszeit nehmen.
Nicht vorhanden. Es kam bereits in mehreren Fällen vor, dass Mitarbeiter in der Probezeit systematisch aus dem Unternehmen geflogen sind, um Platz für neue Probezeitmitarbeiter zu machen. Wer etwas sicheres und langfristiges sucht, sollte dort nicht anfangen.
Gibt keine Benefits. Gehalt variiert scheinbar je nach Erscheinungsbild.
k.A.
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr nett gewesen. Jedoch ist ab der Abteilungsleitung aufwärts kein vernünftiges Miteinander möglich.
Sehr durchwachsen. Selbst mit älteren Kollegen und Kolleginnen wird teilweise so respektlos umgegangen, dass man sich für diejenigen einen Arbeitsplatz wünscht. Besonders die externe Personalbeauftragte ist sehr manipulativ und herablassend.
Wenn etwas nicht direkt nach deren Nase geht, wurde man laut und hat sich dementsprechend unprofessionell verhalten. Zudem wurde man in verschiedenen Situation mental unter Druck gesetzt, wenn man den Arbeitsplatz behalten wolle.
Die waren in Ordnung. Klimatisierter Bereich, die Technik war zwar veraltet, aber man konnte damit arbeiten.
Kommunikation findet nur in eine Richtung statt. Man wird über wichtige Geschehnisse meist vom Kunden selbst informiert und steht dann ahnungslos in einem Kundengespräch. Man hält sich nicht an das, was einem versprochen wird.
Es wird in sehr vielen Bereichen mit mehreren Maßstäben gemessen. Gehaltsunterschiede von mindestens 500 Euro ist da noch das geringste Übel. Es werden sich "Lieblinge" rausgesucht, und der Rest wird dann nur im Notfall angesprochen.
Die Arbeit an sich war ganz okay, aber wenn man sich als Firma die ganzen Monteure und Techniker verkrault, ist es an anderen Stellen auch nicht mehr spassig.
Der Umgang untereinander
nichts!
Der Entwicklung und Chancen der Firma weiter gute Kollegen findenDer Umgang untereinander
alle Kollegen/innen gehen super nett incl. GF miteinander um
Unternehmen hat ein sehr Image in der Belegschaft
nie langweilig, evtl. Überstunden werden zeitnah abgegolten
es werden sehr viele Weiterbildungsmaßnahmen angeboten
faire und leistungsgerechte Bezahlung
wo es geht wird mit den Ressourcen sinnvoll umgegangen
Die Kollegen helfen sich gegenseitig und unterstützen sich
immer gut
wir können über alles mit unseren Führungskräften sprechen
Tolle moderne Arbeitsräume mit moderner Ausstattung
Die Führungskräfte haben immer eine offene Tür...
hier zählt der Mensch noch
breite Angebotspalette
Das moderne Bürogebäude und den Kicker
Wo soll man da nur anfangen
Wo soll man da nur anfangen
Fairness und Vertrauen gibt es hier nicht.
Nach außen hin deutlich besser als es tatsächlich ist.
Nicht vorhanden. Jahrelang mussten die Büromitarbeiter 42+ Stunden pro Woche arbeiten, wurden aber nur für 40 Stunden bezahlt. Jetzt gibt es zumindest ein Schichtsystem. Es wurde erwartet, dass immer die gleichen Personen um 07:00 Uhr anfingen und bis mindestens 20:00 Uhr zur Verfügung standen, wenn abends sog. Netzwerk-Veranstaltungen waren. Meist mit nur sehr kurzfristiger Vorankündigung.
Mitarbeiter werden regelmäßig geschult.
Wenn man die Handtücher im Rahmen des Küchendienstes im Keller waschen musste, sollte auf Weichspüler zum Wohle der Umwelt verzichtet werden. Mülltrennung gibt’s auch.
Es gibt mehrere Gruppen, was in dieser Firmengröße schon traurig genug ist. Innerhalb der Gruppe war es immer gut.
Wo soll man da nur anfangen
Klimatisiertes und modernes Büro mit höhenverstellbarem Schreibtisch und Kicker.
Der Kommunikationsfluss ist stark verbesserungsbedürftig. Nicht selten werden Mitarbeiter zu Meetings / Terminen unter falschem (positiven-neutralem) Vorwand eingeladen und dann rund gemacht. Prioritäten werden ständig geändert. Chaos ist Standard. Veränderungen durch den Unternehmensberater waren der Anfang vom Ende.
Tatsächlich gut. Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Nette Kollegen sowohl im Büro als auch außen im Einsatz
Überstunden wenn gemacht werden, können ausgeglichen werden.
Weiterbildungen werden in jedem Bereich gefördert und unterstützt!
Kollegen unterstützen einen, und sind wenn nicht vor Ort auch Telefonisch immer zur Hilfe bereit.
Sehr zuvorkommend und immer ein offenes Ohr. Verständnis auch für Private Probleme.
Top Fahrzeuge mit allem Drum und dran, Top Werkzeug von Hilti!!
Arbeitsumfeld sehr neu und Aktuell gehalten.
Man kann mit seinen Vorgesetzten offen Reden
Jeder Mensch wird hier gleich behandelt, gibt keine Vorzüge oder Nachteile
Absolut breit gefächertes Aufgaben Gebiet
Nichts mehr, am Anfang war ich sehr überzeugt, aber das war nur eine reine Augenwischerei und schön Gerede.
Arbeitszeiten Einstellung,nch 15 Stunden am nächsten Morgen wieder um 7 da sein ohne genügen Pause! Absolut unverantwortlich!
Diktatur abschaffen. Und mal von seinem hohen Roß absteigen.
Diverse Kollegen werden Schikaniert
Was ist das
Gehalt für das was geleistet werden soll zu gering!
Kollegen werden verkauft!
Mal so mal so.
Diktatur
Werkzeug ist ein Fremdwort, teilweise privates Werkzeug genutzt, teilweise nur minderwertiges Werkzeug, Werkzeug für Arbeitserleichterung Fehlanzeige.
Mehr schlecht als recht
Sehr vielfältig
Umfangreich
Sehr Familiäres umfeld
Sehr freundlich. Wie eine Familie
Sehr guter ruf
Ausgeglichen. Überstunden komme vor sind aber überschaubar
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung werden angeboten.
Immer wieder gehatsanpassungen wenn die Arbeitleistung passt. Gehalt pünktlich.
Alles An Materialien wird Ordnungsgemäß entsorgt
Sehr gut. Zusammenhalt mega
Älter Kollegen werden bei schweren Tätigkeiten entlastet
Sehr nette vorgesetzte
Alles auf höchsten Niveau
Sehr guter Umgang
Es werden wirklich alle gleich behandelt
Umfangreich von elektrik über Mechanik bis hin Steruerungselektronik