16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zu bearbeitenden Aufgaben finde ich sehr spannend und die Kollegen sind alle nett. Die Arbeitsbedingungen und das Umfeld finde ich super.
Gern den Weg in die Zukunft weitergehen und versuchen, dabei alle Kollegen mitzunehmen.
Nette Kollegen, guter Austausch.
Unsere Nachhaltigkeitsmanagerin stößt viele Themen an.
Viele sind schon sehr lange da, das Wissen ist viel wert.
Ich würde mir mehr Formate für Austausch wünschen.
Spannende Themen und gut zu tun
Eigenverantwortliches Arbeiten im definierten Rahmen
Die Wertschätzung von ganz oben ist nicht immer Erkennbar
- Das Streichen von Sozialleistungen in Vereinbahrungen oder ähnlichem sendet schon entsprechende Signale
Gefühlt noch sicherer Arbeitgeber durch 100% GmbH der Stadt Hamburg.
Mangelnde Wertschätzung insbesondere gegenüber langjährigen Mitarbeitern
Führung austauschen. Verstaubte Strukturen neu aufsetzen. Zukunftssicher ausrichten.
Leider als Monopolist nicht so bemüht.
Iphone für jeden verleitet dazu die Trennung privat und Beruf zu vergessen
Wss man braucht bekommt man. Darüber hinaus.muss man gut argumentieren.
Geht immer besser aber okay.
Weil es sein muss. Nachhaltigkeitsbemühungen.
Geht so, teilweise aber Konkurrenzdenken und Angst vor Fehlern
Wer da ist darf i.d.R. bleiben. Manchmal Ausnahmen
Anerkennung, Respekt, Lob? Es gibt den Mindestlohn gem. Tarifvertrag der erstreikt werden musste.
Alles was man braucht. Kein Luxus.
Informationen ist oftmals Holschuld. Wissen ist Macht.
Frauen in Führung? Vielleicht mal irgendwann.
Teilweise schon.
Der Job ist sicher
Nasenprinzip.
Sehr ungerechte Behandlung. Je nach Vorgesetzten gibt es Zulagen o.Ä. oder auch nicht. Dadurch völliger Schieflage der Gehälter. Bei gleich eingruppierten Jobs kann es 600€ Untetschied gegen
Leistung der Mitarbeiter anerkennen.
Auch mal echts Lob
Führungskonzept erstellen und umsetzen
Jeder kann arbeiten wann und wie er will. Oder auch nur so tun als ob
Wegen der Größe kaum Karriere möglich. Fortbildung gibt es auf Wunsch
Mit dem Haustarif seit 2024 wurden die Gehälter auf eine normale Höhe gebracht.
Nur auf dem Papier. Mülltrennung z.b. gibt es erst seit einem Jahr. Obwohl der Eigentümer die Stadt Hamburg Emobilotät fordert wurde jetzt ein Diesel KFZ für einen Geschäftsführer gekauft
Teamwork funktioniert
Viel Nasenprinzip. Kein Vertrauen in Selbständigkeit der Mitarbeiter.
Arbeitsgesetze werden eingehalten
Information ist offiziell Holschuld
Nur Männer in Führungspositionen
Wenig Freiheit bei Arbeitsgestaltung.
Überstunden abbummeln, Teilzeit.. alles kein Problem. Top!!
Freundliches Miteinander. Keine Ellenbogen-Mentalität. Man ist bereit, Wissen zu teilen (auf Nachfrage).
Nett, freundlich, sozial und fachlich kompetent. Kritik wird konstruktiv ausgeteilt. Sehr angenehm in der Zusammenarbeit.
Man bekommt nur Informationen, wenn man spezifisch nachfragt. Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Es wäre schön, wenn offener kommuniziert würde, so dass man auch von rechts und links noch etwas mitbekommt.
LOTTO Hamburg ist recht klein, von daher sind hier die Möglichkeiten begrenzt.
Wer es verträumt und gemütlich mag ist hier richtig.
Sehr vergangenheitsorientiert, es wird viel weggeschaut, viel Heimlichtuerei, Ignoranz sehr ausgeprägt, viel Politik und Kungeleien. Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen. Es wird viel erzählt und wenig gehalten.
Zuhören, entscheiden, informieren, führen. Filzkur machen.
Entspannt, weil jeder macht was er will.
Image ist tradiert gut.
Alles gut. Home Office und kein Stress.
Interessiert niemanden.
Eher bescheidene Einkommen
Umwelt wenig. Sozialbewusstsein ist da.
Gut, nette Leute.
Sehr gut.
Führung findet nicht statt. Völlig planlos, intransparent und unverständlich. Oft sind die Mitarbeiter nach Meetings völlig verwirrt.
Schöne Büros.
Vordergründiges Gerede ohne jede Substanz. Was wirklich läuft erfährt nur ein kleiner Kreis. Viel hintenrum.
Ja, vorhanden.
Hauptsächlich Routine.
Endlich mal in diesem Jahrhundert ankommen. Solange die Führungsetage keine Neuerungen zulässt, wird der Stillstand sich nicht aufheben lassen
Das hat ziemlich gelitten, das Ansehen in der Stadt ist nicht mehr gut, Lottoleben gleich Lotterleben im Lotterladen
Früher sehr gut, nach dem Wechsel der Geschäftsführung zu viele "Kofferträger" und untereinander teilweise geprägt durch Misstrauen
Kann ich aufgrund meines Alters noch nicht beurteilen, was man so mitbekommt ist es aber nicht so gut
Seit März 2017 gibt es eine Vorruhestandsregelung d.h. 3 Jahre vor Erreichen des Rentenalters in den Vorruhestand bei 70 Prozent vom letzetem Gehalt.
Leider bisher keine Informationen zur Möglichkeit des Vorruhestands an die Mitarbeiter.
Wer nicht will muss fast nichts tun
Innovationen werden nicht gewürdigt oder ganz blockiert. Ein kafkaeskes Beschaffungswesen sorgt dafür, dass eine simple Beschaffung sich auch über Jahre hinziehen kann.
Das 20. Behördenjahrhundert verlassen und im 21. Jahrhundert ankommen.
Führungskräfte einstellen die auch führen können und wollen.
Zur Zeit leider gar nichts.
Siehe die Einzelbewertungen
Empfehlungen und Vorschläge der Mitarbeiter ernst nehmen und aufgreifen.
Qualifiziertere Mitarbeiter auf Führungspositionen setzen, nach Möglichkeit auch Frauen.
Auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, ggf. zumindest erläutern aus welchem Grund ein Wunsch nicht erfüllt werden kann.
Vertrauen herstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von gegenseitigem Misstrauen geprägt und ist entsprechend unangenehm.
Viele Mitarbeiter schieben viele Überstunden vor sich her, die sie nicht abbauen können. Positiv zu bewerten ist, dass das Unternehmen insoweit familienfreundlich ist, dass dort viele Teilzeitkräfte arbeiten und sogar Auszubildende in Teilzeit eingestellt werden.
Ein beruflicher Aufstieg ist kaum möglich, dies mag an der Größe des Unternehmens liegen (80-90 Mitarbeiter)
Das Gehalt und die Sozialleistungen (z. B. vermögenswirksame Leistungen und die Möglichkeit der Entgeltumwandlung für die Altersvorsorge) sind in Ordnung. Die Gehälter sind aber nicht ganz gerecht verteilt.
Das Unternehmen fördert den Sport.
Früher hielten zumindest einige Kollegen zusammen. Seit einer Revolte vor ca. 1,5 Jahren vertraut keiner mehr dem anderen und es wird mehr gegeneinander als zusammen gearbeitet.
Hier ist kein Unterschied zu jüngeren Kollegen zu sehen. Alle werden gleichermaßen schlecht behandelt.
Die meisten Abteilungsleiter sind schlecht qualifiziert und die Führung ist entsprechend unprofessionell. Keiner möchte Entscheidungen treffen und deshalb treten alle auf der Stelle.
Die Räume werden gerade alle neu gestaltet und renoviert. Nach der Planung dürften sie alle zweckmäßig und ansehnlich werden. Schlecht ist, dass die Abteilungen teilweise relativ weit voneinander entfernt untergebracht sind.
Findet selten statt. Wenn kommuniziert wird, dann erst im Nachhinein und nicht zu einem Zeitpunkt, zu dem man noch sinnvollerweise tätig werden könnte.
Frauen sind nicht in Führungspositionen anzutreffen. Auffallend ist, dass in der regelmäßig stattfindenden Runde der Abteilungsleiter allenfalls einmal im Vertretungsfall eine einzelne Frau zu sehen ist.
Wenn eine Aufgabe mal interessant ist, so wird die Motivation dadurch genommen, dass die Lösung am Ende selten umgesetzt wird.
So verdient kununu Geld.